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  • SZ am Abend: Nachrichten vom 21. Januar 2026

    SZ am Abend: Nachrichten vom 21. Januar 2026

    Was heute wichtig war

    Trump unterstreicht Anspruch auf Grönland. „Wir wollen nur ein Stück Eis im Gegenzug zum Schutz der Welt“, sagt der US-Präsident beim Weltwirtschaftsforum in Davos und verlangt „sofortige Verhandlungen“ über den Erwerb der Insel. Gewalt wolle er nicht anwenden. In seiner Rede greift Trump Europa und die US-Notenbank scharf an. Seine eigene Wirtschaftspolitik lobt er. Zum Artikel

    EU-Parlament will Mercosur-Abkommen durch EuGH prüfen lassen. Das Freihandelsabkommen wartet noch auf die Ratifizierung durch das EU-Parlament. Dieser Prozess könnte sich nun um bis zu zwei Jahre verzögern. Zuvor könnte es die EU-Kommission am Parlament vorbei vorläufig in Kraft setzen, wie Bundeskanzler Merz es fordert. Das würde Kommissionschefin von der Leyen aber wohl massive Proteste in ganz Europa bescheren. Zum Artikel

    Drei mutmaßliche Helfer des Kreml festgenommen. Der Generalbundesanwalt wirft zwei von ihnen die Unterstützung ausländischer terroristischer Vereinigungen vor, eine dritte Person soll für Russland spioniert haben. Alle in Berlin und Brandenburg Festgenommenen sind Mitglieder von Netzwerken, die Ermittler bereits seit Längerem wegen ihrer Russlandnähe im Blick haben. Zum Artikel

    FC Bayern könnte das direkte Weiterkommen sichern. Sollten die Münchner in der Champions League daheim gegen Royale Union Saint-Gilloise gewinnen, dürfte ihnen ein Platz unter den ersten Acht der Tabelle wohl nicht mehr zu nehmen sein. Der Unterrang der Südkurve bleibt an diesem Mittwochabend nach einer Strafe der Uefa wegen Pyrotechnik leer. Zum Artikel

    Weitere wichtige Themen

  • Österreich: Kürzere Ferien für Schüler mit Deutsch-Problemen

    Österreich: Kürzere Ferien für Schüler mit Deutsch-Problemen

    Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen haben in Österreich künftig kürzere Sommerferien. Sie werden verpflichtet, eine zweiwöchige Sommerschule zu besuchen, um ihre Sprachkompetenz zu verbessern, wie das Parlament beschloss. Bei Verweigerung sind Geldstrafen möglich. Die Maßnahme ist Teil der Integrationspolitik der Koalition von konservativer ÖVP, sozialdemokratischer SPÖ und den liberalen Neos. Deutsch sei „der Schlüssel für den Bildungsaufstieg“ und „ein gelungenes Leben“, sagte Bildungsminister Christoph Wiederkehr. Betroffen sind etwa 48 000 Schüler bis zum Alter von 15 Jahren, die Sonderklassen oder Förderkurse besuchen, weil sie wegen Sprachdefiziten dem Unterricht nicht ausreichend folgen können.

  • Negativpreis für Kinoproduktionen Diese Filme und Schauspieler sind Favoriten für eine »Goldene

    Negativpreis für Kinoproduktionen Diese Filme und Schauspieler sind Favoriten für eine »Goldene

    Negativpreis für Kinoproduktionen

    Diese Filme und Schauspieler sind Favoriten für eine »Goldene Himbeere«

    Es ist der Preis, den niemand haben will: Einen Tag vor den Oscarnominierungen sind die Kandidaten für die »Razzies« bekannt gegeben worden. Eine ganze Riege von Oscarpreisträgern darf sich nun Hoffnungen machen.

