Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil. „Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.
<!–> –> Weiter! Durch den 43:32-Sieg gegen Spanien bei der Handball-EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen steht Deutschland als Gruppensieger in der Hauptrunde. Dank der Schützenhilfe von Österreich gegen Serbien (26:25) und dem eigenen Sieg hat das DHB-Team das drohende Vorrunden-Debakel abgewendet. Mehr zum Thema Kempa-Trick + Torwart-Wechsel + Gruppensieger: Deutschland zockt & zaubert…
Man muss Verständnis haben für Donald Trump. Er wurde aufs Schäbigste übergangen. Und das ja nicht nur einmal. Der Friedensnobelpreis war nur einer der Nobelpreise, der ihm im vergangenen Herbst verwehrt wurde. Außerdem war er schon bei den Auszeichnungen für Physik, Chemie, Literatur und Wirtschaft leer ausgegangen. Vier verschiedene Preise, jeweils dotiert mit elf Millionen…
Hype um Pokémon-Karten »Unsere teuersten Karten sind besonders gut gesichert« In New York haben Diebe bei einem Überfall Pokémon-Spielkarten im Wert von mehr als 100.000 Dollar erbeutet. Simon Kollek betreibt ein Geschäft für Sammelkarten in Norderstedt – und sagt, wie er sich schützt. Ein Interview von Zur Merkliste hinzufügen Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen…
Djokovic-Scherz über Aufschlagskopie von Alcaraz »Ich erwarte für jedes Ass eine Beteiligung an mich« Nanu, das sieht ziemlich ähnlich aus: Bei den Australian Open zeigt Tennisstar Carlos Alcaraz eine neue Aufschlagstechnik. Die ist der von Novak Djokovic verblüffend ähnlich – und sorgt für Schmunzeln beim Altmeister. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min…
Ver.di im Tarifstreit Diese Brücken und Tunnel sind im Norden und in Nordrhein-Westfalen wegen Warnstreiks gesperrt Ver.di und die Tarifgemeinschaft der Länder konnten sich nicht einigen – nun gibt es Warnstreiks in großen Tunneln und Brücken. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen und Staus einstellen. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (7 Minuten) 7 Min Link kopieren…
Schwarz-rote Migrationspolitik Bundesregierung widerruft fast zweite Aufnahmezusage für afghanische Ortskräfte Die Ampelregierung hatte rund 2000 Afghanen eine Aufnahmezusage gegeben. Unter Kanzler Merz soll nur etwa die Hälfte nach Deutschland kommen dürfen. Hunderten Menschen wurde die Einreise verweigert. Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link kopieren Bild…
<!–> –> Mainz (Rheinland-Pfalz) — Show-Hammer beim ZDF! Mit einem kryptischen Instagram-Post brachte der Sender die TV-Gerüchte selbst ins Rollen. Bill und Tom Kaulitz sollen den 2023 zuletzt gesendeten Show-Klassiker „Wetten, dass..?“ auferstehen lassen. Erste Hinweise auf den Kaulitz-Hammer gab es bereits am Montag: Eine auffällige ZDF-Video-Werbung am Hamburger Hauptbahnhof sorgte für Aufsehen. Kurz darauf…
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Durch den 43:32-Sieg gegen Spanien bei der Handball-EM 2026 in Dänemark, Schweden und Norwegen steht Deutschland als Gruppensieger in der Hauptrunde. Dank der Schützenhilfe von Österreich gegen Serbien (26:25) und dem eigenen Sieg hat das DHB-Team das drohende Vorrunden-Debakel abgewendet.
[–>Wie geht es jetzt aber weiter? Deutschland hat jetzt echte Kracher vor der Brust!
Klar ist: Der Weg ins Halbfinale wird hart. Die vier Gegner stehen bereits fest, nur die Reihenfolge ist noch nicht sicher.
