Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Sachsen-Anhalt: Berliner Landesparteien schockiert über AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt

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Der Großteil der Berliner Landesparteien zeigt sich besorgt über den Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt. »Dass eine gesichert rechtsextreme Partei in einem deutschen Landtag so
deutlich vorn liegt, ist eine Zäsur für unser Land«, sagte der Berliner CDU-Generalsekretär Lukas Krieger.
Das Ergebnis zeige, worum es auch in Berlin gehe, nämlich um das
»freiheitlich-demokratische Fundament« der Stadt. In zwei Wochen findet in Berlin die Abgeordnetenhauswahl statt.

Der SPD-Spitzenkandidat für Berlin, Steffen Krach, sprach angesichts des AfD-Wahlsieges von einer »Katastrophe«. Als Vater von drei Kindern mache er sich große Sorgen, »ob sie in
Deutschland auch in Zukunft in einer Demokratie leben können«. Auch der Grünen-Spitzenkandidat Werner Graf bezeichnete das Wahlergebnis als schockierend. Die Spitzenkandidatin der Linken für die Abgeordnetenhauswahl, Elif
Eralp
, sprach von einem »historischen Bruch«. Sie wisse, dass viele
Menschen auch in Berlin nun Angst hätten.

Die AfD-Landeschefin Kristin Brinker beglückwünschte die AfD in Sachsen-Anhalt. »Ulrich Siegmund und die
sachsen-anhaltische AfD haben einen großartigen Wahlsieg errungen und
ein Ergebnis erzielt, dass der AfD noch vor kurzem niemand zugetraut
hätte«, sagte sie. In aktuellen Umfragen für die Abgeordnetenhauswahl in Berlin steht die Linkspartei vorn, dahinter CDU, Grüne und AfD.

In Sachsen-Anhalt erreichte die AfD bei der Landtagswahl laut aktuellen Hochrechnungen 44,2 Prozent der Stimmen. Die CDU liegt mit 17,4 Prozent weit dahinter, gefolgt von SPD und den Grünen (beide neun Prozent). Die Linke kann aktuell mit 8,6 Prozent der Stimmen rechnen, das BSW würde mit aktuell 5,1 Prozent knapp in den Landtag einziehen.