Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Montecito (USA) – Was hätten Royal-Fans dafür gegeben, wenn sie dieses Foto

    Montecito (USA) – Was hätten Royal-Fans dafür gegeben, wenn sie dieses Foto

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    Montecito (USA) – Was hätten Royal-Fans dafür gegeben, wenn sie dieses Foto schon vor zehn Jahren hätten sehen können: Prinz Harry (heute 41) und Herzogin Meghan (heute 44) stehen eng umschlungen und vor Freude strahlend im afrikanischen Botswana, verbringen ihren ersten Liebesurlaub zusammen. Heimlich, still und leise. Erst ein paar Monate später wird ihre Beziehung von der Presse aufgedeckt, werden die ersten Fotos der beiden abgedruckt. Jetzt ist es Meghan selbst, die die private Aufnahme teilt. Jetzt darf sie ja.

    Der Anlass für den Post mit dem Kuschelfoto: der neue Instagram-Trend, sich seinen Followern auf zehn Jahre alten Fotos zu präsentieren. Die Mama von zwei Kindern schreibt zu der Aufnahme, die schon in ihrer Netflix-Doku zu sehen war: „Wenn sich das Jahr 2026 genauso anfühlt wie 2016 … Man musste einfach dabei gewesen sein.“ Das kann man wohl sagen! Denn damals änderte sich für Meghan alles: Sie lernte Prinz Harry im Juli bei einem Blind Date in London kennen, flog ein paar Wochen später mit ihm nach Afrika. Der Beginn ihrer Liebe.

    Prinz Harry schwärmt vom Urlaub mit Meghan

    „Wir zelteten gemeinsam unter dem Sternenhimmel. Sie kam und verbrachte fünf Tage mit mir dort draußen, was einfach fantastisch war. So waren wir wirklich ganz unter uns, was mir sehr wichtig war, damit wir die Gelegenheit hatten, uns kennenzulernen“, erzählte Harry Ende 2017 im Verlobungsinterview. Die große Hochzeit kam im Mai 2018, die Geburt von Sohn Archie ein Jahr später. Im Juni 2021 erblickte Tochter Lili das Licht der Welt. Und die hat beim neuen Post ihrer Mama tatkräftig geholfen.

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    Lili filmt ihre Eltern beim Tanzen

    Meghan postete nicht nur das alte Liebesfoto, sondern auch ein in Schwarz-Weiß gehaltenes Video. Darin tanzt sie verliebt mit Prinz Harry im Garten, unterlegt die Szenen mit dem Liebes-Song „So Easy (To Fall in Love)“ von Olivia Dean. Aufgenommen hat den Clip „unsere Tochter“, wie Meghan verrät. Wie die Fans den Post finden? Wie immer bleibt das ein Geheimnis. Die Kommentarfunktion hat die 44-Jährige ausgeschaltet.

  • Ein junger Niederländer muss sich ab Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten:

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    Ein junger Niederländer muss sich ab Freitag vor dem Klever Landgericht verantworten: Er soll an der Sprengung eines Geldautomaten in Hannover mitgewirkt haben. Der Mann könnte zur berüchtigten „Audi-Bande“ gehören, die auch im Kreis Kleve schon wütete.
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    Die gebürtige Kleverin und Hornistin Ursula Kepser wird beim nächsten Reihenkonzert in der Stadthalle zu hören sein. Ihren Berufsalltag beschreibt die professionelle Musikerin ein wenig wie den einer Leistungssportlerin.
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    Große Soloauftritte und festliche Musik aus Barock und Klassik begeisterten das Publikum


    Große Soloauftritte und festliche Musik aus Barock und Klassik begeisterten das Publikum beim traditionsreichen Konzert des Collegium Musicum in Kleve. Was geboten wurde und warum der Veranstaltungsort diesmal ein anderer war.
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    Mit einer feierlichen Finissage beendet das Museum Arenacum im Klever Ortsteil Rindern seine bislang größte Ausstellung. Neun Künstlerinnen und Künstler haben sich in 38 Arbeiten dem Element Wasser gewidmet und laden das Publikum zum gemeinsamen Abschluss ein.
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    Bei der Jobmesse „Karrierechancen Niederrhein“ in der Messehalle des Wunderland Kalkar können Besucher erste Kontakte mit möglichen Arbeitgebern knüpfen. Am Samstag, 17. Januar, geht es weiter.
  • Seekabel vom Festland Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet Lange mussten Insulaner und

