Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Herborn (Hessen) – Große Sorgen um zwei Mädchen, die verschwunden sind: Die

    Herborn (Hessen) – Große Sorgen um zwei Mädchen, die verschwunden sind: Die

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    Herborn (Hessen) – Große Sorgen um zwei Mädchen, die verschwunden sind: Die 13-jährige Anastazja W. und die 12-jährige Hailey Sofie W. aus Herborn in Hessen werden seit Montagnachmittag, 19. Januar, vermisst. Das teilt die Polizei am Dienstagmorgen mit.

    Anastazja ist etwa 1,65 Meter groß, schlank und hat langes, dunkelblondes Haar. Bekleidet ist sie mit einer schwarzen Jacke einer dunklen Jeans und Sneaker. Hailey hat eine normale Figur und langes, dunkelblondes Haar. Bekleidet ist sie mit einer schwarzen Jacke, einer schwarzen Mütze, einer hellen Jeans und schwarzen Nike-Turnschuhen.

    Mädchen sind wahrscheinlich gemeinsam unterwegs

    Die Polizei geht davon aus, dass die beiden Teenager gemeinsam unterwegs sind und fragt: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort der vermissten Personen machen? Wer hat die Teenager seit dem Nachmittag des 19. Januar 2026 gesehen? Hinweise nimmt die Polizeistation Herborn in Hessen unter der Telefonnummer 02772-47050 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

  • Bad Belzig (Brandenburg) – Groß-Alarm für die Feuerwehr im Landkreis Potsdam-Mittelmark: In

    Bad Belzig (Brandenburg) – Groß-Alarm für die Feuerwehr im Landkreis Potsdam-Mittelmark: In

    Bad Belzig (Brandenburg) – Groß-Alarm für die Feuerwehr im Landkreis Potsdam-Mittelmark: In einem Haus in Bad Belzig war ein Feuer ausgebrochen, die Flammen fraßen sich schnell durch das komplette Gebäude!

    Feuerwehr warnte Anwohner vor Rauch

    Gegen 20.30 Uhr ging der Notruf bei den Einsatzkräften ein. In Bad Belzig (Brandenburg) war ein Feuer im Keller eines Reihenhauses ausgebrochen. Auf der Anfahrt sahen die Einsatzkräfte schon die riesige Rauchwolke, die sich in den Himmel schraubte, den Flammenschein über der Borner Straße. Sofort wurden die Anwohner gewarnt, Fenster und Türen zu schließen, Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten.

    Zum Glück gab es keine direkten Nachbarhäuser, auf die die Flammen überspringen konnten

    Zum Glück gab es keine direkten Nachbarhäuser, auf die die Flammen überspringen konnten

    Brennendes Haus stürzt zusammen

    Die Flammen breiteten sich rasend schnell vom Keller bis ins Obergeschoss aus. Der alleinige Bewohner hatte sich schon vorher gerettet, nachdem er, so die Feuerwehr, einen lauten Knall gehört hatte. Einsatzleiter Raphael Thon: „Aus den Fenstern und dem Schornstein schossen Flammen, der rechte Teil des Gebäudes war am stärksten betroffen.“ Um das Feuer von innen zu bekämpfen, gingen Trupps unter Atemschutz mit Strahlrohren ins Haus, mussten aber wenig später abbrechen: Zu groß die Gefahr durch immer wieder herunterfallende Trümmer.

    Der Frost ließ das Löschwasser gefrieren

    Der Frost ließ das Löschwasser gefrieren

    Frost lässt Löschwasser gefrieren

    Über vier Stunden kämpften rund 90 Einsatzkräfte mit zwei Drehleitern gegen das Feuer – und den Frost. Thon: „Wir mussten das Wasser laufen lassen, damit die Rohre nicht einfrieren.“ Außerdem wurde es am Einsatzort schnell richtig glatt. Mehrere Kameraden der Feuerwehr stürzten, verletzten sich zum Glück aber nicht.

