Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im

    Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im


    Die SGE Bedburg-Hau II steckt in der Fußball-Kreisliga A Kleve/Geldern tief im Abstiegskampf, doch intern sorgt ein ungewöhnliches Signal für Aufsehen und neuen Mut. Trainer und Team sprechen von einem Schritt mit großer Wirkung. Was steckt dahinter?
  • Umwelt und Natur: Pflege von Blühwiesen

    Umwelt und Natur: Pflege von Blühwiesen

    Landwirte, die Teile ihrer Flächen besonders schonend, etwa über extensiv genutzte Blühwiesen bewirtschaften oder auch Hecken und Feldgehölze anlegen oder erneuern möchten, können sich wieder um Förderungen bemühen. Im Rahmen des Bayerischen Kulturlandschaftsprogramms (KULAP) und des Vertragsnaturschutzprogramms (VNP) stehen finanzielle Mittel für 2026 zur Verfügung.  Anträge können von Mittwoch, 14. Januar, bis Dienstag, 24. Februar, gestellt werden, digital über das Serviceportal iBALIS. Förderziel des Kulturlandschaftsprogramms in Bayern ist es seit 1988, landwirtschaftlich genutzte Flächen ökologisch aufzuwerten, natürliche Ressourcen zu schützen und vielfältige Kulturlandschaften zu erhalten.

    Wer 2026 den Antrag stellt, verpflichtet sich bei Maßnahmen des Ökolandbaus und des KULAP für vier Jahre, bei Maßnahmen im Vertragsnaturschutz für fünf Jahre. Mehrjährige Verträge sollen helfen, wertvolle Lebensräume langfristig zu sichern und zu pflegen. Angesichts begrenzter Fördermittel empfiehlt sich eine frühzeitige und sorgfältige Antragstellung.

    Für den korrekten Mehrfachantrag bietet das AELF Ebersberg und Erding zwei digitale Informationsveranstaltungen an. Am Mittwoch, 11. Februar, von 19.30 bis 21 Uhr geht es um „Neuerungen in AUKM und Vorbereitung Mehrfachantrag 2026“. Am Dienstag, 31. März, ebenfalls von 19.30 bis 21.00 Uhr, stehen „Aktuelle Hinweise zur Antragstellung Mehrfachantrag 2026“ im Mittelpunkt. Die Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung ist erforderlich über www.aelf-ee.bayern.de

  • Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit« BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest Ilona W. soll

    Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit« BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest Ilona W. soll

    Verdacht der »geheimdienstlichen Agententätigkeit«

    BKA nimmt mutmaßliche Kreml-Spionin fest

    Ilona W. soll nach SPIEGEL-Informationen für den russischen Militärgeheimdienst GRU spioniert haben. Zeitgleich gab es Durchsuchungen bei zwei früheren Mitarbeitern des deutschen Verteidigungsministeriums.

    Matthias Gebauer und

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Verdächtige Ilona W.

    Foto: Linkedin

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Männer aus Brandenburg Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen Ein

    Männer aus Brandenburg Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen Ein

    Männer aus Brandenburg

    Bundesanwaltschaft erlässt Haftbefehl gegen mutmaßliche Unterstützer prorussischer Gruppen

    Ein deutscher Verein soll prorussische Milizen mit Drohnen und anderen Gütern unterstützt haben. Nun haben Ermittler zwei Männer in Brandenburg festgenommen.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (2 Minuten)
    2 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Fahrzeuge der Polizei im Einsatz (Symbolbild)

    Foto: Matthias Balk / dpa / picture alliance

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Das Bundeskriminalamt hat in Brandenburg einen Russen und einen Deutschen festgenommen, die jahrelang prorussische Separatisten der sogenannten Volksrepubliken Donezk und Luhansk in der Ostukraine unterstützt haben sollen. Suren A. und Falko H. hätten herausgehobene Stellungen in einem Verein gehabt, der unter anderem den Transport von Drohnen in die Region organisiert habe, so die Bundesanwaltschaft. Sie erließ Haftbefehl. Den beiden Männern wird laut einer Mitteilung die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen in mehreren Fällen zur Last gelegt.

