Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Theater: Sex versus Sorgerecht

    Theater: Sex versus Sorgerecht

    Die Ausgangssituation ist entsetzlich lähmend: In Constance Debrés Roman „Love Me Tender“ gibt es keine wörtliche Rede, hier und da mal einen angedeuteten, knappen Dialog. Der stark autobiografische Text der französischen Autorin gleicht eher einem Protokoll, dem Bericht einer Frau, die aus ihrem bürgerlichen Leben als Anwältin und Mutter aussteigt, sich fortan mit Frauen trifft…



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    Theater: Sex versus Sorgerecht

    Die Ausgangssituation ist entsetzlich lähmend: In Constance Debrés Roman „Love Me Tender“ gibt es keine wörtliche Rede, hier und da mal einen angedeuteten, knappen Dialog. Der stark autobiografische Text der französischen Autorin gleicht eher einem Protokoll, dem Bericht einer Frau, die aus ihrem bürgerlichen Leben als Anwältin und Mutter aussteigt, sich fortan mit Frauen trifft…

Theater: Sex versus Sorgerecht

Theater: Sex versus Sorgerecht - Fetchub

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Die Ausgangssituation ist entsetzlich lähmend: In Constance Debrés Roman „Love Me Tender“ gibt es keine wörtliche Rede, hier und da mal einen angedeuteten, knappen Dialog. Der stark autobiografische Text der französischen Autorin gleicht eher einem Protokoll, dem Bericht einer Frau, die aus ihrem bürgerlichen Leben als Anwältin und Mutter aussteigt, sich fortan mit Frauen trifft – wobei hier „ficken“ ihre liebste Vokabel ist – und an dem Sorgerechtsstreit um ihren Sohn fast zerbricht. „Love Me Tender“ ist kein Text für die Bühne. Wie zum Trotz beweist Felicitas Brucker mit ihrer Inszenierung an den Münchner Kammerspielen das Gegenteil, sie macht daraus einen furiosen Schauspielerinnen-Abend.