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New York (USA) – Diese Bettszene ging für Emilia Clarke (39) schmerzhaft aus. Beim Dreh ihres neuen Spionage-Thrillers „Ponies“ brach sich die Schauspielerin eine Rippe – während einer Sex-Szene!
Die 39-Jährige sprach in einem Interview mit „The Wrap“ jetzt offen über den Vorfall. Die Verletzung passierte bei besonders wilden Sexszenen für die Serie, die im Kalten Krieg der 1970er-Jahre spielt.
Sex-Marathon endet mit Rippenbruch
In „Ponies“ spielt Emilia Clarke die Figur Bea. Am Tag des Unfalls habe sie eine Sex-Szene mit gleich drei verschiedenen Männern gedreht. „Wir taten so, als hätten wir Sex. Dabei habe ich mir eine Rippe gebrochen“, sagt Clarke über die anstrengende Szene. Ihr Co-Star Haley Lu Richardson (30) bestätigt den Vorfall: „Das ist wirklich so passiert: Sie hat so einen dünnen, sensiblen Körper, sie hat sich glatt die Rippe gebrochen.“
Clarke (2. v. l.) mit ihren „Ponies“-Kollegen Artjom Gilz (34), Haley Lu Richardson (30), Nicholas Podany (27), Vic Michaelis (35) und Petro Ninovskyi (35, v. l.)
Besonders unangenehm sei es für Clarke später beim Arzt geworden. Denn: „Dort musste ich erklären, wie ich mir die Verletzung zugezogen hatte.“
Schwere Zeit nach „Game of Thrones“
Der Auftritt kommt kurz nachdem Emilia Clarke über eine persönliche Krise gesprochen hatte. Nach dem Ende von „Game of Thrones“ habe sie einen „kompletten Nervenzusammenbruch“ erlitten und sich vom Fantasy-Genre verabschiedet.
Clarke spielte von 2011 bis 2019 Daenerys Targaryen in der HBO-Serie. Die Rolle begleitete sie fast ein Jahrzehnt. Sie war erst 22 Jahre alt, als sie die Rolle annahm, und es war erst ihr dritter Job als Schauspielerin. „Ich hatte kaum Zeit, das alles zu verarbeiten“, sagte Clarke.
[–>Bereits im vergangenen Jahr hatte Clarke über schwere gesundheitliche Probleme gesprochen. In einem Interview mit „The Big Issue“ berichtete sie, dass sie nach Hirnblutungen große Angst hatte, bei „Game of Thrones“ gefeuert zu werden. Die Schauspielerin erlitt die Blutungen im Gehirn 2011 und 2013. Die erste trat nach den Dreharbeiten zur ersten Staffel auf, sie verlor zeitweise die Fähigkeit zu sprechen und stand kurz vor dem Koma.
Operation nach zweiter Hirnblutung
Die zweite Blutung machte eine Operation notwendig, nachdem sich die betroffene Stelle verdoppelt hatte. Clarke sagte, sie gehöre zu einer „really small minority“, die ohne bleibende Schäden überlebt habe.

