Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer »In Deutschland gibt es eine

Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer »In Deutschland gibt es eine - Fetchub

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Nationale Akademie der Wissenschaften

Leopoldina empfiehlt Zuckersteuer

»In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie«: Die Leopoldina zeigt sich besorgt über Übergewicht bei Kindern und Erwachsenen. Helfen könnte ein Schritt nach britischem Vorbild.

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Die Leopoldina empfiehlt eine Abgabe auf zuckergesüßte Getränke

Foto: ljphoto7 / Getty Images / iStockphoto

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Deutschland benötigt nach Ansicht der Leopoldina eine breit gefächerte Strategie gegen Adipositas in der Bevölkerung. Die Nationale Akademie der Wissenschaften in Halle empfiehlt deshalb in einer Stellungnahme 

unter anderem die Besteuerung von stark zucker- oder fetthaltigen Lebensmitteln und Getränken in Deutschland.

Abgaben auf zuckergesüßte Getränke 

hätten in anderen Ländern wie Großbritannien den Konsum von Zucker und zuckergesüßten Getränken nachweislich reduziert. Auch in Deutschland sei mit positiven Effekten auf die Bevölkerungsgesundheit und weniger krankheitsbedingten Versorgungskosten zu rechnen, heißt es weiter.Die Wirksamkeit der bisherigen politischen Anstrengungen und Strategien gegen Adipositas sei fraglich, so die Leopoldina. Trotz zahlreicher Präventionsbemühungen gehe die Erkrankungshäufigkeit nicht zurück. Im Gegenteil: »In Deutschland gibt es eine Adipositas-Epidemie.« Fast jedes sechste Kind im Alter von drei bis 17 Jahren hat demnach Übergewicht oder starkes Übergewicht (Adipositas). Bei den Erwachsenen sind zwei Drittel der Männer und die Hälfte der Frauen übergewichtig, etwa ein Viertel der Erwachsenen hat starkes Übergewicht.

Leopoldina: Folgeerkrankungen kosten 113 Milliarden Euro jährlichStarkes Übergewicht könne nicht nur Folgeerkrankungen verursachen, etwa Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen, sondern verursache auch hohe gesellschaftliche Kosten, heißt es in dem Politikpapier zudem. Nach Schätzungen der Autoren liegen diese bei etwa 113 Milliarden Euro im Jahr, was zwei bis drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht.

Nötig sei eine Kombination von Prävention und Therapien, hieß es von der Leopoldina. Zentral ist den Akademie-Experten zufolge dabei, dass die Prävention früh ansetzt – in der Schwangerschaft und in den ersten Lebensjahren des Kindes. »Ungesunde Verhaltensmuster sollten regulatorisch eingedämmt werden«, heißt es in der Empfehlung weiter. Die Mehrwertsteuer für gesunde Lebensmittel wie Obst, Gemüse und Vollkornprodukte solle gesenkt werden. Werbung für ungesunde Lebensmittel müsse eingeschränkt werden, insbesondere, wenn sie sich an Kinder und Jugendliche richte, deren Konsumverhalten stark von Werbung beeinflusst werde.

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Auf der anderen Seite sollten neue Therapieansätze, etwa die Abnehmspritze, für alle Kassenpatienten leichter zugänglich sein. Derzeit übernehme die gesetzliche Krankenversicherung diese Medikamente nicht. Dabei zeigten wissenschaftliche Studien gute Langzeitergebnisse. Verhaltenstherapien, psychologische Betreuung und unter Umständen auch operative Eingriffe wie etwa eine Magenverkleinerung sollten individuell auf den Patienten abgestimmt werden.Ab einem Body-Mass-Index (BMI) von 30 sprechen Fachleute von Adipositas. Diese kann zu schweren Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt, Diabetes oder Krebs führen.

Übergewicht ist weltweit ein Problem. Wie gehen Länder damit um? Einige verhängen Fast-Food-Verbote, andere setzen auf Aufklärung. Und auch eine Fettsteuer wurde schon erhoben. Lesen Sie hier  mehr dazu.

sol/dpa/KNA

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