Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    AfD in Sachsen-Anhalt: Das sind Siegmunds Machtoptionen

    Der Anspruch wurde schon am Vorabend der Landtagswahl mit Nachdruck formuliert: Die AfD-Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sowie andere Politiker ihrer Partei verkündeten, der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund werde »ab morgen unser Ministerpräsident« sein, dessen Arbeit »Montag beginnt«. Man werde nicht nur 44 oder 45, sondern 46 Prozent der Stimmen einfahren. »Wir werden Geschichte schreiben«,…



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    Der Anspruch wurde schon am Vorabend der Landtagswahl mit Nachdruck formuliert: Die AfD-Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sowie andere Politiker ihrer Partei verkündeten, der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund werde »ab morgen unser Ministerpräsident« sein, dessen Arbeit »Montag beginnt«. Man werde nicht nur 44 oder 45, sondern 46 Prozent der Stimmen einfahren. »Wir werden Geschichte schreiben«,…

AfD in Sachsen-Anhalt: Das sind Siegmunds Machtoptionen

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Der Anspruch wurde schon am Vorabend der Landtagswahl mit Nachdruck formuliert: Die AfD-Parteichefs Alice Weidel und Tino Chrupalla sowie andere Politiker ihrer Partei verkündeten, der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund werde »ab morgen unser Ministerpräsident« sein, dessen Arbeit »Montag beginnt«. Man werde nicht nur 44 oder 45, sondern 46 Prozent der Stimmen einfahren. »Wir werden Geschichte schreiben«, dröhnte es von den Wahlkampfbühnen. Und: »Alles ist möglich.«

Laut aktuellen Hochrechnungen kommt die AfD auf 44 Prozent, weit mehr, als Umfragen prognostiziert hatten. Für die Partei ist das Ergebnis historisch. Einen so großen Teil der Wähler wie jetzt in Sachsen-Anhalt hat die 2013 gegründete AfD noch nicht hinter sich vereint.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie stark schnitt die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ab?
  • Welche Wege zur Regierungsbildung diskutiert die AfD nach dem Wahlergebnis?