Handball-EM: Die deutschen Gegner in der Hauptrunde
Donnerstag, 22. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Erster Vorrundengruppe B (Dänemark/Portugal)
Samstag, 24. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Norwegen
Das Team wurde bei den Olympischen Spiel 2024 Sechster, ihr bisher bestes EM-Ergebnis holten sie 2020 mit Platz 3. Norwegens Torbjørn Bergerud (31) nach der Niederlage im letzten Vorrundenspiel gegen Frankreich (34:38) gegenüber „VG“: „Der Handball hat sich verändert, und es fallen mehr Tore als noch vor zehn Jahren. Konkretere Antworten darauf habe ich leider auch nicht.“ Jonas Wille kündigte vor der Hauptrunde außerdem an, technische Fehler reduzieren zu wollen.
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Montag, 26. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Zweiter Vorrundengruppe B (Dänemark/Portugal)
Zwar steht noch nicht fest, gegen wen wir ran müssen. Klar ist aber bereits, dass es eine harte Partie wird. Dänemark gewann im vergangenen Jahr die WM, zum vierten Mal in Folge! Portugal schaffte es bei dem Turnier 2025 immerhin auf Platz 4, nachdem sie uns im Viertelfinale 31:30 n.V. geschlagen hatten.
Mittwoch, 28. Januar (Uhrzeit offen)
Gegner: Frankreich
Frankreich ging als Titelverteidiger ins Turnier, siegte auch im letzten Gruppenspiel 38:34 gegen Norwegen. Aymeric Minne (38/Nantes) nach dem Duell auf die Frage, ob er bereits sei für die Hauptrunde: „Ja, absolut. Das Niveau der Konkurrenz wird nur noch steigen. Wir sind bereit, es mit dieser Todesgruppe aufzunehmen.“
Wir sind weiter!: Deutschlands Handball-Party gegen Spanien im Video
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Frankreichs Trainer Guillaume Gille (49): „Wir haben ein anspruchsvolles Programm vor uns. Wir wissen, dass die Konkurrenz hochkarätig sein wird, und um diese Hauptrunde zu überstehen, müssen wir unbedingt unser Bestes geben und mehrere starke Leistungen abliefern. Es wird eine unglaubliche Herausforderung.“
Wo Sie die Spiele live im Free-TV verfolgen können, ist noch nicht bekannt. Der Streamingdienst Dyn hat sich die kompletten Rechte der Europameisterschaft gesichert und zeigt ALLE Spiele live.
Die Dyn Media GmbH ist eine Beteiligung der Axel Springer SE, zu der auch SPORT BILD gehört.
Man muss Verständnis haben für Donald Trump. Er wurde aufs Schäbigste übergangen. Und das ja nicht nur einmal. Der Friedensnobelpreis war nur einer der Nobelpreise, der ihm im vergangenen Herbst verwehrt wurde. Außerdem war er schon bei den Auszeichnungen für Physik, Chemie, Literatur und Wirtschaft leer ausgegangen. Vier verschiedene Preise, jeweils dotiert mit elf Millionen schwedischen Kronen, einer schön großen Goldmedaille und einer Urkunde. Keiner dieser Preise für ihn. Selbst als er bei Medizin ignoriert wurde, hat er nichts gesagt, obwohl er doch derjenige war, der auf dem Höhepunkt der Corona-Pandemie das Spritzen von Desinfektionsmitteln empfahl. Aber hat Trump sich beschwert, als der Preis an irgendjemand anderen ging, ist ja vollkommen egal an wen, jedenfalls nicht an ihn? Nichts. Kein Wort. Da ist es nur folgerichtig, wenn er beim sechsten Preis dann doch mal aufbegehrt.
»Unsere teuersten Karten sind besonders gut gesichert«
In New York haben Diebe bei einem Überfall Pokémon-Spielkarten im Wert von mehr als 100.000 Dollar erbeutet. Simon Kollek betreibt ein Geschäft für Sammelkarten in Norderstedt – und sagt, wie er sich schützt.
Ein Interview von
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Ladeninhaber Kollek in seinem Geschäft in Norderstedt
Foto: Lisa Duhm / DER SPIEGEL
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»Ich erwarte für jedes Ass eine Beteiligung an mich«
Nanu, das sieht ziemlich ähnlich aus: Bei den Australian Open zeigt Tennisstar Carlos Alcaraz eine neue Aufschlagstechnik. Die ist der von Novak Djokovic verblüffend ähnlich – und sorgt für Schmunzeln beim Altmeister.
