Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Wahlkampf: Gewerkschaft kritisiert Angriffe auf Journalisten in Sachsen-Anhalt

    Die Journalistengewerkschaft dju hat eine steigende Zahl an Übergriffen auf Medienschaffende im Zuge des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt registriert. Insbesondere rund um AfD-Veranstaltungen komme es vermehrt zu Auseinandersetzungen. Seit Mai seien mehr als 30 Vorfälle dokumentiert worden, bei denen mindestens 43 Journalistinnen und Journalisten, TV-Teams und politische Influencer betroffen gewesen seien. Dabei komme es etwa zu…



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Wahlkampf: Gewerkschaft kritisiert Angriffe auf Journalisten in Sachsen-Anhalt

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Die Journalistengewerkschaft dju hat eine steigende Zahl an Übergriffen auf Medienschaffende im Zuge des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt registriert. Insbesondere rund um AfD-Veranstaltungen komme es vermehrt zu Auseinandersetzungen. Seit Mai seien mehr als 30 Vorfälle dokumentiert worden, bei denen mindestens 43 Journalistinnen und Journalisten, TV-Teams und politische Influencer betroffen gewesen seien.

Dabei komme es etwa zu verbaler Diffamierung und gezielter Arbeitsbehinderung, aber auch zu Nachstellungen bis hin zu körperlichen An- und Übergriffen. Medienvertreter seien »stellenweise massiv behindert, bedrängt, diffamiert« und in fünf Fällen körperlich angegriffen worden, teilte die dju mit.

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