Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Gefahr für Unternehmen Chefposten sind zunehmend unbeliebt Viele Firmen klagen laut einer

Gefahr für Unternehmen Chefposten sind zunehmend unbeliebt Viele Firmen klagen laut einer - Fetchub

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Gefahr für Unternehmen

Chefposten sind zunehmend unbeliebt

Viele Firmen klagen laut einer aktuellen Studie über unbesetzte Chefsessel. Dabei liegt es an ihnen, sich auf veränderte Ansprüche einzustellen.

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Frauen im Meeting: Vor allem für Frauen sind Führungspositionen teils unattraktiv (Symbolbild)

Foto: MoMo Productions / Getty Images

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Zahlreiche Firmen in Deutschland haben Schwierigkeiten, Chefposten zu besetzen. Laut Fachkräftedatenbank des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft fehlten im Jahr 2025 durchschnittlich 28.488 Fachkräfte in Führungsberufen. Ursache ist offenbar die geringe Bereitschaft vieler Berufstätiger, eine Leitungsfunktion anzunehmen, wie eine Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (Kofa)  

Laut der repräsentativen Befragung von rund 3100 Beschäftigten, kann sich nur jede oder jeder Siebte vorstellen, eine Führungsposition zu übernehmen, falls der Arbeitgeber dies anbietet (14 Prozent). Weitere 40 Prozent ziehen das nur unter Umständen in Betracht, 43 Prozent lehnen Führungsaufgaben ab. Bei Männern ist die Bereitschaft demnach tendenziell etwas größer.Hohe Arbeitsbelastung, Einschnitte ins Privatleben»Dies ist für viele Unternehmen ein Problem, da Vakanzen in Führungspositionen häufig besonders große Folgen für die Geschäftsprozesse haben«, sagt Studienautorin Regina Flake.

Die Gründe sind vielfältig: Am häufigsten schrecken laut Umfrage die hohe Arbeitsbelastung (77 Prozent), eine große Verantwortung (75 Prozent) und Einschnitte ins Privatleben (73 Prozent) davon ab. Zudem sei die Führungsbereitschaft – unabhängig vom Geschlecht – stark an Vollzeitmodelle gekoppelt. Auch zu geringe finanzielle Anreize und der mögliche Verlust guter Beziehungen zu Kollegen spielen für knapp die Hälfte eine Rolle (je 48 Prozent).

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Bei Beschäftigten mit Interesse an Führungsverantwortung ist hingegen ein hohes Gehalt der wichtigste Anreiz (95 Prozent). Häufig genannt werden zudem größere Gestaltungsspielräume und Weiterbildungsmöglichkeiten (85 Prozent). Viele legen Wert darauf, einen eigenen Führungsstil entwickeln zu können.Allein mit höheren Gehältern sei das Problem jedoch nicht zu lösen, sagt Studienautorin Flake. »Die Attraktivität von Führungsaufgaben nimmt ab, weil sich ihre Wahrnehmung verschoben hat – weg von Status und Privilegien«, sagt Flake. »Ein Führungsangebot wird nicht automatisch als Belohnung wahrgenommen.« Führung müsse daher so gestaltet werden, dass sie mit dem Privatleben vereinbar sei. Vor allem Frauen und Teilzeitbeschäftigte würden motiviert, wenn Führungsrollen flexibel ausgeübt werden dürfen, etwa in Teilzeit oder im Homeoffice.

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Stellvertretende Leitungspositionen, Mentoring und Coaching könnten den Einstieg erleichtern und die Bereitschaft erhöhen, Verantwortung zu übernehmen, sagt Flake. »Viele Beschäftigte schrecken vor Führung zurück, weil sie einen Sprung ins kalte Wasser befürchten.«Der Mangel in Führungsberufen ist nicht neu: 2015 lag die Fachkräftelücke noch bei rund 14.000, im Jahr 2022 erreichte sie mit 34.600 ihren Höchstwert. Seitdem zeigt sich – wie auch in anderen Berufen – ein Rückgang. Dennoch sind weiterhin viele Firmen betroffen. In einer Umfrage im Jahr 2023 berichtete jedes zweite Unternehmen von wachsenden Schwierigkeiten bei der Besetzung von Führungspositionen.

Die Fachkräftedaten in diesem Bereich erfassen nicht alle Vakanzen. Laut Kofa sind darin nur leitende Führungskräfte enthalten, die vorrangig führen. Unternehmen melden offene Stellen bei der Bundesagentur für Arbeit nicht immer als Führungsposition.

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