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  • Repressive Islamische Republik Khamenei gibt Trump Schuld für Massenproteste in Iran Im

    Repressive Islamische Republik Khamenei gibt Trump Schuld für Massenproteste in Iran Im

    Repressive Islamische Republik

    Khamenei gibt Trump Schuld für Massenproteste in Iran

    Im Fernduell mit den USA legt Irans oberster Führer Ali Khamenei nach. Er behauptet, Donald Trump sei für die Tausenden Toten verantwortlich und droht, allen Aufrührern das »Rückgrat zu brechen«.

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    Irans oberster Führer Ali Khamenei

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    Irans oberster Führer Ali Khamenei macht US-Präsident Donald Trump für die landesweiten Massenproteste verantwortlich. Vor Anhängern in Teheran sagte der Ajatollah, Trump habe persönlich in die Unruhen eingegriffen und die »Aufständischen» ermutigt, weiterzumachen und keine Angst zu haben.

    Iran betrachte den Präsidenten der Vereinigten Staaten für schuldig, sowohl »wegen der Opfer, als auch wegen der entstandenen Schäden und wegen der Verleumdung, die dem iranischen Volk zugefügt wurde«, sagte Khamenei laut einer Übersetzung der staatlichen Rundfunkagentur Iribnews. Amerika müsse dafür zur Verantwortung gezogen werden.Und er drohte allen »Aufrührern« mit Vernichtung. »Mit Gottes Gnade muss die iranische Nation den Aufrührern das Rückgrat brechen, so wie sie dem Aufruhr das Rückgrat gebrochen hat«, sagte er.

    Die Proteste wurden Ende Dezember von einer dramatischen Wirtschaftskrise und sehr hoher Inflation ausgelöst. Rasch entwickelten sich die Demonstrationen jedoch zu politischen Protesten gegen das autoritäre Herrschaftssystem der Islamischen Republik. Sicherheitskräfte gingen dabei gewaltsam vor. Iranische Menschenrechtsgruppen meldeten mehr als 3.400 Tote. Genaue Zahlen lassen sich wegen der Informationssperre kaum überprüfen.

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    In Iran bleibt der Zugang zum globalen Internet derweil den zehnten Tag in Folge gesperrt. Seit Samstag können Iranerinnen und Iraner in dem Land mit rund 90 Millionen Menschen aber erstmals wieder per Mobilfunk SMS-Textnachrichten versenden, wie Bewohner aus der Hauptstadt Teheran berichteten. Aus dem Ausland versendete SMS kommen in Iran nicht an.Bislang waren alle Messengerdienste gesperrt. Als Folge der neuen Regelung können Menschen auch wieder Online-Banking nutzen. Dafür ist immer eine Zwei-Faktor-Autorisierung per SMS notwendig.

    Seit vergangenem Wochenende können Nutzer auch auf das nationale Intranet zugreifen. Dies erlaubt, ausschließlich staatlich kontrollierte Webseiten zu verwenden. Dienste aus dem Ausland bleiben blockiert.

    Seit Jahren existiert eine Parallelstruktur iranischer Apps zu beliebten Anwendungen wie WhatsApp, Telegram oder Google Maps – unter Aufsicht der Sicherheitsbehörden. Damit entfällt faktisch die Anonymität im Netz.Die auf Netzsperren spezialisierte Organisation Netblocks meldet, dass in Iran der Zugang zum Internet seit dem 8. Januar fast vollständig unterbrochen ist. Die Messwerte zeigten einen sehr leichten Anstieg auf zwei Prozent des normalen Niveaus. Es gebe keine Anzeichen für eine signifikante Erholung.

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    Unterdessen wachsen die Sorgen, dass das globale Internet in Iran noch lange gesperrt bleibt. Das Exilportal »Iranwire» berichtete am Freitag, die Blockade könnte bis zum persischen Neujahrsfest Ende März andauern. Das Portal berief sich auf Aussagen der Regierungssprecherin Fatemeh Mohadscherani. Gut informierten Kreisen in Teheran zufolge ist eine Entscheidung zwar noch nicht gefallen, es ist jedoch von mindestens zwei weiteren Wochen Sperre die Rede.

    dop/dpaA/FP

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  • Tat in den USA Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben Der

    Tat in den USA Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben Der

    Tat in den USA

    Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben

    Der Notruf kam mitten in der Nacht: Im US-Bundesstaat Pennsylvania ist ein Mann tot in seinem Bett aufgefunden worden. Der mutmaßliche Täter ist sein eigener Sohn – zuvor hatte es Streit um Spielkonsolenzeit gegeben.