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    Schauen der diesjährigen »Razzies«-Verleihung sorgenvoll entgegen: Millie Bobby Brown und Roboter Cosmo in »The Electric State«

    Foto: R4820 / PictureLux / Netflix / picture alliance

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    Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der Schlechteste im ganzen Land? Einen Tag vor der Bekanntgabe der Oscarnominierungen haben die Verleiher der »Goldenen Himbeeren« die Kandidaten für ihren Negativpreis bekannt gegeben.Spitzenreiter mit je sechs Nominierungen sind das Disney-Remake »Schneewittchen« und die »Krieg der Welten« – Neuverfilmung mit Rapper Ice Cube, gefolgt von dem Psychothriller »Hurry Up Tomorrow« (mit Hauptdarsteller The Weeknd) und »Star Trek: Section 31« mit je fünf Anwartschaften. Diese vier Filme treten gemeinsam mit der Netflix-Produktion »The Electric State« unter anderem in den Topsparten »Schlechtester Film« und »Schlechteste Regie« gegeneinander an.

    Die »Razzies (kurz für Raspberry, zu Deutsch: Himbeere) wurden 1980 von dem Cineasten John Wilson als Gegenstück zur glanzvollen Oscarverleihung ins Leben gerufen. Nach Angaben der Gruppe stimmen über 1200 Mitglieder, darunter Filmkritiker und Kinofans, aus den USA und weiteren Ländern ab.

    Auch mehrere Oscarpreisträger könnten in diesem Jahr ausgezeichnet werden, darunter Michelle Yeoh, Robert De Niro, Nicolas Cage und Jared Leto.

    De Niro nominiert für Doppelrolle als MafiabosseYeoh ist für ihre Rolle als Antiheldin in »Star Trek: Section 31« als »Schlechteste Schauspielerin« nominiert. In dieser Sparte trifft es zudem Ariana DeBose (»Love Hurts«), Milla Jovovich (»In The Lost Lands«), Natalie Portman (»Fountain Of Youth«) und Rebel Wilson (»Bride Hard«).

    In der Männerriege wurden neben Leto (»Tron: Ares«) Scott Eastwood (»Alarum«), Dave Bautista (»In The Lost Lands«), Ice Cube (»Krieg der Welten«) und The Weeknd (»Hurry Up Tomorrow«) aufgestellt.

    Hollywoodstar Robert De Niro ist einer von fünf Anwärtern in der Sparte »Schlechtestes Leinwandpaar« für seine Doppelrolle als zwei verfeindete Mafiabosse in dem Thriller »The Alto Knights«.

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    »Goldene Himbeere«: Eine Nominierung, die niemand wirklich haben will

    Als schlechteste Nebendarsteller sind unter anderem Nicolas Cage und Scarlet Rose Stallone aus dem Western »Gunslingers« nominiert. Auch der Vater der Schauspielerin, »Rocky«-Ikone Sylvester Stallone, ist als Nebendarsteller in dem Agenten-Thriller »Alarum« im Rennen.

    Die Verkündung der »Razzie«-Gewinner erfolgt traditionell am Vortag der Oscargala, die in diesem Jahr am 15. März stattfindet.

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  • Neue Moderatoren bei »Wetten, dass..?«: Frank Elstner drückt den Kaulitz-Brüdern »ganz fest

    Neue Moderatoren bei »Wetten, dass..?«: Frank Elstner drückt den Kaulitz-Brüdern »ganz fest

    Neue Moderatoren bei »Wetten, dass..?«:

    Frank Elstner drückt den Kaulitz-Brüdern »ganz fest die Daumen«

    Er hat »Wetten, dass..?« erfunden, nun freut sich Frank Elstner für die neuen Moderatoren Bill und Tom Kaulitz. Es sei Zeit für die nächste Generation – und die Zwillinge seien nur »drei Jahre jünger als ich bei meiner Premiere.«

    Alexander Kühn

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    »Wetten, dass..?«-Erfinder Elstner: »Ich hatte die beiden dafür nicht auf dem Schirm«

    Foto: Rolf Vennenbernd / dpa / picture alliance

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    Frank Elstner freut sich darüber, dass Bill und Tom Kaulitz die von ihm erfundene ZDF-Show »Wetten, dass..?« moderieren werden. »Ich hatte die beiden dafür nicht auf dem Schirm«, sagte der 83-Jährige dem SPIEGEL. »Aber ich beglückwünsche das ZDF zu dieser Entscheidung. Es ist ein mutiges Experiment, das gelingen kann.« Vor sechs Wochen habe er von der Personalie erfahren, er habe seinen beiden Nachfolgern bereits gratuliert.

