Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Das ist eine ganz bittere Nachricht für Eliesse Ben Seghir (20). Der

    Das ist eine ganz bittere Nachricht für Eliesse Ben Seghir (20). Der

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    Das ist eine ganz bittere Nachricht für Eliesse Ben Seghir (20). Der Leverkusener Außenstürmer fehlt im Kader der marokkanischen Nationalmannschaft für das Finale um den Afrika-Cup am Sonntag (Beginn: 20 Uhr) gegen den Senegal.

    Via Instagram verkündete Ben Seghir, der im vergangenen Sommer von der AS Monaco nach Leverkusen gekommen war, etwa 50 Minuten vor dem Anpfiff: „Ich bin sehr enttäuscht, dieses Spiel verletzungsbedingt verpassen zu müssen. Ich habe zusammen mit dem Trainerstab alles gegeben, um dabei sein zu können. Ich bin stolz auf mein Team, stolz auf mein Land. Meine Gedanken sind bei euch, Brüder.“

    Da hoffte Eliesse Ben Seghir auf eine Teilnahme am Finale um den Afrika-Cup

    Da hoffte Eliesse Ben Seghir noch auf eine Teilnahme am Finale um den Afrika-Cup

    Um was für eine Verletzung es sich handelt, ist derzeit noch unklar. Ben Seghir soll am Samstag abseits der Mannschaft von Turniergastgeber Marokko trainiert haben. In einer Pressekonferenz in Rabat zum Finale war er noch gemeinsam mit Nationaltrainer Walid Regragui (50) erschienen. Ben Seghir hatte im Halbfinale einen Kurzeinsatz als Joker, im Elfmeterschießen verwandelte er seinen Strafstoß gegen Nigeria. Marokko siegte 4:2.

    Ben Seghir war als letzter von vier Bayer-Profis noch bei der Afrikameisterschaft, muss aber nun einen schweren Rückschlag hinnehmen und beim Endspiel zuschauen.

  • Berlin – Hier geht es nicht um „Klein gegen Groß“. Dieses Duo

    Berlin – Hier geht es nicht um „Klein gegen Groß“. Dieses Duo

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    Berlin – Hier geht es nicht um „Klein gegen Groß“. Dieses Duo macht Klein mit Groß zum Hit. Das Warten hat ein Ende! In der Nacht zu Montag startet US-Streaming-Gigant HBO Max mit einem langersehnten TV-Highlight ins Jahr. „A Knight of the Seven Kingdoms“, das neue Game-of-Thrones-Spin-off. Ein Ableger der erfolgreichsten Serie der Welt (acht Staffeln, 2011 bis 2019). BILD traf die beiden Stars der Serie.

    Erwecken die wunderschöne Fantasy-Welt von „Game of Thrones“ zu neuem Leben: Dexter Sol Ansell (l.) und sein „Heckenritter“-Kumpel Peter Claffey

    Erwecken die wunderschöne Fantasy-Welt von „Game of Thrones“ zu neuem Leben: Dexter Sol Ansell (l.) und sein „Heckenritter“-Kumpel Peter Claffey

    Größenunterschied? Gar kein Thema!

    Mehr als ein halber Meter Größenunterschied? 18 Jahre? Kein Problem. Nach zwei Jahren gemeinsamer Drehs ist die Freundschaft riesig. Peter Claffey (29, 1,95 Meter) als sanftmütiger Riesenritter Ser Duncan, genannt „Dunk“, und Dexter Sol Ansell (11, knapp 1,40) als frecher Besserwisser „Egg“ mit königlichem Geheimnis – zusammen das coolste Serien-Duo des Jahres.

    Erfolgs-Quartett bei der Weltpremiere in Berlin (v.l.): Autor George R.R. Martin (77), Dexter Sol Ansell, Peter Claffey und Showrunner Ira Parker (39)

    Erfolgs-Quartett bei der Weltpremiere in Berlin (v.l.): Autor George R. R. Martin (77), Dexter Sol Ansell, Peter Claffey und Showrunner Ira Parker (39)

    Sechs Episoden voller Abenteuer, Herz, Humor und echter Zuneigung. Sie zeigen den fiktiven Kontinent Westeros, wie wir ihn so noch nie gesehen haben.

