Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Bürgerentscheid in Fürstenfeldbruck: Bundesstraße 2 wird verlegt

    Bürgerentscheid in Fürstenfeldbruck: Bundesstraße 2 wird verlegt

    Die Bundesstraße 2 wird aus der Fürstenfeldbrucker Innenstadt verlegt auf die bereits bestehende Lastwagen-Umfahrung, und die Amperbrücke wird saniert, also nicht durch einen Neubau ersetzt. Das hat am Sonntag beim Bürgerentscheid eine deutliche Mehrheit der wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger beschlossen. 75,2 Prozent stimmten für das Ratsbegehren „B2 raus aus der Innenstadt, eine von zwei Abstimmungen. Für die zweite, das Bürgerbegehren der Bürgerinitiative „Verbleib der B2 – keine Umwidmung“,  wiederum stimmten 34,3 Prozent. Die Stichfrage fiel ebenfalls deutlich für das Ratsbegehren aus (72,8 Prozent). 12 159 gültige Stimmen wurden abgegeben, damit wurde das Quorum von 5443 Stimmen deutlich überschritten.

    Claus-Peter Bahner (links) im Gespräch mit Jan Halbauer (Grüne).
    Claus-Peter Bahner (links) im Gespräch mit Jan Halbauer (Grüne). (Foto: Johannes Simon)

    Die Zwischenergebnisse der laufenden Auszählung wurden an eine Wand des Stadtlabors projiziert, etwa hundert Besucher waren gekommen. Um kurz vor 20 Uhr stand das Endergebnis fest.

    Auszählung der Stimmzettel im Rathaus.
    Auszählung der Stimmzettel im Rathaus. (Foto: Johannes Simon)

    Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) zeigte sich sehr zufrieden mit der hohen Wahlbeteiligung und dem klaren Ergebnis. Das sei ein klares Bekenntnis der Bürgerschaft und damit ein deutliches Mandat für den Stadtrat. Für Aussagen über eine Verkehrsberuhigung der Innenstadt sei es noch zu früh, das müsse man „sehr behutsam angehen“ und unter Beteiligung der Bürgerschaft nach Lösungen suchen, mit denen möglichst alle leben können.

    Etwa hundert Besucher sind zur Wahlparty ins Stadtlabor gekommen.
    Etwa hundert Besucher sind zur Wahlparty ins Stadtlabor gekommen. (Foto: Johannes Simon)

    Claus-Peter Bahner von der Bürgerinitiative äußerte sich trotz der Niederlage zufrieden. Die Bürgerinnen und Bürger hätten entschieden, das sei zu akzeptieren. Gleichwohl habe erst die BI durchgesetzt, dass es eine solche Abstimmung überhaupt gegeben habe. Es werde für die BI noch Gelegenheit geben, sich zu engagieren – wenn es künftig um eine Verkehrsberuhigung des Zentrums geht.

  • Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Ergebnis des Bürgerentscheids in Fürstenfeldbruck: Einmalige Chance ergriffen

    Die Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger haben eine einmalige Chance ergriffen und sich die Gestaltungshoheit über ihre Innenstadt gesichert. Gleichzeitig werden durch die Beschränkung auf eine Sanierung der maroden Amperbrücke künftig zusätzliche Lastwagen aus dem Stadtzentrum herausgehalten. Das waren überzeugende Argumente, denen sich eine Mehrheit nicht verschließen wollte. Das Ergebnis der Abstimmung ist denn auch keine Überraschung.

    Nicht ohne Grund setzen zahllose Städte auf die Verkehrsberuhigung der Innenstädte. Sie sollen vor dem Veröden bewahrt werden. Dem übermächtigen Online-Handel können Kommunen und ein vielfältiger sowie serviceorientierter Einzelhandel bestenfalls ein Einkaufserlebnis für Kunden entgegensetzen. Im Dauerstau oder daneben auf dem Bürgersteig kommt keine Kauflaune auf. Mehr Aufenthaltsqualität, vor allem auf dem Marktplatz, für Kunden wie für Gäste – aber vor allem für Fürstenfeldbrucker Bürgerinnen und Bürger – gibt es durch mehr Flair, Grün und Gastronomie am Straßenrand, aber nur durch weniger und langsamere Autos sowie Lastwagen.

