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  • Ex-Teamkollege verrät: DAS steckt hinter dem Schröder-ZoffMehr zum Video anzeigen Dennis Schröder

    Ex-Teamkollege verrät: DAS steckt hinter dem Schröder-ZoffMehr zum Video anzeigen Dennis Schröder

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    Ex-Teamkollege verrät: DAS steckt hinter dem Schröder-Zoff

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    Dennis Schröder ist der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft. Er macht aktuell jedoch andere Schlagzeilen und zofft sich mit Luka Doncic. Ein ehemaliger Mitspieler kennt die Hintergründe.

    Quelle: BILD

  • Beim traditionellen Eröffnungsrundgang der Grünen Woche in Berlin brauchen Politiker einen starken

    Beim traditionellen Eröffnungsrundgang der Grünen Woche in Berlin brauchen Politiker einen starken

    Laibin (China): Sonnenlicht in einer Karsthöhle. Touristen erleben einen Sonnenstrahl, der in eine natürliche Karsthöhle im Dorf Longnu, Provinz Guangxi, scheint

    Beim traditionellen Eröffnungsrundgang der Grünen Woche in Berlin brauchen Politiker einen starken Magen: Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (53, CDU, Mitte l.) und Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (61, CSU, Mitte r.) probieren flüssige und feste Spezialitäten aus Lettland

    Bangalore (Indien): Eine indische Frau mit ihrem geschmückten Stier während der Pongal- oder Sankranthi-Feierlichkeiten. Kühe und Stiere werden während der Pongal-Feierlichkeiten, dem hinduistischen Erntedankfest nach der Erntezeit, mit leuchtenden Farben geschmückt

    Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (51, SPD, 2. v. r.), probiert auf der Grünen Woche Handfestes aus ihrer Heimat

    Rio de Janeiro (Brasilien): Ein Weißwangenklammeraffe leckt in der Sommerhitze ein Eis am Stiel im BioParque do Rio

    Am Stand von Bulgarien hat Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) seine Mühe mit landestypischem Gebäck

    Nakhon Ratchasima (Thailand): Rettungskräfte neben den Trümmern eines Zugunglücks nach dem Einsturz eines Baukrans in der thailändischen Provinz Nakhon Ratchasima. Ein Kran auf einer im Bau befindlichen Hochgeschwindigkeitsstrecke in Thailand stürzte auf einen Personenzug

    Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU, vorne l.) und seine niederländische Amtskollegin Femke Marije Wiersma (41) taufen am Stand der Niederlande die Tulpe „Berlin Jubilee“

    Barcelona (Spanien): Am Dienstagabend versammelten sich Demonstranten im Zentrum, um ihre Solidarität mit den anhaltenden Demonstrationen im Iran zu bekunden. Rund 100 Menschen prangerten Menschenrechtsverletzungen an und riefen den Slogan „Frau, Leben, Freiheit“

    Berlins Regierender Kai Wegner (CDU, 2. v. l.) versucht sich im Spiel eines Alphorns

    Paris (Frankreich): Über 350 Traktoren der Bauernverbände FNSEA Île-de-France und JA Île-de-France fuhren in einer Parade durch die französische Hauptstadt, vom Place de l’Étoile und den Champs-Élysées bis zum Fuße der Nationalversammlung

    Eine Besucherin nimmt ein Bällebad in der Ausstellung „Bubble Planet“ in der Arena in Berlin

    Berlin (Deutschland): Bundeskanzler Friedrich Merz (r., 70, CDU) und Vizekanzler Lars Klingbeil (47, SPD) bei der Vorstellung der 2-Euro-Gedenkmünze Konrad Adenauer, die an die Kabinettsmitglieder verteilt wurde

    US-Tennislegende Venus Williams (45) näselt mit einem Koala vor Beginn der Australian Open in Melbourne (Australien)

    Mailand (Italien): Die italienische Influencerin und Geschäftsfrau Chiara Ferragni, die wegen schweren Betrugs in einem Fall im Zusammenhang mit einer Pandoro-Wohltätigkeitsinitiative angeklagt ist, im Mailänder Gericht

    Ein junger Mann haucht an eine vereiste Scheibe in einem Bus in Kiew (Ukraine)

    Dass er eine Mutter (37) und deren Tochter (2) aus dem Leben riss, sieht der Angeklagte Farhad Noori (25) offenbar als Werk Gottes! Der Amokfahrer von München verhöhnte zum Prozessauftakt am Oberlandesgericht in München mit dem sogenannten Islamisten-Finger seine Opfer