    [–>Kult-Autor George R. R. Martin (77) liebt die beiden Figuren, trägt jetzt auch die Darsteller im Herzen und findet sie GROSSartig. Ein Ritterschlag vom Erfinder selbst.

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    Neuer Serien-Star kommt aus Mini-Dorf

    Claffey kommt aus einem 1500-Seelen-Dorf in Irland und wollte eigentlich Rugby-Profi werden. Er erklärt, warum die Rolle als sanftmütiger Ritter so besonders für ihn ist: „Er ist kein Hochgeborener, kein Intrigant, kein Machtspieler. Sondern ein Heckenritter ohne Geld und Land, der versucht, sich in Westeros zurechtzufinden – ehrlich, naiv, aufrichtig. Das ist erfrischend. Man sieht Westeros endlich aus der Perspektive der kleinen Leute.“

    Peter Claffey mit seiner Partnerin Ally McGinn und Tochter Holly aus einer früheren Beziehung der Beauty-Expertin

    Peter Claffey mit seiner Partnerin Ally McGinn und Tochter Holly aus einer früheren Beziehung der Beauty-Expertin

    Hier kommt Egg (Dexter) ins Spiel. Für die Besetzung setzte sich der Sohn eines britischen Musikers und einer TV-Moderatorin gegen hunderte Mitbewerber durch, sagt zu BILD: „Ich wusste, dass ich für die Rolle eine Glatze haben muss. Also bin ich schon mit dem Rasierer zum Casting und war bereit, gleich loszulegen. Die dachten, ich bin verrückt. Aber ich hatte die Rolle.“

    Haare ab zum Karrierestart: Für die begehrte Rolle als Egg mussten die blonden Haare runter. Dexter nahm das ganz gelassen, hatte schon beim Casting einen Rasierer dabei und war bereit, sofort loszulegen

    Haare ab zum Karrierestart: Für die begehrte Rolle als Egg mussten die blonden Haare runter. Dexter nahm das ganz gelassen, hatte schon beim Casting einen Rasierer dabei und war bereit, sofort loszulegen

    Der englische Schüler (in den Drehpausen gibt’s Hausaufgaben) beschreibt seinen Charakter herrlich frech: „Er ist sehr vorlaut. Ein Besserwisser. Eigentlich bringe ich Dunk mehr bei als umgekehrt.“ Die beiden liefern uns Wohlfühl-Fernsehen mit Witz und Drama.

    Dexter kannte die Kult-Serie nicht

    Hauptdarsteller Dexter mit seiner Familie in Berlin (v.l.): Papa Jonathan, Oma Wendy, Schwester Sienna und Mama Debbie

    Hauptdarsteller Dexter mit seiner Familie in Berlin (v.l.): Papa Jonathan, Oma Wendy, Schwester Sienna und Mama Debbie

    Der kleine Mann mit dem großen Mundwerk in der Serie: Er kannte „Game of Thrones“ fast gar nicht! Denn schauen durfte er die teils sehr brutale Serie nicht. Tausende Buchseiten lesen? Och, nö … Was er über die Welt von George R.R. Martin (100 Millionen verkaufte Bücher) weiß? „Es gibt einen Thron, viele Häuser, alle wollen ihn haben – und sie töten sich gegenseitig. Ach ja: und Drachen. Aber die kommen bei uns nicht vor.“ Claffey schwärmt: „Dexter ist Egg. Als wäre er direkt aus dem Buch gestiegen.“

    Die neue Serie aus dem „Game of Thrones“-Universum erzählt die Abenteuer eines ungewöhnlichen Duos, das in Westeros zusammen ein großes Abenteuer erlebt

    Die neue Serie aus dem „Game of Thrones“-Universum erzählt die Abenteuer eines ungewöhnlichen Duos, das in Westeros zusammen ein großes Abenteuer erlebt

    Die Sets wurden u. a. in Nordirland für beide zum Abenteuerspielplatz. Pferde, Ritter, Lanzen – und Weingummi! Die kleinen Zuckerbomben gab es, wenn Dexter beim Dreh ein wenig müde wurde. Kindgerechtes Doping. Aber aus anderen Gründen nicht ungefährlich. Bei einer gigantischen Szene (Dexter: „Die war Millionen teuer.“) stand der Mini-Darsteller mit dem Mund voller Süßigkeiten plötzlich vor der HBO-Kamera, während um ihn herum Feuer, Pferde und Hunderte Statisten tobten. „Ich musste noch kauen.“ Alle lachten. Aber die aufwendige Szene war im Eimer. Der zweite Versuch? Wurde richtig gut.