    Die bauliche Verkehrsberuhigung ist der nächste konsequente Schritt. Allerdings ist sie noch nicht beschlossene Sache. Die zugesicherte Bürgerbeteiligung dürfte reichlich Gelegenheit bieten, mit fachlicher Expertise die größten Ängste zu dämpfen. Vieles spricht dafür, dass lediglich eine Blockade des Marktplatzes zu deutlich spürbarem Schleichverkehr in Wohngebieten führen würde. Eine Fußgängerzone aber ist dort ohne dritte Amperquerung ohnehin Utopie.

  • Parallelen zu Vandalismus im Jahr 2023 Helmut Schmidts Grab erneut mit Hakenkreuzen

    Parallelen zu Vandalismus im Jahr 2023 Helmut Schmidts Grab erneut mit Hakenkreuzen

    Parallelen zu Vandalismus im Jahr 2023

    Helmut Schmidts Grab erneut mit Hakenkreuzen beschmiert

    Das Grab des früheren Bundeskanzlers Helmut Schmidt und seiner Frau Loki ist erneut Ziel einer Schmierattacke geworden. Auf dem Friedhof wurden ähnliche Hakenkreuze wie schon 2023 entdeckt. Der Staatsschutz ermittelt.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (1 Minute)
    1 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Der Grabstein von Helmut und Hannelore “Loki” Schmidt, auf dem Friedhof in Hamburg-Ohlsdorf.

    Foto: Markus Scholz / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Das Grab des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Schmidt und seiner Frau Loki in Hamburg ist erneut mit Hakenkreuzen beschmiert worden. Polizisten haben die orangefarbenen Schmierereien auf der Grabplatte auf dem Friedhof Ohlsdorf inzwischen abgedeckt, sagte ein Polizeisprecher am Abend gegenüber der Nachrichtenagentur dpa. Zuvor hatten mehrere Medien über den Vorfall berichtet.

    Die Hintergründe der Tat sowie die Identität des oder der Täter sind noch unklar. Da von einer politisch motivierten Tat ausgegangen wird, ermittelt nun der Staatsschutz.Bereits im Dezember 2023 hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben. »Es war die gleiche Grabplatte, die gleichen Hakenkreuze in der gleichen Farbe«, sagte der Polizeisprecher.

    Mehr zum Thema

    Wegen Kritik am Holzkreuz: Grab von Helmut Kohl zum Gedenkort umgestaltet

    Zeitreise – Der SPIEGEL vor 50 Jahren: Helmut Schmidt, der Beutemacher mit dem Raubtierlächeln

    Von Rainer Lübbert

    Die Kanzler: Von Amts wegen

    Helmut Schmidt (SPD) war von 1974 bis 1982 Bundeskanzler. Er starb im November 2015, seine Ehefrau bereits 2010.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Pubertät des »Stranger Things«-Star Finn Wolfhards peinliche Pubertätsmomente vor der Kamera Vom

    Pubertät des »Stranger Things«-Star Finn Wolfhards peinliche Pubertätsmomente vor der Kamera Vom

    Pubertät des »Stranger Things«-Star

    Finn Wolfhards peinliche Pubertätsmomente vor der Kamera

    Vom Netflix-Kinderstar zum Mann: Schauspieler Finn Wolfhard nutzt »Saturday Night Live«, um mit Witz und Selbstironie über das Erwachsenwerden vor laufender Kamera zu sprechen. Und über seinen beginnenden Bartwuchs.

    Zur Merkliste hinzufügen

    Artikel anhören (3 Minuten)
    3 Min

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Die Hauptdarsteller der Netflix-Serie Stranger Things (von links nach rechts) Finn Wolfhard, Gaten Matarazzo, Caleb McLaughlin und Noah Schnapp beim Fan-Event in Berlin, November 2025.

    Foto: Annette Riedl / dpa

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    »Ich bin jetzt ein Mann.« Das verkündete der ehemalige Kinderstar und »Stranger Things« Schauspieler Finn Wolfhard bei seinem Auftritt in der amerikanischen Comedyshow »Saturday Night Live«. »Stranger Things ist vorbei und ich bin kein Kind mehr!«, sagte Wolfhard triumphierend.

