Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Wahl in Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach weist Verdacht der Bereicherung zurück

    Wahl in Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach weist Verdacht der Bereicherung zurück

    Angesichts von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover und Hausdurchsuchungen bei ihm hat der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach den Verdacht der Bereicherung von sich gewiesen. Er habe niemals privat Geld angenommen, sagte der 47-Jährige vor Journalisten in der Berliner SPD-Zentrale. »Und ich habe auch niemals als SPD-Vorsitzender hier in Berlin eine Spende angenommen.« Zu dem fraglichen Vergabeverfahren…



  • Wahl in Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach weist Verdacht der Bereicherung zurück

    Wahl in Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach weist Verdacht der Bereicherung zurück

    Angesichts von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover und Hausdurchsuchungen bei ihm hat der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach den Verdacht der Bereicherung von sich gewiesen. Er habe niemals privat Geld angenommen, sagte der 47-Jährige vor Journalisten in der Berliner SPD-Zentrale. »Und ich habe auch niemals als SPD-Vorsitzender hier in Berlin eine Spende angenommen.« Zu dem fraglichen Vergabeverfahren…

Wahl in Berlin: SPD-Spitzenkandidat Krach weist Verdacht der Bereicherung zurück

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Angesichts von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Hannover und Hausdurchsuchungen bei ihm hat der Berliner SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach den Verdacht der Bereicherung von sich gewiesen. Er habe niemals privat Geld angenommen, sagte der 47-Jährige vor Journalisten in der Berliner SPD-Zentrale. »Und ich habe auch niemals als SPD-Vorsitzender hier in Berlin eine Spende angenommen.«

Zu dem fraglichen Vergabeverfahren für ein Klinikgelände in der Region Hannover, wo er als Regionspräsident tätig ist und für den Wahlkampf beurlaubt wurde, sagte Krach, letztendlich habe nicht der von ihm favorisierte Bewerber den Zuschlag bekommen. An den Vertragsverhandlungen sei er nie direkt beteiligt gewesen.

Krach betonte, dass er keine Spende von dem fraglichen Unternehmen angenommen habe und dass ihn der Vorwurf der Bereicherung sehr treffe. »Denn ich habe immer klare Grenzen gezogen in den zwölf Jahren, in denen ich politisch Verantwortung trage.«

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