    Andenken an die erste ganz große Karriere-Premiere: BILD-Chefreporter Sven Kuschel überreichte den Sportfans Peter (l.) und Dexter jeweils ein Trikot der DFB-Mannschaft mit den Seriennamen der beiden („Dunk“ und „Egg“). Nebeneinander gehalten zeigt es das Jahr des Starts von „A Knight of the Seven Kingdoms“: 2026

    Andenken an die erste ganz große Karriere-Premiere: BILD-Chefreporter Sven Kuschel überreichte den Sportfans Peter (l.) und Dexter jeweils ein Trikot der DFB-Mannschaft mit den Seriennamen der beiden („Dunk“ und „Egg“). Nebeneinander gehalten zeigt es das Jahr des Starts von „A Knight of the Seven Kingdoms“: 2026

    Hier zieht der Kleine den Großen ab

    Was auf dem Bildschirm scheint, glänzt auch im echten Leben. Beide Newcomer lebten für die Drehs lange in Belfast, trainierten zusammen, ritten, probten Stunts – wurden großer und kleiner Bruder. Claffey: „Wir wissen mittlerweile genau, wie wir uns gegenseitig aufziehen können. Manchmal spreche ich auch eine Zeit lang nicht mit Dex, wenn er mich wieder beim Schach abgezogen hat. Und ich muss aufhören, so oft mit ihm in den Fast-Food-Laden zu gehen.“

    Humor statt Hochmut. Herz statt Intrigen. Freundschaft statt Macht: Diese beiden werden den Fans großen Spaß machen.

  • Dick in Wintersachen eingepackt und kaum erkennbar war auch Timo Werner (29)

    Dick in Wintersachen eingepackt und kaum erkennbar war auch Timo Werner (29)

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    Dick in Wintersachen eingepackt und kaum erkennbar war auch Timo Werner (29) am Samstag beim Topspiel gegen die Bayern mittendrin. Vorm Anpfiff kam er kurz runter in den Innenraum, herzte seinen guten Freund Kevin Kampl (35/Karriereende) zum Abschied.

    Das Spiel verfolgte Werner dann, wie schon in den letzten Wochen, wieder nur von der Tribüne aus. Im Kader war kein Platz für ihn, weil es wenig Verletzte gibt und Trainer Ole Werner (37) auf jüngere Spieler mit Perspektive setzt.

    Werners Zeit in Leipzig läuft ohnehin ab. Er steht vorm Wechsel zu MLS-Klub San José Earthquakes. Und da wurde die nächste Hürde nun genommen. Nach BILD-Informationen hat der Stürmer den obligatorischen Medizincheck absolviert – in Berlin!

    [–>Erfolgreicher Medizincheck bei Timo Werner

    Das ist nicht unüblich. So führte RB Leipzig hier einst auch den „Medical“ von Mohamed Simakan (25) durch, bevor der 2024 zu al-Nassr FC nach Saudi-Arabien wechselte. Nun war Werner da, die Ärzte gaben grünes Licht. Und dem Wechsel steht zumindest in der Hinsicht nichts im Wege.

    Am kommenden Freitag öffnet das Transfenster in den USA. Allerdings: Nach BILD-Informationen soll sich der Wechsel noch etwas ziehen und nicht in den ersten Tagen über die Bühne gehen. Druck ist ohnehin nicht drauf. Das Transferfenster ist bis 26. März geöffnet. Die 31. Major-League-Soccer-Saison beginnt dann am 21. Februar 2026.