    Geld und Güter für prorussische KämpferSuren A. habe Vereinsgelder von über 14.000 Euro in die »Volksrepubliken Donezk und Lugansk« weitergeleitet. Außerdem habe er Gütertransporte für die dortigen Milizen finanziert. Falko H. sei mehrfach zu Gesprächen mit Vertretern der »Volksrepubliken« gereist und habe Lieferaufträge entgegengenommen. Zudem habe er regelmäßig an der Verteilung von Gütern vor Ort mitgewirkt.

    Im Donbass im Osten der Ukraine hatten seit Frühjahr 2014 prorussische Gruppen die Kontrolle übernommen, die eine Loslösung von der Ukraine verkündeten. Inzwischen beansprucht Russland die Gebiete als Teile des eigenen Staatsgebiets. International wird dies nicht anerkannt.Militärische Gruppen vor Ort wurden in die russische Armee eingegliedert. In der Region kam es zu zahlreichen Vergehen an der Zivilbevölkerung, im Rahmen der Kämpfe wurden viele Menschen vertrieben.

    Mehr zum Thema

    Spionageverdacht: Ermittler fassen mutmaßliche Kremlsaboteure

    Von Roman Lehberger und Fidelius Schmid

    Festnahmen in Frankfurt: Bundesanwaltschaft klagt drei mutmaßliche Russland-Spione an

    Spionageverdacht in Bayern: Putins langer Arm nach Deutschland

    Bereits im vergangenen Jahr DurchsuchungenDie beiden Beschuldigten, die nun festgenommen wurden, sollen am Donnerstag dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt werden.Im Kontext der Aktivitäten des Vereins waren bereits im Mai vergangenen Jahres im Auftrag der Bundesanwaltschaft die Wohnung einer weiteren beschuldigten Person im Landkreis Dahme-Spreewald sowie weitere Objekte in Berlin und Brandenburg durchsucht worden.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Faktencheck zu Friedrich Merz Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet? Der

    Faktencheck zu Friedrich Merz Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet? Der

    Faktencheck zu Friedrich Merz

    Wird in Deutschland wirklich zu wenig gearbeitet?

    Der Bundeskanzler behauptet, in Deutschland werde zu wenig geschuftet, um den Wohlstand zu erhalten. Außerdem beschwert er sich über den hohen Krankenstand. Wir haben seine Aussagen geprüft.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bereich
    Lesen Sie hier das Videotranskript
    aufklappen

