Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Limburger Bischof : Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz abBildbeschreibung ausklappenGeorg Bätzing teilte

Limburger Bischof : Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz abBildbeschreibung ausklappenGeorg Bätzing teilte - Fetchub

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Limburger Bischof : Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz abBildbeschreibung ausklappenGeorg Bätzing teilte den Mitgliedern der Konferenz am Montag mit, er stehe für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung. Die erste war geprägt von Konflikten über den „Synodalen Weg“. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Der Limburger Bischof Georg Bätzing steht für eine zweite Amtszeit als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) nicht zur Verfügung. Das teilte die Deutsche Bischofskonferenz am Montag in Bonn mit. Nach Informationen der F.A.Z. hatte Bätzing diese Entscheidung zuvor den gut sechzig Mitgliedern der Konferenz per Brief mitgeteilt. Der bald 65 Jahre alte Geistliche war im März 2020 in der Nachfolge des Münchner Erzbischofs Reinhard Kardinal Marx zum Vorsitzenden gewählt worden.Seine Amtszeit war vor allem geprägt von Konflikten innerhalb der DBK und mit dem Vatikan über das Reformprojekt „Synodaler Weg“. Bätzing schlug sich darin stets auf die Seite der Reformer. Gesellschaftspolitisch trat Bätzing als Stimme der Kirche kaum in Erscheinung.Befremden über Bätzings Schulterschluss mit den ReformkräftenÜber die Gründe seines Rückzugs schwieg sich Bätzing in dem auf den heutigen Montag datierten Schreiben aus. Stattdessen bemühte er die Floskel, er habe sich „nach Beratung und reiflicher Überlegung“ entschieden, sich bei der bevorstehenden Frühjahrsvollversammlung in Würzburg nicht mehr zur Verfügung zu stellen.Dass Bätzing eine zweite Amtszeit verwehrt worden wäre, erscheint als nicht sehr wahrscheinlich. In Deutschland ist es anders als in vielen anderen Ländern nicht unüblich, dass der Vorsitz der Bischofskonferenz über mehrere sechsjährige Amtszeiten in einer Hand liegt. Allerdings hatte Bätzings Schulterschluss mit den Reformkräften des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in den vergangenen sechs Jahren weit über die kleine Zahl seiner dezidierten Gegner innerhalb der Bischofskonferenz hinaus immer wieder zu Befremden geführt.Mehr zum ThemaFAZ+Streit über „Synodalen Rat“Nach fünf Jahren ein weichgespültes StatutFAZ+Georg BätzingBischofsworte für MutigeFAZ+Bischofskonferenz in FuldaBätzing kritisiert Israels Vorgehen im GazastreifenAuch im Vatikan wurde der aus dem Bistum Trier stammende Geistliche, der 2016 zum Bischof von Limburg gewählt worden war, nicht als eigenständige Stimme der Bischöfe wahrgenommen. Vielmehr trat er auch dort an der Seite der ZdK-Vorsitzenden Irme Stetter-Karp als Wortführer gut organisierter Reformgruppen auf, die sich als Avantgarde des Katholizismus des 21. Jahrhunderts verstanden.Die Wahl des neuen Vorsitzenden findet voraussichtlich am 24. Februar statt. Wahlberechtigt sind alle gut sechzig Orts- und Weihbischöfe in Deutschland. Zwei Bistümer, Münster und Eichstätt, werden wegen der Vakanz des Bischofsstuhls von sogenannten Diözesanadministratoren vertreten.