Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Zugunglück in Andalusien Tödliche Kollision bei Tempo 200 Im Süden Spaniens sind

    Zugunglück in Andalusien Tödliche Kollision bei Tempo 200 Im Süden Spaniens sind

    Zugunglück in Andalusien

    Tödliche Kollision bei Tempo 200

    Im Süden Spaniens sind zwei Hochgeschwindigkeitszüge zusammengestoßen. Mindestens 39 Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Experten rätseln über die Unglücksursache. Was bisher bekannt ist.

    Charlotte Lüder,

    Christoph Seidler,

    Steffen Lüdke und

    José Bautista, Hamburg und Madrid

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    Einsatzkräfte am Unfallort nahe Adamuz

    Foto: Susana Vera / REUTERS

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  • Mögliche Gegen-Uno Putin offenbar in Trumps »Friedensrat« eingeladen Russland führt Krieg in

    Mögliche Gegen-Uno Putin offenbar in Trumps »Friedensrat« eingeladen Russland führt Krieg in

    Mögliche Gegen-Uno

    Putin offenbar in Trumps »Friedensrat« eingeladen

    Russland führt Krieg in der Ukraine, jetzt soll Putin Teil des »Friedensrats« für Gaza werden. Auch Kanzler Merz erhielt eine Einladung von Trump. Eine Zusage der Bundesregierung zur Mitarbeit gibt es noch nicht.

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    Wladimir Putin

    Foto: Ramil Sitdikov / Reuters / dpa

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    Die USA führen einen »Friedensrat« für Gaza an. Nach Kremlangaben wurde nun auch der russische Präsident Wladimir Putin über diplomatische Kanäle in den Rat eingeladen. »Derzeit prüfen wir alle Details dieses Angebots, zudem hoffen wir auf Kontakte mit der amerikanischen Seite, um alle Nuancen zu klären«, sagte Kremlsprecher Dmitrij Peskow der russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Russland unterhält Kontakte sowohl zu Israel als auch zur Palästinenserführung und zur Terrororganisation Hamas.

    Das ‌Gremium soll den Friedensprozess im Gazastreifen betreuen und ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza. Diese Phase sieht ein dauerhaftes Kriegsende und die Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas vor. Die Hamas lehnt dies ab.Trump selbst hat den Vorsitz im »Friedensrat«. Er hat insgesamt rund 60 Staats- und Regierungschefs zur Teilnahme ⁠eingeladen, darunter auch Bundeskanzler Friedrich Merz. Zahlreiche Regierungen bestätigten am Wochenende den Erhalt des Briefes, ‌der auch die ‍Zahlung von einer Milliarde Dollar für eine mehr als ‍dreijährige Mitgliedschaft vorsieht.

    Deutschland ist auch eingeladenRegierungssprecher Stefan Kornelius wollte sich nicht festlegen, ob eine Zusammenarbeit mit Putin in einem solchen Gremium für die Bundesregierung überhaupt denkbar sei. Die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe, sagte er. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab. »Wir werden uns abstimmen darüber, welchen Weg wir am besten gehen, um unser Kerninteresse zu verfolgen – nämlich, den Frieden in Gaza dauerhaft zu erreichen.« Die Bundesregierung bedanke sich für die Einladung. »Das Ziel, dem Frieden in der Welt zu dienen, das teilen wir«, sagte Kornelius. »Wir sind jetzt bereit, mit den USA und den Partnern gern darüber nachzudenken, wie wir das gemeinsam tun können.«

    Dem Gremium gehören nach Angaben des Weißen Hauses unter anderem der frühere britische Premier Tony Blair, US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und der US-Sondergesandte Steve Witkoff an. Auch Großbritannien ist bereit, ⁠eine ‍Rolle in der zweiten Phase des Waffenstillstands in Gaza zu spielen, wie Premierminister Keir Starmer sagte. Sein ‌Land sei ⁠mit seinen Verbündeten über die Bedingungen im Gespräch, erklärte Starmer.Einladungen für den »Friedensrat« erhielten etwa auch der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, Ägyptens Staatschef Abdel Fattah el-Sisi und Argentiniens Präsident Javier Milei. Mit der großen Auslegung des Rates könnte Trumps Gremium eine Art Gegen-Uno werden, der US-Präsident hatte in der Vergangenheit immer wieder Kritik an der Uno geübt.