    Dass er eine Mutter (37) und deren Tochter (2) aus dem Leben riss, sieht der Angeklagte Farhad Noori (25) offenbar als Werk Gottes! Der Amokfahrer von München verhöhnte zum Prozessauftakt am Oberlandesgericht in München mit dem sogenannten Islamisten-Finger das Gericht und seine Opfer

    Eine Drohnenaufnahme zeigt den großen Schaden einen Tag nach einer Explosion im Ortsteil Visscherssteeg im Zentrum von Utrecht (Niederlande)

    Eine Drohnenaufnahme zeigt den großen Schaden einen Tag nach einer Explosion im Ortsteil Visscherssteeg im Zentrum von Utrecht (Niederlande)

    Bewohner verlassen das brennende Guryong-Dorf, ein Elendsviertel im Gangnam-Bezirk von Seoul (Südkorea)

    Bewohner verlassen das brennende Guryong-Dorf, ein Elendsviertel im Gangnam-Bezirk von Seoul (Südkorea)

    Die venezolanische Oppositionspolitikerin Maria Corina Machado (r.) überlässt US-Präsident Donald Trump ihre Friedensnobelpreis-Medaille bei einem Besuch im Oval Office im Weißen Haus in Washington D.C. (USA). Über der in einen goldenen Rahmen gefassten Medaille steht: „An Präsident Donald J. Trump - In Dankbarkeit für Ihre außergewöhnliche Führungsstärke bei der Förderung des Friedens durch Stärke, der Weiterentwicklung der Diplomatie sowie der Verteidigung von Freiheit und Wohlstand“

    Die venezolanische Oppositionspolitikerin María Corina Machado (58) überlässt US-Präsident Donald Trump (79) ihre Friedensnobelpreis-Medaille bei einem Besuch im Oval Office im Weißen Haus in Washington D.C. (USA). Über der in einen goldenen Rahmen gefassten Medaille steht: „An Präsident Donald J. Trump – In Dankbarkeit für Ihre außergewöhnliche Führungsstärke bei der Förderung des Friedens durch Stärke, der Weiterentwicklung der Diplomatie sowie der Verteidigung von Freiheit und Wohlstand.“

  • Oscar-Vibes in Berlin: NBA-Spiel wird zur Promi-ShowMehr zum Video anzeigen Beim ersten

    Oscar-Vibes in Berlin: NBA-Spiel wird zur Promi-ShowMehr zum Video anzeigen Beim ersten

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    Oscar-Vibes in Berlin: NBA-Spiel wird zur Promi-Show

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    Beim ersten NBA-Spiel in Deutschland geben sich Basketball-Legenden wie Dirk Nowitzki, Tony Parker und Steve Nash die Ehre. Die Stimmung ist weltmeisterlich und die Promi-Dichte ist so hoch wie bei der Oscar-Verleihung.

    Quelle: BILD

  • Los Angeles (Kalifornien) – Auf dieses Buch mussten Fans über drei Jahre

    Los Angeles (Kalifornien) – Auf dieses Buch mussten Fans über drei Jahre

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    Los Angeles (Kalifornien) – Auf dieses Buch mussten Fans über drei Jahre lang warten: „Woman Down“ von Bestsellerautorin Colleen Hoover (46). Nach ihrem Romanerfolg „Nur noch einmal und für immer“, der im Oktober 2022 auf Deutsch erschien, zog sie sich etwas aus der Öffentlichkeit zurück.

    Über den Grund schrieb Hoover in ihrem Vorwort zu ihrem neuen Romantic-Thriller „Woman Down“ : „Ehrlich gesagt brauchte ich eine Atempause, weil mich das, was ich immer am allerliebsten getan habe, zunehmend belastet hat.“ Im Nachwort wird sie noch deutlicher, schreibt, dass sie nicht wusste, ob sie jemals zum Schreiben zurückfinden würde.

