Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Wetterprognose Wo diese Woche die Wintersonne scheint Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient,

Wetterprognose Wo diese Woche die Wintersonne scheint Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient, - Fetchub

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Wetterprognose

Wo diese Woche die Wintersonne scheint

Das Januargrau hat (vorerst) ausgedient, die Woche startet freundlich. Der Deutsche Wetterdienst erwartet viel Sonnenschein, aber auch klirrende Kälte und mancherorts Glätte.

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Blick vom Großen Feldberg im Taunus: Sonnenaufgang im Hochnebel

Foto: Jan Eifert / IMAGO

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Erst kam der Wintereinbruch, Landschaften und Städte waren überzuckert mit Schnee 

. Dann schmolz die schöne Pracht bei grauem Tauwetter vielerorts dahin. Nun dürfen sich die Menschen in Deutschland nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) auf zunehmend mehr Sonne in den nächsten Tagen freuen.

Zum Start in die neue Woche hält sich im Westen und Südwesten gebietsweise noch zäher Nebel und Hochnebel. In Hochlagen sowie im großen Rest des Landes gibt es jedoch am Montag bereits viel Sonnenschein. Die Höchsttemperatur liegt nach der Vorhersage der Meteorologen bei zwei bis acht Grad, im östlichen Bergland um ein Grad.Am Dienstag wird es dann nach Auflösung örtlicher Nebel- und Hochnebelfelder fast landesweit viel Sonne geben. Nur im Oberrheingraben erwartet der DWD teils noch zähen Nebel und Hochnebel. Die Höchstwerte bewegen sich von minus ein bis plus neun Grad. In der Nacht können die Werte dann verbreitet unter den Gefrierpunkt sinken, im Südosten sogar teils auf bis minus zwölf Grad.

Wo es frostig wird»Es kommt kalte Luft aus dem Osten, vor allem in den Nächten wird es immer kälter«, sagte eine Expertin des DWD auch für Niedersachsen und Bremen voraus. Von Dienstag auf Mittwoch könne es etwa im Harz mit minus 9 Grad stärkeren Frost geben. Laut aktueller Prognose nähern sich zum Ende der Woche Tiefausläufer. Dann sind laut Meteorologin auch Schnee oder Regen möglich. Das sei aber noch unklar.

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Auch in Sachsen müssten sich die Menschen in der neuen Woche vor allem in den Nächten auf mäßigen Frost und örtlich auch strengen Frost einstellen, während sie tagsüber mit viel Wintersonne rechnen könnten. Bis mindestens zur Wochenmitte sei überwiegend trockenes Hochdruckwetter zu erwarten, teilte der DWD mit. Wer früh aus dem Haus muss, sollte sich aber warm anziehen. Grund für die Kälte sei, dass es oft wolkenarm bleibe – und ohne Wolkendecke gehe nachts deutlich mehr Wärme verloren.In Nordrhein-Westfalen warnt der DWD vereinzelt vor Glätte. In der Nacht zum Montag sinken die Temperaturen teils bis zu minus drei Grad. Zwar soll es am Wochenanfang größtenteils sonnig bleiben. Doch im Westen kann es etwas Regen geben. Sobald sich die nächtlichen Nebelfelder aufgelöst haben, zeigt sich die Sonne auch Dienstag und Mittwoch fast überall in Nordrhein-Westfalen.

Auch in anderen Regionen Deutschlands – etwa in Teilen Hessens – würden niedrige Temperaturen erwartet, sodass dort mit Straßenglätte zu rechnen sei.

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