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    Polizeiwagen in den USA (Symbolbild)

    Foto: Cristobal Herrera-Ulashkevich / EPA

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    Ein Junge soll in den USA nach einem Streit über seinen Nintendo den eigenen Vater erschossen haben. Das berichtet unter anderem der »Guardian« 

    . Die Tat ereignete sich demnach am 13. Januar in einem Haus im US-Bundesstaat Pennsylvania.Um 3.20 Uhr in der Nacht sei ein Notruf wegen eines »nicht ansprechbaren Manns« eingegangen, heißt es in dem Bericht. Die Einsatzkräfte hätten nur noch den Tod des 42-Jährigen feststellen können. Er habe in seinem Bett gelegen und eine Schussverletzung am Kopf gehabt.

    »Ich habe Papi umgebracht«Laut der Polizei sei der Schuss abgefeuert worden, nachdem der Mann sich gemeinsam mit seiner Frau schlafen gelegt hatte. Der elfjährige Sohn des Manns soll nach der Tat zu seiner Mutter gesagt haben: »Ich habe Papi umgebracht.« Den Ermittlern habe er gesagt: »Ich habe jemanden erschossen.«Der Junge habe angegeben, einen guten Tag mit seinen Eltern verbracht zu haben. Er sei allerdings »wütend« geworden, als ihm sein Vater sagte, es sei Zeit, ins Bett zu gehen. Nachts habe er nach seiner Nintendo Switch gesucht, die ihm zuvor abgenommen worden war. Dafür habe er auch den Schrank seines Vaters mit einem Schlüssel geöffnet, in dem dieser seine Waffe verwahrte. Sein Spielgerät entdeckte der Elfjährige demnach nicht – dafür aber eine Pistole.

    Häufigste Todesursache bei Kindern und JugendlichenEr habe dann damit auf seinen Vater gefeuert, gab der Junge an. Als die Ermittler ihn fragten, was er denn geglaubt habe, was passieren würde, habe der Junge nur gesagt, darüber habe er nicht nachgedacht. Er sei wütend gewesen.In den USA kommt es immer wieder zu Vorfällen, bei denen Kinder andere Menschen erschießen. Meist geschieht das unbeabsichtigt. Verletzungen durch Schusswaffen sind außerdem seit 2020 die häufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in den USA, wie eine Studie zeigt.

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  • Traurige Nachrichten von einem italienischen Traditionsklub. Die AC Florenz trauert um ihren

    Traurige Nachrichten von einem italienischen Traditionsklub. Die AC Florenz trauert um ihren

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    Traurige Nachrichten von einem italienischen Traditionsklub.

    Die AC Florenz trauert um ihren langjährigen Präsidenten Rocco Commisso (76), der am gestrigen Freitag nach langer Krankheit verstorben ist. Das bestätigten der Klub und auch die von Commisso gegründete Firma Mediacom.

    Florenz trauert um Präsident Rocco Commisso (76)

    Florenz schreibt: „Nach einer langen Zeit medizinischer Behandlung hat uns unser geliebter Präsident verlassen und heute trauern wir alle um ihn. Für seine Familie war er Vorbild und Orientierung, ein loyaler und treuer Mensch, der gemeinsam mit seiner Frau Catherine das außergewöhnliche Jubiläum von 50 Ehejahren erreichte und ein strenger, zugleich aber liebevoller Vater für seine Kinder war – so wie sein Wesen selbst: sanft und entschlossen.“

    Und weiter: „Seine Liebe zur Fiorentina war das größte Geschenk, das er sich selbst machte: Er verbrachte unvergessliche Tage mit den Jungen und Mädchen der Jugendmannschaften und hatte stets eine aufmerksame Geste und ein Lächeln für alle. Unermüdlich arbeitete er bis in seine letzten Tage und widmete sich seinen Unternehmen Mediacom und Fiorentina sowie deren Zukunft.“

