Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft

    Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft

    Jens Spahn hat sich bei den CDU-Mitgliedern seines NRW-Wahlkreises für seinen Umgang mit einer Leihmutterschaft in den USA entschuldigt. »Ich war zu feige, bei diesem sensiblen Thema offen Farbe zu bekennen«, schreibt der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dem Brief. Er habe eine »schwierige Debatte« vermeiden wollen, auch zum Schutz seiner werdenden Familie. Damit habe…



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Leihmutter-Affäre: Jens Spahn entschuldigt sich für Umgang mit Leihmutterschaft

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Jens Spahn hat sich bei den CDU-Mitgliedern seines NRW-Wahlkreises für seinen Umgang mit einer Leihmutterschaft in den USA entschuldigt. »Ich war zu feige, bei diesem sensiblen Thema offen Farbe zu bekennen«, schreibt der frühere Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion in dem Brief.

Er habe eine »schwierige Debatte« vermeiden wollen, auch zum Schutz seiner werdenden Familie. Damit habe er am Ende eine sehr viel schwierigere Debatte ausgelöst. Das sei falsch gewesen, er bedauere dies zutiefst.

Spahn und sein Mann hatten in den USA eine Leihmutterschaft genutzt, um Eltern zu werden. Innerhalb der CDU wurde ihm vorgeworfen, früher eine andere Haltung vertreten und entgegen der Parteilinie gehandelt zu haben. Zudem wurde kritisiert, dass Spahn das in Deutschland geltende Verbot der Leihmutterschaft umgangen habe.

Mit Blick auf seinen Rücktritt als Fraktionschef schreibt Spahn, er habe die Konsequenzen gezogen und seine politischen Ämter in Fraktion und Partei zur Verfügung gestellt.

Sein Rücktritt hatte im Juli einen umfassenden Personalumbau in der CDU durch Bundeskanzler Friedrich Merz ausgelöst. Spahns Nachfolger an der Fraktionsspitze wurde der frühere Kanzleramtschef Thorsten Frei. Spahn sitzt inzwischen für die Unionsfraktion im Haushaltsausschuss des Bundestages.

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