Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

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    Warum nur im Sommer Eis genießen? Mit der Ninja Creami Deluxe erleben

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  • Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!Im ersten NFL-Viertelfinale in

    Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!Im ersten NFL-Viertelfinale in

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    Die Patriots kommen dem Super-Bowl-Rekord einen großen Schritt näher!

    Im ersten NFL-Viertelfinale in der AFC schlagen die New England Patriots die Houston Texans mit 28:16, ziehen erstmals seit 2019 wieder ins Halbfinale ein. Sollten die Patriots den Super Bowl gewinnen, wären sie mit 7 Ringen alleiniger Rekordhalter (derzeit gleichauf mit den Pittsburgh Steelers).

    Quarterback-Wahnsinn in der 1. Halbzeit

    Die Patriots starten besser in die Partie. Quarterback Drake Maye bedient in der 2. Ballbesitzphase Wide Receiver DeMario Douglas, der einen 28-Yard-Touchdown erzielt – 7:0.

    Houston antwortet im Gegenzug mit einem Field Goal, schickt die Gastgeber anschließend schnell wieder vom Feld.

    Dann beginnt das verrückte Fehler-Festival!

    Zum ersten Mal in diesem Spiel wird ein Pass von CJ Stroud, Quarterback der Texans, abgefangen. Die Patriots dürfen wieder angreifen, doch Maye wird das Leder aus der Hand geschlagen – Ballverlust! Houston nutzt die Nachlässigkeit aus, geht nach einem Touchdown von Kirk in Führung – 10:7. Kirk trägt im 4. Playoff-Spiel in Folge den Ball mindestens einmal in die Endzone.

    Stroud völlig von der Rolle!

    Statt die Führung im nächsten Ballbesitz auszubauen, landet der nächste Pass von Stroud bei einem Patriots-Spieler. Marcus Jones läuft mit dem Ball in die Endzone – 14:10 für die Patriots. Vier Spielzüge später landet der nächste Stroud-Pass in den Armen eines Patriots-Verteidigers. Carlton Davis III fängt den Ball in bester Torwart-Manier ab. Schon die 3. Interception der Gäste.

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    Kurz vor der Halbzeit legen die Gastgeber noch einen drauf. Stefon Diggs, Freund von Musik-Superstar Cardi B, mit einem brillant gefangenen Pass in der Endzone – 21:10. Dann wirft Stroud seine 4. Interception in EINER Halbzeit – Wahnsinn!

    Auch Maye wird immer nervöser, verliert noch einmal den Ball. Er hat Glück, dass sich Mitspieler Campbell draufwirft. Mit Ende des 2. Viertel wirft dann auch er seine erste Interception.

    Und so geht es einfach weiter! Die Texans kommen nach der Pause mit einem Field Goal auf 13:21 ran. Maye lässt sich dagegen wieder einmal den Ball aus der Hand schlagen. Im nächsten Spielzug erobert die Defense den Ball wieder – der 8. Ballverlust in diesem Spiel. So viele gab es in den Playoffs zuletzt 2016 zwischen den Carolina Panthers und den Arizona Cardinals.

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    Monster-Catch von Boutte!

    In die Aufholjagd der Texans hinein, die nach einem weiteren Field Goal von Fairbairn auf 16:21 rangekommen sind, schlagen die Patriots zurück.

    Maye wirft von der 32-Yard-Linie in die Endzone. Boutte fängt den Ball im Schneetreiben in Foxborough mit einer Hand – Wahnsinn. Das 28:16 ist die Entscheidung.

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    Die New England Patriots stehen zum 16. Mal in einem AFC-Championship-Game, müssen auswärts bei den Denver Broncos ran.

  • Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in

    Provinz Córdoba

    Mindestens zehn Tote und 100 Verletzte bei schwerem Zugunglück in Spanien

    In der spanischen Provinz Córdoba sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidiert. Zahlreiche Fahrgäste waren nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen. Die Rettungsmaßnahmen dauern an.

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    Dutzende von Menschen warten nach dem Unglück vor den Renfe-Büros im Bahnhof Madrid-Puerta de Atocha-Almudena Grandes.

    Foto: Carlos Luján / EUROPA PRESS / dpa

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    Mindestens zehn Menschen sind im Süden Spaniens bei einem schweren Eisenbahnunglück ums Leben gekommen. Das berichtet die spanische Tageszeitung »El País« und beruft sich dabei auf Angaben der andalusischen Rettungskräfte und der Guardia Civil.Das Unglück ereignete sich am Sonntagabend unweit der Gemeinde Adamuz in der andalusischen Provinz Córdoba. Dort seien zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleist, berichtete der spanische TV-Sender RTVE. Unter den Todesopfern sei auch einer der Lokführer. Es gebe zudem rund 100 Verletzte, rund 25 von ihnen seien schwer verletzt, hieß es.

