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  • Hockey-Frauen jubeln: Deutschland wieder Europameister!Mehr zum Video anzeigen Die deutschen Hockey-Frauen sind

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    Hockey-Frauen jubeln: Deutschland wieder Europameister!

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    Die deutschen Hockey-Frauen sind Europameister!

    Quelle: MagentaSport

  • Der Fußball-Oberligist schließt eine harte Trainingswoche mit zwei Testspielen innerhalb von 24

    Der Fußball-Oberligist schließt eine harte Trainingswoche mit zwei Testspielen innerhalb von 24


    Der Fußball-Oberligist schließt eine harte Trainingswoche mit zwei Testspielen innerhalb von 24 Stunden ab. Warum Rückkehrer Luca Thuyl sein Comeback verschieben muss und welcher Akteur als Ersatz für Samuel Derkum ein Thema ist.
  • Der VfR Warbeyen hat in zwei Testspielen und bei den Hallenmasters in

    Der VfR Warbeyen hat in zwei Testspielen und bei den Hallenmasters in


    Der VfR Warbeyen hat in zwei Testspielen und bei den Hallenmasters in Dülken neue Erkenntnisse für die Vorbereitung auf die 2. Fußball-Bundesliga gesammelt. Trainer Sandro Scuderi sieht Fortschritte. Zwei Verletzungen trüben aber das Gesamtbild.
  • Glosse: Das Streiflicht

    Glosse: Das Streiflicht

    (SZ) Der Schneemann schien ein zerflossener Mythos zu sein. Kein Wunder: Wenn Winter nur noch verkleidete Sommer sind, kann kein Schneemann sich halten. In dieser Saison immerhin lag sogar im Norden ausnahmsweise Schnee, weshalb der Schneemann wieder auf sich aufmerksam machen konnte, so entschlossen wie schon lange nicht mehr. Er war nie weg. Er ruhte nur. Und in Hamburg setzten ihn die Bürger auf der Krugkoppelbrücke in Szene. Stapelten Schneebälle aufeinander. Drückten Steine in die oberste Kugel, sodass sie aussah wie ein Kopf mit Augen. Ergänzten Rüben-Nasen und Reisig-Ärmchen. Fertig! Man braucht erstaunlich wenig, um Eiskristalle zu Persönlichkeiten werden zu lassen. Das Defilee der Schneemänner war ein Thema in den Fernsehnachrichten und wurde sogar in der Zeit („ein kristallines Seelentrösterchen“) eine Spur zu wortgewaltig gefeiert. Dann aber stürmte ein vermummter Vandale über die Brücke und schlug und wischte alles kurz und klein, vom Schneemann-Massaker war die Rede. Woraufhin die Schneemänner von den Hamburgern allerdings wieder aufgebaut und restauriert wurden.

  • Erkenntnisse zum Afrika-Cup Plötzlich gilt Marokko als heimlicher WM-Mitfavorit Die alten Granden

    Erkenntnisse zum Afrika-Cup Plötzlich gilt Marokko als heimlicher WM-Mitfavorit Die alten Granden

    Erkenntnisse zum Afrika-Cup

    Plötzlich gilt Marokko als heimlicher WM-Mitfavorit

    Die alten Granden Afrikas prägten das Turnier, vielleicht zum letzten Mal. Bei der WM muss man mit dem Gastgeber rechnen. Und afrikanische Trainer sind auf dem Vormarsch. Hier sind die Erkenntnisse des Afrika-Cups.

    Danial Montazeri und

    Cedric Voigt

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    Nigeria gegen Marokko im Halbfinale

    Foto: Paul Ellis / AFP

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    Am Abend entscheidet sich, wer Afrikas beste Fußballmannschaft ist. Im Finale des Africa Cup of Nations in Rabat trifft Ausrichter Marokko auf den Senegal (20 Uhr; TV und Stream: Sportdigital, empfangbar über DAZN).Dass es beide Teams ins Endspiel geschafft haben, ist keine Sensation, beide Nationen gingen als Mitfavoriten ins Turnier. Insbesondere Marokko wurden Topchancen auf den Sieg zugerechnet – und noch viel mehr. Die Sportschau prognostizierte gar 

    , dass die Nordafrikaner im Sommer Weltmeister werden.