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Carlos Alcaraz
Foto: Dita Alangkara / AP
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Der Griff an den Schläger, das gleichmäßige Tempo und die kompakte Ausholbewegung: Der neue, leicht veränderte Aufschlag des Weltranglistenersten Carlos Alcaraz sorgt in der Tennis-Welt für Gesprächsstoff. Der Grund? Es handele sich um eine Kopie von Novak Djokovic.
Der Altmeister aus Serbien reagierte nun. »Gleich als ich es gesehen habe, habe ich ihm eine Nachricht geschickt. Ich sagte, ›Wir müssen über die Urheberrechte sprechen‹«, scherzte Djokovic.
Djokovic and Alcaraz serves, side by side pic.twitter.com/WdzgBixP09— The Big Three (@Big3Tennis) January 13, 2026
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Mit einem Lächeln fuhr der 38-Jährige nach seinem Auftaktsieg über den Spanier Pedro Martinez fort. »Ich habe ihm gesagt, wir müssen über einen Prozentsatz seiner Gewinne sprechen«, sagte Djokovic: »Ich erwarte für jedes Ass eine Beteiligung an mich. Mal sehen, ob er sich an die Vereinbarung hält.«
»Letztlich sehe ich sogar die Ähnlichkeiten«Alcaraz hatte zuvor selbst eingeräumt, dass es eine gewisse Übereinstimmung gebe. »Ich hatte nicht vor, denselben Aufschlag wie Djokovic zu machen. Aber letztlich sehe ich sogar die Ähnlichkeiten«, hatte der Spanier vor dem Turnierstart gesagt. Doch es gehe ihm schlicht darum, seinen Aufschlag stetig zu verbessern – kleine Anpassungen inklusive.
Zu lockeren Auftaktsiegen hat der Aufschlag sowohl ihm als auch Djokovic verholfen. Alcaraz setzte sich am Sonntag 6:3, 7:6 (7:2), 6:2 gegen den Australier Adam Walton durch und trifft nun in der zweiten Runde auf Davis-Cup-Spieler Yannick Hanfmann. Nach insgesamt sechs Grand-Slam-Titeln in Wimbledon, sowie bei den French Open und den US Open will Alcaraz nun auch in Melbourne triumphieren.
Der Grand-Slam-Rekordsieger Djokovic jagt weiter seinen 25. Titel und schlug in der ersten Runde Martinez 6:3, 6:2, 6:2. Nächster Gegner des aktuellen Weltranglistenvierten ist der italienische Qualifikant Francesco Maestrelli.
Diese Brücken und Tunnel sind im Norden und in Nordrhein-Westfalen wegen Warnstreiks gesperrt
Ver.di und die Tarifgemeinschaft der Länder konnten sich nicht einigen – nun gibt es Warnstreiks in großen Tunneln und Brücken. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen und Staus einstellen.
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Gesperrte Jann-Berghaus-Brücke (Foto vom November 2023)
Foto: Lars Penning / dpa
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Auf Autobahnen, Landstraßen sowie an Brücken und Tunneln müssen Autofahrer heute mit Verkehrsbehinderungen rechnen. Der Grund sind Warnstreiks im öffentlichen Dienst. Die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di hat zeitgleich zu gemeinsamen Arbeitsniederlegungen in zwei großen Tarifrunden aufgerufen, bei den bundesweit rund 14.000 Beschäftigten der Autobahn GmbH sowie bei den Tausenden Beschäftigten der Landesstraßenbauverwaltungen, also zum Beispiel Straßenmeistereien.
