Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Trumps Abschiebepolitik US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein Nach tödlichen

    Trumps Abschiebepolitik US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein Nach tödlichen

    Trumps Abschiebepolitik

    US-Richterin schränkt Maßnahmen von ICE-Beamten in Minnesota ein

    Nach tödlichen Einsätzen und Protesten in Minnesota hat ein Gericht die Befugnisse der Einwanderungspolizei ICE begrenzt. Friedliche Demonstranten dürfen nicht mehr mit Gewalt vertrieben werden.

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    Proteste gegen ICE-Beamte in St Paul in Minnesota

    Foto: Leah Millis / REUTERS

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    Angesichts der angespannten Lage wegen des Einsatzes der US-Einwanderungspolizei ICE im Bundesstaat Minnesota hat eine Bundesrichterin die Befugnisse der dortigen ICE-Beamten eingeschränkt. Friedliche Protestierende und Autofahrer dürften nicht festgenommen oder mit Pfefferspray vertrieben werden, erklärte Bundesrichterin Katherine Menendez in einer 83-seitigen Anordnung. Sie gab dem US-Heimatschutzministerium 72 Stunden Zeit für die Umsetzung.

    Wie die »New York Times« berichtet 

    , teilte eine Sprecherin des US-Heimatschutzministeriums mit, das Ministerium ergreife »angemessene und verfassungsmäßige Maßnahmen«, um Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit zu gewährleisten. Einsatzkräfte seien angegriffen und mit Feuerwerkskörpern beworfen worden, hätten aber »nur das absolute Minimum an Gewalt« angewendet. Ob die Behörde gegen die Entscheidung Berufung einlegt, blieb offen.

    Die Proteste gegen Trumps Abschiebepolitik und die Einwanderungspolizei ICE hatten sich ausgeweitet, nachdem ein ICE-Polizist am Mittwoch der vergangenen Woche die unbewaffnete Mutter Renee Good in ihrem Auto mit mehreren Schüssen getötet hatte 

    Die Trump-Regierung stellt Good als »inländische Terroristin« dar, die von dem Polizisten aus Notwehr getötet worden sei, nachdem sie ihn »überfahren« habe. Videoaufnahmen zeigen aber, dass Good ihr Fahrzeug von den ICE-Beamten weg steuerte.

    Mehr dazu, wie Trumps maskierte ICE-Einheiten in Minneapolis Angst und Schrecken verbreiten, erfahren Sie hier .

    DER SPIEGEL

    Eine Woche nach dem Tod von Good schoss ein ICE-Beamter in Minneapolis einem Venezolaner ins Bein. Der Bundesbeamte habe den »defensiven« Schuss abgegeben, »um sein Leben zu verteidigen«, nachdem ein »illegaler Einwanderer aus Venezuela« sich der Festnahme widersetzt habe, erklärte das US-Heimatschutzministerium dazu.

    Donald Trump droht mit AufstandsgesetzAm Donnerstag drohte US-Präsident Donald Trump damit, wegen der Proteste im Bundesstaat Minnesota und der Stadt Minneapolis, die beide von Demokraten regiert werden, das Aufstandsgesetz (Insurrection Act) zu nutzen .

    »Wenn die korrupten Politiker von Minnesota nicht das Gesetz befolgen und die professionellen Aufwiegler und Aufrührer daran hindern, die ICE-Patrioten anzugreifen, die nur versuchen, ihre Arbeit zu tun, werde ich den Insurrection Act verhängen, wie viele Präsidenten vor mir«, schrieb Trump in seinem Onlinedienst Truth Social.

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    Kurz erklärt – der Insurrection Act: Jetzt droht Trump mit dem Aufstandsgesetz von 1807

    Einwanderungspolizei ICE: Sie machen die Drecksarbeit für Trump, er hält ihnen den Rücken frei

    Aus New York berichtet Alexander Sarovic

    Ein Jahr in der zweiter Amtszeit: Trump regiert wie ein Kapitän in einem Sturm, den er selbst entfacht

    Ein Essay von Mathieu von Rohr

    Am Freitag erklärte er dann vor der Veröffentlichung der Entscheidung von Bundesrichterin Menendez, er sehe »im Moment« keine Notwendigkeit für die Nutzung des Insurrection Act. Das Aufstandsgesetzes von 1807 befugt den US-Präsidenten, das Militär im Inland einzusetzen, um »bewaffnete Rebellionen« oder »innere Gewalt« zu unterdrücken.

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  • Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht

    Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht

    Es ist ein Dokument des Grauens mit unfassbaren Details! Ein vertraulicher Bericht von Zürcher Fahndern belastet die Betreiber der Schweizer Inferno-Bar „Le Constellation“ schwer. Demnach fanden die Ermittler am Neujahrsmorgen neben 34 Leichen auch ein riesiges Arsenal an Pyrotechnik!

    Lesen Sie mit BILDplus, was in dem geheimen Bericht der Ermittler steht, was die Fotos aus der Akte zeigen und was Augenzeugen aus der Bar zu Protokoll gaben.

  • Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor? Nach dieser Saison

    Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor? Nach dieser Saison

    Wie lange steht Manuel Neuer (39) noch im Bayern-Tor?