    Der mittlerweile 23-jährige Schauspieler erzählte humorvoll in seinem Monolog, was es bedeutet, erwachsen zu werden, wenn dabei die halbe Welt zusieht. Wolfhard verkörperte über 10 Jahre lang die Rolle des Mike Wheeler in der Netflix-Erfolgserie »Stranger Things«. Mit gerade einmal 12 Jahren wurde er dadurch zum Weltstar – und musste danach vor der ganzen Welt erwachsen werden.Stimmbruch und erster Kuss vor der Kamera »Es ist so unglaublich, dass 400 Millionen Menschen mich durch die Pubertät begleiten durften«, sagte er sarkastisch. Intime und peinliche Momente erlebte er nicht privat, sondern vor den Augen der Öffentlichkeit. »Ich kam vor der Kamera in den Stimmbruch, mein erster Kuss fand vor der Kamera statt und als ich lernte, wie eine Frau unter der Kleidung aussieht, geschah das auch vor der Kamera«, erzählte der Schauspieler bei »Saturday Night Live« bevor auf einen brüllenden Demogorgon umgeschnitten wurde.

    So erlebte das Publikum beispielsweise auf der Leinwand mit, wie er durch den Stimmbruch ging. Auch sein erster Kuss fand vor der Kamera statt.»Ich weiß, dass mich viele Leute immer noch als den Jungen aus Stranger Things sehen, oder?«, fragte Wolfhard. »Die Dinge sind jetzt aber anders. Ich habe zum Beispiel Bartwuchs. Können wir das mal heranzoomen? Es ist vielleicht nur ein Haar, aber die Party beginnt, sobald der erste Gast eintrifft.«

    Kurz darauf wurde er von seinen ehemaligen Co-Stars Caleb McLaughlin und Gaten Matarazzo auf der Bühne überrascht. Zusammen erinnerten sie sich lachend daran, wie absurd es war, dass Menschen online über ihre Gesichter und Körperveränderungen diskutierten. Am Ende kamen sie zu der Erkenntnis, dass sie nun bereit seien, in »Erwachsenenfilmen« mitzuspielen.

    Mehr zum Thema

    Finn Wolfhard zum »Stranger Things«-Finale: »Jeder fing irgendwann einfach an zu weinen«

    Ein Interview von Anna Ehlebracht

    Streamingfahrplan: Welche Serien und Filme im Januar starten – und was sich jetzt schon lohnt

    Von Veronika Silberg

    Finale von »Stranger Things«: Herr Kaminski, wie groß ist die Chance, auf einen Demogorgon zu treffen?

    Ein Interview von Patrick Beuth

    Und um weitere Gedankenspiele für diese Karriereoption anzustallen, präsentierten sie später in der Folge einen Sketch über mögliche SpinOffs der Erfolgsserie »Stranger Things«. Darunter »Mike in Manhattan«, eine Serie im Stil von »Sex and the City« mit Wolfhard, McLaughlin und Matarazzo.

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Nach der Maduro-Entführung Kolumbiens neue Kokainkrise Die Intervention der Amerikaner in Venezuela

    Nach der Maduro-Entführung Kolumbiens neue Kokainkrise Die Intervention der Amerikaner in Venezuela

    Nach der Maduro-Entführung

    Kolumbiens neue Kokainkrise

    Die Intervention der Amerikaner in Venezuela trifft die kolumbianischen Kokabauern an der Grenze: Sie wissen nicht mehr, wohin mit dem Rauschgift. Der Preis fällt. Und nun?

    Aus Cúcuta/Kolumbien berichtet

    Jens Glüsing

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Venezolanischer Migrant bei der Kokaernte in Catatumbo: Sie vergraben das Rauschgift, weil die Lager voll sind

    Foto: Luis Robayo / AFP

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier.

    War die Zusammenfassung hilfreich?

    Danke für Ihr Feedback!

    positiv bewerten

    negativ bewerten

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • Ein Werder-Star könnte schon bald in die Premier League wechseln.Um wen es

    Ein Werder-Star könnte schon bald in die Premier League wechseln.Um wen es

    Ein Werder-Star könnte schon bald in die Premier League wechseln.

    Um wen es geht und wer dann sein Nachfolger werden könnte, erfahren Sie mit BILDplus.