    Zahlreiche Fahrgäste in den Zügen eingeschlossenEin Iryo-Hochgeschwingkeitszug der italienischen Trenitalia sei am späten Sonntagabend auf dem Weg von Málaga nach Madrid entgleist und in das benachbarte Gleis geraten. Ein entgegenkommender Hochgeschwindigkeitszug der spanischen Gesellschaft Renfe auf dem Weg nach Huelva sei daraufhin ebenfalls aus den Gleisen gerissen worden, teilte der Notdienst unter Berufung auf den Schienennetzbetreiber ADIF mit. Der Verkehr auf der wichtigen Strecke zwischen Madrid und Andalusien sei bis auf Weiteres unterbrochen.

    Zahlreiche Fahrgäste sind nach dem Unfall in den Zügen eingeschlossen, wie RTVE unter Berufung auf die Rettungsdienste berichtete. Einsatzkräfte versuchten, die Passagiere so schnell wie möglich aus den Waggons zu befreien. Die Ursache des Unfalls ist bislang unklar und auch das ganze Ausmaß des Unglücks kann bisher nicht abgeschätzt werden.

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    Gedenkveranstaltung: Angehörige und Retter trauern um Opfer des Zugunglücks von Riedlingen

    Zugunglück in Oberschwaben: »Das willst du nicht sehen. So viele Verletzte«

    Aus Riedlingen berichten Katrin Elger und Guido Kleinhubbert

    Unfall in Riedlingen: Hätte das Zugunglück verhindert werden können?

    Von Carlotta Böttcher, Christine Keck und Serafin Reiber, Riedlingen und Berlin

    »Die Regierung arbeitet gemeinsam mit den zuständigen Behörden und den Rettungsdiensten daran, den Fahrgästen zu helfen«, schrieb der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez auf X.

    Der Unfall ruft Erinnerungen an das tragische Zugunglück im Jahr 2013 nahe Santiago de Compostela wach: Damals entgleiste ein Hochgeschwindigkeitszug in einer engen Kurve, weil er mit weit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war. Der Zug prallte gegen eine Betonmauer und ging teilweise in Flammen auf. 79 Menschen kamen ums Leben, rund 140 wurden verletzt.

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  • Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die

    Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die

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    Elf Siege in Folge – und dann stoppt ausgerechnet ein Ex-Bundesliga-Trainer die Super-Serie des FC Barcelona und Coach Hansi Flick (60). Barça verliert am Sonntagabend bei Real Sociedad (1:2), liegt jetzt nur noch einen Punkt vor dem ewigen Rivalen Real Madrid.

    Pellegrino Matarazzo (48) stürzt den FC Barcelona. Der Ex-Bundesliga-Trainer (Stuttgart, Hoffenheim) nahm den großen Erfolg nüchtern zur Kenntnis. Ein kurzer Handschlag mit Flick, ein kleines Lächeln bei der Umarmung mit seinem Kapitän Mikel Oyarzabal (28).

    Pellegrino Matarazzo (48) beim Spiel gegen Barça

    Pellegrino Matarazzo (48) beim Spiel gegen Barça

    Der Trainer weiß wohl auch: Beim Sieg gegen Barça brauchte es eine gehörige Portion Glück. Die Katalanen gaben 25 Torschüsse ab (Sociedad selbst nur sieben), trafen gleich fünfmal das Aluminium.

    Unterm Strich egal, denn die Basken erzielen die Tore. Oyarzabal bringt La Real per Volley aus Nahdistanz in Führung (32.). Marcus Rashford gleicht für die überlegene Katalanen aus (70.) – doch nur 59 Sekunden später besorgt Goncalo Guedes (71.) den dritten Sieg unter Matarazzo. Der gefeierte Held: Keeper Alex Remiro, der mit acht Paraden den Sieg in Unterzahl festhielt (Carlos Soler sah in der 88. Minute Rot für einen Tritt).

    [–>Der US-Trainer, der in Deutschland den VfB Stuttgart zurück in die Bundesliga und die TSG Hoffenheim in die Champions League führte, holt im vierten Spiel den dritten Sieg – ein bärenstarker Auftakt in seine erste Trainerstation im Ausland.

