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  • Shakespeare-Film »Hamnet« Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage Regisseurin

    Shakespeare-Film »Hamnet« Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage Regisseurin

    Shakespeare-Film »Hamnet«

    Oscar oder nicht Oscar? Das ist hier die Frage

    Regisseurin Chloé Zhao und Hauptdarstellerin Jessie Buckley gelang mit ihrem Shakespeare-Familiendrama »Hamnet« ein aufwühlendes Trauerspiel. Der Film könnte zum großen Oscar-Gewinner werden. Aber es gibt auch Kitsch-Vorwürfe.

    Andreas Borcholte

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    Hauptdarstellerin Jessie Buckley (M.) in »Hamnet«: »Was hat all das mit meinem Sohn zu tun?«

    Foto: Agata Grzybowska / Focus Features / Universal Pictures

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  • Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem

    Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem

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    Seit Ende September fehlte Abwehrstar Warmed Omari (25) dem HSV mit einem Außenbandriss. In der Derby-Woche liefert er jetzt die schönste Nachricht aus dem Volkspark-Lazarett.

    Am Mittwochnachmittag, zwei Tage vor dem Duell gegen St. Pauli am Freitag (20:30/Sky), verkündete HSV-Trainer Merlin Polzin (35): „Er hat sehr fleißig in der Reha gearbeitet und ist die nächsten Schritte mit Sebastian Capel (Rehatrainer, d. Red.) gegangen. Er befindet sich jetzt mit der Mannschaft in seiner zweiten Trainingswoche. Demnach ist er auch wieder eine Option.“

    Weil aktuell alle Abwehr-Kollegen ebenfalls fit sind, geht die Tendenz allerdings eher dahin, dass Omari noch eine Woche länger Zeit bekommt und nicht in den Kader rutscht. Polzin über einen Einsatz gegen St. Pauli: „Man muss berücksichtigen, ob es Sinn macht, ihn dann schon einzusetzen oder mitzunehmen.“

    HSV: Omari wieder vollständig fit

    Nachdem der Verteidiger im Sommer 2025 von Stade Rennes zum HSV wechselte, sah es für den Nationalspieler der Komoren (zehn Einsätze) zunächst gut aus. Er war einer der Lichtblicke in den ersten fünf Bundesliga-Partien des HSV nach sieben Jahren 2. Liga (zwei Niederlagen sowie zwei Remis und ein Sieg). Doch lange durfte er diese Leistungen nicht bestätigen.

    Beim 0:0 bei Union Berlin erlebte Omari den XXL-Verletzungsschock: Außenbandriss, monatelange Pause. Danach ging es ab ins Reha-Training. Doch auch verletzt kann man positive Schlagzeilen schreiben, bewies Omari. Als ihm angeboten wurde, Teile seiner Reha in seiner Heimat Frankreich zu absolvieren, lehnte er dankend ab. Er wollte auf keinen Fall weg aus Hamburg, denn er wünschte sich, zu bleiben und seine Mannschaft weiterhin zu unterstützen. Jetzt ist seine Leidenszeit vorbei.

    [–>HSV-Kapitän Yussuf Poulsen (31/Sprunggelenk) wird dagegen am Freitag nicht zur Verfügung stehen. Auch der zuletzt wieder häufiger eingesetzte Guilherme Ramos (28) ist nicht dabei. Der Portugiese steht kurz vor einem Wechsel zum chinesischen Erstligisten Beijing Guoan und wartet auf sein Visum, um nach China reisen zu dürfen.

  • Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin DžekoMehr zum Video

    Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin DžekoMehr zum Video

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    Wechsel zu Schalke perfekt: Die geilsten Bundesliga-Tore von Edin Džeko

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    Der Wechsel-Knaller ist nahezu perfekt! Edin Džeko (39) soll zum FC Schalke 04 wechseln.

    Quelle: BILD

  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

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    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute im TV.

    Die neue Folge GZSZ im TV

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8443 am Mittwoch, dem 21. Januar 2026, im TV:

    Bei John (Felix von Jascheroff, 43) spitzen sich die Sorgen zu. Die geteilte Sorge um Clara mit Zoe (Lara Dandelion Seibert, 33) belastet ihn bereits, doch Lauras (Chryssanthi Kavazi, 36) Rückkehr nach Berlin verschärft die Situation zusätzlich. Zu tief sitzen die alten Konflikte, zu viel ist in der Vergangenheit passiert. John fürchtet, dass das fragile Gleichgewicht in seiner Familie nicht lange halten wird. Während John seine Ängste Yvonne (Gisa Zach, 51) anvertraut, ahnt er nicht, dass seine Worte nicht ungehört bleiben.

