Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Kritik an Friedrich Merz: Kanzleramtsministerin hält Personaldebatte über Merz für falsch

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Kanzleramtsministerin Nina Warken hält Diskussionen um eine Ablösung von Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) nach den deutlichen Stimmverlusten für die CDU bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für falsch. »Friedrich Merz führt eine Bundesregierung, die jetzt notwendige, aber auch schwierige Reformen angehen muss, und es wäre jetzt, glaube ich, das Falscheste, wenn wir Personalfragen stellen würden. Die Regierung ist für vier Jahre gewählt, der Bundestag ist für vier Jahre gewählt«, sagte Warken im ARD-Morgenmagazin. Es brauche jetzt auch eine gewisse Stabilität.

Staatsminister Philipp Amthor (CDU) hält ebenfalls am Reformkurs der schwarz-roten Bundesregierung fest. »Jetzt die Reformen infrage zu stellen, wäre die völlig falsche Antwort auf das Wahlergebnis«, sagte der im Kanzleramt für die Bund-Länder-Beziehungen Verantwortliche im Deutschlandfunk.

Führende ​SPD-Politiker fordern dagegen als Reaktion auf die Wahlergebnisse in Sachsen-Anhalt Korrekturen am Rentenpaket der Bundesregierung. »Ich glaube, wir müssen in dieser Bundesregierung Möglichkeiten finden, wie wir die sozialen Sicherungssysteme absichern wollen«, sagte der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, in der ARD. Menschen, die jahrelang schwer gearbeitet haben, bräuchten »eine Brücke in den Ruhestand«, sagte Wiese mit Blick auf die bisherige abschlagsfreie Rente nach 45 Beitragsjahren. 

Auch Alexander Schweitzer als stellvertretender SPD-Vorsitzender und ​Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion in Rheinland-Pfalz fordert Änderungen am Rentenpaket. Er sprach sich im Deutschlandfunk zudem gegen Änderungen ⁠an der SPD-Parteispitze aus. Auf die Frage, ob Lars Klingbeil und Bärbel Bas noch die ​richtigen Parteichefs seien, sagte er: »Das sind sie.«

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