Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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    Nach Absage von Merz SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück Der Kanzler stellte sich gegen die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Nun widerspricht SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar: Ein Großteil der Unternehmenserben müsse auch nach der von der SPD gewünschten Reform keinen Cent zahlen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…



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Nach Absage von Merz SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück Der Kanzler

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SPD weist Kritik an Erbschaftsteuer zurück

Der Kanzler stellte sich gegen die SPD-Pläne zur Erbschaftsteuer. Nun widerspricht SPD-Fraktionsvize Wiebke Esdar: Ein Großteil der Unternehmenserben müsse auch nach der von der SPD gewünschten Reform keinen Cent zahlen.

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Stellvertretende SPD-Fraktionschefin Wiebke Esdar

Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

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In der Debatte über die Erbschaftsteuer hat Wiebke Esdar, Vizefraktionsvorsitzende der SPD, dem Kanzler widersprochen. »Unser Konzept sorgt dafür, dass ungefähr 85 Prozent der Unternehmen keinen Cent Erbschaftsteuer zahlen – genau das schützt die allermeisten Familienbetriebe und Arbeitsplätze in Deutschland«, sagte Esdar dem SPIEGEL. »Wer jetzt Alarm schlägt, verteidigt also nicht den Mittelstand, sondern Milliardenerben.«

Anfang der Woche hatte die SPD ein Konzept für eine Reform der Erbschaftsteuer vorgelegt, das beim Koalitionspartner für Unmut sorgte. Am Mittwochabend kritisierte Kanzler Friedrich Merz in einer Rede, die SPD sorge mit diesen Vorschlägen für »Verunsicherung« in der Wirtschaft. Er wolle nicht, dass die Weitergabe von Betrieben in den Familien durch Steuerlasten zusätzlich erschwert werde, sagte Merz weiter.

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Diese Bedenken wies Esdar zurück. »Der Handwerksbetrieb um die Ecke zahlt bei unserem Konzept nichts«, sagte die SPD-Abgeordnete. Die Erbschaftsteuer für große Unternehmen wäre zudem »meist kleiner als das Geschäftsführer-Gehalt«. Es gehe nicht darum, Erbschaften auf einmal mit 50 Prozent zu besteuern, »sondern um einen progressiven Steuertarif, der sich in etwa in der Höhe an den aktuellen Steuerklassen für Vererbungen innerhalb der Familie orientieren könnte«, so Esdar. »Es kann nicht sein, dass Menschen sehr hohe Vermögen fast steuerfrei erben können, während normale Erben belastet werden.«

Die Union weist die Pläne der SPD als »leistungsfeindlich« zurück, auch Arbeitgeber übten Kritik. Derzeit liegt allerdings eine Beschwerde gegen die Erbschaftsteuer in der aktuellen Form beim Bundesverfassungsgericht. Ein Urteil wird in diesem Jahr erwartet. Je nach Ausgang könnte die Koalition anschließend zu einer Reform der Erbschaftsteuer gezwungen sein.

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