    Work-Life-Balance, Viertagewoche, krank zu Hause bleiben – alles übertrieben? Das findet zumindest unser Bundeskanzler Friedrich Merz. Bundeskanzler Friedrich Merz:»Wir werden in Deutschland wieder lernen müssen, länger zu arbeiten, mehr zu arbeiten.«Schuften wir wirklich zu wenig? Ich frage mal die DOK.Die SPIEGEL-Dokumentation prüft Fakten und checkt, ob Aussagen von Politikerinnen und Politikern wahr sind. Die Behauptungen von Merz hat sich meine Kollegin Regina Schlüter-Ahrens angeschaut. Sie hat in Wirtschafts- und Sozialwissenschaften promoviert. Regina, sag mal, geht es einem Land automatisch besser, wenn mehr gearbeitet wird?Bundeskanzler Friedrich Merz:»Wenn wir den Wohlstand erhalten wollen, den wir heute haben, dann wird das mit Work-Life-Balance und Viertagewoche nicht gehen.«Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschaftsdokumentarin:»Grundsätzlich gilt: Gesellschaftlicher Wohlstand hängt nicht an der geleisteten Arbeitszeit pro Person, sondern viel mehr daran, was und wie viel gesamtgesellschaftlich erwirtschaftet wird und wie das erwirtschaftete Einkommen dann verteilt wird.Laut Expertinnen und Experten sei in Deutschland schon heute ein Wohlstandsverlust spürbar, weil es etwa zu wenige Pflegekräfte gibt. Es gibt daher Stimmen, die Merz beipflichten, dass mehr gearbeitet werden müsse. Die Wirtschaftsleistung ist gemessen am Bruttoinlandsprodukt 2024 gesunken. Trotzdem hat die Hans-Böckler-Stiftung wachsenden Wohlstand diagnostiziert. Denn der Begriff Wohlstand umfasst neben materiellen Faktoren wie Geld auch Aspekte wie Gesundheit, Umweltbelastungen und Kriminalität.«Ist eine Viertagewoche überhaupt schädlich für die Produktivität?Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschaftsdokumentarin:»Die gesellschaftliche Leistung hängt nur bedingt von der Arbeitszeit ab. Bei überlangen Arbeitszeiten – also von mehr als 48 Stunden – sinkt die Leistungsfähigkeit. Bei Modellversuchen mit einer Viertagewoche zeigten sich teilweise eine höhere Arbeitsmotivation und weniger Krankmeldungen. Wirklich allgemeingültig sind diese Erkenntnisse aber bislang nicht.«Merz wettert ja auch gegen zu hohe Krankenstände. Ist das berechtigt?Regina Schlüter-Ahrens, Wirtschafts-Dokumentarin:»Natürlich sind Krankmeldungen ein wirtschaftlicher Faktor. Aber es ist wichtig, zu verstehen, warum Menschen sich krankmelden. Psychische Erkrankungen machen heute einen großen Anteil an Krankmeldungen aus. Laut dem Gesundheitsreport der Krankenkasse DAK sind sie der dritthäufigste Grund für Krankmeldungen. Oft ist es dabei die Arbeit selbst, die krank macht oder Krankheiten verstärkt und beschleunigt. Da geht es um Entfremdung, Burn-outs und Belastung durch Armut. Auch tragen die multiplen Krisen und Kriege zur psychischen Belastung bei – und die Akzeptanz für psychische Krankheiten hat sich verändert. Deswegen gehen die Menschen offener damit um und melden sich auch eher krank.«Also noch mal zusammengefasst: Ein kausaler Zusammenhang zwischen Arbeitszeit und Wohlstand ist so nicht gegeben. Und die von Merz kritisierte Work-Life-Balance kann sogar ein Faktor für langfristige Gesundheit sein – und damit für mehr Wohlstand.

    Mehr zum Thema

    Wahlkampf in Baden-Württemberg: Der Bundeskanzler erklärt die Work-Merz-Balance

    »Wirklich notwendig?«: Merz kritisiert hohen Krankenstand in Deutschland

    Streit über hohen Krankenstand: »Vorschläge aus der neoliberalen Mottenkiste« – SPD und Grüne widersprechen Merz

    Von Christian Teevs

    Debatte über Krankenstand: Hausärzteverband warnt Regierung vor Abschaffung der telefonischen Krankschreibung

    Freizeit vs. Wohlstand?: Vier Tage reichen, oder?

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Online-Abstimmung Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres« In der Verpackung

    Online-Abstimmung Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres« In der Verpackung

    Online-Abstimmung

    Verbraucherschützer küren Milka Alpenmilch zur »Mogelpackung des Jahres«

    In der Verpackung ist weniger drin und sie ist teurer: Verbraucher haben die Alpenmilch-Schokolade von Milka zur »Mogelpackung des Jahres« gewählt. Auch bei anderen nominierten Produkten wurden verdeckt die Preise erhöht.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (7 Minuten)
    7 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Milka-Schokolade: Gewinner des Schmähpreises

    Foto: Oleksandr Blishch / Shutterstock

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Verbraucher haben die Milka Alpenmilch Schokolade zur »Mogelpackung« des Jahres gewählt. In einer Online-Abstimmung fielen zwei Drittel der Stimmen auf das Produkt aus dem Hause Mondelez, wie die Verbraucherzentrale Hamburg mitteilte. Die Schokoladentafel wurde Anfang des Jahres 2025 dünner und gleichzeitig teurer: Die Füllmenge pro Tafel sank von 100 auf 90 Gramm, der Preis stieg von 1,49 auf 1,99 Euro.

