Wegen Trump-Verboten: Droht uns jetzt ein WM-Boykott?
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Donald Trump verhängt gegen 39 Nationen ein Einreiseverbot in die USA und löst damit große Sorgen unter Fußballfans aus.

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Als Drogencops in Miami planen Lieutenant Dane Dumars (Matt Damon) und Detective Sergeant J. D. Byrne (Ben Affleck) nicht weit voraus. „Leben, um noch einen weiteren Sonnenaufgang zu erleben“ lautet ihr Motto. Ihre direkte Vorgesetzte wurde ermordet, erschossen von zwei Maskierten. Womöglich hat eins der Kartelle seine Finger im Spiel, vielleicht waren es aber auch…

Krisenzeiten sind auch Zeiten, da Szenarien Hochkonjunktur haben. Überall findet man sie in Texten, Reden oder Diskussionen: ein Worst- oder Best-Case-Szenario hier, das wahrscheinlichste Szenario dort, oder ganz aktuell diverse Grönland-Szenarien dies – und jenseits von Nuuk. Verwunderlich ist das nicht, ist die Szenariotechnik doch eine beliebte Methode in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Militär, über…

Anna Reuters ist 13, als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt. Zwölf Jahre später erhält ihre Schwester die Diagnose. Nach einem Gentest weiß die 27-Jährige, dass auch ihr Risiko hoch ist. Über die Entscheidung zu einem radikalen Schritt – und die erste Zeit mit flachem Oberkörper.

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Donald Trump verhängt gegen 39 Nationen ein Einreiseverbot in die USA und löst damit große Sorgen unter Fußballfans aus.

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Für Fürth geht es mit dem Rückrundenauftakt am Samstag (13 Uhr) bei Abstiegskonkurrent Dresden gleich in die Vollen. Denn verliert das Kleeblatt, ist Fürth Tabellenletzter und der Weg zum rettenden Ufer wäre dann wieder ein Stück schwerer. Ohnehin könnten auf Fürth in der Rückrunde 17 Endspiele um den Klassenerhalt warten.
Der Rettungsplan: Acht Siege will Sportdirektor Stephan Fürstner (38) aus den verbleibenden 17 Spielen holen, damit der Zweitliga-Dino (seit dem Aufstieg 1997 bis auf zwei Bundesligajahre immer dabei) auch weiterhin zweitklassig bleibt. Für Trainer Heiko Vogel (50) geht das nur mit permanenten 100 Prozent. Dazu erklärt der Kleeblatt-Coach: „Die Zahl 100 ist für mich extrem wichtig. Es gibt nicht 101 und 99 ist zu wenig. 100 Prozent stehen für mich auch sinnbildlich für Exzellenz. Und das Streben nach Exzellenz, ob das jetzt das Passspiel oder eine Spielform ist, erwarte ich auch von meinen Spielern.“
Von Exzellenz waren sie beim Tabellenvorletzten bis dato aber meilenweit weg. Mit 44 Gegentreffern hat Fürth die schlechteste Abwehr der Liga. Und auch die bislang 15 Punkte sind die schwächste Fürther Hinrunden-Bilanz der Zweitligageschichte. Die bisherigen Neuzugänge Doni Arifi (Kuopion PS/Finnland) fürs defensive Mittelfeld und Aiman Dardari (geliehen vom FC Augsburg) für den Sturm lösen auch nicht gerade die große Aufbruchstimmung aus. Denn gerade für die bislang so schwache Abwehr bräuchte man dringend noch Verstärkung.
[–>Schon nach den ersten vier Rückrundenspielen mit den weiteren Gegnern Braunschweig, Kiel und Magdeburg wird man im Ronhof wissen, wohin die Reise gehen wird. Ein gelungener Start in Dresden wäre auch mental eine große Hilfe. Schlecht: Top-Scorer Felix Klaus (7 Tore und 8 Vorlagen) droht wegen Knieproblemen auszufallen. Und auch Routinier Julian Green (30) ist wegen Adduktorenproblemen noch fraglich.
Für Vogel ist die Partie in Dresden ein sehr wichtiges, aber nicht vorentscheidendes Duell. „Es wird ein Marathon, kein Sprint“, sagt der Fürther Trainer über die anstehende Rückrunde. Und trotzdem gilt mit Blick auf die Tabelle: Fürth darf auf keinen Fall mehr abreißen lassen!