    Wie das ZDF am Mittwoch ankündigte, sollen die Kaulitz-Zwillinge am 5. Dezember eine Neuauflage der einst erfolgreichsten Show Europas moderieren. Die bislang letzte Ausgabe präsentierte der langjährige Gastgeber Thomas Gottschalk 2022. Elstner hatte die Sendung von 1981 bis 1987 moderiert.

    Moderator Elstner, 1987: »Drei Jahre jünger als ich bei meiner Premiere«

    Foto: Chris Hoffmann / dpa

    »Ich würde mir wünschen, dass die Entscheidung nicht zerredet wird und alle sagen: Das kann nichts werden«, so Elstner. »Wenn wir die Samstagabendunterhaltung am Leben erhalten wollen, müssen wir etwas Neues wagen. Es ist Zeit für die nächste Generation.« Bill und Tom Kaulitz hätten dafür das richtige Alter: »Sie sind 36, ein Jahr jünger als Thomas Gottschalk bei seiner ersten Sendung, drei Jahre jünger als ich bei meiner Premiere.«

    Die beiden würden am Erfolg ihrer Vorgänger gemessen werden, sollten diese aber nicht kopieren, so Elstner. »Ich habe der Sendung den Stil der Achtzigerjahre gegeben, Thomas Gottschalk den der Neunzigerjahre und frühen 2000er.« Nun komme »Wetten, dass..?-2026«.

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    »Wetten, dass..?« und die Kaulitz-Brüder: Hurra, es werden Zwillinge!

    Ein Kommentar von Vicky Bargel

    Comeback des ZDF-Klassikers: Kaulitz-Brüder kündigen an, eine »Wetten, dass..?«-Sendung zu moderieren

    An den Kaulitz-Zwillingen schätze er, dass die beiden »trotz ihrer Weltkarriere mit Tokio Hotel natürlich geblieben sind«. Sie seien in seiner ARD-Show »Verstehen Sie Spaß?« zu Gast gewesen, »ich mochte sie.« Nun sei er neugierig, was die Kaulitz-Brüder an der Sendung ändern werden. »Der alte Elstner drückt den beiden ganz fest die Daumen. Jetzt brauchen sie nur noch gute Wetten.«

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  • Niederlage vor Gericht Nextbike muss 6500 Leihfahrräder von Berlins Straßen holen Dem

    Niederlage vor Gericht Nextbike muss 6500 Leihfahrräder von Berlins Straßen holen Dem

    Niederlage vor Gericht

    Nextbike muss 6500 Leihfahrräder von Berlins Straßen holen

    Dem Bikesharing-Anbieter steht offenbar eine größere Sammelaktion bevor: Nextbike soll nach dem Willen eines Gerichts alle Leihfahrräder aus der Hauptstadt entfernen. Dahinter steckt ein Streit mit der Berliner Verwaltung.

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    Nextbike-Fahrräder in Berlin (im Juli 2025)

    Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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    Der Leihfahrradbetreiber Nextbike darf seine Räder vorerst nicht mehr in der Hauptstadt anbieten. Das hat das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg im Eilverfahren entschieden und damit einen Beschluss der Vorinstanz bestätigt. Der Leihradanbieter ist demnach verpflichtet, sofort sämtliche 6500 Mietfahrräder von Berliner Straßen zu entfernen.

