Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist

    Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist

    <!–> –> Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist schnell beantwortet. Natürlich Simon Scherder (32) – Münsters „Fußballgott.“ Mit 316 Einsätzen im „Adlertrikot“ ist der Abwehr-Routinier und Kult-Kicker (Vertrag bis 2027), derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, unangefochtener Spitzenreiter. Jedoch überraschend und interessant zugleich, wer auf ihn folgt… Auch interessant Anzeige…



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Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist

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Die Frage nach dem dienstältesten Profi im aktuellen Kader der „Schwarz-Weiß-Grünen“ ist schnell beantwortet. Natürlich Simon Scherder (32) – Münsters „Fußballgott.“ Mit 316 Einsätzen im „Adlertrikot“ ist der Abwehr-Routinier und Kult-Kicker (Vertrag bis 2027), derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, unangefochtener Spitzenreiter. Jedoch überraschend und interessant zugleich, wer auf ihn folgt…

Interne Preußen-Rangliste. Bouchama springt auf Platz 2!

Im Sommer 2022 wechselte der offensive Mittelfeldspieler von Viertligist VfB Homberg an die Hammer Straße. War zunächst als Kader-Ergänzung gedacht. Doch mit viel Fleiß und Ehrgeiz trieb Yassine Bouchama (28) seine Karriere Schritt für Schritt voran. Mittlerweile hat er sich nicht nur zur Stammkraft in der 2. Liga hochgearbeitet. Mehr noch. Beim Rückrundenstart am Samstag daheim gegen den Karlsruher SC (13 Uhr/live bei Sky) feiert der gebürtige Essener nun sogar ein Jubiläum. Läuft er zum 100. Mal für die Preußen auf. Eine runde Zahl, auf die er zurecht stolz ist.

Bouchama ehrlich: „Mit dieser Entwicklung hatte ich anfangs auch nicht gerechnet. Umso glücklicher bin ich nun darüber, hinter Simon die meisten Spiele für Preußen bestritten zu haben. Die 100 spornt mich gegen den KSC natürlich zusätzlich an. Ich werde alles raushauen, um mit drei Punkten ins neue Fußballjahr zu gehen.“

Abwehr-Routinier Simon Scherder, derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, hat die meisten Preußen-Spiele bestritten. Bereits seit 14 Jahren steht er in Münsters Profi-Kader

Abwehr-Routinier Simon Scherder, derzeit mit Kreuzbandriss außer Gefecht, hat die meisten Preußen-Spiele bestritten. Bereits seit 14 Jahren steht er in Münsters Profi-Kader

Und dann spricht er auch noch über „die Kirsche auf der Sahne.“ Ein Tor gegen die Badener. Es wäre sein zweites in der laufenden Saison und insgesamt das 14. für Münster. Genauso stellt er jedoch klar: „Natürlich wär’s super, wenn das klappen würde. Aber noch viiiiel wichtiger ist, dass wir das Ding gegen Karlsruhe ziehen. Ich bin fest von unserem Erfolg überzeugt.“

Im Hinspiel kassierten die Jungs von Chefcoach Alexander Ende (46) eine knappe 2:3-Pleite. Obwohl sie in Unterzahl nach Platzverweis für Niko Koulis (26) zunächst noch einen Rückstand ausgleichen konnten. Ende erinnert sich: „Damals haben wir die ersten 25 Minuten verschlafen. Danach aber war’s eine Partie auf Augenhöhe.“

Die erwartet er auch jetzt wieder. Mit lediglich zwei Punkten Vorsprung belegen die Gäste den neunten Tabellenplatz. Mit Marvin Wanitzek (32/5 Treffer) haben sie zudem einen überragenden Knipser in ihren Reihen. Ende warnt: „Wenn der freie Füße hat, wird’s schwer, ihn zu stoppen.“

Die Preußen dagegen kämpfen weiter mit Problemen in der Offensive. Mit „Schweden-Oscar“ Vilhelmsson (22/muskuläre Beschwerden) und Joshua Mees (29/Entzündung im Bein) fallen nach wie vor zwei extrem wichtige Angriffsspieler aus. Dazu kommen Leon Tasov (21/Faserriss) und mit Malik „Batman“ Batmaz (25), Antonio Tikvic (21) sowie Scherder die drei „Kreuzband-Opfer“.

Marvin Schulz (l.) feiert nach Außenbandriss im Knie gegen Karlsruhe sein Comeback im Preußen-Kader

Marvin Schulz (l.) feiert nach Außenbandriss im Knie gegen Karlsruhe sein Comeback im Preußen-Kader

Außerdem Luca Bolay (23). Der Linksverteidiger leidet bereits seit über zwei Wochen an einer schmerzhaften Druckstelle an der Ferse. Die es ihm unmöglich macht, einen Fußballschuh anziehen. Ende ratlos: „Wir können nur abwarten und auf baldige Besserung hoffen.“ Bereits im Trainingslager im spanischen Murcia war Bolay nahezu komplett raus. Arbeitete er überwiegend auf Socken im Kraftraum.

Doch es gibt auch gute Nachrichten. Nach knapp dreimonatiger Zwangspause wegen eines Außenbandrisses im Knie kehrt Sommer-Zugang Marvin Schulz (30/kam von Holstein Kiel) – vor Saisonbeginn einer der Schlüsselspieler im laufintensiven Rauten-System von Ende vorgesehen – in den Spieltagskader zurück. Wobei Münsters Trainer einschränkt: „Bei ihm reicht’s momentan für maximal 45 Minuten. Aber in denen kann er für uns enorm wichtig sein.“

Interessant: Auch sein jüngerer Namensvetter aus der U23 wird im Aufgebot stehen. Preußen mit Doppel-Schulz gegen den KSC. Ende lobt: „Marvin junior hat sich diese Nominierung einfach verdient. Sie ist die Belohnung dafür, dass er In Murcia und den übrigen Trainings-Einheiten überzeugend gearbeitet hat.“

Keine Frage – das Duell mit Karlsruhe verspricht vor nahezu ausverkauften Rängen (nur für den Auswärtsblock gibt’s noch knapp 300 Karten) wieder einmal beste Fußball-Unterhaltung…