Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Prozess auf Lesbos Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei Sie verhinderten, dass

Prozess auf Lesbos Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei Sie verhinderten, dass - Fetchub

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Prozess auf Lesbos

Gericht spricht Flüchtlingshelfer in Griechenland frei

Sie verhinderten, dass noch mehr Geflüchtete ums Leben kamen: Das brachte auf Lesbos 24 Helfern eine Anklage ein. Nun wurden alle freigesprochen, unter ihnen ist auch ein Deutscher.

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Jubel der Freigesprochenen vor dem Gerichtsgebäude, unter ihnen der Deutsche Sean Binder (2.v.l.) und Sarah Mardini (r.)

Foto: Manolis Lagoutaris / AFP

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Der Prozess dauerte mehrere Jahre – und endet nun mit einem Freispruch: Zwei Dutzend Helferinnen und Helfer, die an Flüchtlingsrettungsaktionen in Griechenland beteiligt waren, sind vom Vorwurf der Schleusung von Migranten freigesprochen worden.Das Verfahren fand auf der ägäischen Insel Lesbos statt; angeklagt waren insgesamt 24 Männer und Frauen. Ihnen wurde unter anderem Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung, die die illegale Einreise von Migranten ermöglichte, sowie Geldwäsche vorgeworfen. Die Angeklagten waren mit dem Emergency Response Center International (ERCI) verbunden, einer gemeinnützigen Such- und Rettungsorganisation, die von 2016 bis 2018 auf Lesbos tätig war.

Angeklagt war auch ein DeutscherGriechenland, insbesondere Inseln wie Lesbos, stand seit Beginn des Flüchtlingszustroms 2015 besonders im Fokus, da hier viele der Hilfesuchenden eintrafen. Nichtregierungsorganisationen kümmerten sich um die Ankommenden. Unter ihnen war Sarah Mardini, selbst aus Syrien geflüchtet, die 2015 mehrere Flüchtlinge rettete, indem sie deren sinkendes Schlauchboot ans Ufer zog. Auch Sean Binder, ein deutscher Staatsbürger, half ab 2017 ehrenamtlich beim ERCI mit. Mardini und Binder wurden 2018 verhaftet und verbrachten über 100 Tage in Untersuchungshaft.

Das Gericht wies nun alle Anklagepunkte ab, ein Urteil, das Verteidiger Zacharias Kesses als »mutig« bezeichnete, und gleichzeitig als »bittersüße Erleichterung«. Obwohl die Anschuldigungen unbegründet gewesen seien, sagte Kesses, habe das griechische Justizsystem die Aufklärung des Falls verzögert, was dazu geführt habe, dass Hunderte ihre humanitären Hilfstätigkeiten eingestellt hätten. »Es dauerte 2897 Tage, bis Gerechtigkeit geübt und die falsche Darstellung der Behörden widerlegt wurde. Der größte Fall von Kriminalisierung humanitärer Hilfe basierte auf einem unmenschlichen Vorgehen«, sagte Kesses gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

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Bei den Freigesprochenen überwog zunächst die Freude und Erleichterung: Einige von ihnen stürzten sich nach der Urteilsverkündung ins Meer, um das Urteil zu feiern.Der Fall Sarah Mardini war bei dem Prozess ein besonderer. Hier erfahren Sie, warum 

mkh/Reuters

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