    Und in der wird auch Timo Werner dabei sein …

    Nach Gala gegen Leipzig: Bayern-Star crasht Gnabry-Interview

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    Rätsel um DFB-Juwel Ouédraogo

    Gegen Bayern war Leipzig-Juwel Assan Ouédraogo (19) nur Zuschauer – seine alte Verletzung ist wieder aufgebrochen, in der linken Kniekehle hat sich Flüssigkeit angesammelt.

    Trainer Ole Werner (37): „Wir werden jetzt besprechen, wie wir das Ganze behandeln, und davon wird abhängen, wie lange er ausfällt. Klar ist, er wird erst mal fehlen.“ Intern geht man auf jeden Fall von einer Pause bis Ende Februar aus.

    Auch eine Operation, auf die Mann bei der ersten Verletzung im November noch verzichtete, ist nicht gänzlich ausgeschlossen. Ouédraogo berät sich mit seinem Umfeld, holt sich mehrere Meinungen ein. Dann wird entschieden.

  • Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung

    Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung

    Reality-Star Gina Lisa Lohfink spricht erstmals ganz offen über ihre schockierende Erfahrung nach einer missglückten Schönheits-OP in der Türkei.

    Nach einem „Brazilian Butt Lift“ kämpfte sie mit lebensbedrohlichen Komplikationen: Entzündungen, Fieber und unsachgemäße Behandlungen setzten ihr schwer zu. Lohfinks dramatische Warnung: „Überlegt euch genau, ob ihr euch unter das Messer legt, es kann das Leben kosten.“

    Alle Details mit BILDplus.

  • ER hatte schon im August Zweifel!Groß war der Jubel, als sich Dino

    ER hatte schon im August Zweifel!Groß war der Jubel, als sich Dino

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    ER hatte schon im August Zweifel!

    Groß war der Jubel, als sich Dino Toppmöller (45) mit Eintracht Frankfurt am Ende der vergangenen Saison als Tabellen-Dritter für die Champions League qualifiziert hatte. Erstmals über die Liga. Und mit teilweise atemberaubendem Fußball in der Hinrunde, als Omar Marmoush und später auch Hugo Ekitiké die Frankfurter Fans verzauberten. Toppmöller war bundesweit der „Bessermacher“, der aus unreifen (Marmoush) oder zuvor abgestürzten (Ekitiké) Stürmern 100-Millionen-Angreifer machte. Sprich: Sport-Vorstand Markus Krösche (45) fand die Spieler, Toppmöller formte sie.

    Musste nach 121 Spielen als Frankfurter Trainer gehen: Dino Toppmöller (45)

    Musste nach 121 Spielen als Frankfurter Trainer gehen: Dino Toppmöller (45)

    Der Lohn: Sein Vertrag wurde bis 2028 verlängert. Die Vorfreude auf die Champions League war groß. Naiv groß. Denn zum Ende des Transfer-Fensters wuchsen beim leidensfähigen Trainer erste Zweifel, ob er mit diesem Kader wirklich in drei Wettbewerben Erfolge feiern kann. Gegen Mannschaften wie Bayern München oder den FC Liverpool. Mit attraktivem Offensiv-Fußball. So war die Vorgabe. Aber hatte Toppmöller die richtigen Spieler? Schließlich war Eintracht in allen Mannschaftsteilen wackelig. Der Frankfurter Trainer hatte große Sorgen.

    [–>Im Tor, weil Kaua Santos zu Saisonbeginn noch nicht wieder spielfit war und in Michael Zetterer ein Neuzugang eingewöhnt werden musste. In der Abwehr, weil Tuta den Klub verließ und nicht adäquat ersetzt wurde. Zudem kämpfte Kapitän Robin Koch, wie man aus dem Klub-Umfeld hört, nicht nur mit seiner neuen Rolle als Führungsfigur, sondern auch als junger Vater.

    Im Mittelfeld, weil Ellyes Skhiri längst seine beste Zeit hinter sich hatte, Hugo Larsson brutal anfällig und nach einem Millionen-Angebot aus Saudi-Arabien zudem leicht abgehoben war. Weil Mo Dahoud eigentlich schon aussortiert, Mario Götze ebenfalls zu oft abwesend war.

