Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil. „Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.
Englische Herrenhäuser, Wachsjacken und Tea Time. Bislang spielte die Erfolgsserie „MobLand – Familie bis aufs Blut“ (Paramount+) in feinsten britischen Kreisen. Doch das könnte sich in Staffel zwei jetzt ändern. BILD erwischte die Stars der Show, Helen Mirren und Pierce Brosnan, bei einem Geheimdreh auf Mallorca. Dehnt sich der Mafiakrieg jetzt von den Straßen Londons…
<!–> [–> Schweres Unglück in Spanien: Videos zeigen Momente nach dem Zug-Crash Mehr zum Video anzeigen Tragisches Zugunglück in Spanien: Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten am Sonntag bei Córdoba. Quelle: X/News5
<!–> –> Nach der Ablehnung ihrer Bewerbung als Intendantin für das Brandenburger Theater, übt Schauspielerin Anna Loos (55) Kritik am Vorgehen der Verantwortlichen. Vor wenigen Tagen entschied der Aufsichtsrat, dass er die vakante Intendantenstelle vorerst nicht neu besetzt und die Entscheidung vertagt. Loos erklärte: „Das Theater ähnelt einem sinkenden Schiff, und ein Kurswechsel ist dringend…
EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro Europa reagiert auf Trumps Grönland-Drohungen: Die EU-Staaten wollen sich gegen US-Zölle mit eigenen Importabgaben für amerikanische Waren wehren. Das wurde dem SPIEGEL aus EU-Kommissionskreisen bestätigt. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild vergrößern Der Sitz…
Streit um Grönland Außenminister Wadephul hegt keinen Zweifel an Bündnistreue der USA Trotz des Zollstreits mit den USA sieht Außenminister Johann Wadephul keine Gefahr für den Zusammenhalt der Nato. Zugleich warnt er vor den Folgen neuer Sonderzölle und zweifelt an der Ratifizierung des US-Handelsabkommens. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren…
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<!–> –> Dohna (Sachsen) – Seit Jahrzehnten erhitzt der Spieleklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“ die Gemüter. Und manche Menschen stehen ganz besonders auf diese Art von emotionaler Folter… Rund 200 Brettspieler aus elf Bundesländern fanden sich am Samstag zur Deutschen Meisterschaft des Kultspiels zusammen. „Eine Stimmung wie im Fußballstadion“, so beschreibt Co-Organisator Udo Schmitz die…
Neues Zoff-Thema bei Borussia Dortmund! Intern wird neuerdings über eine gefährliche Diskrepanz diskutiert. Es geht um die teils mangelhaften spielerischen Leistungen der Mannschaft. Erfahren Sie hier, über welche sensiblen Details Bosse, Spieler, Trainer und Fans hinter den Kulissen debattieren.
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Nach der Ablehnung ihrer Bewerbung als Intendantin für das Brandenburger Theater, übt Schauspielerin Anna Loos (55) Kritik am Vorgehen der Verantwortlichen. Vor wenigen Tagen entschied der Aufsichtsrat, dass er die vakante Intendantenstelle vorerst nicht neu besetzt und die Entscheidung vertagt.
Loos erklärte: „Das Theater ähnelt einem sinkenden Schiff, und ein Kurswechsel ist dringend notwendig.“ Es sei nicht gelungen, die wachsende Krise des Brandenburger Theaters zu beenden. „Das Haus braucht keine weiteren Interimslösungen, es braucht eine ernstzunehmende Intendanz mit einer starken künstlerischen Vision und vollkommen neue Impulse“, so Loos. Sie hält diesen Weg für „für kraftlos und mutlos“.