    Dies hatte die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt im vergangenen Sommer von dem Unternehmen verlangt. Grund: Nextbike hat für den Betrieb der Leihräder keine Sondernutzungserlaubnis beantragt. Diese ist aus Sicht des Senats jedoch nötig. Das Unternehmen sieht das anders und zog vor Gericht – bislang ohne Erfolg.Aus Sicht der Gerichte nutzt das Unternehmen den öffentlichen Straßenraum für gewerbliche Zwecke und angesichts der zahlreichen Fahrzeuge auch in großem Umfang. Deshalb handelt es sich um eine straßenrechtliche Sondernutzung, für die es in Berlin einer entsprechenden Erlaubnis bedarf, wie es weiter hieß. Die Fahrräder stünden oder lägen häufig auf Gehwegen und beeinträchtigten damit andere Verkehrsteilnehmer erheblich.

    »Das Gericht hat unsere Rechtsauffassung bestätigt«, sagte die Sprecherin der Senatsverwaltung, Petra Nelken, nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa. Nextbike müsse nun eine Sondergenehmigung beantragen – oder seine Räder entfernen.

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    Leasinganbieter in der Krise: Jede fünfte Stelle bei JobRad in Freiburg soll wegfallen

    Erst mal ohne Nachfolge: München stellt sein städtisches Leihradangebot ein

    Probleme bei E-Bike-Hersteller Cowboy: Gebrochene Rahmen, unzufriedene Kunden, hohe Verluste

    Von manager-magazin-Redakteur Lutz Reiche

    Das Unternehmen hat das Leihradsystem in der Vergangenheit mit öffentlichen Fördermitteln im Auftrag des Senats betrieben. Zum 30. Juni 2025 war der Vertrag zwischen Nextbike und dem Land allerdings ausgelaufen. Die Senatsverwaltung hat das Angebot infolge der Haushaltskürzungen eingestellt 

    Nextbike betrieb das Fahrradvermietungsgeschäft dennoch weiter, ohne eine Sondernutzungserlaubnis zu beantragen. Der Berliner Senat forderte Nextbike daraufhin im Juli auf, den Fahrradverleih in Berlin zu unterlassen und die Fahrräder »unverzüglich zu entfernen«.

    sol/dpa/AFP

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  • Medienbericht Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut Dass

    Medienbericht Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut Dass

    Medienbericht

    Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut

    Dass es Stellenstreichungen bei Tesla geben soll, war klar. Doch statt der angekündigten 400 Jobs sollen in der Grünheider Gigafabrik gut viermal so viele Arbeitsplätze abgebaut worden sein und das wohl klammheimlich.

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    Blick auf die Gigafabrik in Grünheide

    Foto: Patrick Pleul / dpa

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    In Teslas  

    Gigafabrik im brandenburgischen Grünheide hat es offenbar einen größeren Stellenabbau gegeben: Wie das »Handelsblatt« berichtet, wurden innerhalb von rund zwei Jahren gut 1700 Jobs gestrichen. Und das offenbar klammheimlich, ohne transparente Kommunikation und entgegen anderslautenden Zusagen.

    Dem Bericht zufolge arbeiten derzeit in dem Grünheider Werk 10.703 Menschen. Vor zwei Jahren waren es demnach 12.415. Das Blatt beruft sich auf Zahlen des Wahlvorstands im Tesla-Betriebsrat. Dessen Vorsitzender, René Seyfert, soll jüngst in einer Einladung zu den Betriebsratswahlen Anfang März geschrieben haben: »In unserem Betrieb sind 1683 Frauen, 9006 Männer und 14 nicht-binäre Personen beschäftigt.«

    Laut der Einladung zu den Betriebsratswahlen 2024 arbeiteten damals 1788 Frauen, 10.616 Männer und elf nicht-binäre Personen in Grünheide.So reagiert Tesla auf den BerichtDer Autobauer wies die Vorwürfe eines groß angelegten Job-Kahlschlags zurück: »Im Vergleich zum Jahr 2024 hat es keinen nennenswerten Stellenabbau bei der Stammbelegschaft gegeben. Ein solcher ist auch nicht geplant«, teilte eine Sprecherin mit. »Die Arbeitsplatzsicherheit in der Gigafactory ist auch weiterhin gegeben.« Schwankungen der gesamten Belegschaft, zu der auch Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter zählten, seien in dieser Größe »vollkommen normal.«