    Nach dieser Saison läuft der Vertrag des Weltmeisters von 2014 beim Rekordmeister aus. Im BILD-Podcast „Bayern Insider“ enthüllen BILD-Fußballchef Christian Falk und der stellvertretende Fußball-Chef bei BILD Tobias Altschäffl ein internes Rätsel um Neuer.

    Alle Hintergründe und worum es dabei geht, lesen Sie nur mit BILDplus!

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  • Was seinen Skandalonkel Andrew angeht, überlässt Prinz William nichts dem Zufall. Eine

    Was seinen Skandalonkel Andrew angeht, überlässt Prinz William nichts dem Zufall. Eine

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    Lesen Sie mit BILDplus, wie Prinz William sicherstellen will, dass Andrew künftig unter Kontrolle bleibt – und warum er dabei viel rigoroser agiert als sein Vater König Charles.

  • Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel

    Handball-EM Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf 81 Mal landete im Spiel

    Handball-EM

    Slowenien und Montenegro stellen Tor-Rekord auf

    81 Mal landete im Spiel zwischen Slowenien und Montenegro der Handball im Netz, so oft wie noch nie bei einer EM. Ein einziges Tor machte am Ende den Unterschied. Topfavorit Dänemark startete dagegen souverän ins Turnier.

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    Vuko Borozan aus Montenegro in Aktion beim EM-Vorrundenspiel gegen Slowenien

    Foto: Cornelius Poppe / NTB / dpa

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    Die Handballer aus Slowenien und Montenegro haben bei der Europameisterschaft einen Rekord aufgestellt. Insgesamt 81 Tore fielen beim dramatischen 41:40-Sieg der Slowenen in ihrem ersten Vorrundenspiel in Oslo.Die bisherige Bestmarke datierte nach Angaben der Europäischen Handball-Föderation (EHF) aus dem EM-Jahr 2016. Damals setzte sich Belarus mit 39:38 gegen Island durch. Die favorisierten Slowenen haben nun gute Chancen, in die Hauptrunde einzuziehen. Weitere Gegner sind die Schweiz und die Färöer.

    Italien chancenlos gegen IslandEinen schweren Stand hatten die Italiener unter Bob Hanning, dem einzigen deutschen Nationalcoach beim Turnier in Dänemark, Schweden und Norwegen. Die teils überforderten Azzurri unterlagen zum Auftakt in Gruppe F in Kristianstad den hoch eingeschätzten Isländern mit 26:39 (12:21) und stehen vor den verbleibenden Vorrundenpartien gegen Ungarn und Polen unter Druck.

    Der frühere DHB-Vizepräsident Hanning, der auch Geschäftsführer des deutschen Meisters Füchse Berlin ist, hatte die Italiener im Vorjahr übernommen. Ziel ist es, die Mannschaft wieder zu einem Dauergast auf internationalem Parkett und die Sportart im eigenen Land populärer zu machen.

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    Deutlich besser lief es für Topfavorit Dänemark. Der Olympiasieger und Weltmeister um Welthandballer Mathias Gidsel gewann sein Auftaktspiel gegen Nordmazedonien mit 36:24. Sofern sich beide Teams qualifizieren, könnte es in der Hauptrunde zum Duell der Dänen mit Deutschland kommen. Die Co-Gastgeber warten seit 2012 auf einen EM-Titel.

    hen/sid/dpa

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  • Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner

    Tödliche Gewalt gegen Demonstranten Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen Die Münchner

    Tödliche Gewalt gegen Demonstranten

    Iranische Regierungsvertreter von Münchner Sicherheitskonferenz ausgeladen

    Die Münchner Sicherheitskonferenz äußert sich sonst nicht zu ihrer Einladungspolitik. Wegen der äußersten Brutalität gegen Protestierende werden jedoch keine Vertreter Irans teilnehmen – dazu hatte auch die Bundesregierung geraten.

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    Wurde offenbar wieder ausgeladen: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi

    Foto: Eraldo Peres / AP / dpa

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    An der diesjährigen Münchner Sicherheitskonferenz (MSK) werden wegen der jüngsten massiven Gewalt gegen Protestierende keine Vertreter der iranischen Regierung teilnehmen. Eine »Einladung an einzelne Regierungsvertreter aus dem Iran«, die vor mehreren Wochen ausgesprochen worden sei, werde angesichts »der aktuellen Vorgänge« nicht aufrechterhalten, teilte das MSK-Presseteam der Nachrichtenagentur AFP am Freitagabend mit.

    Die »Bild«-Zeitung (Samstagsausgabe) berichtete, unter anderem der iranische Außenminister Abbas Aragchi und dessen Stellvertreter seien von der international bedeutenden Veranstaltung Mitte Februar ausgeladen worden. Zuvor hatte die Bundesregierung von einem Festhalten an der Einladung von Araghchi abgeraten.Das MSK-Presseteam betonte in seiner Mitteilung an AFP, die Münchner Sicherheitskonferenz erläutere ihre Einladungspolitik »grundsätzlich nicht«. In diesem Fall habe sie sich aber »aufgrund des nachvollziehbar großen öffentlichen Interesses« zu einer Stellungnahme entschieden. Der »Einladungsprozess« zur MSK sei »immer erst mit Konferenzbeginn abgeschlossen«, hieß es weiter. Die Organisatoren beobachteten »ständig alle relevanten aktuellen politischen Entwicklungen, um sicherzustellen, dass auf der Konferenz die wichtigsten sicherheitspolitischen Perspektiven abgebildet werden können«.