    Mehr zum Thema

    »Friedensrat« für internationale Konflikte: Für eine Milliarde Dollar wird man Dauermitglied in Trumps Gegen-Uno

    Kritik an Weißem Haus: Israel ist wegen Besetzung von Gaza-Gremium verärgert

    Nahost: Ein palästinensischer Ingenieur soll Gaza wiederaufbauen – wenn Israel und die Hamas ihn lassen

    Von Thore Schröder, Tel Aviv

    In Moskau stieß die Einladung in das von US-Präsident Donald Trump geplante Gremium auch deshalb auf Wohlwollen, weil Russland sich traditionell als wichtiger Akteur im Nahen Osten sieht und dort eigene geopolitische Interessen verfolgt. Zudem sieht sich Kremlchef Putin damit ungeachtet seines Angriffskriegs gegen die Ukraine willkommen auf internationaler Bühne.Putin hatte auch immer wieder Trumps Bemühungen um ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine begrüßt. Allerdings ist dort ein Frieden nicht in Sicht.

    esk/dpa/Reuters/AFP

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  • DIESE Szene machte ihn sauer!Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand

    DIESE Szene machte ihn sauer!Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand

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    DIESE Szene machte ihn sauer!

    Der SC Freiburg holt in Augsburg nach 0:2-Rückstand am Ende noch ein 2:2. Wirklich glücklich konnte nach der Partie aber niemand sein. Freiburg verpasste den Anschluss an die Europa-Plätze, die Augsburger einen Befreiungsschlag im Tabellenkeller.

    Genervt war nach der Partie auch Freiburgs Trainer Julian Schuster (40). Aber nicht wegen seiner Mannschaft – ihn ärgerte eine Regelauslegung mächtig, die den Freiburgern ein Gegentor bescherte.

    Hätte dieses Tor zählen dürfen? Elvis Rexhbejac (28) jubelt über das 2:0

    Hätte dieses Tor zählen dürfen? Elvis Rexhbejac (28) jubelt über das 2:0

    Und darum ging es: In der 49. Minute erzielte Augsburgs Rexhbecaj nach einer Ecke das 2:0. Zuvor lag aber auch Freiburgs Lukas Kübler (33) am Boden, nachdem er von Michael Gregoritsch (31) weggeblockt worden war. Für Schuster ein klares Foul. Und für Schiri Martin Petersen (40) wohl auch, wie Schuster nach der Partie andeutete. Das Problem: Das vermeintliche Foul passierte, noch ehe der Eckball ausgeführt wurde, das Spiel also offiziell noch unterbrochen war. Deshalb konnte Gregoritsch’s Schubser nach bestehenden Regeln nicht abgepfiffen werden.

    Der Regel-Rüffel für Petersen! Schuster wütend bei DAZN: „Ich finde es Wahnsinn. Wir müssen da über eine Regel sprechen. Es wird nur nicht gepfiffen, weil der Ball nicht im Spiel ist. Das darf so nicht sein. Punkt.“

    „Passiert nicht zum ersten Mal“

    Auch bei der Pressekonferenz später hatte sich Schuster noch nicht wieder beruhigt: „Der Schiri sagt mir, dass es ein Foul ist und er nicht pfeift, weil der Ball noch nicht im Spiel war. Darüber müssen wir reden. Ich finde, da muss sich der VAR einschalten dürfen. Das passiert nicht zum ersten Mal.“

    Damit spielt Schuster auf den 34. Spieltag der Vorsaison an, als die Freiburger im entscheidenden Spiel um einen Platz in der Champions League nach einer ganz ähnlichen Szene von Frankfurts Ekitike gegen Freiburgs Rosenfelder ein Gegentor kassierten. Auch damals wurde der Treffer nicht zurückgenommen – mit dem gleichen Argument.

  • TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDieses Gefährt ist der Wahnsinn – in allen Belangen: Auf

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    Dieses Gefährt ist der Wahnsinn – in allen Belangen: Auf der CMT Stuttgart 2026 (CMT steht für “Caravan, Motor und Touristik“) zieht ein Fahrzeug alle Blicke auf sich. Der MAN TGS 33.520 6×6 von RB Expedition ist das teuerste Gefährt der Messe mit einem Preis von 1.570.000 Euro. Wirklich wahr, das ist kein Tippfehler!

    Schwergewicht für jedes Gelände

    Mit einer Länge von 10,20 Metern und einer Höhe von 3,85 Metern ist der RB Expedition ein wahres Schlachtschiff. 19 Tonnen Gesamtgewicht (15,5 Tonnen Leergewicht) machen ihn mehr zum Schwerlasttransporter als zum Wohnmobil. Der 520 PS starke Dieselmotor sorgt in Kombination mit Automatikgetriebe, Geländeuntersetzung, Retarder und Differenzialsperren für Vortrieb.

    Die gesamte Oberplatte der Kücheninsel ist ein gut verstecktes Induktionskochfeld.