Loos will Bewerbung aufrechterhalten
Nach der jetzigen Entscheidung des Theaters gegen eine personelle Neuaufstellung schrieb sie: „Und ich möchte hiermit erklären, dass ich meine Bewerbung um die Intendanz des Brandenburger Theaters aufrechterhalte.“ Die Schauspielerin hatte sich Ende 2025 offiziell um die Intendanz beworben. Sie hatte das Ziel genannt, künftig ein festes Schauspiel-Ensemble aufbauen und das Theater weiter entwickeln zu wollen. Loos: „Ich bin in der Stadt Brandenburg an der Havel aufgewachsen. Das Brandenburger Theater war meine Heimat. Ich habe es kennengelernt, als es noch ein echtes Vierspartenhaus war. Ich kenne seine Geschichte, seine Bedeutung für die Stadt und ihre Menschen – und auch seinen Niedergang.“
Anna Loos und jan Josef Liefers sind seit 2004 verheiratet, das Paar hat zwei Töchter
Der Aufsichtsrat des Theaters beschloss, die leitende Dramaturgin des Theaters, Carola Söllner, bis zum Ende der Spielzeit 2026/2027 als Künstlerische Leiterin zu berufen. Der frühere Intendant Alexander Busche hatte das Haus im vergangenen Sommer verlassen. Loos sprach von einem mutlosen Vorgehen: „Es ist eine Entscheidung für die Verwaltung des Status quo, nicht eine für die Zukunft.“
Ärger über Aussagen der Schauspielerin
Es sollen zahlreiche andere Bewerbungen eingegangen sein, obwohl die Stelle nicht ausgeschrieben war. Hinter vorgehaltener Hand heißt es, die Verantwortlichen der Stadt hätten sich über vorherige Aussagen der Schauspielerin zum Theater geärgert. Anna Loos hatte der dpa gesagt: „Die Situation des Theaters hat sich kontinuierlich verschlechtert. Es werden zu wenige Tickets verkauft, es wird zu wenig Programm angeboten, das Theater verliert zunehmend sein Publikum, und die Lichter sind häufiger aus als an.“
Loos will Gespräch suchen
Nun will Loos mit den Verantwortlichen sprechen. „Kein Mitglied des Aufsichtsrates hat sich übrigens bisher mir gegenüber geäußert, deshalb werde ich meinerseits das Gespräch suchen. Das Theater ist ein öffentlicher Ort, finanziert mit öffentlichem Geld. Transparenz ist geboten.“
EU plant Gegenzölle im Wert von 93 Milliarden Euro
Europa reagiert auf Trumps Grönland-Drohungen: Die EU-Staaten wollen sich gegen US-Zölle mit eigenen Importabgaben für amerikanische Waren wehren. Das wurde dem SPIEGEL aus EU-Kommissionskreisen bestätigt.
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Der Sitz der EU-Kommission in Brüssel
Foto: Alicia Windzio / dpa
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Die Europäische Union prüft Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA. Geplant sind Strafzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro oder Einschränkungen für amerikanische Unternehmen auf dem europäischen Markt. Hintergrund sind Drohungen von Donald Trump gegenüber NATO-Verbündeten, die seine Pläne zur Übernahme Grönlands ablehnen. Dies gilt als die schwerste Krise in den transatlantischen Beziehungen seit Jahrzehnten.
Die EU-Botschafter haben sich einem Insider zufolge am Sonntagabend noch nicht auf die Verhängung neuer Gegenzölle für die USA geeinigt. Wenn es keine Einigung mit den USA in der neuesten Runde des Zollstreits wegen Grönland geben sollte, würden allerdings die bereits im Juli designierten Gegen-Strafzölle im Volumen von 93 Milliarden Euro etwa für US-Bourbon, Flugzeugteile, Sojabohnen und Geflügel automatisch am 6. Februar in Kraft treten, sagte ein EU-Diplomat der Nachrichtenagentur Reuters.
Handelsabkommen auf unbestimmte Zeit verschobenDie EU hatte die Verhängung dieser Zölle nur ausgesetzt, nachdem sie sich mit den USA auf ein Handelsabkommen geeinigt hatte. Dieses sah eigentlich Zollfreiheit für US-Waren und einen 15-Prozent-Zoll auf EU-Waren in den USA vor. Das Europäische Parlament hat nach Angaben von EVP-Chef Manfred Weber aber jetzt die nötige und für Mittwoch vorgesehene Verabschiedung dieses Abkommens auf unbestimmte Zeit verschoben.
Auslöser ist die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, ab dem 1. Februar einen zusätzlichen 10-prozentigen Zoll auf Waren aus bestimmten EU-Ländern zu erheben, wenn sich die EU gegen einen US-Kauf des zu Dänemark gehörenden Grönlands wehrt. Deutschland und weitere europäische Staaten hatten empört auf die Drohung reagiert und Widerstand angekündigt.In Kürze mehr bei SPIEGEL.de
Außenminister Wadephul hegt keinen Zweifel an Bündnistreue der USA
Trotz des Zollstreits mit den USA sieht Außenminister Johann Wadephul keine Gefahr für den Zusammenhalt der Nato. Zugleich warnt er vor den Folgen neuer Sonderzölle und zweifelt an der Ratifizierung des US-Handelsabkommens.
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Johann Wadephul (CDU), Außenminister, bei seiner USA-Reise in Washington-
Foto: Michael Kappeler / dpa
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»Europa braucht die Vereinigten Staaten – dann gilt das eben umgekehrt auch. Auch die Vereinigten Staaten brauchen Europa.« Inmitten wachsender Spannungen mit den USA hat Außenminister Johann Wadephul (CDU) im ARD-Magazin »Bericht aus Berlin« für Dialog geworben.
Der Zollkonflikt mit den USA belaste nach Einschätzung des Bundesaußenministers nicht den militärischen Zusammenhalt der Nato. »Es gibt überhaupt keinen Zweifel, dass die Vereinigten Staaten von Amerika voll und ganz zum Bündnis, zur Nato stehen und auch zur Verteidigung Europas«, sagte der CDU-Politiker im ARD-Interview. »Das hat niemand bisher in Washington in Zweifel gezogen.« In Europa solle man nicht solche Fragen andiskutieren, sondern gemeinsam an einem starken Bündnis arbeiten, fügte er hinzu.
