Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



  • Treffen in Davos? Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle

    Treffen in Davos? Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle

    Treffen in Davos? Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle sprechen Die Europäische Union weist die US-Zolldrohung wegen Grönland zurück. Kanzler Merz will in einem persönlichen Gespräch mit Präsident Trump eine Lösung finden. Motto: »Jede Eskalation vermeiden.« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link…



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    Treffen in Davos? Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle sprechen Die Europäische Union weist die US-Zolldrohung wegen Grönland zurück. Kanzler Merz will in einem persönlichen Gespräch mit Präsident Trump eine Lösung finden. Motto: »Jede Eskalation vermeiden.« Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (3 Minuten) 3 Min Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen Link…

Treffen in Davos? Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle

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Treffen in Davos?

Merz will noch diese Woche mit Trump über Zölle sprechen

Die Europäische Union weist die US-Zolldrohung wegen Grönland zurück. Kanzler Merz will in einem persönlichen Gespräch mit Präsident Trump eine Lösung finden. Motto: »Jede Eskalation vermeiden.«

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Friedrich Merz

Foto: Clemens Bilan / EPA

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Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat nach den Zollandrohungen von Donald Trump betont, mit dem US-Präsidenten eine Lösung finden zu wollen. »Wir werden auch in Davos die Möglichkeit haben, darüber zu sprechen. Ich werde versuchen, Präsident Trump am Mittwoch zu treffen«, sagte Merz bei einer Pressekonferenz nach einer Bundesvorstandssitzung der CDU. Ob das Treffen zustande komme, hänge von der Terminplanung des US-Präsidenten und des Kanzlers ab.

Merz betonte mehrfach die Bereitschaft zu einer einvernehmlichen Lösung: »Wir sind uns einig, dass wir möglichst jede Eskalation in diesem Streit vermeiden wollen«, sagte der Kanzler.Außerdem stellte der CDU-Parteichef klar, dass die europäische Seite auf die Zollankündigungen besonnen reagieren werde. Man stehe im engen Austausch mit den europäischen Partnern und dem US-Präsidenten.Merz: »Wir können die europäischen Interessen schützen«US-Präsident Donald Trump hatte seinen Besitzanspruch auf Grönland erneut bekräftigt. Er schließt auch einen Einsatz des Militärs nicht aus. Europäische Staaten weisen eine Übernahme der Insel durch die USA zurück und unterstreichen die Souveränität des Landes. Als Reaktion will Trump ab Februar hohe Strafzölle gegen europäische Länder einführen, die sich mit Grönland solidarisieren.

Bei möglichen Vergeltungsmaßnahmen wie Gegenzöllen der Europäischen Union setzt der Kanzler auf die eigene Handlungsfähigkeit: »Die amerikanische Regierung weiß, dass wir von unserer Seite aus reagieren könnten. Ich will es nicht, aber wir können die europäischen und auch die deutschen Interessen schützen.«Kanzler betont Souveränität GrönlandsLaut Merz würden die neuen Zollpläne der USA die Beziehungen belasten. »Weitere Zollandrohungen werden das transatlantische Verhältnis nicht stärken, sondern schwächen«, sagte er. Auch wirtschaftliche Schäden seien zu erwarten: Zölle würden in der Regel von denen bezahlt, in deren Land die Importe gehen. »In diesem Falle würden die amerikanischen Konsumenten die Zölle bezahlen, aber sie würden natürlich auch unserer Wirtschaft, die Wirtschaft der Europäer und insbesondere der deutschen Wirtschaft, schaden und deswegen wollen wir hier eine Lösung finden«, sagte Merz.

Mit Bezug auf Trumps Machtanspruch auf Grönland unterstrich der Bundeskanzler die Prinzipien der Souveränität und territorialen Integrität. »Dänemark und die Bevölkerung Grönlands können auf unsere Unterstützung zählen«, sagte Merz.

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Die Europäische Union kündigte am Sonntag an, Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA zu prüfen. Konkret geht es um Strafzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro oder Einschränkungen für US-amerikanische Unternehmen auf dem europäischen Markt. Ratspräsident António Costa lud die Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel ein. Dieser soll voraussichtlich am Donnerstag stattfinden.

Wie das höchste Gericht der USA Trumps aggressives Vorgehen gegen Grönland kippen könnte, erfahren Sie hier 

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