Wenn der Ring fällt, die Schwiegermutter brennt oder das Ja-Wort mit Flatulenzen unterbrochen wird: Das waren die peinlichsten und lustigsten Hochzeits-Pannen des Jahres im BILD-Boxx-Jahresrückblick 2025 präsentiert von Martin Gerstenberg.

Ein Enkeltrick mit Herz, ein Dreijähriger groovt sich durchs Netz und wenn Männer ausschlafen. Mehr als 3 Tage wach? Wir sind’s auch – Moin zur neuen BILDBoxx mit Martin Gerstenberg.

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Hamburg – Manchmal macht die „Tagesschau“ auch richtig gute Laune. Wie am Freitagmorgen, kurz vor 7.30 Uhr. Die ARD-„Morgenmagazin“-Moderatoren Anna Planken (45) und Till Nassif (55) wollten aus ihrer Sendung gerade zu den Nachrichten schalten. Dann das: ARD-„Tagesschau“-Lady Susanne Daubner (64) war zwar hinter ihnen auf dem großen Bildschirm zu sehen. Doch statt die Zuschauer zu begrüßen, schminkte sich die Moderatorin noch mal eben nach.
Neben ihr auf dem Sprecherpult eine Wasserflasche. Alles Live!
Erst nach ein paar Sekunden wurde Daubner bewusst, dass sie bereits auf Sendung ist. Sie nahm die Panne mit viel Humor, lächelte – und war nach einem kurzen „Es tut mir leid. Ich hatte das Ohr noch nicht dran. Deswegen hatte ich euch nicht gehört“ bereit. Gemeint war ihr Mini-Kopfhörer, über den die Nachrichtensprecherin Hinweise von der Regie erhält.
Und weiter im Text! Susanne Daubner lacht die Panne souverän weg und beginnt dann mit den Nachrichten
Was genau in diesem Moment passiert war, erklärt „Tagesschau“-Legende Jan Hofer (75) BILD: „Die Regie hat ein wenig zu früh auf das Studio in Hamburg gestellt. Das passiert öfter, und dann steht man da sekundenlang dumm herum. Das Problem ist, dass man sich selbst schon auf einem Bildschirm sieht, aber nie genau weiß, wann man wirklich ‘live auf dem Sender’ ist. Wenn man Glück hat, gibt es noch einen, der einem über den Kopfhörer ‘Und ab!’ sagt.“
Susanne Daubner (damals 41) und Jan Hofer (damals 52) beim Tag der offenen Tür des NDR-Funkhauses im September 2002. Hofer (war bis 2020 fast 40 Jahre lang bei der „Tagesschau“) und Daubner (wurde 1999 ins Sprecherteam geholt) kennen und schätzen sich seit Jahrzehnten
Hofer: „Früher war Susanne etwas spröde und zurückhaltend, man könnte auch sperrig sagen. Inzwischen hat sie eine Lässigkeit und Coolness entwickelt, dass man ihr so kleine Pannen niemals übelnehmen würde. Ganz im Gegenteil. Susanne geht mittlerweile mit einer solchen Selbstverständlichkeit an die Sendung heran, sie tut der ‚Tagesschau‘ wirklich gut und ist auch deutlich humorvoller und entspannter, als man es ihr als Zuschauer vielleicht zutrauen würde.“
Schönes Gespann: Susanne Daubner (damals 54) mit ihrer Tochter Jo (damals 25) im Januar 2015 beim Semperopernball in Dresden. Ende 2024 wurde Daubner Oma
Was Daubner vor allem beim jungen Publikum beliebt gemacht hat, sind Clips, in denen sie seit 2021 das Jugendwort des Jahres präsentiert. Als sie im Juli 2024 aufhören wollte, gab es Fan-Proteste – und Daubner machte weiter.
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Ex-Kollege Hofer: „Versprecher und solch kleine Pannen sind gar nicht schlimm. Im Gegenteil, sie machen uns ein bisschen menschlich und nahbar. Es darf natürlich nie zu viel werden.“ Hofer ist Ähnliches passiert. Zum Beispiel, als er 2019 einen Schwächeanfall vor laufender Kamera erlitt (verursacht durch eine verschleppte Grippe) und der Regisseur nicht sofort wegschaltete.
Jan Hofer sackte am 14. März 2019, am Ende der 20-Uhr-Nachrichten, plötzlich weg – die Kamera blieb unglücklicherweise an
„Ein anderes Mal scherzte ich mit einem Kollegen über Immobilienkurse“, so Hofer. Weil das Mikrofon noch nicht ausgeschaltet war, konnten Millionen Zuschauer sich live mitfreuen, als er sagte: „Ich habe vorgestern eine Neubewertung meiner Immobilien bekommen durch die Bank. Teilweise das Dreifache.“ Kollege Claus-Erich Boetzkes (69): „Warum arbeitest du dann noch hier?“ Hofer: „Das weiß ich auch nicht.“
Heute sagt er über diese Live-Panne schmunzelnd: „Die Leute wollen bei so etwas ja gar nicht wissen, ob das stimmt oder ein Witz war. Man muss es charmant weglächeln und weitermachen.“ So wie jetzt auch Susanne Daubner.