Anlass der Warnstreiks sei der »jeweils zähe bis inakzeptable Verlauf« der Tarifrunden zur Autobahn GmbH und zum Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder, teilte die Gewerkschaft mit. Verdi fordert in beiden Tarifrunden sieben Prozent mehr Gehalt pro Monat, mindestens aber 300 Euro, um die unteren Lohngruppen zu stützen. Auch die Nachwuchskräfte sollten deutlich besser entlohnt werden.Ein Schwerpunkt der Aktionen ist Nordrhein-Westfalen, dort sollen am Nachmittag alle 28 Tunnelleitzentralen des Landes bestreikt werden, wie Verdi bereits am Sonntag mitgeteilt hatte. Für Autofahrer könnte es auch darüber hinaus ein harter Tag werden:
Störungen in NorddeutschlandDer Hamburger Elbtunnel soll wegen des Warnstreiks nur eingeschränkt befahrbar sein. Je Richtung wird einer von drei Fahrstreifen des Autobahntunnels geschlossen, wie die Autobahn GmbH mitteilte. Die Teilsperrung, die die A7 betrifft, soll bis Dienstagabend dauern.In Ostfriesland wird infolge des Warnstreiks die Jann-Berghaus-Brücke über die Ems in Leer für Autofahrer, Radfahrer und Fußgänger gesperrt. Die Sperrung betreffe den Zeitraum zwischen 6 und 23 Uhr, kündigte die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr an. Autos und Lastwagen können eine Umleitung über den Emstunnel der Autobahn 31 nehmen, müssen dort aber mit entsprechend mehr Verkehr rechnen.Auch in der Wesermarsch müssen sich Pendler und andere Reisende auf Probleme einstellen. Dort werde der Wesertunnel für den Verkehr infolge des Warnstreiks gesperrt, sagte ein Verdi-Sprecher.Anders ist es dagegen bei der Hunteklappbrücke bei Berne. Die wichtige Brücke an der Bundesstraße 212 soll diesmal geöffnet bleiben, anders als beim Warnstreik im Dezember.
Die Weserfähre Bremerhaven-Nordenham kündigte zwar an, wegen der Sperrung des Wesertunnels häufiger zu fahren. In der Zeit von 5 Uhr bis 23 Uhr seien zwei Fähren im Pendelbetrieb unterwegs, teilte der Betreiber mit. Trotzdem: »Es ist mit Wartezeiten an den Anlegern und Fahrplanabweichungen zu rechnen«, hieß es.Außerdem: B3, Tunnel Bovenden (Landkreis Göttingen)B241 Butterbergtunnel (Landkreis Göttingen)L111, Schwingeklappbrücke bei StadeStörungen in Nordrhein-WestfalenAllein in Nordrhein-Westfalen müssen Auto- und Lkw-Fahrer bei elf langen Tunneln im Verlauf von Bundes- und Landesstraßen mit Sperrungen rechnen, wie der Landesbetrieb Straßen.NRW bekanntgab. Demnach betrifft es (Stand 7:30 Uhr):
B42 Oberdollendorf Tunnel Königswinter, Fahrtrichtung NordB42 Oberdollendorf Galerie Königswinter; offen ist hier die Fahrtrichtung NordB42 Tunnel Oberkassel Bonn, Fahrtrichtung NordB61 Weserauentunnel Porta WestfalicaB62 Bühltunnel SiegenL70 Kiesbergtunnel WuppertalL107 Tunnel Velbert-Langenberg VelbertL614 Emmerauentunnel LügdeL697 Hestenbergtunnel PlettenbergL751 Tunnel Menkhauser Berg OerlinghausenL666n Tunnel Engelbert GevelsbergAktionen auch in SüddeutschlandDie Gewerkschaft betont, dass durch Notdienstvereinbarungen die »Verkehrssicherheit jederzeit gewährleistet« sei. Es dürfte allerdings noch mehr Verkehrsknotenpunkte treffen. Folgende Standorte will Verdi an diesem Dienstag bestreiken:
Hannover (Niederlassung Nordwest und Niedersächsischer Landesbetrieb Straßen)Leer (Jan-Berghaus-Brücke)Hamm (Niederlassung Westfalen)Gelsenkirchen (Betriebssitz Straßen.NRW)Köln (Außenstelle Köln und Straßen.NRW/NL Rheinland)Hamburg (Niederlassung Nord und Elbtunnel)Stuttgart(gemeinsame Streik-Demo),Mannheim und KarlsruheFreiburg (Gewerkschaftshaus)Nürnberg (Niederlassung Nordbayern)Halle (Niederlassung Ost)Berlin (Zentrale der Autobahn GmbH, Europacity)Rostock (Außenstelle Güstrow)Montabaur (Niederlassung West)Rosenheim und Regensburg (Niederlassung Südbayern)Kiel (gemeinsame Demo LBV und Autobahn Außenstellen Lübeck und Rendsburg)IHK kritisiert ganztägige TunnelsperrungDass der Wesertunnel streikbedingt den ganzen Tag geschlossen bleibt, kritisiert die Oldenburgische Industrie- und Handelskammer (IHK). »Gerade in einer wirtschaftlich unsicheren Zeit sendet eine ganztägige Sperrung einer Schlüsselinfrastruktur das falsche Signal an Unternehmen«, sagte der Vorsitzende des IHK-Verkehrsausschusses, Fokke Fels. Die Sperrung zwinge den Berufs- und Lieferverkehr zu weiträumigen Umleitungen über andere Weserquerungen und verlängere Fahrzeiten erheblich, hieß es.