    Und dann war da der Sturm. Elye Wahi als Nachfolger von Hugo Ekitike integrierte sich nie, verstand den Trainer und seine Mitspieler nicht. Jonathan Burkardt integrierte sich blitzschnell, schoss 11 Tore – fiel aber wieder einmal lange verletzt aus. All das hatte Toppmöller schon Anfang September im Hinterkopf. All das, was der Trainer befürchtete, sollte sich bewahrheiten.

    Alonso zur Eintracht?: „Krösche wird einen Anruf tätigen“

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    Auch Krösche sah die Probleme. Aber er konnte sie diesmal nicht lösen. Der Angriff und die Sechser-Position waren schon im Sommer DAS Transfer-Thema bei Eintracht. In letzter Sekunde platzten die Verpflichtungen von William Osula (Newcastle) und Sergi Altimira (Betis) – und Toppmöller hatte ein fettes Loch im Kader.

    Ein Loch, dass durch die seit Jahren anhaltende Nicht-Verpflichtung eines Sechsers die Frankfurter Fans zur Weißglut trieb. Und ein Loch, das durch Verletzungen wichtiger Stars (Kristensen, Uzun, Burkardt) und weiterer Ausfälle im Laufe der Saison immer größer wurde.

    Der Eintracht-Kader hatte eine zu große Unwucht. Und deshalb ist die Entlassung von Toppmöller in Frankfurt auch die erste große Niederlage für den zuvor so erfolgreichen Frankfurter Sportvorstand Markus Krösche.

  • Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Afrika: Viele Tote und Vermisste durch Überschwemmungen im Süden Afrikas

    Im Südosten Afrikas haben heftige Regenfälle schwere Verwüstungen verursacht – mit mehr als 100 Toten, Hunderttausenden Vertriebenen und vielen Vermissten. Südafrikas Regierung rief am Sonntag den nationalen Notstand aus.Dort kamen in der Provinz Limpopo nach offiziellen Angaben bisher mindestens elf Menschen ums Leben, in der benachbarten Mpumalanga-Provinz mindestens 20. Für Limpopo bezifferte die Provinzregierung die Schäden an der zerstörten Infrastruktur wie an Schulen, Krankenhäusern und öffentlichen Gebäuden auf umgerechnet rund 217 Millionen Euro.

    Besonders heftige Regenfälle in Mosambik

    Der im Nordosten gelegene Krüger-Nationalpark mit einer Fläche von rund 20 000 Quadratkilometern bleibt zunächst bis Montag zumindest in Teilen für Besucher gesperrt, da auch dort große Flächen überschwemmt sind. Luftbilder und Videos der Parkbehörde zeigen Camps und Lodges, die bis zum Dach unter Wasser stehen. Noch ist der südliche Teil geöffnet. Kurzfristige Schließungen sind laut Parkverwaltung aber möglich.

    Besonders heftige Regenfälle erlebte das Nachbarland Mosambik. Das Welternährungsprogramm (WFP) sprach bereits von einer der schlimmsten Flutkatastrophen seit Jahren. Hilfsorganisationen wie Save the Children berichteten am Wochenende von mehr als hundert Toten sowie mehr als 230 000 Personen, die vor den Wassermassen fliehen mussten.

    Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet.
    Ein Militärauto bringt Einwohner von Mosambik in Sicherheit. Nach heftigen Regenfällen wurden die Straßen überflutet. (Foto: AMILTON NEVES/AFP)

    Nach Informationen des nationalen Instituts für Disaster-Management retteten sich die Menschen zum Teil auf Bäume und Dächer. Straßen stünden unter Wasser, Hütten und Felder seien zerstört worden. Das WFP warnte vor weitreichenden Folgen: Angesichts zerstörter Felder und erheblicher Schäden an der Infrastruktur könne es zu Ernährungsengpässen kommen.

    In Simbabwe wurden zwei Brücken zerstört

    Betroffen ist auch der Binnenstaat Simbabwe. Dort wurden nach einem Dammbruch zwei Brücken komplett zerstört. Auch verursachen über die Ufer getretene Flüsse schwere Schäden und vertreiben Tausende Menschen in höher gelegene Regionen.

