Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wahl in Sachsen-Anhalt: Mehrheit der Deutschen hat Sorgen wegen möglicher AfD-Regierung

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Mehr als die Hälfte der Deutschen sorgt sich mit Blick auf einen möglichen Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt um die Zukunft des Landes. Das geht aus dem Spiegel-Ipsos-Politikmonitor hervor. 41 Prozent der Befragten stimmten demnach der Aussage voll und ganz zu, dass es eine Gefahr für die Demokratie wäre, wenn die AfD in Sachsen-Anhalt an die Regierung käme. 12 Prozent stimmten der Aussage eher zu.

Zwischen den Geschlechtern gibt es Unterschiede. Männer sind mit Blick auf die mögliche AfD-Mehrheit weniger in Sorge um die Demokratie als Frauen. Auch zwischen ost- und westdeutschen Befragten gibt es abweichende Ansichten. Während in Westdeutschland 57 Prozent entsprechende Sorgen äußern, sind es in Ostdeutschland nur gut 38 Prozent, die der Aussage voll und ganz oder eher zustimmen.

Ebenfalls eine knappe Mehrheit der Deutschen sprach sich für die Brandmauer aus. 43 Prozent der Befragten der Aussage, die CDU solle sich für eine Kooperation mit der AfD öffnen, überhaupt nicht zu. 8 Prozent stimmten dem eher nicht zu. Bei einer Öffnung zur Linkspartei ist das Bild weniger deutlich. Vier von zehn Befragten stimmten der Aussage, die CDU solle sich für eine Zusammenarbeit mit der Linken öffnen, überhaupt nicht oder eher nicht zu. Knapp vier von zehn Befragten stimmten voll und ganz oder eher zu.

Ein möglicher AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt wäre nach Ansicht der Befragten für Menschen mit Migrationsgeschichte besonders kritisch. 43 Prozent der Teilnehmenden stimmten der Aussage voll und ganz zu, dass sich die die Sicherheitslage für Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland durch einen Wahlerfolg der AfD verschlechtern würde. 15 Prozent stimmten dem eher zu.

Das Institut Ipsos hat im Auftrag des Spiegel vom 26. bis 31. August bundesweit rund 2.100 Menschen befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Wahlberechtigten in Deutschland. Die statistische Unsicherheit liegt bei bis zu 2,3 Prozentpunkten.