Als Drogencops in Miami planen Lieutenant Dane Dumars (Matt Damon) und Detective Sergeant J. D. Byrne (Ben Affleck) nicht weit voraus. „Leben, um noch einen weiteren Sonnenaufgang zu erleben“ lautet ihr Motto. Ihre direkte Vorgesetzte wurde ermordet, erschossen von zwei Maskierten. Womöglich hat eins der Kartelle seine Finger im Spiel, vielleicht waren es aber auch korrupte Beamte. Dumars und Byrne ahnen, dass es mit der Aufarbeitung schwierig werden könnte.

Krisenzeiten sind auch Zeiten, da Szenarien Hochkonjunktur haben. Überall findet man sie in Texten, Reden oder Diskussionen: ein Worst- oder Best-Case-Szenario hier, das wahrscheinlichste Szenario dort, oder ganz aktuell diverse Grönland-Szenarien dies – und jenseits von Nuuk. Verwunderlich ist das nicht, ist die Szenariotechnik doch eine beliebte Methode in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Militär, über die Zukunft nachzudenken. Oder besser gesagt: über Zukünfte, Plural. Je weiter man auf Entscheidungen und Ereignisse in kommenden Stunden, Wochen oder sogar Jahren vorausblicken möchte, umso mehr Varianten muss man durchdenken. Umso mehr Punkte tauchen auf, an denen Entscheidungen auch ganz unterschiedlich fallen könnten. Umso größer wird die Unsicherheit über unerwartete Störfaktoren. Fundiert und kreativ recherchiert, bietet die Szenariotechnik viele Vorteile, um Entscheidungen vorzubereiten und zu kommunizieren. In Zeiten der Szenario-Hochkonjunktur ist sie allerdings auch anfällig für rhetorischen Missbrauch. Wenn ohne entsprechenden Warnhinweis eher intuitiv und frei spekuliert wird. Auch das hat seine Berechtigung, nur nicht unter grellstem Scheinwerferlicht.

Anna Reuters ist 13, als ihre Mutter an Brustkrebs erkrankt. Zwölf Jahre später erhält ihre Schwester die Diagnose. Nach einem Gentest weiß die 27-Jährige, dass auch ihr Risiko hoch ist. Über die Entscheidung zu einem radikalen Schritt – und die erste Zeit mit flachem Oberkörper.

.background-video-dynamic{display:none!important} Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images .background-video-dynamic{display:none!important} Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber wo sollen die Bewohner hin? Unterwegs im Stadtteil Altadena. Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images Foto: ayfun Coaykun /Anadolu Agency via Getty Images „Eine Gesundheitskatastrophe, die sich über Jahrzehnte entfalten wird“ Foto: Hendrik Hinzel Foto: Hendrik Hinzel Ein Jahr nach den Bränden sind viele der noch stehenden Häuser in Los Angeles noch immer mit Blei, Arsen oder Asbest belastet. Aber wo sollen die Bewohner hin? Unterwegs im Stadtteil Altadena. Adriana Valdez trägt eine Atemschutzmaske in ihrem eigenen Wohnzimmer. Neben ihr gehen zwei Wissenschaftler durch das Haus. Yuan Yao, 30, und Muchuan Niu, 34, sind ebenfalls maskiert.
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