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  • Prozess auf Lesbos Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei Sie verhinderten, dass

    Prozess auf Lesbos Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei Sie verhinderten, dass

    Prozess auf Lesbos

    Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei

    Sie verhinderten, dass noch mehr Geflüchtete ums Leben kamen: Das brachte auf Lesbos 24 Helfern eine Anklage ein. Nun wurden alle freigesprochen, unter ihnen ist auch ein Deutscher.

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    Jubel der Freigesprochenen vor dem Gerichtsgebäude, unter ihnen der Deutsche Sean Binder (2.v.l.) und Sarah Mardini (r.)

    Foto: Manolis Lagoutaris / AFP

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    Der Prozess dauerte mehrere Jahre – und endet nun mit einem Freispruch: Zwei Dutzend Helferinnen und Helfer, die an Flüchtlingsrettungsaktionen in Griechenland beteiligt waren, sind vom Vorwurf der Schleusung von Migranten freigesprochen worden.Das Verfahren fand auf der ägäischen Insel Lesbos statt; angeklagt waren insgesamt 24 Männer und Frauen. Ihnen wurde unter anderem Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, die die illegale Einreise von Migranten ermöglichte, sowie Geldwäsche vorgeworfen. Die Angeklagten waren mit dem Emergency Response Center International (ERCI) verbunden, einer gemeinnützigen Such- und Rettungsorganisation, die von 2016 bis 2018 auf Lesbos tätig war.

    Angeklagt war auch ein DeutscherGriechenland, insbesondere Inseln wie Lesbos, stand seit Beginn des Flüchtlingszustroms 2015 besonders im Fokus, da hier viele der Hilfesuchenden eintrafen. Nichtregierungsorganisationen kümmerten sich um die Ankommenden. Unter ihnen war Sarah Mardini, selbst aus Syrien geflüchtet, die 2015 mehrere Flüchtlinge rettete, indem sie deren sinkendes Schlauchboot ans Ufer zog. Auch Sean Binder, ein deutscher Staatsbürger, half ab 2017 ehrenamtlich beim ERCI mit. Mardini und Binder wurden 2018 verhaftet und verbrachten über 100 Tage in Untersuchungshaft.

    Das Gericht wies nun alle Anklagepunkte ab, ein Urteil, das Verteidiger Zacharias Kesses als »mutig« bezeichnete, und gleichzeitig als »bittersüße Erleichterung«. Obwohl die Anschuldigungen unbegründet gewesen seien, sagte Kesses, habe das griechische Justizsystem die Aufklärung des Falls verzögert, was dazu geführt habe, dass Hunderte ihre humanitären Hilfstätigkeiten eingestellt hätten. »Es dauerte 2897 Tage, bis Gerechtigkeit geübt und die falsche Darstellung der Behörden widerlegt wurde. Der größte Fall von Kriminalisierung humanitärer Hilfe basierte auf einem unmenschlichen Vorgehen«, sagte Kesses gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

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    Bei den Freigesprochenen überwog zunächst die Freude und Erleichterung: Einige von ihnen stürzten sich nach der Urteilsverkündung ins Meer, um das Urteil zu feiern.Der Fall Sarah Mardini war bei dem Prozess ein besonderer. Hier erfahren Sie, warum 

    mkh/Reuters

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  • Nach Absage von Merz SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück Der Kanzler

    Nach Absage von Merz SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück Der Kanzler

    Nach Absage von Merz

    SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück

    Der Kanzler stellte sich gegen die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Nun widerspricht SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar: Ein Großteil der Unternehmenserben müsse auch nach der von der SPD gewünschten Reform keinen Cent zahlen.