    [–>Hoover weiter: „Natürlich fließen fast unweigerlich auch persönliche Erfahrungen in meine Texte ein, weshalb bestimmte Themen auf euch womöglich wirken, als wären sie direkt aus meinem Leben gegriffen. Bitte macht euch bewusst, dass dieses Buch – selbst wenn es hier und da kleine Parallelen gibt – weder mein eigenes Leben noch meine Moralvorstellungen und genauso wenig meine Haltung gegenüber Kolleginnen, Kollegen oder der Book Community widerspiegelt.“

    Doch trotz dieses Hinweises stolpert man beim Lesen des 416 Seiten starken Thrillers immer wieder über offensichtliche Verweise auf eine wahre Begebenheit: 2024 reichte Hollywoodstar Blake Lively (38) eine Beschwerde bei der kalifornischen Zivilrechtsbehörde ein. Sie warf ihrem Schauspielkollegen Justin Baldoni (41) sexuelle Belästigung während des Drehs zu „Nur noch ein einziges Mal“ (2024) vor. Ein Kinofilm, der ebenfalls auf einem Bestseller von Colleen Hoover beruht.

    Blake Lively (38) als Lily Bloom und Justin Baldoni (41) als Ryle Kincaid in der Kinoromanze „Nur noch ein einziges Mal“

    Blake Lively (38) als Lily Bloom und Justin Baldoni (41) als Ryle Kincaid in der Kinoromanze „Nur noch ein einziges Mal“

    Colleen Hoover erntete Shitstorm

    Weiter beschuldigte Lively Baldoni, eine Rufschädigungskampagne gegen sie gestartet zu haben. Baldoni bestritt die Vorwürfe. Daraufhin verklagte Lively ihren Kollegen und dessen Produktionsfirma vor einem Bundesgericht in New York.

    Als Reaktion folgte eine Gegenklage von Baldoni, der Lively unter anderem wegen Verleumdung und Vertragsbruch auf umgerechnet über 342 Millionen Euro verklagte. Ein Prozess ist aktuell für März 2026 angesetzt.

    Auch Hoover erntete einen Shitstorm für die Verfilmung. Kritiker warfen ihr unter anderem vor, ernste Themen wie Missbrauch zu verharmlosen oder emotional zu nutzen, was auf Plattformen wie TikTok zu hitzigen Debatten führte.

    Am heutigen Dienstag erscheint weltweit der neue Thriller „Woman Down“ von Colleen Hoover

    Am heutigen Dienstag erscheint weltweit der neue Thriller „Woman Down“ von Colleen Hoover

    Doch inwiefern hat das alles mit der Handlung von „Woman Down“ zu tun? Zunächst einmal sollte man wissen, dass Colleens bereits veröffentlichte Kurzgeschichte „Saint“ als Grundlage diente. Hoover änderte Namen, Handlungsstränge sowie Orte und baute diverse Handlungsstränge neu zusammen.

    Darum geht es: Der Shitstorm um die Verfilmung ihres Romans „A Terrible Thing“ stürzte Bestsellerautorin Petra Rose in eine Schreibkrise. Sie hat erlebt, wie es sich anfühlt, wenn sich das Internet gegen einen wendet. Petra mietet eine abgelegene Hütte, um endlich ihren nächsten Thriller zu schreiben. Dann taucht plötzlich der mysteriöse Sergeant Nathaniel Saint vor ihrer Tür auf.

    Colleen Hoover (damals 43) im Jahr 2023 vor ihrem vorläufigen Rückzug aus dem Rampenlicht

    Colleen Hoover (damals 43) 2023 vor ihrem vorläufigen Rückzug aus dem Rampenlicht

    Colleen Hoover verarbeitet Schreibblockade

    Im Buch verarbeitet Hoover nicht nur ihren Shitstorm zur Lively-Verfilmung, sondern auch ihre Schreibblockade. So lässt sie etwa ihre Hauptprotagonistin Petra sagen: „In dem Moment, in dem mein Name zum ersten Mal auch in den Medien auftauchte, die normalerweise nicht über Bücher und Autoren berichten, ist bei mir mental eine Falle zugeschnappt, die eine lähmende Schreibblockade ausgelöst hat. Ironie des Schicksals, oder? Der große Traum von Erfolg und Popularität erfüllt sich und wird genau dadurch zum Albtraum.“

    Hoovers Fans werden genau solche Anspielungen lieben und auch den spannenden Schlüsselroman „Woman Down“ weltweit an die Buchcharts-Spitzen katapultieren.

  • Die Fans der Roten Teufel können sich vorsichtig freuen!FCK-Super-Stürmer Ivan Prtajin (29)

    Die Fans der Roten Teufel können sich vorsichtig freuen!FCK-Super-Stürmer Ivan Prtajin (29)

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    Die Fans der Roten Teufel können sich vorsichtig freuen!