    Commisso (damals 71) setzte sich auch für die Jugend ein. Hier inmitten der Florenz-Youngster beim Gewinn des italienischen U19-Pokals

    Commisso (damals 71) setzte sich auch für die Jugend ein. Hier inmitten der Florenz-Youngster beim Gewinn des italienischen U19-Pokals 2021

    In Kalabrien geboren, wanderte Commisso im Alter von zwölf Jahren in die USA aus – und wurde dort zum Selfmade-Milliardär. Aus einfachen Verhältnissen arbeitete er sich bis an die Spitze der US-Medienindustrie hoch. Commisso gründete 1995 den Kabelriesen Mediacom, den er aus dem Keller seines Hauses aufbaute. Das Unternehmen wurde zu einem der größten Kabelanbieter der USA. Neben der Wirtschaft galt seine große Leidenschaft dem Fußball.

    Als früherer College-Spieler investierte er Millionen in den Sport. 2017 übernahm er den legendären New York Cosmos, 2019 kaufte er dann die Florenz für rund 200 Millionen Dollar. In Florenz ließ er mit dem „Viola Park“ eines der modernsten Trainingszentren Europas bauen.

    „Viola Park“ trägt für immer Commissos Namen

    Große Ehre: Wie Florenz mitteilt, wird das Trainingszentrum „für immer“ den Namen des verstorbenen Präsidenten tragen.

    Abschließend schreibt der Tabellen-18. der Serie A: „Wir vermissen dich und werden dich immer vermissen.“ Commisso hinterlässt Ehefrau Catherine und zwei Kinder.

  • Burgsinn (Bayern) – Sie waren offenbar falsch abgebogen, hatten den Anschluss zu

    Burgsinn (Bayern) – Sie waren offenbar falsch abgebogen, hatten den Anschluss zu

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    Burgsinn (Bayern) – Sie waren offenbar falsch abgebogen, hatten den Anschluss zu ihrer Herde verpasst und galoppierten schnurstracks in den örtlichen Penny. Kunden zückten ihr Handy. Das Video ging viral, weltweit. Der Discounter reagierte mit Humor, übernimmt jetzt offiziell die Patenschaft für alle 700 (!) Tiere der Herde und stiftet das komplette Winterfutter.

    Für Schäfer Dieter Michler ist das alles noch immer kaum zu glauben. Er ist gerührt, dankbar – und lacht selbst über die Geschichte. „Ich hätte nie gedacht, dass meine Schafe einmal Medienstars werden und solche Schlagzeilen machen – und schon gar nicht so. Dass Penny nicht nur den Schaden übernimmt, sondern auch für das Winterfutter sorgt, ist für uns eine riesige Hilfe. Dafür sind wir sehr dankbar. Echt määhga.“

    Knapp 50 Schafe tummelten sich im Kassenbereich

    Knapp 50 Schafe tummelten sich im Kassenbereich

    Penny übernimmt Patenschaft für Schafherde

    Auch Penny zeigt sich begeistert von dem Besuch auf vier Beinen. Philipp Stiehler, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Penny Region Südwest: „Ich freue mich, dass wir als Penny so tierisch interessant sind und die über 50 Schafe spontan entschieden, unseren Markt zu besuchen. Damit aber nicht nur die neugierigen Schafe etwas von der Patenschaft haben, werden wir das Winterfutter für die gesamte Herde bezahlen. Die wolligen Vierbeiner verdrücken in der Zeit, während der sie im Stall stehen, mehrere Tonnen Futter.“

    Schäfer Dieter Michler freut sich über die Unterstützung

    Schäfer Dieter Michler freut sich über die Unterstützung

    Für die Kunden in Burgsinn (Bayern) hat der Vorfall schon jetzt Folgen – zumindest sprachlich. Aus dem Penny Burgsinn wurde offiziell der Penny Schafsinn. Ein Name, der bleibt.

    Und es soll noch mehr kommen: Ein Bronze-Schaf soll künftig vor dem Markteingang stehen. Es soll an den tierischen Besuch im Januar 2026 erinnern. Es wird gerade angefertigt.