    An der Abstimmung zum Schmähpreis beteiligten sich laut Verbraucherzentrale so viele Verbraucherinnen und Verbraucher wie seit sechs Jahren nicht mehr: 34.731 Menschen gaben ihre Stimme ab.Dies ist das Abstimmungsergebnis 

    – und so reagieren die Hersteller:Milka Schokolade von Mondelez: 66,7 Prozent der StimmenNoch nie in der zwölfjährigen Geschichte der Wahl zur »Mogelpackung des Jahres« habe ein Produkt einen derart hohen Stimmenanteil erreicht, hieß es. »Das Abstimmungsergebnis ist ein Denkzettel, wie man ihn deutlicher kaum geben kann«, erklärte Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg.

    Die Verbraucherzentrale hatte Anfang September wegen der Milka-»Mogelpackung« gegen den Hersteller Mondelez auch Klage vor dem Landgericht Bremen eingereicht  und argumentiert, dass ein »deutlicher« Hinweis auf die Reduzierung des Inhalts fehle. Verhandelt wird darüber im April. Die Verbraucherzentrale will juristisch geklärt wissen, ob die Füllmengenreduzierung »nicht nur ärgerlich, sondern auch irreführend« war.

    Hersteller Mondelez verwies in einer Stellungnahme auf gestiegene Rohstoffkosten, insbesondere beim Kakao. Man habe das Gewicht einiger Milka-Tafeln angepasst, um wettbewerbsfähig bleiben zu können. Das Gewicht werde deutlich sichtbar auf der Produktverpackung angegeben, schrieb das Unternehmen. Konsumentinnen und Konsumenten seien via Social Media über die Veränderung informiert worden.Berichten zufolge verzeichnete Milka-Hersteller Mondelez 2025 im europäischen Markt beim Absatz von Schokolade und anderen süßen Snacks ein Minus von 7,5 Prozentpunkten. Der Konzern hatte im Oktober vergangenen Jahres seine Gewinnprognose für 2025 nach unten korrigiert.

    Mehr zum Thema

    Negativpreis für Werbeversprechen: Milka-Schokolade gewinnt »Goldenen Windbeutel«

    Käse-Streusel Backmischung von Dr. Oetker: 22,1 Prozent der StimmenDie Backmischung enthält in der neuen Version nur noch 370 Gramm statt 730 Gramm. Obgleich der Preis meist leicht reduziert wurde, beträgt die versteckte Preiserhöhung laut Verbraucherzentrale  knapp 90 Prozent.Dr. Oetker teilte auf Anfrage mit, dass die Backmischung »Klassiker neu interpretiert: Käse-Streusel« ein neues Produkt sei. Rund ein Jahr zuvor sei die »Käse-Streusel Kuchen« Backmischung aus dem Sortiment genommen worden. Man habe bei der Entwicklung auf den »Ernährungstrend rund um kleinere Portionen« eingehen wollen. Außerdem solle statt Joghurt und Milch nun Doppelrahm-Frischkäse verwendet werden.

    Mehr zum Thema

    Vom Müsli bis zum Puddingpulver: Dr. Oetker schrumpft Produkte und verteuert sie damit um bis zu 50 Prozent