Verdi will mit dem Warnstreik den Druck auf die Arbeitgeberseite in dem Tarifkonflikt erhören. »Straßen sind der Verkehrsträger Nummer 1 in Deutschland – jeden Tag kümmern sich Abertausende Beschäftigte um einen möglichst reibungslosen Verkehr auf Autobahnen, auf Bundes- und Landesstraßen, auf Brücken und in Tunneln«, sagt Christine Behle, stellvertretende Ver.di-Vorsitzende in einer Mitteilung. »Und sie wollen mit diesem gemeinsamen Streiktag zeigen, dass ihre Arbeit besser bezahlt gehört.«Nachdem ein Durchbruch in den Tarifverhandlungen nach der zweiten Runde am vergangenen Freitag ausgeblieben war, hatten die Gewerkschaften angekündigt, ihre Warnstreiks im öffentlichen Dienst deutlich auszuweiten.
Der Verhandlungsführer der Länder, Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD), hatte die Gewerkschaftsforderungen wegen knapper Länderhaushalte zuletzt wiederholt als überzogen zurückgewiesen. Er zeigte sich am Freitag aber zuversichtlich, dass ein Abschluss der Tarifverhandlungen im Februar zustande kommt. Man spüre die »gemeinsame staatspolitische Verantwortung« und sei an mehreren Punkten »trotz großer Differenzen« vorangekommen.Verdi kritisiert die Position der Tarifgemeinschaft deutscher Länder danach dagegen als ungenügend und unkonkret. »Da muss definitiv mehr kommen«, sagte Verdi-Vize Behle. »Und das wissen die Arbeitgeber auch: Wir brauchen attraktive Arbeitsbedingungen, um Menschen für diese extrem wichtigen Aufgaben zu halten und zu gewinnen.«
Bundesregierung widerruft fast zweite Aufnahmezusage für afghanische Ortskräfte
Die Ampelregierung hatte rund 2000 Afghanen eine Aufnahmezusage gegeben. Unter Kanzler Merz soll nur etwa die Hälfte nach Deutschland kommen dürfen. Hunderten Menschen wurde die Einreise verweigert.
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Ein Charterflug für Ortskräfte auf dem Flughafen Leipzig im April 2025
Foto: Hendrik Schmidt / dpa
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2308 afghanische Ortskräfte hatten zum Start der schwarz-roten Bundesregierung eine Zusage, nach Deutschland kommen zu dürfen. Doch diese Aufnahmezusage wird nur bei der Hälfte der in Pakistan lebenden Menschen auch eingehalten. Die Regierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) zieht somit jede zweite erteilte Zusage zurück.
Das geht aus Antworten der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linken hervor, über die die »Neue Osnabrücker Zeitung«
berichtet.Demnach sind seit Antritt der jetzigen Bundesregierung im Mai vergangenen Jahres 788 Afghanen nach Deutschland gekommen, rund 410 weitere Personen befinden sich noch im Ausreiseverfahren. Die persönlichen Anhörungen, mit denen mögliche Sicherheitsbedenken ausgeräumt werden sollen, sind laut Regierung bis auf wenige Einzelfälle abgeschlossen.
Bundesregierung stoppte AufnahmeprogrammAnfang Mai hatte die Bundesregierung von Union und SPD nach Amtsantritt die Aufnahmeprogramme für Menschen aus Afghanistan vorerst gestoppt. Einige der Betroffenen klagten, in den vergangenen Wochen kamen mehrere Hundert Afghaninnen und Afghanen mit Aufnahmezusage per Flugzeug von Pakistan nach Deutschland. Sie mussten aber Sicherheitsüberprüfungen durchlaufen. Hunderte Afghaninnen und Afghanen erhielten hingegen Absagen für eine Einreise.