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    Stellvertretende SPD-Fraktionschefin Wiebke Esdar

    Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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    In der Debatte über die Erbschaftsteuer hat Wiebke Esdar, Vizefraktionsvorsitzende der SPD, dem Kanzler widersprochen. »Unser Konzept sorgt dafür, dass ungefähr 85 Prozent der Unternehmen keinen Cent Erbschaftsteuer zahlen – genau das schützt die allermeisten Familienbetriebe und Arbeitsplätze in Deutschland«, sagte Esdar dem SPIEGEL. »Wer jetzt Alarm schlägt, verteidigt also nicht den Mittelstand, sondern Milliardenerben.«

    Anfang der Woche hatte die SPD ein Konzept für eine Reform der Erbschaftsteuer vorgelegt, das beim Koalitionspartner für Unmut sorgte. Am Mittwochabend kritisierte Kanzler Friedrich Merz in einer Rede, die SPD sorge mit diesen Vorschlägen für »Verunsicherung« in der Wirtschaft. Er wolle nicht, dass die Weitergabe von Betrieben in den Familien durch Steuerlasten zusätzlich erschwert werde, sagte Merz weiter.

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    SPD-Plan für Erbschaften: Ein Steuerkonzept mit Glatteisgefahr

    Von David Böcking

    Reform der Erbschaftsteuer: So hoch sind die Steuern, wenn Sie Ihr Haus vererben

    Von Henning Jauernig und Michael Brächer

    Reformvorhaben: SPD will größere Erbschaften stärker besteuern – Kritik aus Union und von Lobbyverbänden

    Diese Bedenken wies Esdar zurück. »Der Handwerksbetrieb um die Ecke zahlt bei unserem Konzept nichts«, sagte die SPD-Abgeordnete. Die Erbschaftsteuer für große Unternehmen wäre zudem »meist kleiner als das Geschäftsführer-Gehalt«. Es gehe nicht darum, Erbschaften auf einmal mit 50 Prozent zu besteuern, »sondern um einen progressiven Steuertarif, der sich in etwa in der Höhe an den aktuellen Steuerklassen für Vererbungen innerhalb der Familie orientieren könnte«, so Esdar. »Es kann nicht sein, dass Menschen sehr hohe Vermögen fast steuerfrei erben können, während normale Erben belastet werden.«

    Die Union weist die Pläne der SPD als »leistungsfeindlich« zurück, auch Arbeitgeber übten Kritik. Derzeit liegt allerdings eine Beschwerde gegen die Erbschaftsteuer in der aktuellen Form beim Bundesverfassungsgericht. Ein Urteil wird in diesem Jahr erwartet. Je nach Ausgang könnte die Koalition anschließend zu einer Reform der Erbschaftsteuer gezwungen sein.

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  • Alternative zu Russland Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland Statt mit Lieferungen

    Alternative zu Russland Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland Statt mit Lieferungen

    Alternative zu Russland

    Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland

    Statt mit Lieferungen aus Russland, sollen die Speicher in Deutschland künftig auch mit Gas aus Aserbaidschan gefüllt werden. Auch andere europäische Länder lassen sich aus dem Land beliefern.

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    Gas aus Aserbaidschan fließt nun Richtung Deutschland fließen

    Foto: fotokaleinar / Shutterstock

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    Über den südlichen Gaskorridor liefert Aserbaidschan ab sofort auch Erdgas nach Deutschland und Österreich. Der staatliche Energiekonzern Socar habe mit ‌den Lieferungen begonnen, teilte das Unternehmen in Baku mit.Das Gas fließt über die Transadria-Pipeline (TAP), die von der griechisch-türkischen Grenze durch Griechenland und Albanien nach Süditalien führt. Von dort wird es weiter nach Norden transportiert.

    »Die Lieferungen, die über Italien nach Österreich und Deutschland geleitet werden, ‌erweitern die geografische Reichweite von aserbaidschanischem Gas in Europa«, heißt es in der Mitteilung. ⁠Mit ‍den neuen Märkten sei die Zahl der Länder, die aserbaidschanisches Gas importieren, auf 16 gestiegen.Zehnjahresvertrag mit deutscher Ex-Gazprom-TochterDie Nachfrage nach aserbaidschanischem Gas ist ​gestiegen, seit Europa nach dem russischen Einmarsch in ‌die Ukraine ⁠seine Abhängigkeit von russischen Lieferungen verringern will.