  • London-Schock für das Team von Franz und Moritz Wagner. Die Orlando Magic

    London-Schock für das Team von Franz und Moritz Wagner. Die Orlando Magic

    <!–>

    –>

    London-Schock für das Team von Franz und Moritz Wagner. Die Orlando Magic gehen beim NBA-Spiel in der britischen Hauptstadt mit 109:126 gegen die Memphis Grizzlies unter.

    Die Partie war Teil der zwei International Games der NBA in Europa. Bereits am Donnerstag hatten beide Teams in Berlin gespielt. Dort hatten die Magic nach einer unglaublichen Aufholjagd noch mit 118:111 gewonnen. Das große Comeback bleibt dieses Mal aus.

    [–>Ja Morant bei NBA-Rückkehr überragend

    In London setzte Memphis früh ein Zeichen. Schon nach dem ersten Viertel führten die Grizzlies 40:23 – ein Spielverlauf, der an den Auftritt der Magic in Berlin erinnerte. Zur Pause war die Partie praktisch entschieden. Memphis lag 72:53 vorne, der Vorsprung betrug zwischenzeitlich sogar 31 Punkte.

    Überragender Mann auf dem Parkett: Ja Morant.

    Der Grizzlies-Star, der in London sein Comeback feierte, hatte allein zur Halbzeit schon 20 Punkte und 10 Assists auf dem Konto. In der zweiten Hälfte fährt er dank der komfortablen Führung mehrere Gänge runter. So kommt er schließlich auf 24 Zähler und 13 Assists.

    Saisonbestwert für Ja Morant: Mehr Assists hat in dieser Spielzeit noch nicht verteilt

    Saisonbestwert für Ja Morant: Mehr Assists hat in dieser Spielzeit noch nicht verteilt

    Die Wagners: Franz schwächelt, Moritz spielt nicht

    Bei Orlando tut sich Franz Wagner (24) zunächst richtig schwer. Zur Halbzeit trifft er nur 2 von 8 Würfen. Am Ende hat er aber immerhin noch 14 Punkte auf dem Konto.

    Bruder Moritz fehlte hingegen – er wurde geschont. Der Center hatte sich im Dezember 2024 das Kreuzband gerissen und war erst vor einer Woche zurückgekehrt, um für das Berlin-Spiel dabei zu sein. Vorsichtshalber ließen ihn die Magic in London draußen.

    Oscar-Vibes in Berlin: NBA-Spiel wird zur Promi-Show

    <!–>
    ]–>

    Am Ende bleibt für Orlando eine klare Niederlage. Damit geht es direkt nach Abpfiff auf die lange Heimreise. Auf dem rund 9-stündigen Flug haben die Magic-Stars einiges zu verarbeiten.

    In Europa macht die NBA nächstes Jahr wieder Halt. Dann gibt es die Premiere in Manchester sowie eine Partie in Paris. Berlin ist 2028 wieder an der Reihe – zusammen mit Paris.

  • Bei Legends Cup: „Robbery“ zaubert wieder für die BayernMehr zum Video anzeigen

    Bei Legends Cup: „Robbery“ zaubert wieder für die BayernMehr zum Video anzeigen

    <!–>

    [–>

    Bei Legends Cup: „Robbery“ zaubert wieder für die Bayern

    Mehr zum Video anzeigen

    Arjen Robben und Frank Ribery harmonieren und zaubern wie in alten Zeiten.

    Quelle: MagentaSport

  • Miniatur-Wunderland-Gründer über Rechtsextremismus und Reichtum »Dass wir ›Fuck AfD‹ sagen, ist Teil

    Miniatur-Wunderland-Gründer über Rechtsextremismus und Reichtum »Dass wir ›Fuck AfD‹ sagen, ist Teil

    Miniatur-Wunderland-Gründer über Rechtsextremismus und Reichtum

    »Dass wir ›Fuck AfD‹ sagen, ist Teil des Problems«

    Mit dem Miniatur Wunderland erfanden die Brüder Frederik und Gerrit Braun eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten des Landes – und eine der erfolgreichsten. Finden sie in der kleinen Welt eine Lösung für die große?