Die fluchtpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Clara Bünger, kritisierte das Vorgehen der Regierung. »Dass die Bundesregierung die Hälfte der gefährdeten Afghaninnen und Afghanen, denen eine Aufnahme durch die Bundesrepublik Deutschland versprochen worden war, einfach fallen lässt, ist verantwortungslos, schäbig und menschlich unerträglich«, sagte sie der »Neuen Osnabrücker Zeitung«.
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Die Betroffenen seien seit Jahren vor dem Hintergrund der geplanten Aufnahme in Pakistan mit deutscher Unterstützung untergebracht und versorgt worden, sagte Bünger. »Da kann die Bundesregierung doch nicht einfach behaupten, sie trage keine Verantwortung und die Menschen dem menschen- und frauenverachtenden Willkürregime der Taliban überlassen.«
Mainz (Rheinland-Pfalz) — Show-Hammer beim ZDF! Mit einem kryptischen Instagram-Post brachte der Sender die TV-Gerüchte selbst ins Rollen. Bill und Tom Kaulitz sollen den 2023 zuletzt gesendeten Show-Klassiker „Wetten, dass..?“ auferstehen lassen.
Erste Hinweise auf den Kaulitz-Hammer gab es bereits am Montag: Eine auffällige ZDF-Video-Werbung am Hamburger Hauptbahnhof sorgte für Aufsehen. Kurz darauf postete der Sender ein Foto mit den Kaulitz-Zwillingen auf Instagram: „Die Katze hat uns ein paar Mäuse vor die Tür gelegt! Wir überlegen gerade, wo uns die beiden unterstützen können! Werden sie die neuen Experten bei Bares für Rares? Übernehmen sie den Gruberhof beim Bergdoktor? Ermitteln sie bei Aktenzeichen XY … ungelöst? Oder gehen sie als Chefstewards auf dem Traumschiff an Bord? Habt ihr noch einen Vorschlag?“, heißt es in einem Post des Mainzer Senders.
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Erste Ausgabe mit Bill und Tom am 5. Dezember
Schon seit Langem wurde spekuliert, jetzt soll es nach Informationen von DWDL.de feststehen: Bill und Tom Kaulitz übernehmen „Wetten, dass..?“. Sie treten somit in die Fußstapfen von Thomas Gottschalk, der im November 2023 die letzte Show moderierte.
Tom und Bill sollen dem Show-Dino eine Verjüngungskur verpassen. Nach drei Jahren Pause soll die erste Show mit den Kaulitz-Brüdern am 5. Dezember gesendet werden. Bis dahin sind die beiden noch mit ihrer Band Tokio Hotel auf großer Europatournee.
Entertainer Thomas Gottschalk (75) prägte „Wetten, dass..?“ über Jahrzehnte. Seine letzte Sendung moderierte er im November 2023
Kaulitz-Brüder sind Entertainment-Profis
Dass Tom und Bill Interesse an dem Format hätten, darüber sprachen sie schon in ihrem Podcast, sagten vor rund zwei Jahren, dass sie selbst gerne einmal „Wetten, dass..?“ moderieren wollen würden.
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Am Konzept soll sich wenig ändern – aber die neue Moderation verspricht frischen Wind, und die beiden sind Entertainment-Profis. Neben ihrer internationalen Musikkarriere sind sie feste Größen in der Unterhaltungsbranche. Ihr Podcast „Kaulitz Hills – Senf aus Hollywood“ gehört zu den erfolgreichsten in Deutschland. Ihre Netflix-Dokusoap „Kaulitz & Kaulitz“ wurde ein Hit – Staffel drei ist bereits in Arbeit.
Auch im klassischen TV sammelten sie Erfahrung, unter anderem bei ProSieben mit der „Super Duper Show“ sowie bei RTL und RTL+ mit „That’s My Jam“. Die Formate waren kurzlebig – die Preise blieben: Deutscher Fernsehpreis für Beste Unterhaltung Reality und Beste Unterhaltung Show.