    Penny betreibt in Deutschland rund 2130 Filialen und beschäftigt etwa 31.000 Mitarbeiter. Doch der Penny Schafsinn ist einzigartig – und wurde in nur 20 Minuten zu einem „echten Nachbar-schaf-tsmarkt“ gemacht.

    Jürgen Kippes (41) ist Marktleiter vom Penny Schafsinn. Neues Motiv im Markt: eine Wand mit steckbrieflich gesuchten Schafen.

    Jürgen Kippes (41) ist Marktleiter vom Penny Schafsinn. Neues Motiv im Markt: eine Wand mit steckbrieflich gesuchten Schafen

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  • Es ist ein verrückter Plan, der schon in diesem Jahr real werden

    Es ist ein verrückter Plan, der schon in diesem Jahr real werden

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    Es ist ein verrückter Plan, der schon in diesem Jahr real werden soll!

    Am 11. Juli soll in San Francisco (USA) die größte Box-Veranstaltung aller Zeiten steigen. Wahnsinn: Das Event soll mehr als 136.000 Zuschauer anziehen. Hinter dem Vorhaben steckt der britische Unternehmer Ed Pereira, CEO des Box-Eventunternehmens iV Boxing (iVB). Auf einer Pressekonferenz am Freitag hat er seine Idee offiziell vorgestellt und träumt sogar von mehr als 200.000 Fans. Pereira: „Wir sind bereit, den größten Kampf auf die Beine zu stellen.“

    Der aktuelle Rekord für das größte Box-Event aller Zeiten stammt aus dem Jahr 1941. Damals sahen 135.132 Menschen das Duell zwischen Tony Zale und Billy Pryo im Juneau Park von Milwaukee. Um diese Bestmarke zu brechen, soll im Sommer ein großer Bereich von San Francisco rund um die Civic Center Plaza gesperrt werden. Der Boxring könnte direkt vor dem Rathaus aufgebaut werden. Pereira: „Der Eintritt wird günstig oder kostenlos sein. Wir wollen große Boxevents und kulturelle Momente schaffen, bei denen die Leute sagen: ‚Ich war dabei‘.

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    An dieser Stelle findest du Inhalte aus Instagram
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    Die Veranstaltung wird von YouTube übertragen. Die Video-Plattform will wie Unternehmen (Netflix, DAZN, Paramount) nun ebenfalls ins Boxen einsteigen. Pereira: „Wir haben uns für YouTube entschieden, weil wir Boxen zurück zu den Menschen bringen wollen.“ Er sagt auch: „Einige Events werden kostenlos sein, andere Pay-per-View – aber es wird keine doppelte Bezahlschranke geben, da kein Abonnement nötig ist. YouTube ist überall verfügbar, das macht es sehr zugänglich.“

    Plan mit Usyk

    Offen ist aktuell noch, mit welchen Athleten der ivB-Boss so viele Zuschauer anlocken möchte. Ganz oben auf der Wunschliste steht Schwergewichts-König Oleksandr Usyk (39). Pereira will den Ukrainer zum Gesicht der neuen YouTube-Offensive machen. Ob der Weltmeister wirklich mitmacht, steht aktuell noch in den Sternen. Allerdings plant Usyk aktuell ein Duell mit Ex-Champ Deontay Wilder (40). Der Kampf soll in den USA stattfinden.

    Neben dem San-Francisco-Knaller plant Pereira mit elf weiteren Events in diesem Jahr. Darunter eine Veranstaltung im April in Las Vegas. Auch dieser Termin könnte für Usyk infrage kommen.

  • Da ist sie wieder!Nach den US Open in New York war sich

    Da ist sie wieder!Nach den US Open in New York war sich

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    Da ist sie wieder!

    Nach den US Open in New York war sich Venus Williams (45) nicht sicher, ob sie nochmal außerhalb des amerikanischen Kontinents spielen würde. „Die Reisen sind so weit“, sagte die Tennis-Legende. Nun hat sie den Trip zu den Australian Open in Melbourne doch auf sich genommen. Vom Veranstalter bekam die frühere Nummer 1 eine Wildcard. Am Sonntagvormittag deutscher Zeit (gegen 10 Uhr, Eurosport live) muss sie gegen die Serbin Olga Danilovic (24) ran. Die könnte, wie so viele Spielerinnen, Williams’ Tochter sein.