    Das Haus, das zum Glück keine direkten Nachbarn hatte, brannte nieder, am Ende stürzte der Dachstuhl ein. Schadenshöhe und Ursache sind noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Farbenfroh und laut feierten die Fans des 1. FC Union in den

    Farbenfroh und laut feierten die Fans des 1. FC Union in den

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    Farbenfroh und laut feierten die Fans des 1. FC Union in den 60. Geburtstag ihres Klubs hinein. Am heutigen Dienstag begeht der Berliner Bundesligist ab 19 Uhr im Stadion An der Alten Försterei mit bis zu 5000 Mitgliedern. Rund 1000 Ultras und Fanklub-Mitglieder feierten bereits ab Mitternacht das runde Jubiläum vor.

    Es begann mit Fackeln am Stadion. Von dort wurde durch weitere Pyrotechnik-Stationen symbolisch eine „Zündschnur“ zum rund 1500 Meter entfernten Luisenhain in der Nähe des Rathauses in der Köpenicker Altstadt gezogen. Rund zehn Minuten gab es dann ein buntes und ohrenbetäubendes Feuerwerk am Ufer der Dahme, wo auch große Banner mit dem Schriftzug „1. FUSSBALLCLUB 60 UNION BERLIN E.V.“ zu sehen waren.

    [–>Das Feuerwerk hatte die aktive Szene den Fanklubs beutelweise zur Verfügung gestellt. Zudem gab es einen Plan, wo die Fans jeweils zu stehen hatten.

    Die gewaltige Pyro-Show hat einige Anwohner aus dem Schlaf gerissen. Mehrere Polizeifahrzeuge fuhren vor. Sie ließen die Fußball-Fans aber gewähren. Nach einer Viertelstunde war der Pyro-Spuk vorbei. Die Union-Fans verdrückten sich in alle Himmelsrichtungen. Zurück blieben vor allem am Luisenhain eine Menge Pyro-Müll inklusive nachqualmender Feuerwerksbatterien.

    Alles in Rot: 11 Minuten dauerte die Show in Köpenick

    Alles in Rot: 11 Minuten dauerte die Show in Köpenick

    Sauberer dürfte die Stadion-Party am Abend vonstattengehen. Der Einlass beginnt um 17.30 Uhr. Union ruft zu reger Teilnahme auf.

    Ins Festzelt mit Rundbühne dürfen auf Stühlen bis zu 4000 eingetragene Fans den Abend mit einem Rückblick auf sechs Jahrzehnte Union genießen. Rund 1000 Mitglieder können zudem auf einem Wintermarkt neben dem Zelt die Veranstaltung auf zwei Videoleinwänden verfolgen.

  • Brooklyn Peltz Beckham: Atomangriff auf die Marke Beckham

    Brooklyn Peltz Beckham: Atomangriff auf die Marke Beckham

    Beckham. Der Name reicht, damit alle wissen, wer gemeint ist. Was gerade gemeint ist. Aktuell: Zoff in der Familie, diesem Matriarch-Patriarch-Gebilde von Entertainment-Ikone Victoria und Fußball-Legende David.

  • Wetter in Bayern: Es bleibt schön – aber ziemlich frostig

    Wetter in Bayern: Es bleibt schön – aber ziemlich frostig

    In Bayern bleibt es weiter winterlich – kalt, aber schön. Für Ostbayern sagt der Deutsche Wetterdienst (DWD) gebietsweise Dauerfrost um minus zwei Grad vorher. Anderswo im Freistaat kann es bis zu fünf Grad warm werden, in den Alpen örtlich sogar bis acht Grad.In der Nacht zum Mittwoch soll der Himmel überwiegend klar bleiben bei mäßigem bis strengem Frost zwischen minus fünf und sogar minus 13 Grad. Gebietsweise ist mit Nebel zu rechnen, vereinzelt auch mit Glätte.