    Socar hatte im Juni einen Zehnjahresvertrag mit dem deutschen Energieversorger Sefe über die Lieferung von 1,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr unterzeichnet. Sefe, ⁠die frühere Gazprom Germania, war in der Energiekrise 2022 vom Bund vor der Pleite bewahrt worden.

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    Konflikt zwischen Moskau und Baku: Zwei große Egos, Dutzende Festnahmen und die ersten Toten

    Eine Analyse von Ann-Dorit Boy

    Nach Österreich sollen einem ‌Socar-Insider zufolge bis zu einer Milliarde ‍Kubikmeter Gas jährlich geliefert werden. Die gesamten Gasexporte Aserbaidschans nach Europa ‍beliefen sich im Jahr 2025 auf 12,8 Milliarden Kubikmeter. Eine weitere Steigerung der Ausfuhren hängt jedoch ‍von Investitionen und dem Ausbau der Pipeline-Kapazitäten ab.

    Aserbaidschan zählt seit fast 20 Jahren zu den Netto-Exporteuren von Erdgas. Vor der Küste wurden riesige Reserven entdeckt. Zunächst lieferte das Land nur in umliegende Staaten wie die Türkei, Georgien – oder Russland. Dorthin führt unter anderem die Ghazi-Magomed-Mozdok Pipeline, durch die Gas in beide Richtungen transportiert werden kann.Anfang 2025, in der Debatte über aserbaidschanische Gaslieferungen über die Ukraine nach Europa, hatte die NGO Crude Accountability 

    vor der Gefahr gewarnt, »dass russisches Gas unter einem aserbaidschanischen Label auf den europäischen Märkten verkauft werden könnte«. Dies, so die Befürchtung, würde die Bemühungen Europas um eine Diversifizierung der Energieversorgung untergraben und das Risiko verdeckter russischer Gasexporte trotz bestehender Sanktionen erhöhen.

    apr/Reuters

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  • Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist

    Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist

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    Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist schnell beantwortet. Natürlich Simon Scherder (32) – Münsters „Fußballgott.“ Mit 316 Einsätzen im „Adlertrikot“ ist der Abwehr-Routinier und Kult-Kicker (Vertrag bis 2027), derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, unangefochtener Spitzenreiter. Jedoch überraschend und interessant zugleich, wer auf ihn folgt…

    Interne Preußen-Rangliste. Bouchama springt auf Platz 2!

    Im Sommer 2022 wechselte der offensive Mittelfeldspieler von Viertligist VfB Homberg an die Hammer Straße. War zunächst als Kader-Ergänzung gedacht. Doch mit viel Fleiß und Ehrgeiz trieb Yassine Bouchama (28) seine Karriere Schritt für Schritt voran. Mittlerweile hat er sich nicht nur zur Stammkraft in der 2. Liga hochgearbeitet. Mehr noch. Beim Rückrundenstart am Samstag daheim gegen den Karlsruher SC (13 Uhr/live bei Sky) feiert der gebürtige Essener nun sogar ein Jubiläum. Läuft er zum 100. Mal für die Preußen auf. Eine runde Zahl, auf die er zurecht stolz ist.

    Bouchama ehrlich: „Mit dieser Entwicklung hatte ich anfangs auch nicht gerechnet. Umso glücklicher bin ich nun darüber, hinter Simon die meisten Spiele für Preußen bestritten zu haben. Die 100 spornt mich gegen den KSC natürlich zusätzlich an. Ich werde alles raushauen, um mit drei Punkten ins neue Fußballjahr zu gehen.“

    Abwehr-Routinier Simon Scherder, derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, hat die meisten Preußen-Spiele bestritten. Bereits seit 14 Jahren steht er in Münsters Profi-Kader

