Categorie: Nieuws

  • Doppelt hält besser!: Ösi-Keeper mit spektakulärer Fußball-ParadeMehr zum Video anzeigen Österreichs Torwart

    Doppelt hält besser!: Ösi-Keeper mit spektakulärer Fußball-ParadeMehr zum Video anzeigen Österreichs Torwart

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    Doppelt hält besser!: Ösi-Keeper mit spektakulärer Fußball-Parade

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    Österreichs Torwart Constantin Möstl hält zweimal sensationell. Und gerade die zweite Aktion sieht mehr nach Fußball aus, als nach Handball. Der Ösi-Keeper fliegt da ausgestreckt durch den Kreis. Spektakulär!

    Quelle: BILD/DYN

  • Eintracht Frankfurt zieht die Notbremse: Nach enttäuschenden Ergebnissen muss Trainer Dino Toppmöller

    Eintracht Frankfurt zieht die Notbremse: Nach enttäuschenden Ergebnissen muss Trainer Dino Toppmöller

    Eintracht Frankfurt zieht die Notbremse: Nach enttäuschenden Ergebnissen muss Trainer Dino Toppmöller gehen. Doch wer übernimmt das Ruder bei den Hessen?

    BILD hat brisante Infos. Wer wird die Eintracht in die Zukunft führen? Diese und weitere spannende Details erfahren Sie mit BILDplus!

  • Letzte Saison gewann der Syntainics MBC noch sensationell den Basketball-Pokal. Vor der

    Letzte Saison gewann der Syntainics MBC noch sensationell den Basketball-Pokal. Vor der

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    Letzte Saison gewann der Syntainics MBC noch sensationell den Basketball-Pokal. Vor der Partie am Sonntag bei den Rostock Seawolves (18 Uhr, Dyn) stecken die Weißenfelser inzwischen in der Krise. Die letzten fünf Spiele gingen verloren. Kein anderer Bundesligist ist derzeit kälter …

    Nun gibt’s erste Konsequenzen: Der Klub hat BBL-Legende John Bryant (38) gefeuert! „Big John“ gehört schon seit einer Woche nicht mehr zum Kader und trat entsprechend auch den fünftägigen Auswärtstrip nach Rostock und zum ENBL-Spiel Dienstag (19 Uhr) bei KK Alkar Sinj in Kroatien nicht mehr mit an.

    Am 30. Dezember hatte der zweimalige Liga-MVP in Bamberg (74:99) zwar sein 500. BBL-Spiel bestritten. Doch seit der neue Trainer Marco Ramondino (42) im Sommer beim MBC das Kommando übernahm, hatte Bryant, dessen Vertrag im Sommer ausläuft, nur noch eine Statistenrolle. Der Meister von 2014 (mit dem FC Bayern) wurde in acht Partien eingewechselt, spielte dabei im Schnitt nur noch 6:44 Minuten (2,8 Punkte, 1,9 Rebounds).

    Nun wurde Bryant nach vier Jahren gefeuert.

    Was passierte im Mannschaftsbus? Syntainics MBC feuert BBL-Legende John Bryant!

    Merkwürdig: Eine Woche lang gab es vom MBC keine offizielle Stellungnahme zu dem Fall. Erst am Sonntagvormittag äußerte sich der Klub auf seiner Homepage. Darin heißt es: „Die Entscheidung wurde nach einer internen Prüfung getroffen. Dabei kam der deutsche Pokal-Sieger zu dem Schluss, dass zentrale Erwartungen an Professionalität und Zusammenarbeit zuletzt nicht mehr erfüllt wurden. Im Interesse der Stabilität der Mannschaft und der Werte des Syntainics MBC war ein klarer Schritt notwendig.“

    Zudem wird Sportdirektor Silvano Poropat zitiert: „Die Entscheidung war schwierig, aber sie war am Ende unausweichlich, um unsere Grundprinzipien zu schützen. Wir stehen für Professionalität, Disziplin und Teamkultur – ohne diese Grundlagen können wir nicht erfolgreich arbeiten. Wir haben großen Respekt vor Johns Karriere und bedanken uns für seine Zeit bei uns. Wir wünschen John persönlich und sportlich alles Gute für die Zukunft.“

    Klar ist damit: Ausschlaggebend für die Suspendierung waren nicht nur rein sportliche Gründe. Nach SPORT-BILD-Informationen soll es auf der Rückfahrt der Winter-Chaos-Tour zu den EWE Baskets Oldenburg (84:91) im Mannschaftsbus zu einem Vorfall gekommen sein, der die MBC-Verantwortlichen endgültig zu dem harten Schritt veranlasste. Was genau passierte, ist unklar …

    Die zusätzliche Unruhe kommt dabei für die Weißenfelser zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt. Denn die Personallage ist ohnehin angespannt: Der zweitbeste Scorer Khyrie Thomas (29) fällt mit einer Oberschenkelverletzung bis Ende Februar aus! Die Suche nach Ersatz läuft. Ob RJ Gunn (26/Schulter) in Rostock spielen kann, entscheidet sich kurzfristig.

  • Es ist amtlich!Nach dem glücklichen 3:3 am Freitagabend bei Werder Bremen gab

    Es ist amtlich!Nach dem glücklichen 3:3 am Freitagabend bei Werder Bremen gab

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    Es ist amtlich!