    FCK-Super-Stürmer Ivan Prtajin (29) könnte beim Heimspiel gegen Hannover 96 (Sonntag, 13.30 Uhr) wieder in der Kader zurückkehren! Das hat FCK-Trainer Torsten Lieberknecht (52) auf der Pressekonferenz verraten.

    [–>Aber: Es ist noch nicht final entschieden! Entscheidend wird das Abschlusstraining am Samstag sein. Trotzdem macht Lieberknecht Hoffnung: „Er hat jetzt in der Woche das komplette Mannschaftstraining absolviert. Gestern im Training haben wir ihn trotzdem eher ein bisschen reduzierter trainieren lassen, mit der Hoffnung, dass er für Sonntag eine Alternative darstellen kann. Aber all das werden wir dann am Samstag mit allen Beteiligten – Ivan, medizinische Abteilung und im Trainerstab – besprechen.“

    Prtajin stand bereits am Freitag wieder auf dem Platz

    Bereits am Freitag deutete sich beim Kroaten ein Blitz-Comeback an. Prtajin absolvierte bereits weite Teile des Mannschaftstrainings, machte außerdem alle Abschlussübungen mit.

    In der Woche darauf bestritt er jetzt das komplette Mannschaftstraining. Gut Möglich, dass der Torjäger die Lautern-Fans schon gegen Hannover wieder zum Jubeln bringt …

  • Diese Meldungen haben ihm zugesetzt!Tennis-Star Alexander Zverev (28) und seine Freundschaft mit

    Diese Meldungen haben ihm zugesetzt!Tennis-Star Alexander Zverev (28) und seine Freundschaft mit

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    Diese Meldungen haben ihm zugesetzt!

    Tennis-Star Alexander Zverev (28) und seine Freundschaft mit Influencerin Caro Daur (30) – wie innig ist die? Nachdem beide beim United-Cup in Sydney fotografiert wurden, wie sie zusammen in ein Auto des Veranstalters stiegen, gehen Vermutungen in der Sport- und Show-Welt viral, er habe eine neue Beziehung. Nicht nur deutsche, auch internationale Medien berichteten darüber. Dazu kommt, dass seine Freundin Sophia Thomalla (36) nicht in Melbourne bei den Australian Open dabei ist.

    BILD fragte den Hamburger: Was ist an den Gerüchten dran? Der ist verständlicherweise genervt. „Ich finde das gar nicht lustig. Ich bin hier, um Tennis zu spielen, den anderen Scheiß könnt ihr machen“, platzt es aus ihm heraus. „Ich würde mich auf Fakten und nicht auf Gerüchte konzentrieren. Es ist nervig, wenn sich Leute die Wahrheit aus dem Arsch ziehen.“

    Huch, was machen die denn da?: Caro Daur und Alexander Zverev gemeinsam in Sydney

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    Caro Daur (30) und Alexander Zverev in Sydney

    Caro Daur (30) und Alexander Zverev in Sydney

    Was ihn ankotzt: „Oft haben Journalisten mehr Macht als die betroffenen Personen. Jede Geschichte kann man zweideutig schreiben. Das stört mich manchmal ein bisschen.“ Allein auf deutsche Medien beziehen will er das nicht. „Ich habe mit euch allen ein gutes Verhältnis. Mir geht es mehr um das große Ganze“, ergänzt er.

    Fakt ist, dass Daur mit Tennisspielerin Eva Lys (24) in Australien unterwegs ist. Beide sind befreundet. Dass die YouTuberin auch Zverev gut kennt, liegt an den gemeinsamen Partnern Adidas und Bitpanda, einer Firma für Krypto-Währung. Das Treffen in Down Under war also mehr zufällig, weil Daur in Lys‘ Schlepptau war. Auch zusammen gesehen wurden sie in Melbourne nicht mehr. Zverevs Worte klingen stark danach, dass er nach wie vor mit Thomalla zusammen ist.

    [–>Aus dem Thomalla-Umfeld erfuhr BILD, dass beide tatsächlich noch ein Paar sind. Dass sie nicht in Melbourne ist, liege an ihren Jobs. Als TV-Moderatorin und Unternehmerin habe sie im Januar mehr Termine als vergangenes Jahr. Zudem fehlt sie nicht zum ersten Mal bei den Australian Open.

    Für Zverev beginnt das erste Major des Jahres in der Nacht zu Sonntag gegen 3.30 Uhr deutscher Zeit (Eurosport live) mit dem Match gegen den aufschlagstarken Kanadier Gabriel Diallo (24).