    „Fünf Jahre sind vergangen, seit ich das letzte Mal hier war. Die Zeit ist wie im Flug vergangen“, sagt die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin, die 2003 und 2017 die Australian Open gewann. Dass sie die mit Abstand älteste Spielerin in Melbourne ist, erfuhr sie erst aus der Zeitung. Klar, sie hatte in den vergangenen Monaten auch anderes zu tun. Zum Beispiel zu heiraten.

    Venus Williams mit ihrem Ehemann Andrea Preti (37)

    Venus Williams mit ihrem Ehemann Andrea Preti (37)

    Venus heiratet vor Weihnachten

    Nachdem sie ihrem Freund, dem Schauspieler Andrea Preti (37), im September in Italien das Ja-Wort gab, wiederholte sie das am 20. Dezember in Florida. „Der Tag war ein Fest. Es war einfach unsere Gelegenheit, mit Familie und Freunden zu feiern und bleibende Erinnerungen zu schaffen“, sagte sie. Bei der Australian-Open-Premiere seiner heutigen Frau war er übrigens neun Jahre alt!

    Nach den US Open, wo sie in der 1. Runde ausschied, aber im Doppel mit der Kanadierin Leylah Fernandez (23) ins Viertelfinale kam, bestritt sie bis Jahresende kein Match mehr. Erst in den vergangenen Wochen sammelte sie in Auckland und Hobart Spielpraxis, wo sie allerdings jeweils in der ersten Runde gegen Magda Linette (33/Polen) und Tatjana Maria (38) unterlag. „Ich habe in diesen drei Monaten ununterbrochen trainiert. Es gab Phasen, in denen ich extrem beschäftigt war, sodass ich mir hier eine Woche oder dort drei Tage freinehmen musste, aber größtenteils habe ich versucht, wieder in Form zu kommen“, so Williams.

    [–>1998 gab sie ihr Debüt in Melbourne und kam als 17-Jährige sofort ins Viertelfinale, wo gegen Lindsay Davenport (49) Schluss war und wo sie in der 2. Runde Schwester Serena (44) besiegte. Wie sieht sie sich heute im Vergleich zu damals? „Ich bin definitiv noch dieselbe Person. Ich war definitiv klar im Kopf und das bin ich immer noch. Es war eine wunderschöne Zeit, denn es gab so vieles, was ich nicht wusste. Aber gerade das Nichtwissen hat etwas Gutes, denn es ermöglicht einem einen unvoreingenommenen Blick“, wird sie beinahe philosophisch.

    Und der nächste Kracher steht schon bevor. Gewinnt sie am Sonntag gegen Danilovic, könnte in der 2. Runde Coco Gauff (21) im Generationen-Duell warten. Die beiden bisherigen Begegnungen gewann Gauff 2019 in Wimbledon und 2020 in Melbourne.

  • Models decken auf: Das ist die Klammer-Lüge der ModeindustrieMehr zum Video anzeigen

    Models decken auf: Das ist die Klammer-Lüge der ModeindustrieMehr zum Video anzeigen

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    Models decken auf: Das ist die Klammer-Lüge der Modeindustrie

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    Das kennt jeder: Egal ob online bestellt oder im Laden übergeworfen, keine einzige Klamotte sitzt. Liegt es daran, dass die Kleidung nur für Models geschneidert wird? Mannequins enthüllen die Wahrheit.

    Quelle: TikTok

  • Am Freitag öffnete die Grüne Woche in Berlin ihre Tore – doch

    Am Freitag öffnete die Grüne Woche in Berlin ihre Tore – doch

    Am Freitag öffnete die Grüne Woche in Berlin ihre Tore – doch für viele Bauern fühlte sich das wie ein Start unter dunklen Wolken an. Kurz vor Beginn der Landwirtschaftsmesse schlug der Präsident des Bauernverbands Alarm und beschreibt eine Branche am Limit. „Die Preissituation an den Agrarmärkten ist im Moment desaströs“, sagt Verbandspräsident Joachim Rukwied. Seine Diagnose fällt klar aus: Viele Landwirte stehen wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand.

