Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Manöver »Colder Iron 2026« Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz In Sachsen

Manöver »Colder Iron 2026« Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz In Sachsen - Fetchub

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Manöver »Colder Iron 2026«

Bundeswehr testet Flugblatt-Abwürfe in der Oberlausitz

In Sachsen trainiert die Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz, wie sie im Ernstfall Menschen in abgelegenen Gegenden informieren kann. Einige Zettel könnten dabei auch nach Tschechien und Polen abdriften.

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Soldat mit Heliumballon, um Flugblätter zu verteilen, in Mayen 2024 bei einem Besuch des Verteidigungsministers Boris Pistorius

Foto: Christoph Hardt / Panama Pictures / picture alliance

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Die Bundeswehr trainiert in Sachsen das Abwerfen von Flugblättern. Im Ernstfall sollen so Menschen informiert werden, die anders schlecht zu erreichen wären, teilte das Landeskommando Sachsen mit.Die Flugblätter werden mithilfe von Heliumballons abgeworfen und sollen auf dem Truppenübungsplatz Oberlausitz landen. Je nach Wind und Wetter sei es jedoch möglich, dass sie in umliegende Ortschaften abdriften. Auch die Nachbarländer Tschechien und Polen seien deshalb informiert worden. Die Übung ist Teil des Manövers »Colder Iron 2026«, sie beginnt am 25. Januar und endet am 4. Februar.

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Auf den Übungsflugblättern sei ein Symbol und ein Text für den Finder abgedruckt, hieß es. Wer ein Flugblatt finde, könne es gerne bei der Adresse auf den Zetteln melden. Im Übrigen sei das verwendete Papier umweltfreundlich und zersetze sich in der Natur.

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