Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Demokratie-Monitor 2026: Mehrheit wünscht sich mehr Mitsprache bei politischen Entscheidungen

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Ein Großteil der Menschen in Deutschland befürwortet laut dem Demokratie-Monitor 2026 mehr Mitsprache bei politischen Entscheidungen. Knapp zwei Drittel bevorzugen demzufolge eine repräsentative Demokratie, in der Politikerinnen und Politiker vor wichtigen Beschlüssen den Dialog mit der Bevölkerung suchen. Etwa 30 Prozent sprachen sich für direktdemokratische Verfahren aus. Dieser Wunsch ist laut Studienleiter Frank Brettschneider bei Unzufriedenen sowie bei Anhängern der in Teilen gesichert rechtsextremen AfD besonders ausgeprägt. Bei ihnen liegt der Anteil bei mehr als 60 Prozent.

»Von Demokratie-Müdigkeit kann keine Rede sein«, sagte der Politikwissenschaftler mit Blick auf die Zahlen der Studie. Brettschneider betonte den Befund auch angesichts des Internationalen Tag der Demokratie am 15. September.

Besonders groß ist das Interesse an Mitsprache demnach auf kommunaler Ebene. 87 Prozent halten Dialogangebote in Städten und Gemeinden für wichtig, auf Bundesebene sind es 67 Prozent. Mit den bestehenden Möglichkeiten sind auf Bundesebene zehn Prozent zufrieden. In Städten und Gemeinden liegt der Anteil bei 38 Prozent.

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