    Preise brechen ein, Höfe geraten unter Druck

    Besonders dramatisch ist die Lage bei den Schweinehaltern. Der Schweinepreis ist zuletzt auf 1,45 Euro pro Kilogramm gesunken. Auch beim Getreide geht es laut Rukwied steil bergab. Die Preise liegen inzwischen unter dem Niveau der frühen 80er-Jahre.

    Jürgen Dierauff, 55 Jahre alt, Schweinemäster und Unternehmer aus Franken, Bad Windsheim

    Jürgen Dierauff (55) ist Schweinemäster mit 2500 Mastplätzen und Unternehmer aus Franken, Bad Windsheim

    „Die Lage für uns Schweinehalter ist zurzeit äußerst angespannt. Meine Berufskollegen und ich machen aktuell durch schlechte Preise über 50 Euro Verlust je Schwein“, sagt Schweinemäster Jürgen Dierauff aus Bad Winsheim (Bayern). „Auch wenn wir das Auf und Ab am Markt gewohnt sind, hält das kein Betrieb lange durch. Gleichzeitig ist die Auflagenlast enorm, während es die Politik noch nicht geschafft hat, verlässliche Rahmenbedingungen zu setzen.“ Gerade, was die Tierhaltung angeht. Dierauff: „Wir wollen unsere Tiere gut halten, wir möchten unsere Betriebe weiterentwickeln. Aber dafür brauchen wir endlich Planungssicherheit, faire Wettbewerbsbedingungen und eine Wertschätzung, die wir auch in unseren Geldbeuteln merken.“

    Winzer stecken in der Krise

    Auch Kartoffeln und Zucker stehen preislich erheblich unter Druck. Die Weinbranche steckt nach Einschätzung des Bauernverbands sogar in der größten Krise der letzten Jahrzehnte.

    Julia und Peter Seyffardt (71), Inhaber Weingut Diefenhardt in Martinsthal (Rheingau). Ihr Weingut ist seit 1917 in Familienbesitz. Julia Seyffardt (36) ist die Önologin und in der 5. Generation im Weingut tätig. Peter Seyffardt ist Weinbaupräsident im Rheingau

    Julia (36) und Peter Seyffardt (71), Inhaber Weingut Diefenhardt in Martinsthal (Rheingau). Ihr Weingut ist seit 1917 in Familienbesitz. Julia Seyffardt ist Önologin und in der 5. Generation im Weingut tätig. Peter Seyffardt ist Weinbaupräsident im Rheingau

    „Die größte Herausforderung, vor der wir stehen, ist sicher das Kaufverhalten der Kunden hierzulande. Die deutschen Konsumenten kaufen beim Wein, wie auch bei vielen anderen Lebens- und Genussmitteln, vermehrt günstige Produkte – und leider auch zunehmend weniger regional“, sagt Peter Seyffardt, Weinbaupräsident im Rheingau. „Deutschland ist Weinimportland Nummer eins, ob die Weine nun aus Frankreich, Spanien, Italien oder Übersee kommen. So ist der Anteil des deutschen Weins in zwölf Jahren beim Verkauf von 48 auf 41 Prozent gesunken.“ Ganz anders in Österreich. Dort liege der Marktanteil des eigenen Weins bei 75 bis 80 Prozent.

    Während kleinere Erzeuger ihre Flaschen selbst abfüllen, verkaufen und so noch recht gut dastehen, trifft es WInzer mit Fassvermarktung besonders hart. „Diese verkaufen ihre Weine als lose Ware an Abfüller und Kellereien, die dann diese Weine für die Supermärkte abfüllen und in den Verkauf bringen. Dort ist der Preis oft so niedrig, dass der Handel zwar noch seine Marge hat, oftmals für den Erzeuger der Trauben oder des Weins nicht einmal die reinen Produktionskosten gedeckt werden können.“

    Milchbauern leiden unter niedrigen Preisen

    Ähnlich ist die Situation bei den Milchbauern. Lag der Preis für einen Liter Milch kürzlich noch bei 45 bis 50 Cent für die Erzeuger, wird inzwischen der Rückgang auf nur noch 35 Cent erwartet. „Bei einigen Molkereien sogar darunter. Das ist für viele Betriebe nicht mehr kostendeckend. Gleichzeitig bleiben die Kosten hoch – für Futter, Energie und Personal – oder steigen weiter an“, sagt Milcherzeuger Harald Reblitz aus dem Itzgrund (Bayern).