    XXL Schoko Hafer-Müsli von Kölln: 5,9 Prozent der StimmenHier geht es um eine verdeckte Preiserhöhung bei der Großpackung: Statt 1700 Gramm enthält die neue XXL-Packung nur noch 1050 Gramm. Letztlich sei das Müsli trotz leichter Preissenkung damit um 30 Prozent teurer geworden , so die Verbraucherzentrale. Kölln habe auf der Großpackung nicht auf den geringeren Inhalt hingewiesen – bei anderen Produkten dagegen schon.Kölln gab sich selbstkritisch. Man nehme die Kritik ernst und werde Änderungen in Füllmengen oder Größeneinheiten künftig transparenter kommunizieren, teilte das Unternehmen mit.3in1 Classic Kaffeesticks von Jacobs: 4,9 Prozent der StimmenStatt 180 Gramm sind in der neuen Version nur noch 120 Gramm löslicher Kaffee in einem Kaffestick. Gleichzeitig stieg der Preis für das Produkt laut Verbraucherzentrale von 2,69 Euro auf 2,79 Euro. Auf das Gewicht bezogen entspreche das einer versteckten Preiserhöhung von 56 Prozent .

    Während die Verbraucherschützer den Preis pro Gramm als entscheidend werten, argumentiert Jacobs mit dem Packungspreis. Hier gebe es bei der unverbindlichen Preisempfehlung ein Plus von rund vier Prozent, hieß es auf Anfrage. Die Anzahl an enthaltenen Getränken bleibe unverändert.Die geringere Füllmenge begründet der Hersteller mit einer »Produktoptimierung«: Ein neuer, ergiebigerer Milch‑Creamer ermögliche trotz weniger Pulvers die gleiche Getränkemenge pro Tasse, heißt es.Der Konzern verweist auf sein »Health & Indulgence Programme«: Ziel sei es, Zucker und Kalorien zu reduzieren und gleichzeitig den Geschmack beizubehalten.

    Die Verbraucherzentrale dagegen wirft dem Hersteller vor, die neue Variante enthalte weniger Kaffee, dafür mehr Aromen. Dies sei eine verdeckte Möglichkeit, Rohstoffkosten zu sparen. Das Produkt müsse als »aromatisiertes Getränkepulver« gekennzeichnet werden.Jacobs hält dagegen: Eine solche Kennzeichnung sei rechtlich nicht erforderlich, da die verwendeten Aromen den Charakter des Produkts nicht verändern würden.Penne Pomodoro Mozzarella von Knorr: 0,4 Prozent der StimmenHier ist mehr drin – für deutlich mehr Geld: Die Füllmenge pro Packung dieses Nudel-Fertiggerichts sei 2025 zwar von 163 auf 181 Gramm gestiegen, so die Verbraucherzentrale. Doch auch der Preis sei von 1,39 Euro auf 1,99 Euro deutlich erhöht worden. Unter dem Strich habe sich das Produkt deshalb um 29 Prozent verteuert .

    Hersteller Unilever wies die Kritik auf Anfrage zurück. Man habe die unverbindliche Preisempfehlung entsprechend der Füllmenge erhöht – »die Endverbraucherpreise bestimmt der Handel«.

    Mehr zum Thema

    Versteckte Teuerung: »Verbraucher kaufen scheinbar das gleiche Produkt, erhalten aber weniger Qualität fürs Geld«

    »Goldener Windbeutel« 2025: Wer wirbt am dreistesten für Lebensmittel?

    Von Katharina Koerth

    Die Abstimmung zur »Mogelpackung des Jahres« hatte am 5. Januar begonnen. Die Auswahl basiert auf der »Mogelpackungsliste« der Verbraucherzentrale, die Produkte auflistet, bei denen Hersteller oder Händler den Preis intransparent erhöht haben, meist durch geringere Füllmengen bei gleichbleibendem oder sogar steigendem Preis.

    kko/mmq/AFP

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • EU-Parlament fordert Rechtsgutachten zum Mercosur-Abkommen Abgeordnete aus Frankreich wollten, dass der Gerichtshof

    EU-Parlament fordert Rechtsgutachten zum Mercosur-Abkommen Abgeordnete aus Frankreich wollten, dass der Gerichtshof

    EU-Parlament fordert Rechtsgutachten zum Mercosur-Abkommen

    Abgeordnete aus Frankreich wollten, dass der Gerichtshof der Europäischen Union das Mercosur-Abkommen prüft – das könnte lange dauern. Bei einer Abstimmung im EU-Parlament waren sie nun erfolgreich.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (1 Minute)
    1 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Container im Umschlagbahnhof Köln Eifeltor