    Ist Marokko wirklich so gut? Und wer waren die prägenden Spieler dieses Afrika-Cups? Hier kommen vier Erkenntnisse zur 35. Auflage des Wettbewerbs.Favorit sein ist nicht leichtIn der griechischen Mythologie ist Atlas der Titan, auf dessen Schultern das Himmelsgewölbe ruht. Ganz so schwer müssen die Atlas-Löwen, wie Marokkos Nationalmannschaft genannt wird, nicht tragen. Trotzdem: Vor heimischer Kulisse erscheinen die hohen Erwartungen an den WM-Vierten wie ein schwerer Rucksack.

    »Wir müssen das dominante Team sein. Wir müssen das Team sein, das die Tore schießt. Wir müssen das Team sein, das immer gewinnt«, betete Marokkos Cheftrainer Walid Regragui nach dem mühsamen Halbfinal-Erfolg im Elfmeterschießen über Nigeria die Ansprüche der Öffentlichkeit herunter. »Jetzt haben wir ein Finale, und ich weiß, dass ich kritisiert werde, falls wir verlieren.«

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    4/7 – Yassine Bounou has saved 4 of the 7 penalties he’s faced across Morocco’s last two penalty shoot-outs:2/3 vs Spain2/4 vs NigeriaExpert. pic.twitter.com/SRu9vX3cDa— OptaJoe (@OptaJoe) January 14, 2026

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    Bei der WM in Katar schaffte es Marokko sensationell ins Halbfinale, das aktuelle Team gilt sogar als noch stärker als das von 2022. Aber: Leicht von der Hand ging den Marokkanern bei diesem Turnier wenig. Ein glanzloser Auftaktsieg über die Komoren, ein Remis gegen Mali, oft tat sich die Offensive enorm schwer. Einzig gegen Sambia und Kamerun wurde geboten, was die Fans sehen wollen: frühe Führungen, souveräne Erfolge.

    Allerdings hat der Afcon-Gastgeber den Hang zum zähen Sieg nicht exklusiv. Ständige WM-Mitfavoriten wie Frankreich oder England ordnen nunmehr seit Jahren den Rausch der Rationalität unter.Trainer Regragui betont, dass bei ihm auch die Stürmer zuvorderst als Arbeiter gefragt sind. Die Zeiten, als Marokko ein Ensemble flatterhafter Edeltechniker war, sind lange vorbei. Gut möglich, dass das für den ersten Titel seit 1976 reicht. Einem WM-Coup im Sommer würde aber wohl die individuelle Qualität in die Quere kommen: mit Ausnahme von Achraf Hakimi und Brahim Díaz auf dem rechten Flügel fehlt dem Kader die unumstrittene Spitzenklasse.

    Der (letzte) Afrika-Cup der Superstars

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    Mohamed Salah im Duell mit Sadio Mané

    Foto: Sebastien Bozon / AFP

    Wer eine große Geste erwartete, wurde enttäuscht. Sadio Mané schritt nach dem Abpfiff in Richtung Mohamed Salahs, es hätte ein besonderer Moment werden können, aber dann klatschte Mané Salah kurz ab und ging weiter. Und das war’s dann.Sechs Jahre bildeten Mané und Salah die legendäre Flügelzange beim FC Liverpool. Gemeinsam gewannen sie die Champions League, rauften sich aber auch mal heftig, wenn der eine dem anderen den Ball nicht zuspielte.

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    20 – Sadio Mané has been directly involved in more CAF Africa Cup of Nations goals than any other player since his debut and is the first on record (since 2010) to reach 20 goal involvements at the tournament (11 goals, 9 assists). Greatness. #TotalEnergiesAFCON25 pic.twitter.com/eF3buBIdfm— OptaJoe (@OptaJoe) January 14, 2026

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    Im Halbfinale besiegten Manés Senegalesen Salahs Ägypter. Und man fragt sich, ob dies das letzte Duell dieser Ausnahmespieler gewesen sein könnte. Beide sind 33 Jahre alt, und Mané deutete nach dem Halbfinale an, dass dieser Afrika-Cup sein letzter werden könnte. Dabei spielt er groß auf. Zwei Assists und zwei Treffer gelangen ihm, darunter das Fernschusstor, das Ägypten ausschaltete. Salah kommt erzielte in fünf Einsätzen vier Tore und gab eine Vorlage.