    SZ Bayern auf Whatsapp

    :Nachrichten aus der Bayern-Redaktion – jetzt auf Whatsapp abonnieren

    Von Aschaffenburg bis Berchtesgaden: Das Bayern-Team der SZ ist im gesamten Freistaat für Sie unterwegs. Hier entlang, wenn Sie Geschichten, News und Hintergründe direkt aufs Handy bekommen möchten.

    Auch in den kommenden Tagen bleibt das Wetter den Meteorologinnen und Meteorologen zufolge stabil. Am Mittwoch wird es nach anfänglichen Nebel- und Hochnebelfeldern sonnig bei maximal minus drei bis plus drei Grad und schwachem Wind aus östlichen Richtungen.

    Am Alpenrand kann es wieder bis plus sieben Grad werden. Der Sonne-Wolken-Mix bleibt: Auch für den Donnerstag kündigt der Wetterdienst „neben einigen Wolkenfeldern oftmals Sonne“ für den Freistaat an.

  • Grönland: Trump droht weiter – Dänemark schickt Truppen

    Grönland: Trump droht weiter – Dänemark schickt Truppen

    Donald Trump lässt keinen Zweifel daran, dass er weiter Ansprüche auf Grönland erhebt. „Es gibt kein Zurück – darin sind sich alle einig!“, schreibt der US-Präsident auf seiner Plattform Truth Social nach einem Telefonat mit Nato-Generalsekretär Mark Rutte. Einem „sehr guten Telefonat“, wie Trump betont, um dann ein Treffen aller beteiligten Parteien in Davos in der Schweiz anzukündigen.

  • Starker Schneefall Mehr als 100 Fahrzeuge in Massenkarambolage in Michigan verwickelt Sie

    Starker Schneefall Mehr als 100 Fahrzeuge in Massenkarambolage in Michigan verwickelt Sie

    Starker Schneefall

    Mehr als 100 Fahrzeuge in Massenkarambolage in Michigan verwickelt

    Sie rutschten ineinander oder von der Fahrbahn: Bei Schnee und schlechter Sicht hat sich in Michigan ein Unfall mit zahlreichen Fahrzeugen ereignet. Es gab viele Verletzte.

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    Massenkarambolage auf der Interstate 196 in Michigan

    Foto: WZZM / AP

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    Während heftigen Schneefalls mit schlechten Sichtbedingungen hat es im US-Bundesstaat Michigan eine Massenkarambolage gegeben. Mehr als hundert Fahrzeuge seien am Montagmorgen ineinander gefahren oder von der Fernstraße Interstate 196 gerutscht, berichten die Behörden.

    Unter den beteiligten Fahrzeugen sollen demnach mehr als 30 Sattelschlepper gewesen sein, teilte die State Police mit. Es habe zahlreiche Verletzte gegeben, bislang seien aber keine Todesopfer gemeldet worden. Die betroffene Strecke zwischen Hudsonville und Zeeland wurde für mehrere Stunden in beide Richtungen gesperrt. Inzwischen ist sie wieder geöffnet, wie mehrere Medien berichteten.Auswirkungen des WinterwettersDas Sheriff-Büro von Ottawa County untersucht nun die Unfälle, die sich gegen 10.20 Uhr ereignet haben. Autofahrer in der Gegend werden weiterhin gebeten, Fahrten zu vermeiden, berichtete unter anderem der Sender ABC 

    Der Unfall ist nur eine weitere Folge des Wintersturms, der sich quer durch die USA bewegt. Der Nationale Wetterdienst gab Warnungen vor extrem niedrigen Temperaturen oder auch möglichen Winterstürmen in mehreren Bundesstaaten heraus. Die Warnungen betreffen ein Gebiet vom Norden Minnesotas über Wisconsin, Indiana, Ohio und Pennsylvania bis nach New York.

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    Foto: Melina Mörsdorf / DER SPIEGEL

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    Ungleich verteilte Vermögen

    »Wir haben den Adel vor über 100 Jahren abgeschafft. Heute leben wir wieder im Feudalismus«

    Martyna Linartas forscht zu Vermögen und Ungleichheit. Hier erklärt die Berliner Politologin, warum Leistung in Deutschland aus ihrer Sicht nichts mehr zählt – und welche Rolle dabei Superreiche spielen.