    Die gesamte Oberfläche der Kücheninsel ist ein gut getarntes Induktionskochfeld

    Luxus trifft Funktion

    Der Innenraum ist eine Mischung aus Designer-Loft und funktionalen Gadgets. Schlag- und steinschlagsichere KTC-Fenster mit Carbon-Scharnieren sorgen für Sicherheit. Der Zugang erfolgt über die Seitentür oder über einen individuell angefertigten Durchgang zwischen Fahrerkabine und Wohnaufbau. Die Küche überrascht mit einer Kochinsel, die ein verstecktes Induktionskochfeld beherbergt.

    Die Schubladen des Küchenblocks können zu beiden Seiten vollständig ausgezogen werden.

    Die Schubladen des Küchenblocks können zu beiden Seiten vollständig ausgezogen werden

    Die Schubladen sind smart konzipiert. An Küchengeräten ist alles vorhanden, was man braucht: Ofen, Siebträgermaschine, ein großer Kühlschrank und ein Gefrierschrank. Selbst der Geschirrspüler kann während der Fahrt laufen. Weitere Highlights sind die Zentralverriegelung von Türen und Schubladen über ein elektronisches Bedienpanel, die Ambientebeleuchtung, sowie eine Unterboden-Klimaanlage. Geschlafen wird im Heck auf einer Liegefläche von 1,60 × 2,10 Metern. Das Bad ist aktuell nur als Musterbad ausgeführt und kann nach dem Kauf individuell angepasst werden, etwa mit einer Verbrennertoilette oder einer Waschmaschine.

    Das Bad ist bisher noch ein Musterbad und wird nach dem Verkauf des Fahrzeugs individuell nach Kundenwunsch angefertigt.

    Das Bad ist bisher noch ein Musterbad und wird nach dem Verkauf des Fahrzeugs individuell nach Kundenwunsch angefertigt

    Autarkie in jedem Winkel der Welt

    Das ist möglich durch das Mastervolt-System mit Fernwartung, zwei Aufbaubatterien à 230 Ah bei 24 Volt, einer Solaranlage mit 2100 Wp, einem Mastervolt-Wechselrichter mit 10.000 Watt Leistung, 900-Liter-Wassertank (500 Liter Frisch-, 400 Liter Abwasser) und der dieselbasierten Zentralheizung, die für Wärme sorgt. Die gesamte Fahrzeugtechnik ist netzunabhängig und winterfest ausgelegt, etwa mit beheiztem Grauwasserablauf.

    Im vorderen Bereich findet sich eine große gemütliche U-Sitzgruppe. Dahinter befindet sich der Durchgang zum Fahrerhaus.

    Im vorderen Bereich findet sich eine große, gemütliche U-Sitzgruppe. Dahinter befindet sich der Durchgang zum Fahrerhaus.

    Der RB Expedition ist bereit für jede Herausforderung. Preislich liegt der Offroad-Camper bei 1,57 Millionen Euro. Das Messefahrzeug ist allerdings ein Vorführer und kostet deshalb „nur“ 1.177.000 Euro. Damit bleibt er dennoch mit großem Abstand das teuerste Fahrzeug der CMT 2026 – und ein echter Hingucker für alle Besucher.

  • Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für

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    Liebe, Drama und große Gefühle: „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt täglich für Gesprächsstoff und jede Menge Spannung.

    Wer der offiziellen TV-Ausstrahlung voraus sein will, kann bei RTL+ die aktuellsten Folgen von GZSZ schon eine ganze Woche vorher genießen. Welche Entwicklungen heute stattfinden, erfahren Sie heute auf RTL+ oder schon jetzt hier bei BILD.

    Die neue Folge GZSZ auf RTL+

    Hier ist die Vorschau zur neuen GZSZ-Folge 8446 am Montag, dem 19. Januar 2026, im Stream auf RTL+:

    +++ Achtung Spoiler: Diese Folge ist heute auf RTL+ verfügbar und erst nächste Woche im TV zu sehen +++

    Laura (Chryssanthi Kavazi, 36) und John (Felix von Jascheroff, 43) spielen ein riskantes Spiel. Sie täuschen eine Trennung vor, um Zoe (Lara Dandelion, 33) in falscher Sicherheit zu wiegen. Während Zoe glaubt, ihr Ziel erreicht zu haben, arbeiten Laura und John im Verborgenen an einem Plan, der Zoe endgültig hinter Gitter bringen soll. Doch der Preis für diese Strategie ist hoch: Nicht nur Zoe muss getäuscht werden, auch Familie und Freunde dürfen nichts von der Wahrheit erfahren. Jeder falsche Schritt könnte alles auffliegen lassen. Und die Zeit arbeitet gegen sie.