    Die alten Granden prägen das Turnier noch immer. Das gilt auch für Riyad Mahrez, 34. Der einstige Schlüsselspieler von Manchester City erzielte für Algerien drei Tore, ehe er im Viertelfinale an Nigeria scheiterte. Danach verkündete er, dass dies sein letzter Afrika-Cup gewesen sei.Mahrez gewann den Pokal 2019. Mané holte ihn 2022 und könnte nun mit einem weiteren Triumph abtreten. Salah wartet noch auf einen Sieg beim Afrika-Cup. Die nächste Chance erhält er 2027.Die afrikanischen Trainer sind gekommen, um zu bleiben

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    Pape Thiaw auf der senegalesischen Bank

    Foto: loulidiphoto / IMAGO

    Wenn der Senegal und Marokko am Abend den Sieger ausspielen, werden an der Seitenlinie Pape Thiaw und Walid Regragui coachen. Thiaw, geboren in Dakar, absolvierte als Fußballer 16 Länderspiele für sein Land, seit 2024 ist er Nationaltrainer. Regragui wuchs in Frankreich auf, hat aber marokkanische Wurzeln, er war Nationalspieler Marokkos und trainiert das Team seit 2022.

    Bereits im Halbfinale fanden sich ausschließlich afrikanische Trainer auf den Bänken, da waren Ägyptens Hossam Hassan und Nigerias Éric Chelle. Insgesamt sind bei diesem Turnier 15 der 24 Trainer Afrikaner.Damit bestätigt der diesjährige Afcon einen Trend. Schon bei der vergangenen Auflage waren es 14 von 24 gewesen. Und das auf dem Kontinent, der viele Jahre lang auf erfahrene Trainer aus Europa setzte, statt Talente aus dem eigenen Land oder solche mit entsprechenden Wurzeln anzustellen. Zum Vergleich: Am Afrika-Cup 2015 nahmen 16 Mannschaften teil, aber die Zahl der afrikanischen Trainer lag bei drei.

    Afrikas Zukunft spielt in der BundesligaDie spannendsten Spieler des Kontinents lassen sich derweil in Europa ausbilden. Zwar verbringen Routiniers wie Senegals Mané, Ex-Welttorhüter Édouard Mendy oder sein marokkanischer Gegenpart Yassine Bounou den Spätsommer ihrer Karriere in der saudi-arabischen Pro League, die jungen Entdeckungen des Turniers aber stehen in Deutschland unter Vertrag.Bayer Leverkusens Christian Kofane, 19, entschied den Zweikampf mit Karl Etta Eyong um Kameruns Sturmzentrum bereits zum zweiten Gruppenspieltag für sich. Kofane traf gegen Mosambik per Fernschuss unter die Latte, gegen Südafrika per Kopf. Im Viertelfinale war gegen Marokko Schluss.

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    Christian Kofane: Ohne Länderspiel an-, als Kameruns neuer Hoffnungsträger abgereist

    Foto: Paul Ellis / AFP

    Ibrahim Maza, 20, ebenfalls von Bayer Leverkusen, war für Algerien gar an drei Treffern beteiligt. In dieser Form darf der gebürtige Berliner darauf hoffen, zum WM-Auftakt im Juni gegen Titelverteidiger Argentinien in der Startelf zu stehen. Es winkt ein Spielmacher-Duell mit Lionel Messi.Auf Deutschland wartet dann die Elfenbeinküste. Mit dabei: RB Leipzigs Yan Diomande und Bazoumana Touré von der TSG Hoffenheim. Beide 19 Jahre alt, beide in der laufenden Bundesliga-Saison mit einem Topspeed von 35,98 km/h notiert, im Nationalteam Konkurrenten um den Startplatz links vorne. Im Gruppenspiel gegen Burkina Faso klappte die Arbeitsteilung prächtig: Diomande startete, traf – und ging für Joker Touré vom Feld, der den 3:0-Endstand besorgte.

    Ein Bundesliga-Talent hat es sogar bis ins Finale geschafft: Seit Beginn der K.-o.-Phase startet Stuttgarts Bilal El Khannouss für Gastgeber Marokko. Auf seinen persönlichen Glanzmoment wartet der 21 Jahre alte Mittelfeldspieler, den VfB-Sportdirektor Christian Gentner mal als »technisch sehr, sehr gesegnet« beschrieb, bislang vergeblich. Aber noch bleibt ihm ja ein Spiel.