    Harald Reblitz (60) aus dem Itzgrund bei Coburg in Oberfranken, Bio-Milcherzeuger und auch Vorstand der Milchwerke Oberfranken West in Meeder bei Coburg

    Harald Reblitz (60) aus dem Itzgrund bei Coburg in Oberfranken, Bio-Milcherzeuger und auch Vorstand der Milchwerke Oberfranken West in Meeder bei Coburg

    „Ich selbst bewirtschafte einen Bio-Milchviehbetrieb mit rund 85 Kühen im Raum Coburg und produziere etwa 600.000 Liter Milch im Jahr. Der Bio-Milchpreis liegt aktuell bei rund 65 Cent pro Liter. Damit kann ich im Moment noch wirtschaftlich arbeiten, was aber keine Selbstverständlichkeit ist. Auch bei Bio spüren wir die Unsicherheit, wie stabil diese Preise bleiben werden.“

    Zusätzlich würden steigende Auflagen belasten, besonders in der Bio-Landwirtschaft. Themen wie Weidepflicht seien für viele Betriebe schwierig umzusetzen, weil Höfe oft innerorts lägen und der Zugang zu Weideflächen fehle. Dazu kämen höhere Lohnkosten, etwa durch den Mindestlohn, der vor allem größere Betriebe stark treffe.

    „Lebensmittel werden teurer werden müssen“

    „Als Vorstand einer genossenschaftlichen Molkerei mit 650 Lieferanten sehe ich zudem wachsenden Wettbewerbsdruck aus dem Ausland, wo unter weniger strengen Auflagen produziert wird, die Produkte aber auf denselben Markt kommen. Natürlich wünschen sich die Verbraucher günstige Lebensmittel – das ist nachvollziehbar. Aber auch wenn die Preise aktuell fallen, etwa sichtbar bei der Butter, ist das keine Entwicklung für die Zukunft. Lebensmittel werden teurer werden müssen, weil die Kosten in der Erzeugung weiter steigen. An diese Preise werden wir uns als Gesellschaft gewöhnen müssen, wenn wir wollen, dass Landwirtschaft hierzulande eine Zukunft hat.“

    Rukwied verlangt Entlastung von der Politik

    Angesichts dieser Lage fordert der Bauernpräsident Unterstützung aus Berlin. „Wir brauchen endlich eine Kostenreduktion in der gesamten Branche“, betont Rukwied. Weniger Bürokratie und gezielte Sonderlösungen seien dringend nötig.

    Ein zentrales Thema ist für ihn der Mindestlohn. In Deutschland sei dieser bezogen auf bestimmte Anbausektoren doppelt so hoch wie in anderen europäischen Ländern. Rukwied verweist auf Obst in Spanien oder Gemüse in Polen. Für viele heimische Betriebe verschärfe das den Wettbewerbsdruck erheblich.

  • Dieser Ingenieur soll Gaza wiederaufbauen – wenn Israel und die Hamas ihn

    Dieser Ingenieur soll Gaza wiederaufbauen – wenn Israel und die Hamas ihn

    Dieser Ingenieur soll Gaza wiederaufbauen – wenn Israel und die Hamas ihn lassen

    Nun steht das Technokratenkomitee, das Gaza künftig verwalten soll. Doch schon beim Start ist seine Arbeit blockiert. Die eigentliche Macht dürfte bei Trump-nahen Gremien liegen, die unrealistische Luxuspläne hegen.