    Bundesregierung riet von Einladung abEin Sprecher des Auswärtigen Amtes in Berlin hatte am Freitag mit Blick auf den iranischen Außenminister gesagt: »Wir halten eine Teilnahme angesichts der blutigen Niederschlagung von Protesten für unangebracht.« Der Sprecher fügte hinzu, dass die Bundesregierung »von dieser Einladung abgeraten« habe, die MSK spreche ihre Einladungen aber »eigenständig« aus und folge dabei nicht den Vorgaben der Regierung.

    Die Proteste in Iran hatten Ende Dezember begonnen. Sie entzündeten sich zunächst an der schlechten Wirtschaftslage, weiteten sich dann aber rasch zu einer Massenbewegung gegen die religiöse und politische Führung der Islamischen Republik aus.

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    Die Behörden gingen brutal gegen die Demonstranten vor. Der AA-Sprecher verwies am Freitag auf vertrauenswürdige Quellen, wonach seit dem Beginn der Proteste mindestens 2600 Menschen getötet und 19.000 weitere inhaftiert worden seien. Die Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights (IHR) mit Sitz in Norwegen spricht sogar von 3428 Demonstrierenden, die nachweislich von iranischen Sicherheitskräften getötet worden seien.

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  • »Board of Peace« Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza Ein Friedensrat

    »Board of Peace« Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza Ein Friedensrat

    »Board of Peace«

    Trump holt Blair in Kontrollgremium für Gaza

    Ein Friedensrat soll die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen. Die US-Regierung hat jetzt die Mitglieder benannt. Mit dabei: der britische Ex-Premier Tony Blair und Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.

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    Tony Blair: Der britische Ex-Premier wurde von der US-Regierung in das Gremium berufen, das die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll

    Foto: Fabrice Coffrini / AFP

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    Die US-Regierung hat die Mitglieder des Friedensrats benannt, der die Übergangsverwaltung des Gazastreifens überwachen soll. Laut einer Mitteilung ‌des Weißen Hauses vom Freitag sollen dem »Board of Peace« unter anderem US-Außenminister Marco Rubio, der frühere britische Premierminister Tony Blair und der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, angehören.

    Den Vorsitz des Gremiums will US-Präsident Donald Trump seinem Plan zufolge selbst übernehmen. Weitere Mitglieder des Friedensrats sollen demnach Trumps Sondergesandter Steve Witkoff, der Milliardär und CEO des US-Vermögensverwalters ‌Apollo Global Management, Marc Rowan, Weltbank-Präsident Ajay Banga und der Trump-Berater Robert Gabriel werden. Das Weiße ⁠Haus ‍teilte zudem mit, der frühere Nahost-Gesandte der Vereinten Nationen, Nikolaj Mladenow, werde die Rolle des Hohen Repräsentanten für den Gazastreifen übernehmen. Der ehemalige Kommandeur von US-Spezialeinheiten, Generalmajor ​Jasper Jeffers, wurde nach Angaben des Weißen Hauses zum ‌Befehlshaber der Internationalen Stabilisierungstruppe ⁠ernannt.

    Weiterhin Gewalt in GazaIsrael und die Terrororganisation Hamas hatten im Oktober einem Friedensplan Trumps zugestimmt. Demzufolge soll der internationale Friedensrat ein palästinensisches Technokratengremium für Gaza während einer Übergangszeit beaufsichtigen. Eine Resolution des Uno-Sicherheitsrats vom November autorisierte den Friedensrat, ⁠die Internationale Stabilisierungstruppe im Gazastreifen aufzustellen.

    Bundesaußenminister Johann Wadephul hatte am Freitag die Bereitschaft Deutschlands unterstrichen, Verantwortung bei der weiteren Entwicklung im Gazastreifen zu ‌übernehmen. In Berlin sagte Wadephul, er ‍erwarte, dass die Gespräche zur Bildung des Friedensrats bald aufgenommen würden und Deutschland dazu ‍eine Einladung erhalte.

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    Trotz eines seit Oktober geltenden Waffenstillstands kommt es im Gazastreifen weiterhin zu Gewalt. Seit Beginn der Waffenruhe wurden ‍mehr als 440 Palästinenser, darunter über 100 Kinder, und drei ⁠israelische Soldaten ​getötet.Im Oktober 2023 hatten Hamas-Kämpfer und verbündete Milizen Israel überfallen und mehr als 1200 Menschen getötet. Etwa 250 Menschen wurden als Geiseln in den Gazastreifen verschleppt. In dem dadurch ausgelösten Krieg wurden nach Hamas-Angaben im Gazastreifen mehr als 70.000 Menschen getötet.

    hen/Reuters/AFP

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