  • Unglaublicher Vorfall abseits der Kameras: Ordner beklaut Nigeria-Torwart vorm Elfer-Schießen!Mehr zum Video

    Unglaublicher Vorfall abseits der Kameras: Ordner beklaut Nigeria-Torwart vorm Elfer-Schießen!Mehr zum Video

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    Unglaublicher Vorfall abseits der Kameras: Ordner beklaut Nigeria-Torwart vorm Elfer-Schießen!

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    Unglaublicher Vorfall abseits der Kameras vor dem Elfmeterschießen im Afrika-Cup-Halbfinale zwischen Gastgeber Marokko und Nigeria.

    Quelle: BILD/X/TikTok

  • Gesetzliche Rente: Kinder kriegen die Leute immer, wirklich?

    Gesetzliche Rente: Kinder kriegen die Leute immer, wirklich?

    In wenigen Tagen, am 21. Januar, hätte Deutschland einen veritablen Anlass zu einer offiziellen Gedenkstunde. Warum? Vor genau 69 Jahren, am 21. Januar 1957, entstand die deutsche Rentenversicherung, wie wir sie heute kennen. An diesem Tag beschloss der Bundestag nach einem viertägigen Redemarathon das „Gesetz über die Neuregelung der Rentenversicherung der Arbeiter und der Angestellten“.

  • Theater: Countdown zum Mord

    Theater: Countdown zum Mord

    Er muss schon viel tun, der Mann, bis er zum Problem wird, sagt die Therapeutin zu ihrer Patientin. Das ist ein Lacher, vor allem, wenn sie aufzählt, was das alles sein könnte: Wenn er säuft, nie duscht, vier Beziehungen parallel führt, die meisten davon mit Minderjährigen, dazu Sex mit Tieren hat und dealt.

  • Doppeljubiläum beim Mozartfest Salzburg: Wie Rolando Villazón Mozarts Geburtstag feiert

    Doppeljubiläum beim Mozartfest Salzburg: Wie Rolando Villazón Mozarts Geburtstag feiert

    Die Wutwelle ist verebbt. Nach dem öffentlichen Hyperventilieren über die ARD-Serie „Mozart/Mozart“ können alle wieder ruhig durchatmen. Wolfgang Amadeus Mozart selbst hätte die mediale Empörung wohl amüsant gefunden und sich alle Folgen als guilty pleasure reingezogen. Vom Sockel kicken wird man sein Genie ja ohnehin nie können. Weder mit qualvoll schlechten Filmen noch mit Mozart-Kugeln, -Torten,-Likören oder Playmobil-Manderln.

    „Eine Erscheinung wie Mozart bleibt immer ein Wunder, das nicht zu erklären ist.“ Wohl gesprochen, Johann Wolfgang von Goethe! Und so lassen ihn die Opernhäuser und Konzertsäle der Welt verlässlich hochleben. Doch wo kann man seine Musik, geschmacksverstärkt durch den Genius Loci, intensiver erleben als in Salzburg bei der Mozartwoche. Gleich zwei Jubiläen – 270 Jahre Mozart, 70 Jahre Internationale Stiftung Mozarteum –  gibt es dort von 22. Januar bis 1. Februar zu feiern.

    Festivalchef Rolando Villazón inszeniert zum Doppelgeburtstag eine neue „Zauberflöte“ und lockt wieder jede Menge Weltstars an die Salzach (Infos unter www.mozarteum.at). Und mehr als nur Puderzucker auf der Programm-Torte sind die vielen kleinen Formate, Konzerte, Talks, Mozart-Filme – und die rätselhafte Reihe „Tarzom“. Auflösung folgt sogleich.

    Das ewige Licht

    Porträt in Öl von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), gemalt von Barbara Kraft im Jahr 1819.
    Porträt in Öl von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791), gemalt von Barbara Kraft im Jahr 1819. (Foto: Andy Bernhaut/dpa)

    Zuvor aber noch kurz ein Blick in die Historie: „Dünner Schnee auf den Dächern, und außer den Fahnen kaum viel zu entdecken, was auf ein nahes Fest hinweist.“ Das notierte für die SZ-Leserschaft Kritiker Karl Heinz Ruppel zwei Tage vor den ersten Salzburger Winterfestspielen, mit denen Mozarts 200. Geburtstag am 27. „Jänner“ 1956 gefeiert wurde.