    Ein SPIEGEL-Gespräch von

    Florian Diekmann und

    Katharina Hölter

    DER SPIEGEL 4/2026

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  • Nach Macrons Absage zu Friedensrat Trump droht Frankreich mit Zöllen von 200

    Nach Macrons Absage zu Friedensrat Trump droht Frankreich mit Zöllen von 200

    Nach Macrons Absage zu Friedensrat

    Trump droht Frankreich mit Zöllen von 200 Prozent auf Champagner und Wein

    Emmanuel Macron will nicht Teil von Donald Trumps geplantem »Friedensrat« werden. Der US-Präsident reagiert mit hohen Zolldrohungen gegen Wein und Champagner. Es ist nicht das erste Mal.

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    Weinanbau in Bordeaux

    Foto: Thierry David / MAXPPP / IMAGO

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    Donald Trump will Champagner und Wein mit hohen Strafzöllen belegen, da Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sich nicht an seinem sogenannten »Friedensrat« beteiligen möchte. Frankreich hatte zuvor eine entsprechende Einladung abgelehnt. »Ich werde seine Weine und seinen Champagner mit Zöllen von 200 Prozent belegen«, sagte Trump an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron gerichtet. Macron werde Teil des von Trump ins Leben gerufenen Gremiums werden, »aber er muss nicht teilnehmen«, fügte Trump hinzu.

    Schon im März 2025 hatte Trump mit Zöllen von 200 Prozent für Wein und Champagner gedroht – als Reaktion auf EU-Zölle auf Whiskey. Die US-Maßnahme ist jedoch nicht in Kraft getreten.Frankreichs Außenminister Jean-Noël Barrot hatte Trumps Einladung am Montag vorerst abgelehnt. Frankreich müsse »nein sagen, weil die Charta dieses ›Friedensrates‹ über den Gazastreifen und damit über den von den Vereinten Nationen unterstützten Friedensplan hinausgeht«, sagte Barrot vor Abgeordneten.

    Die Trump-Initiative werfe Fragen, insbesondere in Bezug auf die »Achtung der Prinzipien und der Struktur der Vereinten Nationen« auf, hieß es zudem aus dem Umkreis von Macron. Diese Prinzipien dürften auf gar keinen Fall infrage gestellt werden. Frankreich gehört als ständiges Mitglied dem Sicherheitsrat der Uno an.

    DER SPIEGEL

    Indes bestätigte Trump am Montag, dass auch Russlands Präsident Wladimir Putin Teil des sogenannten Friedensrates werden soll. »Ja, er wurde eingeladen«, sagte Trump.

    Trump will mit dem »Friedensrat«, den er selbst leiten will, ein Gremium schaffen, das in Konkurrenz zu den Vereinten Nationen weltweit Konflikte lösen soll. Der US-Präsident hatte die Uno regelmäßig kritisiert und in diesem Monat den Rückzug der USA aus 66 internationalen Organisationen verkündet.Mehrere Länder, darunter Deutschland, erhielten bereits eine Einladung für eine Mitgliedschaft im »Friedensrat«. Regierungssprecher Stefan Kornelius sagte, die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab.

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    Eine Analyse von Mathieu von Rohr

    Der »Friedensrat« war ursprünglich zur Überwachung des Wiederaufbaus im Gazastreifen ins Leben gerufen worden. In der achtseitigen Charta der Initiative wird das Palästinensergebiet jedoch nicht ausdrücklich genannt.Für einen ständigen Sitz in Trumps »Friedensrat« sollen Mitgliedstaaten eine Gebühr in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar zahlen. Wer sie nicht bezahlt, hat nur Anrecht auf einen dreijährigen Sitz in dem Gremium.Wie die Bilanz von Donald Trump ein Jahr nach seinem Amtsantritt ausfällt, lesen Sie hier 

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