Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Medienbericht Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut Dass

Medienbericht Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut Dass - Fetchub

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Tesla hat in Grünheide offenbar mehr als 1700 Arbeitsplätze abgebaut

Dass es Stellenstreichungen bei Tesla geben soll, war klar. Doch statt der angekündigten 400 Jobs sollen in der Grünheider Gigafabrik gut viermal so viele Arbeitsplätze abgebaut worden sein und das wohl klammheimlich.

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Blick auf die Gigafabrik in Grünheide

Foto: Patrick Pleul / dpa

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In Teslas  

Gigafabrik im brandenburgischen Grünheide hat es offenbar einen größeren Stellenabbau gegeben: Wie das »Handelsblatt« berichtet, wurden innerhalb von rund zwei Jahren gut 1700 Jobs gestrichen. Und das offenbar klammheimlich, ohne transparente Kommunikation und entgegen anderslautenden Zusagen.

Dem Bericht zufolge arbeiten derzeit in dem Grünheider Werk 10.703 Menschen. Vor zwei Jahren waren es demnach 12.415. Das Blatt beruft sich auf Zahlen des Wahlvorstands im Tesla-Betriebsrat. Dessen Vorsitzender, René Seyfert, soll jüngst in einer Einladung zu den Betriebsratswahlen Anfang März geschrieben haben: »In unserem Betrieb sind 1683 Frauen, 9006 Männer und 14 nicht-binäre Personen beschäftigt.«

Laut der Einladung zu den Betriebsratswahlen 2024 arbeiteten damals 1788 Frauen, 10.616 Männer und elf nicht-binäre Personen in Grünheide.So reagiert Tesla auf den BerichtDer Autobauer wies die Vorwürfe eines groß angelegten Job-Kahlschlags zurück: »Im Vergleich zum Jahr 2024 hat es keinen nennenswerten Stellenabbau bei der Stammbelegschaft gegeben. Ein solcher ist auch nicht geplant«, teilte eine Sprecherin mit. »Die Arbeitsplatzsicherheit in der Gigafactory ist auch weiterhin gegeben.« Schwankungen der gesamten Belegschaft, zu der auch Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter zählten, seien in dieser Größe »vollkommen normal.«

Als Erklärung nannte die Sprecherin den »schnellen Hochlauf der Fabrik«, in dessen Folge der Bedarf an einer flexiblen Zahl von Leiharbeitern abgenommen habe. Als Gründe führte sie die Optimierung von Arbeitsprozessen, Automatisierung in der Produktion und einen dauerhaften deutlichen Rückgang im Krankenstand an. Stets werden aber neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht.Stellenabbau in Grünheide geplant – aber nicht in dieser DimensionDass in Grünheide Jobs abgebaut werden, ist per se keine Überraschung, wohl aber die mutmaßlichen Dimensionen. Tesla-Chef Elon Musk hatte im April 2024 angekündigt, es werde weltweit Stellenstreichungen geben. Von »mindestens 14.000 

« Jobs war die Rede, etwa 400 davon sollten in Grünheide wegfallen.

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Tesla sei in den vergangenen Jahren zu schnell gewachsen, habe viele Funktionen doppelt besetzt und werde nun weltweit mehr als zehn Prozent der Stellen abbauen, schrieb Musk damals seiner Belegschaft: »Es gibt nichts, was ich mehr hasse, aber es muss sein.«Hintergrund der Maßnahme waren Absatzprobleme, mit denen Tesla zuletzt stark zu kämpfen hatte.Das Werk im brandenburgischen Grünheide war einst die Hoffnung der ganzen Region. Heute bröseln die Absatzzahlen der Elektroautos, die hier produziert werden. Die Zukunft der Gigafactory ist daher fraglich wie nie zuvor. Hier lesen Sie mehr dazu. 

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