Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Tat in den USA Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben Der

Tat in den USA Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben Der - Fetchub

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Tat in den USA

Elfjähriger soll Vater wegen Nintendo-Verbots erschossen haben

Der Notruf kam mitten in der Nacht: Im US-Bundesstaat Pennsylvania ist ein Mann tot in seinem Bett aufgefunden worden. Der mutmaßliche Täter ist sein eigener Sohn – zuvor hatte es Streit um Spielkonsolenzeit gegeben.

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Polizeiwagen in den USA (Symbolbild)

Foto: Cristobal Herrera-Ulashkevich / EPA

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Ein Junge soll in den USA nach einem Streit über seinen Nintendo den eigenen Vater erschossen haben. Das berichtet unter anderem der »Guardian« 

. Die Tat ereignete sich demnach am 13. Januar in einem Haus im US-Bundesstaat Pennsylvania.Um 3.20 Uhr in der Nacht sei ein Notruf wegen eines »nicht ansprechbaren Manns« eingegangen, heißt es in dem Bericht. Die Einsatzkräfte hätten nur noch den Tod des 42-Jährigen feststellen können. Er habe in seinem Bett gelegen und eine Schussverletzung am Kopf gehabt.

»Ich habe Papi umgebracht«Laut der Polizei sei der Schuss abgefeuert worden, nachdem der Mann sich gemeinsam mit seiner Frau schlafen gelegt hatte. Der elfjährige Sohn des Manns soll nach der Tat zu seiner Mutter gesagt haben: »Ich habe Papi umgebracht.« Den Ermittlern habe er gesagt: »Ich habe jemanden erschossen.«Der Junge habe angegeben, einen guten Tag mit seinen Eltern verbracht zu haben. Er sei allerdings »wütend« geworden, als ihm sein Vater sagte, es sei Zeit, ins Bett zu gehen. Nachts habe er nach seiner Nintendo Switch gesucht, die ihm zuvor abgenommen worden war. Dafür habe er auch den Schrank seines Vaters mit einem Schlüssel geöffnet, in dem dieser seine Waffe verwahrte. Sein Spielgerät entdeckte der Elfjährige demnach nicht – dafür aber eine Pistole.

Häufigste Todesursache bei Kindern und JugendlichenEr habe dann damit auf seinen Vater gefeuert, gab der Junge an. Als die Ermittler ihn fragten, was er denn geglaubt habe, was passieren würde, habe der Junge nur gesagt, darüber habe er nicht nachgedacht. Er sei wütend gewesen.In den USA kommt es immer wieder zu Vorfällen, bei denen Kinder andere Menschen erschießen. Meist geschieht das unbeabsichtigt. Verletzungen durch Schusswaffen sind außerdem seit 2020 die häufigste Todesursache bei Kindern und Jugendlichen in den USA, wie eine Studie zeigt.

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