    Als Matarazzo im Dezember nach San Sebastian kam, stand der Klub auf Rang 16. In der Klub-Mitteilung hieß es damals: „Pellegrino wechselt zu Real Sociedad, um die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen.“ Mit Erfolg: Jetzt hat sich der Klub schon auf Platz acht vorgearbeitet.

    Ein besonderes Spiel für Matarazzo: Zum ersten Mal in seiner Trainerkarriere gewinnt er gegen Ex-München-Trainer Flick. Mit dem VfB hatte Matarazzo zweimal keine Chance gegen die Flick-Bayern (1:3 und 0:4).

  • Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500

    Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500

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    Unschöne Szenen bei der Shorttrack-Europameisterschaft im holländischen Tilburg. Im Halbfinale über 1500 Meter verliert der Italiener Lorenzo Previtali (20) das Gleichgewicht, schlittert in Richtung Bande – und bekommt beim Sturz die scharfe Kufe eines anderen Läufers ab. Dabei verletzt sich Previtali böse am rechten Bein.

    Kenan Gouadec, Trainer des italienischen Läufers, sagt im Gespräch mit der holländischen Zeitung: „Wir wussten sofort, dass es etwas Ernstes ist. Ich habe seinen Knochen gesehen.“ Aus der Wunde am Schienbein strömte Blut, Previtali wurde auf einer Trage vom Eis gebracht.

    Trainer Gouadec weiter über die Verletzung: „Ich habe mindestens einen Zentimeter tief in sein Bein geschaut und den Knochen gesehen. Daraufhin habe ich sofort einen Notarzt gerufen, und er wurde umgehend genäht. Die Fleischwunde war mindestens zehn Zentimeter lang.“

    Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

    Previtali (r.) verzieht das Gesicht vor Schmerz. Sein Rennanzug ist am rechten Schienbein ausgeschlitzt. Links sitzt auch der Pole Michal Niewinski (22) in der Bande

    Previtali hat aber Glück im Unglück, bricht sich keinen Knochen. Gouadec: „Es hätte viel schlimmer kommen können. Gut, dass er einen hochwertigen Schienbeinschoner trug, denn der Schlittschuh durchbohrte ihn sogar.“

    Und: Die Olympischen Spiele scheinen für den Italiener nicht in Gefahr. Zwischen dem 10. und dem 20. Februar werden in Mailand insgesamt neun olympische Medaillen im Shorttrack vergeben. Die Teildisziplin des Eisschnelllaufs ist seit 1992 olympisch.

    [–>Gouadec über seinen Schützling: „Er ist so kurz vor den Winterspielen ziemlich nervös, aber das Schlimmste ist überstanden. Er muss sich die nächsten Tage ausruhen und dann vorsichtig wieder ins Training einsteigen. Stand jetzt wird ihn das nicht die Teilnahme an den Spielen kosten.“

    Den EM-Titel im Finale am Sonntag sicherte sich der Holländer Jens Van ‘t Wout (24). Silber ging an Roberts Kreuzbergs (24) aus Lettland, Bronze an Previtalis italienischen Landsmann Thomas Nadalini (23).

  • Senegal gewinnt nach Beinahe-Abbruch: Chaos-Finale beim Afrika-Cup

    Senegal gewinnt nach Beinahe-Abbruch: Chaos-Finale beim Afrika-Cup

    Begleitet von chaotischen Szenen und einem drohenden Spielabbruch hat Senegals Fußball-Nationalmannschaft zum zweiten Mal den Afrika-Cup gewonnen. Vier Jahre nach dem Triumph in Kamerun siegte das Team um Angreifer Sadio Mané im Finale gegen Gastgeber Marokko 1:0 (0:0, 0:0) nach Verlängerung. Das entscheidende Tor in Rabat erzielte Pape Gueye in der 94. Minute mit einem sehenswerten Schuss aus rund 16 Metern in den Winkel.

    Zur tragischen Figur auf marokkanischer Seite avancierte Brahim Díaz, der mit der letzten Aktion vor der Verlängerung in der 24. Minute der Nachspielzeit einen Elfmeter kläglich vergab. Vor der Ausführung durch den Offensivspieler von Real Madrid hatte es fast 20 Minuten lang intensive Diskussionen gegeben. Aus Protest gegen die aus ihrer Sicht falsche Entscheidung waren Senegals Spieler zwischenzeitlich sogar in die Kabine marschiert. Kurzzeitig drohte ein Abbruch.Auslöser der tumultartigen Szenen war ein Zweikampf zwischen Díaz und Senegals El Hadji Malick Diouf. Nach einem leichten Halten im Strafraum forderte Díaz energisch Elfmeter. Unter großem Protest der Senegalesen schaute sich Schiedsrichter Jean-Jacques Ndala Ngambo aus der Demokratischen Republik Kongo die Szene noch mal am TV-Schirm an – und zeigte danach auf den Punkt.