    Das war die Geburtsstunde der Salzburger Mozartwoche. Damals dirigierte Karl Böhm die Wiener Philharmoniker. Auch die Londoner Philharmoniker, die Bamberger Symphoniker und Herbert von Karajan mischten mit bei dieser Taufe des Mozart-Festivals. Es wurde sogar vom Radio in die USA übertragen.

    „Mozart“-Serie im Ersten

    :Die schlechteste Serie der Welt

    Die ARD-Serien-Produktion „Mozart/Mozart“ zeigt in nahezu sensationellem Ausmaß total miserables Fernsehen. Lieber Gott, bitte mach, dass es keine zweite Staffel gibt!

    SZ PlusVon Johanna Adorján

    Eine ziemlich große Sause war das, mit Staatsakt, sogar ein Landesfeiertag wurde ausgerufen. Was SZ-Journalist Ruppel darüber sinnieren ließ, dass Mozart seine Geburtsstadt ja eigentlich leidenschaftlich hasste. Doch bekanntlich lieben die Salzburger ihren großen Sohn umso hartnäckiger zurück und leben gut davon. Mozart-Witwe und Nachlassverwalterin Constanze hatte 1841 – im Jahr vor ihrem Tod – gerade noch die Gründung des Dommusikvereins und des Mozarteums miterlebt, aus denen 1880 die Internationale Stiftung Mozarteum hervorging.

    Die Stiftung betreibt heute nicht nur die beiden Salzburger Mozart-Museen – das Geburtshaus und das Wohnhaus – und besitzt die weltweit größte Sammlung an Mozart-Autografen, sondern veranstaltet seit 70 Jahren auch die Mozartwoche.

    „Zauberflöte“ und Stars

    Musik, Wissenschaft und Museen, auf diesen drei Säulen der Stiftung hat auch Rolando Villazón, seit 2017 Festivalchef, seine neue „Zauberflöte“ aufgebaut. Sogar Mozart selbst wird auftreten in dieser Inszenierung, die am 23. Januar im Haus für Mozart Premiere feiert. Man wolle den Zauber dieses Meisterwerks „mit einer subtilen Hommage an den Komponisten und sein Hinübergehen in die strahlende Unsterblichkeit verbinden“. Denn erst mit seinem Tod 1791 habe Mozart Unsterblichkeit erlangt.

    Die außerordentlichen Schönheit seiner Stimme fasziniert: Der französische Countertenor Philippe Jaroussky singt bei der Mozartwoche.
    Die außerordentlichen Schönheit seiner Stimme fasziniert: Der französische Countertenor Philippe Jaroussky singt bei der Mozartwoche. (Foto: Simon Fowler)

    „Lux aeterna“, das ewige Licht, ist denn auch das Motto der Festivalausgabe 2026. Wie die „Zauberflöte“ ist auch sein unvollendetes „Requiem“ in Mozarts Todesjahr entstanden. Am 29. Januar ist es in der Süßmayr-Fassung zusammen mit Pergolesis „Stabat Mater“ zu hören. Im Großen Saal der Stiftung Mozarteum wird Frankreichs Starcounter Philippe Jaroussky von Alte Musik-Spezialistin Christina Pluhar und ihrem Ensemble L’ Arpeggiata begleitet.

    Pianist Igor Levit spielt Mozarts Klavierkonzert in C-Dur KV 467, das am 10. März 1785 uraufgeführt wurde – mit dem Komponisten am Klavier.
    Pianist Igor Levit spielt Mozarts Klavierkonzert in C-Dur KV 467, das am 10. März 1785 uraufgeführt wurde – mit dem Komponisten am Klavier. (Foto: Peter Rigaud)

    Mit dem ungarischen Dirigenten Adam Fischer steht am 31. Januar ein echter Mozart-Experte am Pult im Großen Festspielhaus, wenn sich dort die Wiener Philharmoniker und Pianist Igor Levit für ein Konzert zusammenfinden. Sein US-Kollege Kit Armstrong, der wie Mozart schon im Alter von fünf Jahren komponierte, geht am 1. Februar bei einer Matinee mit einem All-Star-Freundeskreis und drei Streicherquartetten auf „Expedition Mozart“.

    Einer der spannendsten jungen Klangkörper ist das Havana Lyceum Orchestra, 2016 auch mit Unterstützung der Stiftung Mozarteum gegründet. Unter Chefdirigent José Antonio Méndez bringt es am 1. Februar ein Auftragswerk des 21-jährigen Salzburger Komponisten Karim Zech zur Uraufführung. Mit dabei sind der britische Stargeiger Daniel Hope und Rolando Villazón.