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  • Ajatollah Mohsen Kadivar über die Zukunft Irans »Wir brauchen keinen Obersten Führer«

    Ajatollah Mohsen Kadivar über die Zukunft Irans »Wir brauchen keinen Obersten Führer«

    Ajatollah Mohsen Kadivar über die Zukunft Irans

    »Wir brauchen keinen Obersten Führer«

    Der in den USA lehrende Theologe Mohsen Kadivar bezweifelt, dass Irans Regime unmittelbar vor dem Zusammenbruch steht. Dennoch hält er die Islamische Republik für gescheitert. Er schlägt eine Alternative vor.

    Ein SPIEGEL-Gespräch von

    Bernhard Zand, North Carolina

    DER SPIEGEL 4/2026

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    Dissident Kadivar an der Duke Chapel in Durham, North Carolina: »Ich sehe leider nach wie vor keine wirklichen Anzeichen dafür, dass sich das Regime dem Volk zuwendet«

    Foto: Jeremy M. Lange / DER SPIEGEL

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  • Mit Iran verbündete Hisbollah »Die Hisbollah war noch nie so schwach wie

    Mit Iran verbündete Hisbollah »Die Hisbollah war noch nie so schwach wie

    Mit Iran verbündete Hisbollah

    »Die Hisbollah war noch nie so schwach wie jetzt«

    Die Hisbollah ist der wichtigste militärische Verbündete Irans. Der Miliz stehen entscheidende Wochen bevor. Hanin Ghaddar erklärt, warum das Ende der Organisation nahen könnte.

    Ein Interview von

    Fritz Schaap

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    Hisbollah-Anhänger in Beirut (Archivfoto): Immer mehr Zweifel

    Foto: Anwar Amro / AFP

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  • Wer protestiert gegen das Regime? Ein Blick auf Irans Opposition Das Regime

    Wer protestiert gegen das Regime? Ein Blick auf Irans Opposition Das Regime

    Wer protestiert gegen das Regime? Ein Blick auf Irans Opposition

    Das Regime in Teheran soll mehrere Tausend Demonstranten umgebracht haben. Wer in Iran auf die Straße geht, wer aus dem Exil Druck macht – und warum die verschiedenen Gruppen sich in vielem nicht einig sind. Der Überblick.

    Katharina Osterhammer

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    Loyale Anhänger von Reza Pahlavi: Monarchisten sehnen sich nach der Zeit vor der Islamischen Republik zurück

    Foto: Photo by Amanda Rose / Avalon / Avalon.red / IMAGO

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  • Schrecksekunde für Erfurts Regionalliga-Kicker auf der Autobahn!Die RWE-Profis wollten am Samstag zu

    Schrecksekunde für Erfurts Regionalliga-Kicker auf der Autobahn!Die RWE-Profis wollten am Samstag zu

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    Schrecksekunde für Erfurts Regionalliga-Kicker auf der Autobahn!

    Die RWE-Profis wollten am Samstag zu Oberligist Heiligenstadt. Ein Kleinbus fuhr durch ein Schlagloch. „Der Reifen hat dann schnell Luft verloren, wir kamen aber noch bis zur Raststätte“, sagt Trainer Fabian Gerber. Dort kuschelten sich dann alle Spieler in die verbliebenen Autos und Kleinbusse. „Zum Glück ist nichts passiert“, bemerkt Gerber.

    In Heiligenstadt führte Erfurt dann schnell 4:0, die Tore steuerten Benjika Caciel (8., 11.), Obed Ugondu (28.) und Stanislav Fehler (45.) bei.

    Nach der Pause aber war es eine eher dürftige Darbietung des Viertligisten, die bei Trainer Gerber für Ärger sorgte: „Wir waren unsauber, unbeweglich, zeigten keine Laufbereitschaft.“

    Drei Testspieler reisten danach wieder ab

    Die Folge: RWE kassierte noch zwei Treffer zum 4:2-Endstand. Dafür waren Adrian Wilhelm (69.) und Keliano Tavares (80.) verantwortlich. Der wurde erst vor wenigen Tagen von Heiligenstadt verpflichtet, spielte bis zum vergangenen Sommer in Erfurt.

    Auf der anderen Seite sucht Gerber noch nach neuen Spielern. Gleich drei Testspieler bekamen in Heiligenstadt eine Chance. Noah Odiase (21, Dornbreite), Lorick Nana (20, Paris 13) und Thomas Robert (25, vereinslos) waren zuvor im Training dabei. „Sie haben alle drei einen guten Eindruck hinterlassen. Wir schauen uns aber weiter um“, sagt Gerber.

    Die drei sind nach dem Spiel wieder abgereist. Ohne Panne.

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