    Katrin (Ulrike Frank) horcht auf, als sie von der Schieflage der Agentur erfährt

    Emily (Anne Menden, 40) und Katrin (Ulrike Frank, 56) treffen wieder aufeinander

    Gerner (Wolfgang Bahro, 65) steht Laura (Chryssanthi Kavazi, 36) und Emily (Anne Menden, 40) zur Seite, doch seine Hilfe hat einen hohen Preis. Die Agentur steckt tief in der Krise, und nur eine Finanzspritze könnte sie noch retten. Dafür fordert Gerner ausgerechnet Katrins (Ulrike Frank, 56) Rückkehr. Für Laura und Emily ist das ein Schock, denn das Verhältnis zu Katrin war zuletzt alles andere als harmonisch. Trotzdem scheint klar: Ohne sie gibt es keine Rettung.

    Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute, am 21. Januar 2026, auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-ForumMehr zum Video anzeigen So ist

    Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-ForumMehr zum Video anzeigen So ist

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    Showdown in Davos: Der Trump-Tag beim Weltwirtschafts-Forum

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    So ist der Plan des US-Präsidenten für Grönland und die Welt.

    Quelle: BILD

  • Zugverkehr: „Es ist die Steinzeit“ – Private Bahnunternehmen rechnen mit der Deutschen Bahn ab

    Zugverkehr: „Es ist die Steinzeit“ – Private Bahnunternehmen rechnen mit der Deutschen Bahn ab

    Thomas Posch ist an diesem Mittwochvormittag mit der Westbahn aus Wien nach München gekommen – mit lediglich zehn Minuten Verspätung. „Wegen einer Weichenstörung“, so der Geschäftsführer des österreichischen Eisenbahnunternehmens. Posch hat aber gemeinsam mit seinem Kollegen Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der Bayerischen Regiobahn (BRB), etwas im Gepäck. Und zwar eine Generalabrechnung mit der Deutschen Bahn und insbesondere deren hundertprozentiger Tochter DB Infrago, die für die Instandhaltung und den Ausbau der deutschen Eisenbahninfrastruktur verantwortlich zeichnet.

    Gleich zu Beginn der Pressekonferenz der Bahnmanager in einem Hotel nahe dem Hauptbahnhof rechnet der österreichische Bahnmanager mit der DB Infrago rigoros ab. „Als wir vor vier Jahren mit der Strecke Wien–München auf den deutschen Eisenbahnmarkt gekommen sind, haben wir erwartet, dass wir im Eisenbahn-Mittelalter landen würde“, sagt Posch – und legt nach: „Aber es ist die Steinzeit.“

    Streit um Münchner Verkehrsachse

    :Die Donnersbergerbrücke muss neu gebaut werden – doch wie soll sie aussehen?

    Über das Bauwerk führt eine der meistbefahrenen Strecken Europas. Die Stadt will bei der Neuplanung aber nicht nur den Autoverkehr berücksichtigen, sondern auch andere Verbesserungen prüfen, zum Beispiel Grünzonen. Das stößt auf scharfe Kritik.

    Von Martin Mühlfenzl

    Die Westbahn und die Regiobahn organisieren als Eisenbahnunternehmen höchst unterschiedliche Aufträge. Der österreichische Konzern ist im Fernverkehr aktiv, etwa mit Fahrten von Wien über München nach Stuttgart. Die Regiobahn ist im Regionalzugverkehr unterwegs und bietet etwa Fahrten nach Rosenheim, Kufstein sowie ins Oberland nach Lenggries an, zum Tegernsee und nach Bayrischzell. Ein Problem aber teilen beide Unternehmen: Sie sind auf dem Netz der Deutschen Bahn unterwegs.