    Mozart-Musik im Stau

    Staukonzert im Salzburger E-Bus: Da hofft man doch auf zähflüssigen Verkehr.
    Staukonzert im Salzburger E-Bus: Da hofft man doch auf zähflüssigen Verkehr. (Foto: Fräulein Flora)

    Als ausgebildeter und in karitativen Projekten engagierter Clown weiß Festivalleiter Villazón, dass die oft bleiern ernste Klassik eine Prise entspannten Witz stets gut vertragen kann. Da geht er mit seinem Idol Mozart wohl absolut d’accord. Der hat die Welt gern mal auf den Kopf gestellt und von rückwärts her betrachtet und seine Briefe zuweilen spiegelverkehrt mit „Trazom“ signiert. So hat in der Trazom-Reihe der Mozartwoche alles Spielerische, Experimentelle seinen Platz.

    Da ist beispielsweise Villazóns Serenade am Mozart-Geburtstag 27. Januar, 18.30 Uhr, auf dem Universitätsplatz. Ein Gratis-Event ebenso wie das „Staukonzert“ mit Musikern des Orquesta Iberacademy Medellin, für das man am 28. Januar, 17.30 Uhr, einen E-Bus am Mirabellplatz besteigt und ganz unbedingt auf zähflüssigen Verkehr in Salzburgs Straßen hofft (Zählkarten über fraeuleinflora.at/salzburg).

    Zum Café Classic wird am 26. Januar das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz 8, wenn Wolfgang Amadeus und Gattin Constanze einladen und mit Musik und Anekdoten Einblick in ihr Eheseelenleben geben. Ebendort gibt es am 30. Januar ein Mozart-Quiz. Quizmaster Jon Parnell lässt jeweils nur ein paar Takte anspielen bei diesem heiteren Kompositionen-Raten.

    Mozart im Film

    Szene aus „Papageno“, einem Animationsfilm der Scherenschnittkünsterin Lotte Reiniger aus dem Jahr 1935.
    Szene aus „Papageno“, einem Animationsfilm der Scherenschnittkünsterin Lotte Reiniger aus dem Jahr 1935. (Foto: Youtube)

    Lange bevor der tschechische Regisseur Miloš Forman 1984 für „Amadeus“ acht Oscars erhielt und Peter Scheffers respektive Alexander Puschkins Mär vom neidigen Komponisten Salieri so wunderbar weitersponn, war Mozart schon der Stoff, aus dem die Filme sind. Die große Scherenschnittkünsterin Lotte Reiniger etwa widmete dem Komponisten gleich zwei ihrer schönsten Silhouettenfilme: „Zehn Minuten Mozart“ (1930) und „Papageno“ (1935) mit Motiven aus der „Zauberflöte“.  Sie werden zusammen mit dem wohl frühesten Film über Wolfgang Amadeus  – „La Mort de Mozart“ aus dem Jahr 1909 von Louis Feuillade und Étienne Arnaud – am 25. Januar (18 Uhr) zu Livemusik im Salzburger Mozartkino gezeigt.

    Oskar Werner als Mozart und Gertrud Kückelmann als Gattin Constanze in „Reich mir die Hand, mein Leben“ aus dem Jahr 1955.
    Oskar Werner als Mozart und Gertrud Kückelmann als Gattin Constanze in „Reich mir die Hand, mein Leben“ aus dem Jahr 1955. (Foto: IFTN/imago/United Archives)

    Oskar Werner, Österreichs exzentrischster Großschauspieler, schlüpfte 1955 in die Rolle des Komponisten, „Reich mir die Hand, mein Leben“, so der Filmtitel, geborgt aus dem Duett „Là ci darem la mano“ aus Mozarts „Don Giovanni“.  Ein typisches Fünfzigerjahre-Biopic, in dem sich Mozart kurz vor seinem Tod in die Sängerin Anni Gottlieb (Johanna Matz) verliebt. Der Film ist zu sehen am 26. Januar (15 Uhr) in der Mozart Ton- und Filmsammlung.

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    F. Murray Abraham, an dem seine kongeniale Salieri-Performance in „Amadeus“ auf ewig haften wird, spielt im Fantasyfilm „The Magic Flute“ (2022) des Münchner Regisseurs Florian Sigl Dr. Longbow, den Leiter eines Mozart-Internats, in dem der neue Schüler Tim Walker (Jack Wolfe) ein geheimes Portal in die Welt der Zauberflöte entdeckt. Ein Film, der unter anderem in Salzburg und in den Grünwalder Bavaria Studios gedreht wurde. Und in dem auch Rolando Villazón einen Part übernommen hat.