    Abwehr-Routinier Simon Scherder, derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, hat die meisten Preußen-Spiele bestritten. Bereits seit 14 Jahren steht er in Münsters Profi-Kader

    Und dann spricht er auch noch über „die Kirsche auf der Sahne.“ Ein Tor gegen die Badener. Es wäre sein zweites in der laufenden Saison und insgesamt das 14. für Münster. Genauso stellt er jedoch klar: „Natürlich wär’s super, wenn das klappen würde. Aber noch viiiiel wichtiger ist, dass wir das Ding gegen Karlsruhe ziehen. Ich bin fest von unserem Erfolg überzeugt.“

    Im Hinspiel kassierten die Jungs von Chefcoach Alexander Ende (46) eine knappe 2:3-Pleite. Obwohl sie in Unterzahl nach Platzverweis für Niko Koulis (26) zunächst noch einen Rückstand ausgleichen konnten. Ende erinnert sich: „Damals haben wir die ersten 25 Minuten verschlafen. Danach aber war’s eine Partie auf Augenhöhe.“

    Die erwartet er auch jetzt wieder. Mit lediglich zwei Punkten Vorsprung belegen die Gäste den neunten Tabellenplatz. Mit Marvin Wanitzek (32/5 Treffer) haben sie zudem einen überragenden Knipser in ihren Reihen. Ende warnt: „Wenn der freie Füße hat, wird’s schwer, ihn zu stoppen.“

    Die Preußen dagegen kämpfen weiter mit Problemen in der Offensive. Mit „Schweden-Oscar“ Vilhelmsson (22/muskuläre Beschwerden) und Joshua Mees (29/Entzündung im Bein) fallen nach wie vor zwei extrem wichtige Angriffsspieler aus. Dazu kommen Leon Tasov (21/Faserriss) und mit Malik „Batman“ Batmaz (25), Antonio Tikvic (21) sowie Scherder die drei „Kreuzband-Opfer“.

    Marvin Schulz (l.) feiert nach Außenbandriss im Knie gegen Karlsruhe sein Comeback im Preußen-Kader

    Marvin Schulz (l.) feiert nach Außenbandriss im Knie gegen Karlsruhe sein Comeback im Preußen-Kader

    Außerdem Luca Bolay (23). Der Linksverteidiger leidet bereits seit über zwei Wochen an einer schmerzhaften Druckstelle an der Ferse. Die es ihm unmöglich macht, einen Fußballschuh anziehen. Ende ratlos: „Wir können nur abwarten und auf baldige Besserung hoffen.“ Bereits im Trainingslager im spanischen Murcia war Bolay nahezu komplett raus. Arbeitete er überwiegend auf Socken im Kraftraum.

    Doch es gibt auch gute Nachrichten. Nach knapp dreimonatiger Zwangspause wegen eines Außenbandrisses im Knie kehrt Sommer-Zugang Marvin Schulz (30/kam von Holstein Kiel) – vor Saisonbeginn einer der Schlüsselspieler im laufintensiven Rauten-System von Ende vorgesehen – in den Spieltagskader zurück. Wobei Münsters Trainer einschränkt: „Bei ihm reicht’s momentan für maximal 45 Minuten. Aber in denen kann er für uns enorm wichtig sein.“

    Interessant: Auch sein jüngerer Namensvetter aus der U23 wird im Aufgebot stehen. Preußen mit Doppel-Schulz gegen den KSC. Ende lobt: „Marvin junior hat sich diese Nominierung einfach verdient. Sie ist die Belohnung dafür, dass er In Murcia und den übrigen Trainings-Einheiten überzeugend gearbeitet hat.“

    Keine Frage – das Duell mit Karlsruhe verspricht vor nahezu ausverkauften Rängen (nur für den Auswärtsblock gibt’s noch knapp 300 Karten) wieder einmal beste Fußball-Unterhaltung…

  • Es ist wie verhext, er kommt einfach nicht auf die Beine: neue

    Es ist wie verhext, er kommt einfach nicht auf die Beine: neue

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    Es ist wie verhext, er kommt einfach nicht auf die Beine: neue Sorgen um Hertha-Star Diego Demme (34)!