US-Präsident Donald Trump hatte im Streit über seine Ansprüche auf Grönland Sonderzölle gegen Deutschland und sieben weitere europäische Nato-Partner angekündigt. Diese begründete er mit den militärischen Aktivitäten Europas, bei denen auch die Bundeswehr beteiligt war. Mehrere Nato-Staaten, darunter Deutschland und Frankreich, hatten Soldaten zu einer multinationalen Erkundungsmission
auf die Insel entsandt. Das deutsche Erkundungsteam wurde am Sonntag wieder aus Grönland abgezogen.
Europäische GegenzölleWadephul erwartet Konsequenzen auf Trumps Sonderzölle: Er sei in der aktuellen Situation skeptisch, ob das vor Monaten ausgehandelte EU-Zollabkommen mit den USA vom Europaparlament ratifiziert werde. »Ich glaube nicht, dass in dieser aktuellen Situation diese Vereinbarung möglich ist«, sagte der Außenminister.Zu einer Frage nach möglichen Gegenzöllen der EU für den Fall, dass Trumps Sonderzölle wie angekündigt zum 1. Februar in Kraft treten, sagte er: Wenn die USA weitere Maßnahmen ergriffen, »dann wird es eine europäische Antwort geben müssen«. Nun werde es intensive Gespräche mit Washington geben. Wenige Stunden später bestätigten EU-Kommissionskreise dem SPIEGEL, dass die EU Gegenzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro plant.
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Außerdem machte sich Wadephul für das europäische Bündnis stark: Die EU sei handlungsfähig. »Europa ist politisch und wirtschaftlich sehr viel stärker als manch einer bisher gedacht hat, und ich finde, das sollten wir jetzt auch zur Geltung bringen«, sagte Wadephul. Zölle wären »Gift für das transatlantische Verhältnis«.Gefragt, ob es kurzfristig einen außerordentlichen EU-Gipfel geben werde, sagte Wadephul, das könne er jetzt nicht sagen.
Dohna (Sachsen) – Seit Jahrzehnten erhitzt der Spieleklassiker „Mensch ärgere Dich nicht“ die Gemüter. Und manche Menschen stehen ganz besonders auf diese Art von emotionaler Folter…
Rund 200 Brettspieler aus elf Bundesländern fanden sich am Samstag zur Deutschen Meisterschaft des Kultspiels zusammen. „Eine Stimmung wie im Fußballstadion“, so beschreibt Co-Organisator Udo Schmitz die Atmosphäre des Turniers in Dohna (Sachsen). 209 Mal wurde gespielt und mitgefiebert. Die Teilnehmer waren im Alter von 8 bis 90 Jahren.
Gebannt schaut Informatikstudent Jannik auf den Würfel
„Da wird bei jedem Wurf laut angefeuert oder auch Schadenfreude gezeigt, das ist alles erlaubt“, so Schmitz. Im Finale gingen die Emotionen dann durch die Decke! Die 61-jährige Christin Marx hatte ihre vierte Figur bereits vor dem Ziel platziert, würfelte Runde um Runde – aber nicht die notwendige Augenzahl. Auch Student Jannik kam mit seinem letzten Läufer vor dem Ziel an. Die Nerven lagen blank, sobald die Würfel fielen. Eine Zwei erlöste schließlich Christin Marx und krönte sie zur Deutschen Meisterin im „Mensch ärgere Dich nicht“!
So gewann die Siegerin
Christin Marx zu BILD: „Ich war total überrascht.“ Ihre Strategie ging am Ende auf. Marx verrät: „Den letzten Stein des Gegners, den muss man hinauswerfen. Sonst immer nur die eigenen Steine ins Ziel bringen.“ Informatikstudent Jannik Schneider (22) aus Dresden musste sich nur denkbar knapp geschlagen geben. Die 32-jährige Lehrerin Oana Unger aus Zwickau schnappte sich Bronze.
Deutsche Meisterin: Christin Marx hat das „Mensch ärgere Dich nicht“-Finale gewonnen
Sachsens Kultusminister würfelte mit
Gespielt wurde streng nach den Originalregeln von Erfinder Josef Friedrich Schmidt. Die Partien durften aber nicht länger als 25 Minuten dauern. „Unser Ziel ist es, Menschen zusammenzubringen und gemeinsame Erlebnisse zu schaffen“, sagt Spielpädagoge Udo Schmitz.
Auch der sächsische Kultusminister Conrad Clemens (CDU) mischte sich unter die Würfler. Doch Clemens hatte weniger Glück – und flog früh raus. Und noch ein Sieger: Im Junior-Finale gewann die elfjährige Emily Weinert aus Thiendorf den U13-Titel.
Intern wird neuerdings über eine gefährliche Diskrepanz diskutiert. Es geht um die teils mangelhaften spielerischen Leistungen der Mannschaft. Erfahren Sie hier, über welche sensiblen Details Bosse, Spieler, Trainer und Fans hinter den Kulissen debattieren.