    Drei Forderungen – ihre selbst deklarierten „Neujahrswünsche zu den Baumaßnahmen an die DB Infrago“ – haben Westbahn und Regiobahn mit nach München gebracht: Baustellen dürften keine Überraschungen sein, Planungssicherheit sei kein Würfelspiel und das „Zuständigkeits-Pingpong“ bei der DB Infrago müsse enden. Oder wie Westbahn-Chef Posch sagt: „Man muss einfach nur ein bisschen schauen, wie es in Österreich läuft.“

    Und dann listet der österreichische Bahnmanager auf, was seinem Unternehmen, den Mitarbeitern und Kunden im deutschen Netz alles widerfährt. Im „regulären Betrieb“ seien immer wieder Stellwerke unbesetzt, Züge würden auf falsche Gleise fehlgeleitet. „Wo wir mit Bahngleisdächern kollidieren würden, wenn unsere Lokführer die Fehler nicht melden würden.“ Kundeninformation sei bei der Deutschen Bahn „ein Fremdwort“. Immer wieder gebe die DB Infrago, etwa wenn Baustellen eingerichtet werden, neue Fahrpläne mit Änderungen heraus – aber viel zu spät, um Kunden noch zu erreichen. Teils passiere das so spät, dass die Westbahn und ihre Fahrzeugführer am Freitagnachmittag noch nicht wüssten, wann am Samstagmorgen Züge fahren sollen. „Aber ohne Fahrplan dürfen unsere Fahrzeugführer nicht losfahren.“

    Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch (links) und Arnulf Schuchmann, Chef der Bayerischen Regiobahn, rechnen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz rigoros mit der Deutschen Bahn ab.
    Westbahn-Geschäftsführer Thomas Posch (links) und Arnulf Schuchmann, Chef der Bayerischen Regiobahn, rechnen bei einer gemeinsamen Pressekonferenz rigoros mit der Deutschen Bahn ab. (Foto: Martin Mühlfenzl)

    Regiobahn-Geschäftsführer Schuchmann knüpft an Poschs Generalkritik nahtlos an. In den vergangenen Jahrzehnten sei die Infrastruktur massiv vernachlässigt worden, Bahnsteige seien oft viel zu kurz, um mit Langzügen dort halten und das hohe Passagieraufkommen bewältigen zu können. Reinigungstrupps der Regiobahn müssten Zügen „hinterherlaufen“, weil sie nicht am eigentlich bestimmten Ort ankämen.

    Auf der wichtigsten Strecke von Salzburg nach München, so Schuchmann, erreiche die BRB gerade noch eine Pünktlichkeit von etwa 65 Prozent. „Bei 97 Prozent würde ich sagen, das ist gut. Aber es gibt kein einziges Netz in Bayern, das diesen Standard erfüllt.“ Daran sei neben der maroden Infrastruktur insbesondere die sogenannte Dispositionsrichtlinie der Deutschen Bahn schuld. Diese besagt, dass schnellere Züge Vorrang vor langsameren haben. Hat aber ein ICE oder ein IC Verspätung, starten auch alle nachfolgenden, langsameren Züge später. Die Verzögerung wird also in das gesamte Netz hineingetragen, was etwa bei der BRB immer wieder zur Folge hat, dass Züge aus Salzburg frühzeitig am Ostbahnhof enden, weil die Strecke zum Hauptbahnhof nicht mehr frei ist.

    Nicht der schnellere Zug sollte aus seiner Sicht Vorrang haben, sondern der pünktlichere. „Im Regionalverkehr sitzen auch Menschen, und zwar deutschlandweit über das Jahr gesehen hundertmal so viele wie im Fernverkehr“, sagt der BRB-Geschäftsführer.

    Der DB Infrago werfen die beiden Bahnmanager des Weiteren unisono vor, die Eisenbahninfrastruktur in Südost-Bayern konsequent zu vernachlässigen; bei einer gleichzeitigen Überlastung des Netzes. Und diese, so Schuchmann, werde in den kommenden Jahren angesichts der bevorstehenden Sanierungen noch gravierender. Hinzu komme die mangelnde Qualität der Baumaßnahmen am Schienennetz, etwa 50 Prozent aller Baustellen würden nicht im vereinbarten Zeitrahmen fertig. „Dann fährt der Zug eben verspätet oder gar nicht, weil noch ein Baustellenfahrzeug auf dem Gleis steht.“ Und der Freistaat kassiere über seine staatseigene Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) ab: Denn an diese müssten die privaten Eisenbahnunternehmen Vertragsstrafen bei Verspätungen oder Zugausfällen zahlen. „An dieser Stelle ist der Freistaat nicht besser als die Infrago“, sagt Schuchmann.