    Auch Wildtiere gelten als Gefahr, da sie auf der Flucht vor den Wassermassen sind oder in bewohnte Gebiete gespült wurden. Eine Behördenvertreterin in der mosambikanischen Chibuto-Region berichtete von zwei Todesopfern durch Krokodil-Attacken. Drei weitere Menschen seien dabei verletzt worden.

    In der Region wird vor allem das am Indischen Ozean gelegene Mosambik zu Jahresbeginn regelmäßig von Zyklonen heimgesucht, die oft schwere Verwüstungen anrichten. Es gilt als extrem betroffen von Extremwetter: Laut einem Weltbank-Bericht wurde das Land im Zeitraum zwischen 1980 und 2022 von 28 Zyklonen, 20 schweren Überschwemmungen und 15 Dürreperioden geplagt.

    Eine der schlimmsten Überschwemmungen fand zur Jahrtausendwende statt. Damals gelang es der Luftrettung, ein gerade in einer Astgabel geborenes Baby und seine Mutter zu retten. Die als „Wunder-Baby“ bekannt gewordene Rosita Mabuiango galt weltweit als Symbol der Hoffnung – und starb Mitte Januar nach langer Krankheit.

  • Al-Schaara: Syrischer Übergangspräsident verschiebt Deutschlandbesuch kurzfristig

    Al-Schaara: Syrischer Übergangspräsident verschiebt Deutschlandbesuch kurzfristig

    Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag und Dienstag geplanten Deutschlandbesuch kurzfristig verschoben. Das bestätigte ein Sprecher der Bundesregierung. Al-Scharaa wollte am Dienstag Kanzler Friedrich Merz ‍und auch Bundespräsident ‌Frank-Walter Steinmeier treffen. Grund für die Absage ist offenbar die innenpolitische Situation in Syrien.

    Dort war die militärische Situation zwischen Regierungstruppen und kurdisch angeführten Milizen in den vergangenen Tagen zunehmend eskaliert. Die Regierungstruppen brachten zuletzt strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten Syriens unter ihre Kontrolle.

    Hintergrund ist ein Konflikt darüber, welches Maß an Autonomie die Kurden im selbstverwalteten Nordosten Syriens noch behalten und inwieweit die Machthaber in Damaskus eine Zentralregierung auch in diesem Teil des Landes durchsetzen können. Es geht auch um den Zugang zu Ressourcen und strategisch wichtigen Gebieten im Land.

    Nach Darstellung der Regierung einigten sich beide Seiten nun auf eine „sofortige und umfassende Waffenruhe“. Diese gelte „an allen Fronten“ zwischen den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) und den Regierungstruppen, zitiert die Staatsagentur Sana am Sonntag aus der Einigung, die ihr den Angaben nach vorliegt. Von den SDF gab es zunächst keine Bestätigung und auch keine Reaktion.

    Die Einigung sieht Sana zufolge auch vor, dass sich die kurdisch angeführten SDF in ein Gebiet östlich des Flusses Euphrat zurückziehen. Sie sollen demnach auch die Verwaltung und militärische Kontrolle über die Provinzen Dair al-Saur und al-Rakka abgeben. Zudem sollen alle zivilen Einrichtungen in der Provinz Hassaka in staatliche Strukturen eingegliedert werden. Die Regierung soll demnach die Kontrolle an Grenzübergängen sowie an Öl- und Gasfeldern im Nordosten übernehmen.

    SDF-Kämpfer sollen dem Deal zufolge laut Angaben aus Damaskus in das Verteidigungs- und das Innenministerium eingegliedert werden. Unter anderem zu diesem Punkt gibt es seit Monaten Streit und es ist offen, ob diese jüngste Waffenruhe dauerhafte Entspannung in dem Konflikt bringen kann.

    Al-Scharaas geplante Reise war umstritten

    Zu den wichtigsten Themen al-Scharaas bei seinem nun verschobenen Besuch in Deutschland sollten die Rückführung syrischer Flüchtlinge in ihre Heimat und der Wiederaufbau des arabischen Landes nach fast 14 Jahren Bürgerkrieg zählen.

    Merz hatte al-Scharaa bereits im November nach Deutschland eingeladen. Kritik an dem Besuch gibt es unter anderem von den kurdischen und alawitischen Gemeinden in Deutschland, die der syrischen Regierung gewaltsame Unterdrückung ethnischer und religiöser Minderheiten vorwerfen. Für Montag und Dienstag waren mehrere Demonstrationen gegen den Besuch geplant.