    Foto: Oliver Berg / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Das Europäische Parlament hat den Europäischen Gerichtshof beauftragt, die ‌Rechtmäßigkeit des EU-Mercosur-Handelsabkommens zu ⁠überprüfen. Dies ‍könnte das Inkrafttreten des Abkommens ​für ‌längere ⁠Zeit verzögern.In Kürze mehr bei SPIEGEL.de

    kim/Reuters

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDavos – Alex Karp (58) ist einer der einflussreichsten und

    TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDavos – Alex Karp (58) ist einer der einflussreichsten und

    TTS-Player überspringen

    <!–>

    ]–>Artikel weiterlesen

    Davos – Alex Karp (58) ist einer der einflussreichsten und umstrittensten Tech-Unternehmer der Welt. Der Mitgründer und Chef der US-Firma Palantir entwickelt Software, die von Regierungen, Militärs und Geheimdiensten genutzt wird. Karp steht politisch für einen starken Staat, mehr Sicherheit und klare Ordnungsvorstellungen.

    Künstliche Intelligenz wird nach Einschätzung des amerikanischen Software-Konzerns Palantir breit angelegte Einwanderung zur Stützung von Wirtschaft und Arbeitsmarkt westlicher Industrienationen unnötig machen. „Es wird mehr als genug offene Jobs für Bürger eines Landes geben – insbesondere für Menschen mit Berufsausbildung“, sagte Karp in Davos. „Diese Trends machen es schwer vorstellbar, warum wir Einwanderung in großem Maßstab haben sollten“, so der Palantir-Chef weiter. Ausnahmen sieht er nur bei sehr speziellen Fähigkeiten.

    Die Angst vor Massenarbeitslosigkeit durch KI weist Karp zurück und spricht von einem unglücklichen Narrativ. Experten rechnen allerdings damit, dass KI vor allem Büroarbeitsplätze unter Druck setzt. Große Konzerne wie Amazon haben bereits Tausende Stellen gestrichen.

    [–>Das steckt hinter Palantir

    Palantir profitiert stark vom Boom rund um Künstliche Intelligenz, Sicherheit und Aufrüstung. Der Konzern war zuletzt an der Börse mehr als 400 Milliarden Dollar wert. Viele Investoren sehen Palantir als digitalen Rüstungskonzern: kein Waffenhersteller, aber zentraler Informationszulieferer für Militärs, Geheimdienste und Sicherheitsbehörden.

    Der Palantir-Stand in Davos dieses Jahr

    Der Palantir-Stand in Davos dieses Jahr

    Kritiker warnen, Palantir verdiene an geopolitischen Krisen, wachsender Aufrüstung sowie einer härteren Sicherheits- und Migrationspolitik. Für Firmenchef Karp gehört genau das zur Mission: Technologie soll den Westen wehrhafter machen.

    Harte Kritik an Deutschland

    Wie hart Karp urteilt, zeigt ein Interview mit dem „Handelsblatt“ im Dezember. „Niemand redet mehr über Deutschland“, sagte Karp dem „Handelsblatt“. Die deutsche Tech-Branche sei international abgehängt: „Die deutsche Tech-Szene zählt zu den schlechtesten der Welt.“

    Ähnlich kritisch äußerte sich Karp auch über Europa insgesamt. Aus seiner Sicht habe der Kontinent grundlegende strukturelle Probleme, neue Technologien schnell und konsequent in die Praxis zu bringen.

  • Es war der Horror. Bei seinem Debüt für Hannover 96 wurde Elias

    Es war der Horror. Bei seinem Debüt für Hannover 96 wurde Elias

    Es war der Horror. Bei seinem Debüt für Hannover 96 wurde Elias Saad erst ein- und nur 38 Minuten später wieder ausgewechselt.

    Jetzt spricht der Linksaußen darüber. Was er sagt, lesen Sie mit BILDplus.