    Díaz lupft den Elfmeter einfach nur in die Mitte, Torwart Mendy hält mühelos

    Anschließend nahm das Drama seinen Lauf: Senegals Spieler und Betreuer wüteten, Trainer Pape Thiaw beorderte seine Spieler sogar in die Kabine. Dort blieben sie nicht lange. Der Ex-Münchner Mané forderte seine Teamkollegen als Erster auf, wieder auf den Rasen zurückzukehren. Als Díaz schließlich ran durfte, entschied er sich für einen Lupfer in die Tormitte. Torwart Edouard Mendy blieb stehen und hielt den Ball mühelos fest.

    Der Frust bei Mané und Co. war auch deshalb groß gewesen, weil ihnen der Unparteiische kurz vor der Elfmeterszene ein Tor nach einem Eckball wegen eines Foulspiels an Hakimi aberkannt hatte – ebenfalls eine äußerst strittige Entscheidung. In der Verlängerung, in der beide Teams gute Chancen hatte, wirkten die Senegalesen physisch und psychisch den einen Tick besser. Nach Gueyes Traumtor, der den Ball im Fallen perfekt traf, verteidigten die Senegalesen leidenschaftlich. Der stark haltende Bono verhinderte das 2:0 – am Ende eines denkwürdigen Endspiels war es egal. Zum zweiten Mal nach 2022 krönte sich Senegal zum Champion von Afrika.

  • Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus? „RAW“ live aus

    Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus? „RAW“ live aus

    Haut die WWE die nächste Titel-Sensation in Europa raus?

    „RAW“ live aus Belfast (Nordirland) ab 21 Uhr – nur bei BILD!

    Nachdem der Schotte Drew McIntyre (40) völlig überraschend in Berlin WWE-Champion Cody Rhodes (40) entthront und ihm den Gürtel entrissen hat, träumen die Fans jetzt vom nächsten „Heimsieg“!

    Der Ire Finn Bálor (44) trifft in Belfast, der Hauptstadt Nordirlands, in einem Titelmatch auf World-Heavyweight-Champion CM Punk (47).

    Zum ersten Mal treffen die beiden Stars aufeinander – hier erwartet alle Fans ein Leckerbissen.

    Doch das ist nicht der einzige Titel-Kracher zum Abschluss der Europa-Tour der WWE-Superstars: Becky Lynch verteidigt ihren Intercontinental-Gürtel gegen Ex-Titelträgerin Maxxine Dupri.

    Schafft die Außenseiterin die erneute Sensation und schnappt sich den Titel?

    Das alles und noch viel mehr gibt es exklusiv bei BILD – live ab 21 Uhr aus Belfast.

    Einloggen und abfeiern!

  • Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen

    Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen

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    Schmuck weg, Sieg da. Niclas Füllkrug (32) trifft erstmals für seinen neuen Arbeitgeber. Beim 1:0-Sieg der AC Mailand gegen Lecce trifft der DFB-Stürmer zum entscheidenden 1:0. Nur kurz zuvor waren Diebe in sein Hotelzimmer eingebrochen.

    Füllkrugs Freude war riesig. Ein Sprung, eine Jubelfaust und alle Teamkollegen, die den DFB-Stürmer nach seinem ersten Tor umringen. Denn: Füllkrug war erst drei Minuten vor seinem Premieren-Tor eingewechselt worden.

    Die 76. Minute: Alexis Saelemaekers (26) erläuft einen langen Ball auf der rechten Seite, flankt in die Mitte und findet Füllkrug am Fünfmeterraum. Der Angreifer steigt hoch, nickt ins lange Eck ein. 1:0! Siegtreffer! Ekstase!

    Reingeköpft! Füllkrug trifft zum 1:0 gegen Lecce

    Reingeköpft! Füllkrug trifft zum 1:0 gegen Lecce

    Dabei musste Füllkrug im Vorfeld des Spiels einen Schock verarbeiten. Er wurde in seiner neuen italienischen Heimat bestohlen.

