Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

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Wenn draußen die Kälte anzieht, wird drinnen geheizt. Doch was, wenn die Nachbarn ihre Wohnung kaum warm machen – oder sie sogar leer steht? Dann kann das für andere teuer werden.

Während die einen es gern mollig warm mögen, drehen andere die Heizung runter und ziehen lieber einen Pullover an. Das Problem: Wärme macht an der eigenen Wohnungstür nicht halt. Heizt der Nachbar wenig oder gar nicht, fließt Wärme aus der beheizten Wohnung in die kalte nebenan. Die Folge sind höhere Heizkosten für den, der heizt, wie myHOMEBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer) bereits berichtete.

Kalte Nachbarwohnungen kosten Geld

Besonders spürbar ist das, wenn die Heizkosten nach Verbrauch abgerechnet werden. Auch leer stehende Wohnungen wirken sich aus. Bleiben dort die Heizungen aus, kühlen die Wände aus – angrenzende Wohnungen verlieren mehr Wärme und müssen stärker nachheizen.

Warum das so ist, erklärt Matthias Wagnitz vom Zentralverband Sanitär Heizung Klima: „Das sind die Wärmeverluste, die durch Wände oder Fenster gehen. Transmissionswärmeverluste treten immer dann auf, wenn es eine Temperaturdifferenz vor oder hinter der Wand gibt.“

Liegt ein Raum bei 20 Grad und der Nachbarraum nur bei 15 Grad, fließt Wärme durch die gemeinsame Wand. Innenwände sind meist nicht gedämmt. Über Monate kann das die Heizkosten deutlich erhöhen.

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Keine Mietminderung bei Leerstand

So ärgerlich das ist: Eine Mietminderung gibt es deshalb nicht. Das entschied das Amtsgericht Frankfurt (Oder) bereits 2004. Ein Mieter hatte geklagt, weil die Wohnung über ihm den ganzen Winter leerstand und seine Heizkosten stark stiegen. Das Gericht stellte klar, dass niemand Anspruch darauf hat, dass Nachbarwohnungen bewohnt und beheizt sind. Wohnungsleerstand gehöre zum normalen Lebensrisiko.

Vermieter trägt Verbrauch in leerer Wohnung

Wichtig für Mieter: Bei der Heizkostenabrechnung darf der Vermieter die Grundkosten nicht nur auf vermietete Wohnungen umlegen. Auch in leeren Wohnungen müssen die Heizkostenverteiler abgelesen werden. Entsteht dort Verbrauch, zahlt der Vermieter, so der Bundesgerichtshof (Az.: VIII ZR 137/03).

Auch Mieter haben Pflichten

Ganz ohne Heizen geht es trotzdem nicht. Mieter haben eine Sorgfaltspflicht. Laut Haus und Grund müssen sie zwar nicht dauerhaft heizen, aber Kälteschäden vermeiden, damit die Wohnung keinen Schaden nimmt.