    Als Erklärung nannte die Sprecherin den »schnellen Hochlauf der Fabrik«, in dessen Folge der Bedarf an einer flexiblen Zahl von Leiharbeitern abgenommen habe. Als Gründe führte sie die Optimierung von Arbeitsprozessen, Automatisierung in der Produktion und einen dauerhaften deutlichen Rückgang im Krankenstand an. Stets werden aber neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.Stellenabbau in Grünheide geplant – aber nicht in dieser DimensionDass in Grünheide Jobs abgebaut werden, ist per se keine Überraschung, wohl aber die mutmaßlichen Dimensionen. Tesla-Chef Elon Musk hatte im April 2024 angekündigt, es werde weltweit Stellenstreichungen geben. Von »mindestens 14.000 

    « Jobs war die Rede, etwa 400 davon sollten in Grünheide wegfallen.

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    US-Automobilkonzern: Tesla will nun auch Batteriezellen in Deutschland fertigen

    Aufgeweichtes Verbrennerverbot: Das E-Auto wird sich trotzdem durchsetzen – so kann Deutschland davon profitieren

    Eine Analyse von Alexander Demling

    Nahe Teslas Gigafactory: Woidke bestätigt Gespräche über chinesische Elektroauto-Fabrik in Brandenburg

    Tesla sei in den vergangenen Jahren zu schnell gewachsen, habe viele Funktionen doppelt besetzt und werde nun weltweit mehr als zehn Prozent der Stellen abbauen, schrieb Musk damals seiner Belegschaft: »Es gibt nichts, was ich mehr hasse, aber es muss sein.«Hintergrund der Maßnahme waren Absatzprobleme, mit denen Tesla zuletzt stark zu kämpfen hatte.Das Werk im brandenburgischen Grünheide war einst die Hoffnung der ganzen Region. Heute bröseln die Absatzzahlen der Elektroautos, die hier produziert werden. Die Zukunft der Gigafactory ist daher fraglich wie nie zuvor. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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  • Aussage in London Prinz Harry greift die Boulevardpresse vor Gericht scharf an

    Aussage in London Prinz Harry greift die Boulevardpresse vor Gericht scharf an

    Aussage in London

    Prinz Harry greift die Boulevardpresse vor Gericht scharf an

    In London hat Prinz Harry im Prozess gegen den Verlag Associated Newspapers Limited ausgesagt. Er erhebt schwere Vorwürfe gegen die britische »yellow press« im Ganzen und rügt illegale Recherchemethoden.

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    Prinz Harry in London am 21. Januar 2026

    Foto: Andy Rain / EPA

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    Der britische Prinz Harry hat Boulevardmedien vorgeworfen, das Leben seiner Frau Meghan »zur Qual« gemacht zu haben. Das Vorgehen der von ihm verklagten Zeitungen sei »schrecklich« gewesen, sagte der 41-Jährige vor dem High Court in London. Der jüngere Sohn von König Charles III. zeigte sich bei seiner Aussage vor dem High Court sehr bewegt und war offensichtlich den Tränen nahe.

    Der Prozess richtet sich gegen Associated Newspapers Limited, Herausgeber der britischen Boulevardblätter »Daily Mail« und »Mail on Sunday«. Dem Verlag wird illegale Informationsbeschaffung vorgeworfen. Zu den Klägern gehören neben Prinz Harry auch Popstar Elton John und dessen Ehemann David Furnish sowie die Schauspielerinnen Elizabeth Hurley und Sadie Frost.In einer Erklärung vor seiner Aussage betonte der Prinz, dass es ihm mit seiner Klage um »Wahrheit und Gerechtigkeit« gehe – und er nicht nur für sich selbst streite. »Diese Klage hat natürlich auch eine persönliche Komponente, motiviert durch Wahrheit und Gerechtigkeit und Verantwortlichkeit, aber es geht nicht nur um mich«, erklärte er. »Es gibt auch eine soziale Komponente, die all die Tausenden von Menschen betrifft, deren Leben aufgrund von Gier zerstört wurde.«