    Thore Schröder, Tel Aviv

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    Obertechnokrat Ali Shaath: »Die Trümmer ins Meer schieben«

    Foto: Mohammed Abed / AFP

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    Lewis Hamilton (li) begrüßt seinen damaligen Renningenieur Riccardo Adami an der Rennstrecke in Monza: Richtig rund lief es zwischen beiden nicht

    Foto: David Davies / PA Wire / dpa

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    Nach viel Ärger am Boxenfunk bekommt Formel-1-Rekordweltmeister Lewis Hamilton bei Ferrari einen neuen Renningenieur. Nach zahlreichen über das Teamradio hörbar ausgetragenen Auseinandersetzungen mit dem englischen Superstar wird Riccardo Adami versetzt. Wie Ferrari mitteilte, kümmert sich der frühere Renningenieur von Sebastian Vettel künftig unter anderem um die Nachwuchsakademie der Scuderia.

    Ein Nachfolger für den 52-jährigen Italiener werde »zu gegebener Zeit« bekannt gegeben.Hamilton hat eine deprimierende Premierensaison bei Ferrari hinter sich. Der siebenmalige Weltmeister blieb erstmals in seiner Karriere ohne Podestplatz in einem Grand-Prix-Jahr, beendete die Saison nur als Sechster, hinter seinem Teamkollegen Charles Leclerc.Der Brite hatte mit seinem neuen Auto gehadert, nachdem er viele Jahre bei Mercedes gefahren war. Doch auch die interne Kommunikation war ein Grund, warum sich Hamilton in Maranello schwertat. Der Austausch mit Adami über Funk hinterließ bei dem 41-Jährigen während der vergangenen Saison immer wieder Frust und Unverständnis aufkommen.

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    Lewis Hamilton im Ferrari: Gelingt in der nächsten Saison die Wende?

    Foto: Miguel Schincariol / AFP

    In Monaco etwa hatte Hamilton im letzten Teil des Rennens von Adami wissen wollen, ob er immer noch in einem bestimmten Abstand hinter den führenden Fahrzeugen läge. Adami gab ihm daraufhin aber Informationen über die Reifen der Konkurrenten. Hamilton reagierte hörbar verärgert auf die für ihn unnützen Informationen: »Du antwortest nicht auf meine Frage«, funkte er. Nach dem Rennen fragte er Adami, ob dieser »sauer« auf ihn sei, weil er keine Antwort mehr bekam.

    Beim Grand Prix von Miami im Mai stellte Hamilton die Frage, ob das Team vielleicht eine »Teepause« einlegen würde, da Ferrari sich mit der Entscheidung über die Strategie Zeit ließ.Öffentlich hatte Hamilton aber keine tieferliegenden Probleme zu Adami eingeräumt. »Haben wir Meinungsverschiedenheiten? Ja, wie jeder in einer Beziehung. Aber wir arbeiten daran. Wir sitzen beide im selben Boot«, hatte Hamilton im Mai gesagt.

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    Verbindung zwischen Fahrer und TeamAdami arbeitet seit 2005 in der Formel 1 und war bereits bei Torro Rosso (heute Racing Bulls) Renningenieur von Vettel. Er folgte dem deutschen Vierfachweltmeister 2015 zur Scuderia.

    Renningenieure übernehmen den Funkverkehr ins Cockpit, sie sind die Verbindung zwischen Fahrer und Team. Sie informieren die Piloten über das Renngeschehen und sorgen in kritischen Situationen dafür, dass die Fahrer fokussiert bleiben, etwa bei Unfällen oder Defekten.Manche Fahrer arbeiten jahrelang mit ihren Renningenieuren zusammen. Durch die öffentliche Übertragung der Funksprüche sind einige mittlerweile selbst zu Stars geworden, wie etwa Max Verstappens Renningenieur Gianpiero »GP« Lambiase oder Peter »Bono« Bonnington, mit dem Hamilton bei Mercedes zusammenarbeitete.Der Formel-1-Saisonauftakt 2026 findet unter einem neuen technischen Reglement mit dem Großen Preis von Australien am 8. März statt. Zuvor präsentieren die Teams ihre neuen Rennwagen und testen sie. Ferrari stellt am 23. Januar seinen neuen Rennwagen vor. Für Hamilton könnte es eine entscheidende Saison werden.

    ngo/dpa/Reuters/AP

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