    Er fehlte zum Trainingsstart am 2. Januar mit Schwindelgefühlen, konnte deshalb auch nicht mit ins Trainingslager nach Portugal (BILD berichtete). Doch anstatt wie der erkrankte Hertha-Stürmer Dawid Kownacki (28/auch er war nicht in Portugal dabei) in Berlin zu trainieren, hat Demme das nicht getan.

    [–>Zur Erinnerung: Herthas Mittelfeldspieler erlitt in der vergangenen Saison (2024/25) eine schwere Gehirnerschütterung, fiel lange aus. Anfang 2025 bekam er erneut einen Ball aus Nahdistanz mit voller Wucht ins Gesicht, musste wieder pausieren. Erst zum Saisonende stand Demme fit auf dem Platz.

    Herthas Diego Demme kann weiterhin nicht trainieren

    Leider blieb das nicht so. Zum Saisonstart im August letzten Jahres musste Demme zum wiederholten Male passen, die Schwindelgefühle waren wieder da. Im Oktober sein starkes Comeback – jetzt der Rückschlag.

    Nach der Rückkehr aus dem Trainingslager, dachten die Verantwortlichen, dass Demme wenigstens schon wieder individuell trainieren kann. Klappte nicht. Der ehemalige Nationalspieler war die komplette Woche bislang auf dem Trainingsgelände nicht zu sehen. Wann er zurückkehrt, weiß momentan keiner.

    Der Ausfall von Demme vor der schweren Zweitliga-Rückrunde und dem Knaller gegen Schalke am Samstag (20.30 Uhr/RTL/Sky) im Olympiastadion bereitet auch Hertha-Trainer Stefan Leitl (48) Sorgen. Er sagt: „Diego ist ein wichtiger Spieler für uns. Zum einen leistungstechnisch aufgrund seiner Erfahrung. Aber er ist auch für die Gruppe jemand, der sehr beliebt ist und für gute Stimmung sorgt.“

    Darauf muss das Hertha-Team bedauerlicherweise noch eine ganze Weile verzichten.

  • Nur noch eine Woche bis zum zweiten Hamburger Stadt-Derby der Saison. Beim

    Nur noch eine Woche bis zum zweiten Hamburger Stadt-Derby der Saison. Beim

    Nur noch eine Woche bis zum zweiten Hamburger Stadt-Derby der Saison. Beim HSV droht für das Duell mit St. Pauli gleich mehrfach Gefahr.

    Um welche Hürde es geht, lesen Sie mit BILDplus.

  • Entscheidung gefallen! Der FC Bayern zieht im Transfer-Rennen um Marc Guehi (25)

    Entscheidung gefallen! Der FC Bayern zieht im Transfer-Rennen um Marc Guehi (25)

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    Entscheidung gefallen!

    Der FC Bayern zieht im Transfer-Rennen um Marc Guehi (25) den Kürzeren. Der Innenverteidiger von Crystal Palace wechselt stattdessen zu Manchester City. Das berichtet am Freitagnachmittag Transfer-Insider Fabrizio Romano. Die Ablöse soll bei rund 23 Millionen Euro liegen. Der englische Nationalspieler soll bei den Skyblues einen Vertrag bis 2031 unterschreiben.

    Der Vertrag des englischen Nationalspielers bei Palace wäre im kommenden Sommer ausgelaufen. Für den Klub von Trainer Oliver Glasner (51) war es nun die letzte Möglichkeit, noch eine Ablöse für Guehi zu kassieren.