  • Erkundungsmission auf Grönland Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist Die Soldaten waren erst in

    Erkundungsmission auf Grönland Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist Die Soldaten waren erst in

    Erkundungsmission auf Grönland

    Bundeswehrsoldaten sind wieder abgereist

    Die Soldaten waren erst in dieser Woche angekommen: Das Team der Bundeswehr hat Grönland am Sonntag wieder verlassen. Die Erkundung sei »auftragsgemäß abgearbeitet worden«.

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    Militärisches Personal der Bundeswehr verlässt die grönländische Hauptstadt Nuuk

    Foto: Alessandro Rampazzo / AFP

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    Ein Erkundungsteam der Bundeswehr ist nach zweitägiger Arbeit wieder aus Grönland abgereist. Die 15 Soldaten und Soldatinnen verließen die Arktisinsel gegen 15 Uhr deutscher Zeit mit einem Zivilflugzeug in Richtung Kopenhagen. vor dem Start sah es kurz so aus, als ob das Wetter den Soldaten einen Strich durch die Rechnung macht, dann aber meldeten sie nach Deutschland, dass es doch losgeht.

    Laut internen Meldungen der Bundeswehr verlief die Erkundung »planmäßig«, nur eine geplante Station der Reise konnten die Soldaten wegen des Wetters nicht ansteuern. Dennoch, so die Bundeswehr, konnten »wichtige Erkenntnisse« für mögliche Maßnahmen zur Stärkung der Sicherheit im Nordatlantik und in der Arktis erlangt werden.Über den Sonntag gab es diverse Medienmeldungen, die von einem Abzug oder einer verkürzten Reise sprachen. Dies wurde in Bundeswehrkreisen als unzutreffend dargestellt. Ursprünglich habe das Team eine Reise von Donnerstag bis Samstag geplant. Da man schlussendlich gemeinsam mit dänischen Kräften erst am Freitag aufgebrochen war, sei die Erkundung um einen Tag bis Sonntag verlängert worden.

    Bei dem Trip klärten die Soldaten des Heers, der Marine und der Luftwaffe vor allem logistische Details, wie man die Teilnahme der Bundeswehr an möglichen Übungen auf und rund um Grönland organisieren kann. Diese könnten, so hieß es am Sonntag, mit einzelnen Verbündeten wie Dänemark, Island oder Kanada, aber auch im Nato-Rahmen stattfinden.Die Reise des Erkundungsteams war als Symbol gedacht, dass sich Deutschland stärker bei der Absicherung der Arktisregion engagieren will. Eigentlich als Signal gen Washington geplant, dass man die Sorgen des US-Präsidenten um die Sicherheit rund um Grönland ernst nimmt, entwickelte sich die Entscheidung schnell zum politischen Boomerang.

    So droht Donald Trump den diversen europäischen Nationen, die Erkundungsteams nach Grönland entsandt haben, mittlerweile mit heftigen Strafzöllen, aus seiner Sicht blockieren sie die Übernahme der Insel durch die USA.

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  • Konflikt mit Kurden Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch In Syrien liefern sich

    Konflikt mit Kurden Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch In Syrien liefern sich

    Konflikt mit Kurden

    Syrischer Übergangspräsident Sharaa verschiebt Berlin-Besuch

    In Syrien liefern sich regierungstreue Einheiten seit Wochen Kämpfe mit kurdischen Milizen. Nun hat man sich offenbar auf eine Waffenruhe verständigt. Übergangspräsident Sharaa reist deshalb nicht nach Deutschland.

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    Übergangspräsident al-Sharaa: Rückzug aller SDFKämpfer auf das Gebiet östlich des Euphrat

    Foto: Syrian Presidency / Anadolu Agency / IMAGO

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    Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa hat seinen für Montag geplanten Besuch in Berlin aus innenpolitischen Gründen abgesagt. Das bestätigte ein Regierungssprecher in Berlin dem SPIEGEL.Im November hatte Kanzler Friedrich Merz al-Scharaa eingeladen. Beim Besuch sollte es um den wirtschaftlichen Aufbau des Landes gehen und um die Rückkehr von Flüchtlingen.

