Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und gemütliche Hütten mit leckeren Getränken und gutem Essen. Doch oft fehlt es hier an Qualität – und werden trotzdem freche Preise aufgerufen. Das sagt zumindest ein Gastronom aus dem Allgäu, dem der Kragen geplatzt ist. In einem Video im Netz rechnet Tom Waibel…



  • Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

    Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und gemütliche Hütten mit leckeren Getränken und gutem Essen. Doch oft fehlt es hier an Qualität – und werden trotzdem freche Preise aufgerufen. Das sagt zumindest ein Gastronom aus dem Allgäu, dem der Kragen geplatzt ist. In einem Video im Netz rechnet Tom Waibel…

Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und

Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und - Fetchub

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Beim Gedanken an die Alpen freuen sich viele auf Skifahren, Wandern und gemütliche Hütten mit leckeren Getränken und gutem Essen. Doch oft fehlt es hier an Qualität – und werden trotzdem freche Preise aufgerufen. Das sagt zumindest ein Gastronom aus dem Allgäu, dem der Kragen geplatzt ist.

In einem Video im Netz rechnet Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim (Österreich) mit Teilen der Gastronomie in den bayerischen und österreichischen Alpen ab. „Was hier im Allgäu und in Tirol in einzelnen Hütten läuft, ist eine Verarschung.“ Damit wolle er sich nicht länger abfinden.

Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim

Tom Waibel von der Fischerhütte Tannheim

Wirt kritisiert zu hohe Preise

Der Wirt ärgert sich über die Preise einiger Kollegen. „Es kann nicht sein, dass Kaltgetränke, 0,4 Liter, über 5,90 Euro kosten.“ Ebenso wenig akzeptiert er, dass auf Websites mit Regionalität und Qualität geworben werde, aber dann Tiefkühlware auf den Tisch komme. „Und es kann auch nicht sein, dass das Bier über 6, teilweise sogar 7 Euro kostet.“ Besonders empört ihn ein Fund: ein Schmalzbrot für 14,90 Euro. Auch Tiefkühl-Kaiserschmarrn für 15 Euro habe er bereits gesehen.

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Gastronom: Schwarze Schafe schaden allen

Im Gespräch mit BILD stellt Tom Waibel klar: Die meisten Restaurants in der Region arbeiteten seriös und verlangten faire Preise. Doch einzelne schwarze Schafe schadeten dem Ruf aller. Sein Appell ist deutlich: „Hört auf, die Leute zu verarschen, und kommt wieder zu den Basics zurück.“ Damit meint der Gastronom gute, regionale Produkte und ehrlich kalkulierte Preise.

Ihm sei bewusst, dass es im Winter nicht einfach ist, frisches Essen auf eine Hütte zu bringen. Schon die Anfahrt mit dem Auto könne bei Schnee zur Herausforderung werden. Aber: „Hört auf mit dieser völlig überzogenen Kalkulation“, sagt Waibel. Darunter litten alle Wirte, die fair blieben – und vor allem die Gäste.

Die Hütte von Tom Waibel liegt an einem kleinen See im Allgäu

Die Hütte von Tom Waibel liegt an einem kleinen See im Allgäu

Gastro-Obmann verteidigt Preise

Alois Rainer, Obmann des Fachverbands Gastronomie in der Wirtschaftskammer Österreich, verteidigt die hohen Preise in der „Tiroler Tageszeitung“. Seine Begründung: „An den besonders schönen Plätzen in Rom, Venedig oder bei uns in den Bergen auf einer Terrasse, wird eben auch die Aussicht verrechnet.“ Eine Aussage, die Waibel nicht verstehen kann. „Wenn das Bier jetzt schon 7 Euro kostet – wo führt das hin? Was ist in 5 Jahren? Können die Leute das dann noch bezahlen?“ Diese Entwicklung bereite ihm Sorgen.

[–>Schon in seinem Video sagte Waibel: „Alpenkultur ist für alle da.“ Für junge Familien, für junge Menschen und für alle, „bei denen der Geldbeutel nicht so dick ist“. Sein Aufruf ist eindeutig: Gäste sollen Hütten mit überzogenen Preisen boykottieren.