    Guehi war in den letzten Wochen und Monaten immer wieder mit den Münchnern in Verbindung gebracht worden. Im Oktober soll sich Sportvorstand Max Eberl (52) laut „Sky“ mit dem Guehi-Spielerberater getroffen haben. Demnach soll Eberl bei dem Treffen das grundsätzliche Interesse der Bayern an einem Transfer des Innenverteidigers (50 Mio. Euro Marktwert) bekräftigt haben. Auch nach Informationen von SPORT BILD hatte Sportdirektor Christoph Freund (48) zuletzt bei Crystal-Palace-Trainer Oliver Glasner (51) nachgefragt, wie der aktuelle Stand bei Guehi ist.

  • Der deutsche Fußball trauert um Anouschka Bernhard. Die frühere Nationalspielerin ist im

    Der deutsche Fußball trauert um Anouschka Bernhard. Die frühere Nationalspielerin ist im

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    Der deutsche Fußball trauert um Anouschka Bernhard. Die frühere Nationalspielerin ist im Alter von 55 Jahren nach schwerer Krankheit gestorben.

    Bernhard absolvierte 47 Länderspiele für die A-Nationalmannschaft. 1995 wurde sie Vizeweltmeisterin und im selben Jahr Europameisterin.

    Nach ihrer aktiven Karriere blieb sie dem Fußball treu. Von 2011 bis 2020 arbeitete sie als DFB-Trainerin im weiblichen Nachwuchs. Mit den U-17-Juniorinnen gewann sie viermal den EM-Titel.

    Mehr gleich bei BILD.

  • Keine guten Nachrichten für RB Leipzig vorm Kracher gegen die Bayern!DFB-Juwel Assan

    Keine guten Nachrichten für RB Leipzig vorm Kracher gegen die Bayern!DFB-Juwel Assan

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    Keine guten Nachrichten für RB Leipzig vorm Kracher gegen die Bayern!

    DFB-Juwel Assan Ouédraogo (19), der zuletzt an einer Sehnenverletzung im linken Knie laborierte und gegen Freiburg schon wieder von Beginn an auf dem Platz stand, hat einen Rückschlag erlitten und erneute Probleme an betreffender Stelle. Er fehlt am Samstag (18.30 Uhr) im Kracher gegen die Bayern.

    Leipzig-Trainer Ole Werner (37): „Leider wird Assan fehlen. Er hat wieder Probleme bekommen, die im Spiel (gegen Freiburg, d. Red.) gar nicht so wild aussahen. Wir sind in der Diagnostik und werden vielleicht am Samstag schon mehr wissen.“ Unklar also, wie lange der Nationalspieler fehlen wird. Auch eine strukturelle Verletzung kann aktuell nicht ausgeschlossen werden.

    [–>Neben Ouédraogo fehlen weiterhin Lukas Klostermann (28/nach Grippe) und Johan Bakayoko (22/muskuläre Probleme).

    DFB-Star Ouédraogo verletzt vor Bayern-Kracher

    Ein Platz wird durch Ouédraogos Ausfall frei – wer bekommt ihn? Trainer Ole Werner verrät auf BILD-Nachfrage: „Benjamin Henrichs wird dabei sein. Er hat jetzt monatelang Gas gegeben und sich das auch verdient. Wir freuen uns, dass er wieder dabei ist, weil er auf dem Platz einen sehr guten Eindruck macht und darüber hinaus als Führungsperson spürbar ein Zugewinn für die Mannschaft ist.“

    Ausgerechnet gegen die Bayern könnte der Außenverteidiger damit sein Comeback geben. Im Dezember 2024 hatte er sich beim 1:5-Gastspiel in München die Achillessehne gerissen und war in der Folge ein Jahr lang ausgefallen.

    Nach Alonso-Entlassung: „Klopp hat kein Interesse an Real“

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    Henrichs zurück – und überglücklich darüber. Heißt auch: Für Timo Werner (29), der schon gegen Freiburg fehlte, dürfte weiterhin kein Platz im Kader sein. Seinen Abschied von RB Leipzig könnte der Rekordtorschütze des Klubs so auf der Tribüne erleben. Er steht vorm Wechsel zu den San José Earthquakes. Am kommenden Freitag öffnet das Transferfenster in der MLS.