    Was ist passiert? Diebe drangen offenbar ins Hotel Meliá (4 Sterne) ein, in dem Füllkrug aktuell noch wohnt. Mailands Sportdirektor Igli Tare (52) zu BILD: „Es stimmt. Der Safe in Niclas’ Zimmer ist aufgebrochen worden. Das ist ganz bitter!“ Nach BILD-Informationen wurden Schmuck und Uhren im Wert von rund 500.000 Euro geklaut.

    Füllkrug war zum Zeitpunkt des Einbruchs nicht im Zimmer. Der Angreifer befindet sich auf Wohnungssuche für sich und seine Familie, wollte eigentlich in dieser Woche sein neues Domizil beziehen. Der Angreifer (24 Länderspiele für Deutschland) ist bis Saisonende vom England-Klub West Ham an Milan ausgeliehen.

    [–>Füllkrug selbst war bislang mit seinem Wechsel nach Mailand hochzufrieden. Der Stürmer: „Ich wollte unbedingt zu AC Mailand. Ich fühle mich schon nach wenigen Wochen hier sehr wohl. Der Verein trägt viel Liebe und Emotionen in sich, das passt sehr gut zu mir.“

    Die Liebe gibt Füllkrug jetzt mit seinem ersten Tor für den Tabellenzweiten der Serie A zurück – trotz der blöden Einbruchs-Umstände.

  • Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher

    Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher

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    Köln – In ihm brodelt es sichtlich. Am Sonntagabend sprach Oliver Pocher (47) bei „Exclusiv – Weekend“ mit Frauke Ludowig (62) über seinen aktuellen Gerichtsprozess gegen „taff“-Moderator Christian Düren (35). Pocher wirft dem Freund seiner Ex-Frau Amira Aly (33) vor, dass dieser ihn mit einem Video erpressen wollte und ihn bei TV-Leuten in Misskredit brachte. So sehr, dass Pocher laut eigener Aussage Jobs verlor.

    Im Interview zeigt sich Oliver Pocher verärgert, frustriert. Überraschend: Das Video, um das es vor Gericht geht, habe er selbst nie gesehen, so Pocher, doch sei er „ja dabei gewesen“. Auch seine Kinder seien auf den Aufnahmen zu sehen. Auf die Frage, ob die gefilmte Auseinandersetzung zwischen ihm und Ex Amira körperlich geworden sei, antwortet der Comedian: „Wir haben uns schon berührt, sagen wir mal so.“

    Dass Oliver Pocher und seine damalige Frau Amira sich in dem Video streiten und dabei auch handgreiflich werden, war zuvor bereits bekannt.

    Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

    Nach ihrer Trennung von Oliver Pocher verliebte sich Amira Aly (33) in „taff“-Moderator Christian Düren (35)

    [–>Christian Düren soll Oliver Pocher erpresst haben

    Zu Pochers Erpressungsvorwürfen sagte Düren, seit Januar 2024 in einer Beziehung mit Amira, bereits am ersten Verhandlungstag am 5. November 2025: „Ich habe mit meiner Partnerin darüber gesprochen – das war’s – und habe es bald gelöscht. Ich habe es an niemanden weitergeleitet.“

    Oliver Pocher schildert die Situation im Interview dagegen so: „Es gab ja auch ein Treffen zwischen Christian Düren und mir, und Christian Düren hat mich in diesem Treffen auch eindeutig erpresst und auch gesagt: Wenn ich weiter über ihn rede und mich über ihn lustig mache, dann geht er rum und zeigt das Video (…).“

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    In der Folge verlor Pocher laut eigener Aussage Aufträge, unter anderem für „Schlag den Star“ und andere Jobs für den Sender ProSieben; auch sein Freund Luke Mockridge (36) habe sich von gemeinsamen Tourplänen zurückgezogen.

    Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

    Pocher am 14. Januar am Landgericht Köln

    Mit der Amira von heute will Pocher nicht mehr zusammen sein

    Darauf angesprochen, ob er im Hinblick auf die Trennung von Amira eigene Fehler einsieht, antwortet Pocher genervt: „Was sind denn die Punkte gewesen? ,Ja, ein bisschen mehr Sport‘ oder ,Musst du immer Merchandise-T-Shirts anhaben?‘ oder ,Ich weiß nicht, ich fühl‘s einfach nicht mehr so‘.“ Seine Angebote zum Gespräch habe seine Inzwischen-Ex abgelehnt.

    Mit der heutigen Amira wolle er aber ohnehin nicht mehr zusammen sein, sagte Pocher.