Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt: Führende SPD-Politiker fordern Korrekturen an schwarz-rotem Reformkurs

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Alexander Schweitzer, stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, hat nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Änderungen am Reformkurs der Bundesregierung gefordert. Die Bundesregierung habe »keinen geringen Anteil« am Ausgang der Wahl gehabt, sagte Schweitzer im Deutschlandfunk. Vielmehr seien bundespolitische Themen bei der Wahlentscheidung vieler Menschen in Sachsen-Anhalt »womöglich federführend« gewesen. Mit Blick auf die von Union und SPD im Bund geplante Rentenreform sagt er, es sei »völlig klar, dass über diese Reform diskutiert werden muss«.

Die Vorschläge der Rentenkommission müssten noch einmal auf den Tisch, forderte Schweitzer – nicht nur wegen der Wahl in Sachsen-Anhalt. »Es muss darüber nachgedacht werden, insbesondere auch über die Frage, was leistungsgerecht ist.« Die Rente müsse »klar und sicher« sein; die aktuellen Vorschläge sähen jedoch vor, dass Menschen weniger von dem bekämen, was sie sich zuvor erarbeitet hätten. »Solche Vorschläge dürfen von der SPD keine Unterstützung bekommen«, sagte der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz.

Das Hauptproblem liege jedoch nicht bei der SPD. Die »eigentliche Debatte« sei, was die CDU »in diesem Sommer getrieben« habe, sagte Schweitzer. Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz habe viele Menschen im Zuge der Reformdebatten durch »manche ungeschickte, aber nicht unabsichtliche Äußerungen vor den Kopf gestoßen«.

Ähnlich äußerte sich auch der Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD, Dirk Wiese. Mit seiner Rhetorik habe der Bundeskanzler den Eindruck erweckt, er halte Menschen, die arbeiten, für »faul«, sagte Wiese im ARD-Morgenmagazin. Das trage »zu einer großen Verunsicherung bei«.

Auch Wiese sieht angesichts des Wahlergebnisses in Sachsen-Anhalt Handlungsbedarf bei den von der Bundesregierung angestoßenen Sozialreformen. Fragen wie die Rente oder Pflege beschäftigten die Menschen sehr, sagte der SPD-Politiker. »Das müssen wir aufgreifen und als Bundesregierung Antworten finden, die den Alltag der Menschen adressieren.« Bei der Rente müssten Menschen, die Schwerstarbeit geleistet haben, besonders unterstützt werden; bei der Pflege die Menschen, die Angehörige zu Hause versorgen.

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