    Beide Bahnmanager wünschen sich von der Deutschen Bahn primär klare Strukturen, mehr Kompetenz in den Regionalbereichen, eine bessere Kommunikation und weniger Planungschaos. „Wir prangern ganz bewusst nicht die Leistung der Mitarbeiter an der Front an. Die tun das Beste, was sie aus diesem kranken System herausholen können“, sagt Posch.

    Den Zeitpunkt für ihre Generalabrechnung mit der Deutschen Bahn haben Posch und Schuchmann bewusst gewählt. Denn die DB plant in Südost-Bayern in den kommenden Jahren Großprojekte, die erhebliche Auswirkungen auf die Reisenden haben werden. In diesem Jahr wird die Trasse von Nürnberg über Regensburg bis Passau generalsaniert, was erhebliche Auswirkungen auf Südost-Bayern haben wird. 2027 wird der Abschnitt von Rosenheim nach Freilassing etwa sechs Monate für eine Generalsanierung komplett gesperrt. Im Jahr darauf kommt es noch schlimmer: Dann steht die Instandsetzung samt Totalsperrung der Strecke von München über Trudering bis Rosenheim an. An diesen Vollsperrungen für mehrere Monate, sagt BRB-Chef Schuchmann, werde von den Bahn-Verantwortlichen „apodiktisch“ festgehalten, obwohl sie absolut „sinnwidrig“ seien – und nur zulasten der Reisenden gingen.

  • Trump beim Weltwirtschaftsforum: „Ich bitte nur um ein Stück Eis“

    Trump beim Weltwirtschaftsforum: „Ich bitte nur um ein Stück Eis“

    Trump in Davos „Ich bitte nur um ein Stück Eis“ Foto: AFP Foto: AFP US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder. Die Air Force One war noch nicht lange nicht der Luft, da musste sie schon wieder umdrehen. Die Besatzung an Bord der Präsidentenmaschine stellte am Dienstagabend „ein kleines elektrisches Problem“ fest, sagte die Sprecherin von Donald Trump den mitreisenden Journalisten. Und so flog die Air Force One wieder zurück zum Militärflugplatz Joint Base Andrews in der Nähe von Washington. Trump musste dort in eine kleinere Air Force One, eine Boeing 757, umsteigen. Erst nach dieser Panne konnte es losgehen Richtung Schweiz.
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  • SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Machen wir zu oft blau?

    SZ-Podcast „Auf den Punkt“: Machen wir zu oft blau?

    Seit der Corona-Pandemie kann man sich in Deutschland telefonisch krankschreiben lassen. Wer sich nicht gut fühlt muss also nicht erst in die Praxis kommen, es reicht ein Anruf beim Hausarzt.

    Das ist für Bundeskanzler Friedrich Merz ein Problem. Er sagte, dass die telefonische Krankschreibung dazu führe, dass sich in Deutschland viele Menschen zu oft krankschreiben lassen.

    Es stimmt, dass es zwischen 2021 und 2022 einen drastischen Anstieg an Krankmeldungen gab. Allerdings hat es damit zu tun, dass Ärzte seitdem verpflichtet sind, die Meldungen elektronisch an die Krankenkassen zu übertragen, und die Statistik daher besser geführt werden kann. Die Zahlen der Arbeitsagentur sprechen daher nicht dafür, dass die telefonische Krankschreibung dafür sorgt, dass sich viele Menschen einfach so krankmelden.

    Warum greift Friedrich Merz trotzdem Arbeitnehmer an und wirft Ihnen vor, zu wenig zu arbeiten? Sind sie wirklich Schuld daran, dass die Wirtschaft in Deutschland nicht so wächst wie gewünscht?

    Darüber spricht in dieser Folge des Podcasts Oliver Klasen aus dem SZ-Wirtschaftsressort.

    Weitere Nachrichten: EU-Parlament ruft wegen Mercosur-Abkommen den EuGh an; BKA nimmt mutmaßliche Kremlspionin fest.

    Zum Weiterhören und -lesen:

    Lesen Sie hier die Recherche über die Entwicklung der Krankheitstage in Deutschland.

    Hören Sie hier „Auf den Punkt“ über das Mercosur-Abkommen.

    Moderation, Redaktion: Justin Patchett

    Redaktion: Ann-Marlen Hoolt

    Produktion: Jakob Arnu

    Zitiertes und zusätzliches Audiomaterial über rbb24.

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