Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

    Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

    Neu ist die Idee nicht, dass Patientinnen und Patienten zunächst in die Hausarztpraxis gehen sollen und erst mit einer Überweisung von dort zum Facharzt. Schon Ulla Schmidt (SPD) als Gesundheitsministerin der Regierung Schröder machte sich für das Primärarztsystem stark, das damals noch nicht so hieß. Die Union protestierte, die freie Arztwahl werde eingeschränkt. Der Kompromiss,…



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Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt

Medizin: Immer erst zum Hausarzt. Unbedingt - Fetchub

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Neu ist die Idee nicht, dass Patientinnen und Patienten zunächst in die Hausarztpraxis gehen sollen und erst mit einer Überweisung von dort zum Facharzt. Schon Ulla Schmidt (SPD) als Gesundheitsministerin der Regierung Schröder machte sich für das Primärarztsystem stark, das damals noch nicht so hieß. Die Union protestierte, die freie Arztwahl werde eingeschränkt. Der Kompromiss, der bis heute gilt: Das Modell wurde eingeführt, aber nur auf freiwilliger Basis. Inzwischen sollte sich aber herumgesprochen haben, dass die freie Arztwahl wenig bringt, wenn Patienten beim Facharzt ihrer Wahl keinen Termin bekommen. Obendrein kostet es die Krankenkassen viel Geld, wenn sie Kranke, die oft kaum einschätzen können, wer sie am besten behandeln sollte, von einem Spezialisten zum nächsten irrlichtern lassen.