    Für Alicia (Josefin Bressel, 35) ist die spontane Rückkehr von Paul (Niklas Osterloh, 36) ein kleiner Lichtblick

    Tobias (Jan Kittmann, 43) zieht einen endgültigen Schlussstrich

    Gleichzeitig steht Tobias (Jan Kittmann, 43) vor einem emotionalen Wendepunkt. Sowohl Emily (Anne Menden, 40) als auch Tobias kämpfen mit den Folgen ihrer Trennung. Für Tobias wird klar, dass es keinen halben Abschied geben darf. Um endgültig loszulassen, trifft er eine schmerzhafte Entscheidung: Er will das Flugzeug verkaufen, das Emily ihm während seiner schweren Krebserkrankung geschenkt hatte. Ein Symbol ihrer gemeinsamen Vergangenheit, das nun für einen klaren Schnitt steht. Während beide versuchen, ihren eigenen Weg zu finden, zeigt sich, wie tief die Wunden dieser Trennung wirklich sind.

    Wie es weitergeht, sehen Sie in der neuen Folge von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ heute auf RTL+ und am 26. Januar 2026 auf RTL im TV.

    Wo und wann läuft GZSZ?

    Neue Folgen von „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ (GZSZ) erscheinen montags bis freitags bereits 7 Tage vorab auf RTL+ (ANZEIGE) und eine Woche später im Free-TV.

  • Das Top-Spiel der 2. Liga wurde zum Skandal-Spiel! Zwischen Polizei und Berliner

    Das Top-Spiel der 2. Liga wurde zum Skandal-Spiel! Zwischen Polizei und Berliner

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    Das Top-Spiel der 2. Liga wurde zum Skandal-Spiel! Zwischen Polizei und Berliner Ultras gab es vor dem Spiel Hertha gegen Schalke schlimme Auseinandersetzungen.

    Die Polizei erklärte später, Beamte seien am Eingang der Ostkurve beleidigt, mit Absperrgittern beworfen und mit Schlagwerkzeugen attackiert worden. Deshalb sei unter anderem der Einsatz von Pfefferspray notwenig gewesen.

    Am Ende gab es mehr als 50 Verletzte. 21 Einsatzkräfte und 31 sogenannte „Fans“. Die Gewerkschaft der Polizei erklärte: „Es ist abscheulich, wie der eigentlich erfreuliche Anlass eines Fußball-Topspiels zu einem derartigen Gewaltexzess ausartet…“

    [–>Der nächste Skandal folgte gleich am nächsten Tag. Da erklärten Präsidium und Geschäftsführung von Hertha BSC: „In den vergangenen Monaten ist aus unterschiedlichen Perspektiven wiederholt der Eindruck entstanden, dass Einsatzkonzepte und polizeiliche Präsenz von Fans als zunehmend konfrontativ und…nicht mehr durchgängig deeskalierend wahrgenommen worden sind. Diese Wahrnehmung teilt auch Hertha BSC.“

    Das kann man nicht falsch verstehen! Die Hertha-Bosse stellen sich eindeutig hinter ihre gewaltbereiten Ultras! Und gegen die Polizei! Ein einmaliger Vorgang im deutschen Profi-Fußball!

    Dialogfloskeln statt Aufklärung

    Es wird zwar wieder einmal die Bereitschaft zum Dialog bekräftigt (zum wievielten Mal eigentlich?), aber noch bevor die Ausschreitungen geprüft und abschließend bewertet worden sind, nehmen die Hertha-Bosse Partei für ihre Ultras.

    Hertha-Fans formten aus Protest ein Banner mit der Aufschrift „All Cops are Bastards“

    Hertha-Fans formten aus Protest ein Banner mit der Aufschrift „All cops are bastards“

    Diese verließen schließlich ihre Kurve, sodass aus einem ausverkauften Spitzenspiel eine bedrückende Veranstaltung wurde. Zurück ließen sie ein riesiges Banner mit der Aufschrift ACAB, was für „All cops are bastards“ steht. Das geht kaum spontan, das lässt die Vermutung aufkommen, dass die Eskalation gesucht wurde.

    Spätestens seit der Wahl des inzwischen verstorbenen Kay Bernstein – dem ehemaligen Capo der Ultragruppe Harlekins Berlin – zum Präsidenten 2022, gilt Hertha BSC als Ultra-beeinflusst, wenn nicht gar als Ultra-geführt. Auch bei anderen Traditionsklubs erscheint der Umgang mit gewaltbereiten Chaoten als zu lasch. Trotzdem können sich die Innenminister der Länder nicht dazu durchringen, die Vereine an den Polizeikosten zu beteiligen.

    Am Ende ihrer Erklärung wünschen die Hertha-Bosse „allen Verletzten eine schnelle Genesung“. Wenigstens da scheinen sie die Polizeibeamten mit einzubeziehen.