    Seekabel vom Festland Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet Lange mussten Insulaner und

    Seekabel vom Festland

    Spiekeroog bekommt endlich schnelles Internet

    Lange mussten Insulaner und Gäste auf Spiekeroog auf schnelleres, stabiles Internet warten – nun soll endlich eine Glasfaserleitung kommen. Doch dafür ist ein kilometerlanges Kabel durchs Wattenmeer nötig.

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    Anschluss gefunden: Urlauber laufen zum Strand der ostfriesischen Insel Spiekeroog

    Foto: Sina Schuldt / dpa

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    Schneller surfen – das soll auf Spiekeroog bald nicht nur auf den Wellen am Nordseestrand möglich sein, sondern auch im Internet. Als letzte der sieben bewohnten ostfriesischen Inseln soll Spiekeroog einen kabelgebundenen Glasfaseranschluss bekommen. Dafür muss ein rund neun Kilometer langes Seekabel vom Festland zur Insel gelegt werden. Eine Förderung hat nun das Bundesministerium für Digitales und Staatserneuerung zugesagt, wie der Landkreis Wittmund mitteilte. Das Vorhaben auf Spiekeroog ist Teil von mehr als 500 Ausbauprojekten, die vom Bund gefördert werden.

    Spiekeroog wartet schon seit Jahren auf eine Glasfaser-Anbindung. Doch ein Kabel durch das Wattenmeer zu verlegen ist kompliziert und teuer. Der für die Insel geplante Anschluss zähle zu den »technisch und genehmigungsrechtlich anspruchsvollsten Ausbauprojekten in Niedersachsen«, teilt der Landkreis mit.Bislang gibt es nach Angaben der Gemeinde auf der Insel Kupferkabel der Telekom sowie ein Koaxialkabelnetz (HFC-Netz) für die TV-Verteilung, Internet und Telefon. Doch diese Netze kommen laut Insel an ihre Grenzen. Im Vergleich zu reinen Glasfaser-Verbindungen, sind solche Verbindungen schwankungsanfälliger, wenn viele Haushalte im selben Netzsegment unterwegs sind – etwa abends, wenn viele Menschen Filme streamen. Auf der Nordseeinsel leben nach Gemeinde-Angaben rund 800 Einwohner – insbesondere von Frühjahr bis Herbst kommen Tausende Touristen hinzu.

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    Fährschiffe liegen im Hafen der Insel Spiekeroog: Technisch und genehmigungsrechtlich das anspruchsvollste Ausbauprojekt in Niedersachsen

    Foto: Hauke-Christian Dittrich / dpa

    Seit Jahren arbeiteten Insel und Landkreis daher an einer Lösung. »Aufgrund der besonderen geografischen Lage, der hohen Investitionskosten und der fehlenden privatwirtschaftlichen Ausbauperspektive war eine Förderung zwingend erforderlich«, teilt die Landkreisverwaltung weiter mit.Zwischenzeitlich gab es 2023 einen Rückschlag, als die Landesregierung entschied, die Landesförderung für den Breitbandausbau wegen einer schwierigen Haushaltslage einzustellen. Viele Kommunen fürchteten damals, dass mit dieser Entscheidung der Breitbandausbau erschwert werden dürfte, auch Spiekeroog.

    Breitbandausbau für Insel kompliziertNun erhält Spiekeroog für den Glasfaser-Ausbau aus dem Bundesprogramm zur Unterstützung des Gigabitausbaus eine Förderung von bis zu 4,75 Millionen Euro – diese Summe deckt laut Landkreis die Hälfte der Kosten ab. Das Land Niedersachsen will den Ausbau demnach ebenfalls fördern. Die Gemeinde Spiekeroog hat bereits beschlossen, rund 850.000 Euro aufzubringen. Die Gesamtkosten wurden zuletzt auf rund 9,5 Millionen Euro geschätzt.

