Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Sven Schulze: Schock! Schwere! Not!

    Sven Schulze: Schock! Schwere! Not!

    Die CDU kennt durchaus Wahlpartys, bei denen neben Spitzenkandidaten, Junge-Unions-Leuten und dem ganzen Mittelbau dazwischen auch ein ungebetener Gast auftaucht: die Stille. Sie kennt diese Stille kurz nach 18 Uhr, wenn der eigene Balken ein wenig jene Wuchshöhe verfehlt, ab der man sagen kann: Ist okay, weiter im Text. Die Stille, die am Sonntag durch…



  • Sven Schulze: Schock! Schwere! Not!

    Sven Schulze: Schock! Schwere! Not!

    Die CDU kennt durchaus Wahlpartys, bei denen neben Spitzenkandidaten, Junge-Unions-Leuten und dem ganzen Mittelbau dazwischen auch ein ungebetener Gast auftaucht: die Stille. Sie kennt diese Stille kurz nach 18 Uhr, wenn der eigene Balken ein wenig jene Wuchshöhe verfehlt, ab der man sagen kann: Ist okay, weiter im Text. Die Stille, die am Sonntag durch…

Sven Schulze: Schock! Schwere! Not!

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Die CDU kennt durchaus Wahlpartys, bei denen neben Spitzenkandidaten,
Junge-Unions-Leuten und dem ganzen Mittelbau dazwischen auch ein ungebetener
Gast auftaucht: die Stille. Sie kennt diese Stille kurz nach 18 Uhr, wenn der
eigene Balken ein wenig jene Wuchshöhe verfehlt, ab der man sagen kann: Ist
okay, weiter im Text.

Die Stille, die am Sonntag durch das Maritim-Hotel in Magdeburg weht,
ist eine andere. Nicht die gewöhnliche der Enttäuschung, sondern die nach einer drastischen Abkehr der Wähler. Da, wo sonst auf schlechte
Wahlergebnisse rhetorische Verrenkungen folgen, mit dem üblichen Vokabular von »schwerer
Tag« bis »besseres Ergebnis gewünscht«, hängt nun eine Stille anderer Art. Sie
trägt die Erschütterung über unausweichlich anzuerkennende Fakten in sich: ein
Wahlergebnis weit jenseits der 40 Prozent für die AfD und eins von unter
20 Prozent für die eigene Partei, Verluste und Ausfransen in alle Richtungen, wie die Wählerwanderung
zeigen wird.

Automatische Zusammenfassung
Diese Fragen wurden mithilfe von Künstlicher Intelligenz auf Basis des Artikeltextes erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

Diese Fragen beantwortet der Artikel:

  • Wie reagiert die CDU in Sachsen-Anhalt auf ihr historisch schlechtes Wahlergebnis?
  • Welche Folgen hat der AfD-Erfolg für den künftigen Kurs der CDU?