Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Alternative zu Russland Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland Statt mit Lieferungen

Alternative zu Russland Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland Statt mit Lieferungen - Fetchub

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Alternative zu Russland

Aserbaidschan liefert erstmals Erdgas nach Deutschland

Statt mit Lieferungen aus Russland, sollen die Speicher in Deutschland künftig auch mit Gas aus Aserbaidschan gefüllt werden. Auch andere europäische Länder lassen sich aus dem Land beliefern.

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Gas aus Aserbaidschan fließt nun Richtung Deutschland fließen

Foto: fotokaleinar / Shutterstock

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Über den südlichen Gaskorridor liefert Aserbaidschan ab sofort auch Erdgas nach Deutschland und Österreich. Der staatliche Energiekonzern Socar habe mit ‌den Lieferungen begonnen, teilte das Unternehmen in Baku mit.Das Gas fließt über die Transadria-Pipeline (TAP), die von der griechisch-türkischen Grenze durch Griechenland und Albanien nach Süditalien führt. Von dort wird es weiter nach Norden transportiert.

»Die Lieferungen, die über Italien nach Österreich und Deutschland geleitet werden, ‌erweitern die geografische Reichweite von aserbaidschanischem Gas in Europa«, heißt es in der Mitteilung. ⁠Mit ‍den neuen Märkten sei die Zahl der Länder, die aserbaidschanisches Gas importieren, auf 16 gestiegen.Zehnjahresvertrag mit deutscher Ex-Gazprom-TochterDie Nachfrage nach aserbaidschanischem Gas ist ​gestiegen, seit Europa nach dem russischen Einmarsch in ‌die Ukraine ⁠seine Abhängigkeit von russischen Lieferungen verringern will.

Socar hatte im Juni einen Zehnjahresvertrag mit dem deutschen Energieversorger Sefe über die Lieferung von 1,5 Milliarden Kubikmetern pro Jahr unterzeichnet. Sefe, ⁠die frühere Gazprom Germania, war in der Energiekrise 2022 vom Bund vor der Pleite bewahrt worden.

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Nach Österreich sollen einem ‌Socar-Insider zufolge bis zu einer Milliarde ‍Kubikmeter Gas jährlich geliefert werden. Die gesamten Gasexporte Aserbaidschans nach Europa ‍beliefen sich im Jahr 2025 auf 12,8 Milliarden Kubikmeter. Eine weitere Steigerung der Ausfuhren hängt jedoch ‍von Investitionen und dem Ausbau der Pipeline-Kapazitäten ab.

Aserbaidschan zählt seit fast 20 Jahren zu den Netto-Exporteuren von Erdgas. Vor der Küste wurden riesige Reserven entdeckt. Zunächst lieferte das Land nur in umliegende Staaten wie die Türkei, Georgien – oder Russland. Dorthin führt unter anderem die Ghazi-Magomed-Mozdok Pipeline, durch die Gas in beide Richtungen transportiert werden kann.Anfang 2025, in der Debatte über aserbaidschanische Gaslieferungen über die Ukraine nach Europa, hatte die NGO Crude Accountability 

vor der Gefahr gewarnt, »dass russisches Gas unter einem aserbaidschanischen Label auf den europäischen Märkten verkauft werden könnte«. Dies, so die Befürchtung, würde die Bemühungen Europas um eine Diversifizierung der Energieversorgung untergraben und das Risiko verdeckter russischer Gasexporte trotz bestehender Sanktionen erhöhen.

apr/Reuters

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