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    Britische Boulevardpresse: Prinz Harry gegen die »Daily Mail« – darum geht es bei dem Prozess

    Von Charlotte Lüder

    Bericht über Diddy: Prinz Harry wirft britischer Boulevardzeitung Racheaktion vor

    Prinz Harry und die anderen Kläger werfen dem Verlag ANL unter anderem vor, Privatdetektive angeheuert zu haben, um Autos und Wohnungen zu verwanzen, sowie illegal private Telefongespräche abzuhören. Zudem hätten die Detektive falsche Identitäten angegeben, um an medizinische Unterlagen zu gelangen. Associated Newspapers Limited weist die Vorwürfe zurück.Worum es in dem Prozess geht und warum der Fall ungute Erinnerungen weckt, lesen Sie hier.

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  • BILD in Davos: So läuft der Trump-Tag abMehr zum Video anzeigen Mit

    BILD in Davos: So läuft der Trump-Tag abMehr zum Video anzeigen Mit

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    BILD in Davos: So läuft der Trump-Tag ab

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    Mit Hochspannung erwartet: Trumps Rede beim Weltwirtschaftsforum. Gibt es eine Lösung im Grönlandstreit – oder eskaliert die Lage?

    Quelle: BILD

  • Schreckmoment auf der Streif! Beim zweiten und letzten Training für die legendäre

    Schreckmoment auf der Streif! Beim zweiten und letzten Training für die legendäre

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    Schreckmoment auf der Streif! Beim zweiten und letzten Training für die legendäre Ski-Abfahrt in Kitzbühel ist es zu einem schweren Sturz gekommen. Der Franzose Ken Caillot (27/Startnummer 59) verlor kurz vor der berüchtigten „Mausefalle“ bei hohem Tempo die Kontrolle, wurde rund 40 Meter durch die Luft geschleudert und krachte heftig mit dem Rücken auf die Piste.

    Ein folgenschwerer Fehler ausgerechnet vor der „Mausefalle“, der extrem steilen und deshalb so legendären wie auch gefährlichen Passage auf der Streif.

    Caillot konnte sich nach dem Sturz aufrichten

    Caillot konnte sich nach dem Sturz aufrichten

    Heftiger Kitzbühel-Crash von Ken Caillot

    Trotz des heftigen Aufpralls war Caillot bei Bewusstsein, konnte sich anschließend aufsetzen und mit den Ersthelfern kommunizieren. Sein Airbag hatte sich geöffnet und ihn mutmaßlich vor schwereren Verletzungen bewahrt. Caillot wurde mit einem Hubschrauber abtransportiert, das Training war minutenlang unterbrochen. Zu seinem Gesundheitszustand gibt es noch keine offiziellen Angaben.

    [–>Caillot stammt aus der französischen Wintersportregion Val d’Isère. Er belegte am Dienstag im Training Platz 60. Im Vorjahr landete er im Super-G auf Rang 41, in der Abfahrt auf Platz 44.

    Weltcup-Punkte konnte Caillot noch nicht sammeln. Der Franzose startete in seiner Karriere zwölf Mal im Weltcup, sein bestes Resultat ist ein 32. Platz in Kvitfjell 2024. Aktuell führt er im Europacup die Abfahrtswertung gemeinsam mit dem Schweizer Sandro Manser an.

    Caillot wurde per Helikopter abtransportiert

    Caillot wurde per Helikopter abtransportiert

    Beim finalen Training für die Abfahrt am Samstag (ab 11.30 Uhr, ARD, Eurosport und im BILD-Liveticker) fuhr erneut der Italiener Giovanni Franzoni die Bestzeit. Dahinter landeten der Franzose Nils Alphand und der Österreicher Stefan Babinsky.

    Jocher bester Deutscher beim Streif-Training

    Bester Deutscher wurde Simon Jocher auf Platz 13. Luis Vogt belegte Rang 24, Romed Baumann fuhr auf Platz 30. Allerdings sind die Ergebnisse nur bedingt aussagekräftig, weil einige Fahrer Tore auslassen und sich schon vor dem Ziel aufrichten.