Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest

    Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest

    Der im November wegen der Vogelgrippe unter Quarantäne gestellte Gnadenhof in Germering ist laut dem Fürstenfeldbrucker Landratsamt wieder seuchenfrei. Wie die Behörde an diesem Mittwoch mitgeteilt hat, wurde die Betriebssperre wieder aufgehoben. Auf Gut Streiflach, so der Name des Gnadenhofs, waren Anfang November 13 Hühner und vier Gänse gestorben, Laboruntersuchungen ergaben als Ursache das hochpathogene…



  • Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest

    Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest

    Der im November wegen der Vogelgrippe unter Quarantäne gestellte Gnadenhof in Germering ist laut dem Fürstenfeldbrucker Landratsamt wieder seuchenfrei. Wie die Behörde an diesem Mittwoch mitgeteilt hat, wurde die Betriebssperre wieder aufgehoben. Auf Gut Streiflach, so der Name des Gnadenhofs, waren Anfang November 13 Hühner und vier Gänse gestorben, Laboruntersuchungen ergaben als Ursache das hochpathogene…

Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest

Seuchenschutz: Germeringer Gnadenhof wieder frei von Geflügelpest - Fetchub

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Der im November wegen der Vogelgrippe unter Quarantäne gestellte Gnadenhof in Germering ist laut dem Fürstenfeldbrucker Landratsamt wieder seuchenfrei. Wie die Behörde an diesem Mittwoch mitgeteilt hat, wurde die Betriebssperre wieder aufgehoben.

Auf Gut Streiflach, so der Name des Gnadenhofs, waren Anfang November 13 Hühner und vier Gänse gestorben, Laboruntersuchungen ergaben als Ursache das hochpathogene aviäre Influenza-A-Virus, umgangssprachlich auch Geflügelpest genannt. Daraufhin wurden am 10. November 46 Hühner, 30 Enten, zwei Gänse und zwei Nandus getötet, um ein Übergreifen der Seuche auf den Rest des Bestandes, immerhin etwa 500 Tiere, zu verhindern. Außerdem wurden vom Landratsamt eine Sperrung des Betriebs sowie Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen angeordnet.

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Seit Ausbruch der Seuche wurde zudem der verbleibende Vogelbestand wöchentlich klinisch durch das Veterinäramt kontrolliert. Da bei der abschließenden virologischen Untersuchung kein Influenza-A-Virus mehr nachgewiesen wurde, könne man die Sperre nun wieder aufheben, teilt das Landratsamt mit.

Gleichzeitig warnt die Behörde davor, dass die Geflügelpest weiter eine Gefahr darstellt. Für Bayern werde derzeit das Risiko der Ausbreitung sowohl unter Wildvögeln wie auch Hausgeflügel als hoch eingestuft. Die „konsequente Einhaltung strikter Biosicherheitsmaßnahmen“ sei daher wichtig.