    Nach dem glücklichen 3:3 am Freitagabend bei Werder Bremen gab es bei Eintracht Frankfurt am Samstag eine Krisensitzung. Im Mittelpunkt: Trainer Dino Toppmöller (45) und die schwachen Leistungen der vergangenen Wochen. Die Sitzung zog sich hin, eine Entscheidung blieb zunächst auch nach einem Gespräch zwischen Sport-Vorstand Markus Krösche (45) und dem Hauptausschuss um Präsident und Aufsichtsrats-Chef Mathias Beck (54) bis Sonntag offen.

    Die Verantwortlichen kamen nach BILD-Informationen dann aber zu dem Entschluss: Trainer Dino Toppmöller muss gehen!

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    Frankfurts Offensiv-Spieler Knauff rettete mit seinem späten Ausgleichstreffer in Bremen zwar noch einen Punkt. Doch wie schon gegen Stuttgart (2:3) verspielte das Team dieses Mal sogar zwei Führungen. Und blieb auch ansonsten einmal mehr deutlich hinter den Ansprüchen der Frankfurter zurück.

    Sport-Vorstand Krösche rechnete nach dem Remis gnadenlos ab: „Es ist immer das Gleiche. Die Leistung war von Anfang bis zum Schluss nicht da. Nach 50 Sekunden führst du, aber danach war das einfach ein schlechtes Spiel von uns. So können wir nicht weitermachen!“

    Eintracht-Coach gefeuert: Die letzten Worte von Toppmöller

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    Jetzt zog Krösche die Konsequenz! Mit 39 Gegentreffern stellt der Klub derzeit eine der schlechtesten Abwehrreihen der Liga, hat nur eins der vergangenen neun Pflichtspiele gewonnen.

    Toppmöller folgte im Juli 2023 auf Oliver Glasner, holte in 121 Spielen 1,51 Punkte pro Partie. In der vergangenen Saison führte er die Eintracht erstmals über die Liga in die Champions League.

    [–>Dort geht es schon am Mittwoch (18.45 Uhr/DAZN und im Live-Ticker auf bild.de) gegen Qarabag Agdam weiter. Dann stehen die beiden schwierigen Heimspiele in der Liga gegen Hoffenheim und Leverkusen an.

    Wochen der Wahrheit für die Eintracht: Den Hessen droht in der Königsklasse das vorzeitige Aus nach der Ligaphase. Und in der Liga könnten sie den Anschluss an die internationalen Plätze verlieren.

  • Kommunalwahl: Die schrägsten Rathaus-Karrieren

    Kommunalwahl: Die schrägsten Rathaus-Karrieren

    Noch sieben Wochen, dann entscheiden die Münchnerinnen und Münchner bei der Kommunalwahl am 8. März, wer sie im neuen Stadtrat vertritt. Dass der am Ende seiner Amtsperiode, zur Kommunalwahl 2032, noch genauso aussehen wird wie zum Start, ist indes eher unwahrscheinlich. Denn in sechs Jahren kann viel passieren, manche gehen, manche kommen, manche suchen sich neue Teams, wie man in den vergangenen Jahren im Rathaus beobachten konnte. Die SZ hat sich den Stadtrat angeschaut: Wer das Parlament, die Fraktion oder die Partei gewechselt hat, wer aufgestiegen oder umgestiegen ist – und wer von der Ersatzbank als Nachrücker neu eingezogen ist.

  • Bei einem Unfall ist am Samstag, 17. Januar, in Uedem ein Auto

    Bei einem Unfall ist am Samstag, 17. Januar, in Uedem ein Auto


    Bei einem Unfall ist am Samstag, 17. Januar, in Uedem ein Auto von der Straße abgekommen und auf dem Dach im Straßengraben liegen geblieben. Die schwangere Autofahrerin wurde in ein Krankenhaus gebracht.
  • „Bist du tot?“: Die App, die aus Todesangst einen Bestseller macht

    „Bist du tot?“: Die App, die aus Todesangst einen Bestseller macht

    Auch in China ist der Tod ein ernstes Thema. Ein außerordentlich ernstes sogar. Die Zahl Vier etwa gilt als Unglückszahl, weil sie im Chinesischen fast genauso klingt wie das Wort für Tod. Viele Hotels verzichten auf einen vierten Stock, in Flugzeugen fehlt mitunter Sitz vier. Der Tod bleibt normalerweise unausgesprochen, weggeschoben, numerisch getarnt.

  • USA: ICE-Alarm in Suburbia

    USA: ICE-Alarm in Suburbia

    In der Jenifer Street gibt es eine neue Kollektion von Anti-Trump-Plakaten zu sehen. Zwei von ihnen haben mich ein paar Minuten lang beschäftigt. Sie standen beide im selben Garten, und kaum habe ich mein Interesse mit einem genauen Blick auf den Text bekundet, kam ein Herr mit Hund vorbei. Ich hörte ihn sagen, und sein Ton war dabei so stramm wie sein Schritt: „Gute Schilder, nicht wahr?“ Ehe ich ausführlich antworten und ihn meiner Zustimmung versichern konnte, war er schon fast an der Straßenecke, fügte aber noch im Gehen hinzu, dass alle hier so denken würden. Ich fühlte mich gleich noch sicherer als ich mich hier in Washington ohnehin fühle.