    In Syrien hatten sich regierungstreue Einheiten und Kämpfer der überwiegend kurdischen SDF-Miliz seit Wochen heftige Kämpfe geliefert. Am Sonntag schlossen beide Seiten nun offenbar eine Waffenruhe.Das Abkommen sehe den ‌Rückzug aller Kämpfer der SDF auf das Gebiet östlich des Euphrat vor, teilte das Präsidialamt mit. Zudem sollten alle kurdischen Einheiten nach entsprechenden Sicherheitsüberprüfungen in das Verteidigungs- und das Innenministerium eingegliedert werden. Von den SDF gab es zunächst keine Reaktion auf die Meldung.

    Die Regierung werde demnach die militärische und administrative Kontrolle über die bisher von den Kurden verwalteten Provinzen Deir al-Sor und Raqqa vollständig übernehmen. Auch die Kontrolle über alle Grenzübergänge sowie die Gas- und Ölfelder in der Region sollen an die syrische Regierung übergeben ‌werden.USA sprechen von »entscheidendem Wendepunkt«Die SDF-Miliz verpflichtete sich zudem, alle ausländischen Anführer und Kämpfer mit Verbindungen zur kurdischen Arbeiterpartei PKK, die unter ⁠anderem von ‍der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft wird, des Landes zu verweisen.

    Al-Scharaa kündigte an, sich am Montag mit dem SDF-Anführer Maslum Abdi treffen zu wollen. Offenbar ist das Treffen der Grund für die Absage. Der US-Gesandte Tom ‌Barrack, der in ⁠dem Konflikt am Wochenende vermittelte, sprach auf der Online-Plattform X von einem »entscheidenden Wendepunkt«.Im ehemaligen Bürgerkriegsland tobt ein Konflikt darüber, welches Maß an Selbstverwaltung die Kurden im Nordosten Syriens behalten – und inwieweit die Machthaber in Damaskus eine Zentralregierung auch in diesem Teil des Landes durchsetzen können. Es geht dabei auch um den Zugang zu Ressourcen und strategisch wichtigen Gebieten im Land.

    Große kurdische VerlusteDie SDF-Miliz war in den vergangenen Tagen durch eine Offensive der Armee schwer unter Druck geraten. Syrische Regierungstruppen vertrieben kurdische Kämpfer aus mehreren bisher von ihnen beherrschten Gebieten, darunter die nordsyrische Großstadt Aleppo (lesen Sie hier mehr dazu). Am Sonntag zogen sich die SDF-Kämpfer aus den bislang von ihnen kontrollierten Gebieten im östlichen Teil von Deir Essor zurück, darunter das größte syrische Ölfeld Al-Omar und das Ölfeld Al-Tanak. Die Regierung meldete zudem die Einnahme der Stadt Takba in Raka.

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    In Aleppo zeigen sich die Risse des neuen Syriens

    Von Mohannad Alkhalil Alnajjar, Asia Haidar und Dunja Ramadan, Aleppo, Hamburg und Kairo

    Auslöser der Kämpfe waren Forderungen von Übergangspräsident al-Sharaa, die militärischen und zivilen Strukturen der Kurden in die syrischen Staatsinstitutionen zu integrieren. Al-Sharaa hatte es jüngst als inakzeptabel bezeichnet, dass eine Miliz ein Viertel ‍des Landes kontrolliere und über dessen wichtigste Öl- und Rohstoffvorkommen verfüge. Kurdische Führer forderten hingegen einen dezentralisierten Staat. ‍Zudem hegen sie Misstrauen gegen die islamistisch dominierte Regierung von al-Sharaa.

    Die SDF-Miliz gilt als wichtiger Verbündeter der USA im Kampf gegen die Extremistenmiliz Islamischer ‍Staat (IS) in Syrien. Allerdings müssen die USA dies mit ihrer Unterstützung für Übergangspräsident ⁠al-Sharaa in ​Einklang bringen. Dessen islamistische Rebellen hatten Ende 2024 den langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt.

    kor/slü/Reuters/dpa

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