    Auf Mozarts Spuren

    Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt ist eines der meistbesuchten Museen der Welt.
    Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt ist eines der meistbesuchten Museen der Welt. (Foto: Andreas Gebert/picture alliance / dpa)

    In Salzburg nicht über Wolfgang Amadeus Mozart zu stolpern, bedarf einigen Geschicks. Von Rolando Villazón ist bekannt, dass er liebend gerne durch die Stadt spaziert, um Mozarts Geist zu begegnen und mit ihm Zwiesprache zu halten. Sei es in den Auslagen der Confiserien, Cafés, am Denkmal auf dem Mozartplatz oder beim Flanieren über den Mozartsteg. Und dann sind da natürlich die beiden Museen: Mozarts Geburtshaus an der Getreidegasse 9 und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz.

    Der Mozartsteg über die Salzach wurde 1903 eröffnet und war einst eine mautpflichtige Brücke.
    Der Mozartsteg über die Salzach wurde 1903 eröffnet und war einst eine mautpflichtige Brücke. (Foto: Tourismus Salzburg)

    Besucher können die Tage der Mozartwoche nutzen, um an kostenlosen Führungen durch das Wohnhaus teilnehmen. Dort öffnet sich dann für sie der Autografen-Tresor mit Originalhandschriften Mozarts und seiner Familie. Im Geburtshaus heißt es am 27. Januar  „Happy Birthday, Mozart!“ Von 9 bis 17 Uhr gibt es dort, umgeben von der bedeutendsten Mozart-Sammlung weltweit, interaktive Führungen, Musik auf einem Hammerklavier aus dem 18. Jahrhundert und Bastelstunden für Kinder.

    Festivals anderswo: München, Würzburg, Augsburg

    Die Residenz ist der zentrale Schauplatz des Würzburger Mozartfestes.
    Die Residenz ist der zentrale Schauplatz des Würzburger Mozartfestes. (Foto: Peter Schuhmann)

    Mozarts Geist zu finden, dazu braucht es ja im Grunde nur seine Musik. Um Claude Debussy zu zitieren: „Er ist der reinste aller Musiker, er ist die Musik selbst.“ Aber natürlich sind Festivals eine gute Gelegenheit, ihm intensiver zu begegnen. Neben der Mozartwoche in Salzburg gibt es da etwa „Toujours Mozart“, das am 31. Januar und 1. Februar im Münchner Künstlerhaus am Lenbachplatz stattfindet. Das kleine, jährliche Festival, 1997 vom Unternehmer und Stifter Erich Fischer gegründet und in Salzburg erstmals ausgetragen, kommt nach Stationen wie Wien, Prag, Augsburg, Offenbach oder Tel Aviv auch einmal wieder nach München. In diesem Jahr steht es unter dem Motto „Mozarts Männer“. Und widmet sich Persönlichkeiten, die in seinem Leben Persönlichkeiten von Bedeutung waren, allen voran Vater Leopold Mozart. Mehr zum Festival unter www.toujoursmozart.de

    Der Herr Papa war bekanntlich gebürtiger Augsburger, weshalb man auch dort eine besondere Beziehung zum Mozart-Clan pflegt und sich als „Deutsche Mozartstadt“ versteht: Mit dem Leopold-Mozarthaus in der Frauentorstraße hat Augsburg ein Museum, eine interaktive Mozart-App liefert Infos zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit Mozart-Bezug. Und natürlich gibt es auch ein Mozartfest, zu dessen Auftakt der geniale Piano-Performer Chilly Gonzales am  4. und 5. Mai Konzerte im Kesselhaus geben wird. Infos dazu unter www.kesselhaus.eu

    Mit dem ältesten Mozartfestival Deutschlands kann Würzburg aufwarten, wo man seit 1921 dem Komponisten huldigt. In diesem Jahr findet das stets hochkarätig besetzte Mozartfest vom 29. Mai bis 28. Juni statt. Was das Publikum erwartet, wird am 27. Januar – Mozarts Geburtstag – bekanntgegeben (www.mozartfest.de). Als kleinen Vorgeschmack haben die Würzburger schon mal die Hälfte des Mottos verraten: „Idol Mozart“.