    Ein SPIEGEL-Gespräch von

    Andreas Borcholte und

    Michail Hengstenberg

    DER SPIEGEL 4/2026

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Zwillinge Gerrit, Frederik Braun im Miniatur Wunderland: »Eigentlich müssten wir an unserem Deutschland fortwährend arbeiten«

    Foto: Philipp Schmidt / DER SPIEGEL

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite

  • »Verkämpftes Land« von Ofer Waldman Er kann nie wieder wie früher in

    »Verkämpftes Land« von Ofer Waldman Er kann nie wieder wie früher in

    »Verkämpftes Land« von Ofer Waldman

    Er kann nie wieder wie früher in den israelischen Himmel blicken

    Die Israelis kämpfen seit dem 7. Oktober 2023 mit ihren Feinden – und mit sich. Der Autor, Musiker und Aktivist Ofer Waldman erzählt davon auf Deutsch auf eine ganz eigene Weise.

    Dominik Peters

    Zur Merkliste hinzufügen

    Link kopieren

    Weitere Optionen zum Teilen

    Link kopieren

    Bild vergrößern

    Der nächtliche Himmel nahe der israelischen Wüstenstadt Mitzpe Ramon: Eine Rarität, kampfjetfreies Vogelgezwitscher in Israel

    Foto: AMIR COHEN/ REUTERS

    if (typeof(Event) === ‘function’) {window.dispatchEvent(new Event(‘POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY’));}

    Sie können den Artikel leider nicht mehr aufrufen. Der Link, der Ihnen geschickt wurde, ist entweder älter als 30 Tage oder der Artikel wurde bereits 10 Mal geöffnet.

    Diesen Artikel weiterlesen mit SPIEGEL+

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?
    Zum Login

    SPIEGEL plus

    Nur für Neukunden

    € 1,– für 4 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jederzeit kündigen

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    52 Wochen 25 % sparen

    € 4,49 pro Woche für 52 Wochen

    danach € 5,99 pro Woche

    Freier Zugriff auf alle S+-Artikel auf SPIEGEL.de und in der App

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    52 Wochen rabattierte Laufzeit

    Jetzt abonnieren

    Sie haben bereits ein Print-Abo?

    Hier rabattiert Digital-Zugang bestellen

    Jetzt Artikel freischalten:

    Sie haben bereits ein Digital-Abo?

    SPIEGEL plus

    Monatsabo Preis wird geladen…

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    SPIEGEL plus

    20 % sparen

    Jahresabo Preis wird geladen

    Zugang zu allen Artikeln in der App und auf SPIEGEL.de

    Wöchentliche Ausgabe des SPIEGEL als E-Paper

    Jederzeit kündbar

    Jetzt abonnieren

    iTunes-Abo wiederherstellen

    SPIEGEL+ wird über Ihren iTunes-Account abgewickelt und mit Kaufbestätigung bezahlt. 24 Stunden vor Ablauf verlängert sich das Abo automatisch um

    einen Monat zum Preis von zurzeit ¤
    ein Jahr zum Preis von zurzeit ¤. In den Einstellungen Ihres iTunes-Accounts können Sie das Abo jederzeit kündigen. Um SPIEGEL+ außerhalb
    dieser App zu nutzen, müssen Sie das Abo direkt nach dem Kauf mit einem SPIEGEL-ID-Konto verknüpfen. Mit dem Kauf akzeptieren Sie unsere
    Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärung.

    SPIEGEL plus

    Zu meinen Artikeln

    von 4 Artikeln verfügbar

    In Ihrem SPIEGEL+ Starter-Abo stehen Ihnen bis Uhr noch Artikel zur Verfügung. Wollen Sie diesen Artikel freischalten?

    Artikel freischalten

    von 4 Artikeln verfügbar

    Die nächsten 4 freien Artikel stehen Ihnen am Uhr zur Verfügung. Trotzdem weiterlesen? Jetzt zum Premium-Abo upgraden!

    Premium-Abo

    Exklusiv für Sie!

    € 5,99 pro Woche

    Vierwöchentlich abgerechnet und kündbar.

    Starter-Abonnent:innen sparen bis zur nächsten Abrechnung.

    Alle Artikel auf SPIEGEL.de und App lesen

    Wöchentlich die digitale Ausgabe des SPIEGEL inkl. E-Paper (PDF), Digital-Archiv und S+-Newsletter

    Jetzt upgraden

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion ? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>

    = $appBridge.minAppNavigationHomepageVersion? $publish(‘APP_NAVIGATION’, { targetId: ‘homepage’ }) : window.location.href = $el.href”>
    Startseite