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    Der Glasfaser-Ausbau sei ein wichtiger Schritt für die Zukunftsfähigkeit der Insel, heißt es vom Landkreis Wittmund. »Eine leistungsfähige Glasfaserinfrastruktur ist heute Grundlage für moderne Verwaltung, digitale Bildung, medizinische Versorgung, Tourismus und Gewerbe. Gleichzeitig stärkt sie die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen und verbessert die Lebensqualität für Einheimische und Gäste.«

    Bis spätestens 2028 soll der Glasfaser-Anschluss für Spiekeroog installiert sein. Das Ziel sei ein nachhaltiges, hochleistungsfähiges Gigabitnetz, das langfristig betrieben und allen Haushalten sowie Betrieben auf der Insel zur Verfügung gestellt werden soll, teilt der Landkreis Wittmund weiter mit.

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    Meiningen (Thüringen) – Es ist ein grausamer Mord, der Susanne G. (50), einer gelernten Hotelfachfrau aus Brotterode-Trusetal, vorgeworfen wird. Sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (78) in den Keller gelockt, mit einer Wäscheleine gewürgt und dann mit einem Messer erstochen haben. Und das alles wegen 5500 Euro.

    Seit Freitag steht die Angeklagte vor dem Landgericht Meiningen. Staatsanwältin Julia Krannich: „Am 21. Juni 2025 um 21.02 Uhr erhielt Heidemarie S. auf ihrem Festnetz den Anruf einer unterdrückten Handynummer. Sie wurde in den Keller gelockt, dort schlug ihr die Angeklagte mit einer Glasflasche auf den Kopf, danach mit der Faust ins Gesicht; es begann ein Kampf, bei dem Heidemarie S. zu Boden ging.“

    Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

    Hinter einem Aktendeckel verbarg Susanne G. (50) ihr Gesicht – sie soll ihre Nachbarin Heidemarie S. (†78) aus Habgier ermordet haben

    Kopf gegen Waschmaschine geschlagen

    Danach habe Susanne G. ihre Nachbarin mit bloßen Händen und einer Wäscheleine gewürgt und mit dem Kopf gegen eine Waschmaschine geschlagen – ehe sie schließlich nach einem Messer gegriffen habe, mit dem sie offenbar zustach. „Heidemarie S. erlitt mehrere schwere Stichverletzungen an Kopf, Hals und Körper.“

    Nach der furchtbaren Tat im Keller habe sich Susanne G. in die Wohnung von Heidemarie S. begeben, um zwei EC-Karten zu klauen. „Damit hob sie am 13., 14., 15. und 16. Juni von drei Konten insgesamt 5500 Euro ab“, so Staatsanwältin Krannich.

    Zeuge: „Das kam uns komisch vor“

    Beim zuständigen Pflegedienst kam eine Mail an, in der behauptet wurde, Heidemarie S. sei in den Urlaub gefahren, eine weitere Mail ging an die Firma, die täglich Essen an Heidemarie S. lieferte. Darin hieß es, sie läge im Krankenhaus. Gegenüber einem Mitarbeiter des Pflegedienstes soll Susanne G. gesagt haben, dass die alte Dame in ein Auto gestiegen und davongefahren sei. Der Zeuge: „Das kam uns komisch vor, wir verständigten die Polizei.“

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    Regina W. (64), Fußpflegerin, brach vor Gericht in Tränen aus: „Heidemarie hatte zuletzt Angst vor Susanne G., die sich zu ihrer inoffiziellen Betreuerin erklärte und dafür monatlich 600 Euro erhielt.“ Aufgeschreckt habe sie ein Überweisungsträger vom 1. April 2025, wonach Susanne G.s Sohn plötzlich 2400 Euro von ihrem Konto erhalten sollte.

    „Meine Mandantin macht keine Angaben“, erklärt Susanne G.s Pflichtverteidiger Alexander Held am Freitag. Doch die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft Meiningen in Thüringen wiegen schwer. Susanne G. machte sich während des ersten Verhandlungstages Notizen, schüttelte gelegentlich den Kopf. Der Prozess wird fortgesetzt.

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    Quelle: BILD Infografik