Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Categorie: Nieuws

  • Der Silvesterabend in der Bar „Le Constellation“ im noblen Schweizer Ski-Ort Crans-Montana

    Der Silvesterabend in der Bar „Le Constellation“ im noblen Schweizer Ski-Ort Crans-Montana

    Der Silvesterabend in der Bar „Le Constellation“ im noblen Schweizer Ski-Ort Crans-Montana endete in einer Katastrophe: Feuer brach aus, 40 Menschen verlieren ihr Leben, 116 werden verletzt.

    Wie konnte es zu diesem Inferno kommen? BILD rekonstruiert minutiös die Ereignisse dieser schicksalhaften Nacht anhand von Einsatzprotokollen und Zeugenaussagen.

    Erfahren Sie mit BILDplus, was wirklich geschah – und welche dramatischen Momente die Gäste und Mitarbeiter erlebten und was die Chefin Jessica Moretti machte.

  • Galaktisches Farbenspiel am Nachthimmel: Polarlichter tanzen über DeutschlandMehr zum Video anzeigen In

    Galaktisches Farbenspiel am Nachthimmel: Polarlichter tanzen über DeutschlandMehr zum Video anzeigen In

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    Galaktisches Farbenspiel am Nachthimmel: Polarlichter tanzen über Deutschland

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    In mehreren Regionen Deutschlands waren Polarlichter zu beobachten. Auslöser war ein starker Sonnensturm, bei dem geladene Teilchen auf das Erdmagnetfeld trafen. Dabei wurden Gase in der oberen Atmosphäre angeregt und zum Leuchten gebracht.

    Quelle: DPA, TNN

  • Grönlandstreit und Nato-Krise Wirtschaftsweiser fordert harte europäische Antwort auf Trumps Drohungen Donald

    Grönlandstreit und Nato-Krise Wirtschaftsweiser fordert harte europäische Antwort auf Trumps Drohungen Donald

    Grönlandstreit und Nato-Krise

    Wirtschaftsweiser fordert harte europäische Antwort auf Trumps Drohungen

    Donald Trump will Grönland haben, auf Biegen und Brechen. Während die Regierungen der EU-Staaten noch beraten, wie sie damit umgehen, fordert ein Mitglied des Sachverständigenrates, dass sie nicht einknicken.

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    Grönlands Hauptstadt Nuuk

    Foto: Mads Claus Rasmussen / EPA

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    Martin Werding, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, hat die Europäische ‌Union aufgefordert, auf die Zolldrohungen von US-Präsident Donald Trump im Zusammenhang mit Grönland mit einer harten Antwort zu reagieren. Der »Rheinischen Post« sagte Werding, alle Gegenmaßnahmen gehörten wieder auf ‌den Tisch, die in den Diskussionen ⁠über ‍Trumps Zölle im vergangenen Jahr vorbereitet worden seien.

    Trump lasse klar ​erkennen, dass es ‌ihm ⁠in Grönland nicht um Sicherheitsinteressen gehe, sondern um Gebietsansprüche. Damit verletze er die Souveränität von Partnerländern und ⁠gefährde die Funktionsfähigkeit und damit den Fortbestand der Nato.

    Martin Werding

    Foto: Britta Pedersen / dpa

    Die Zollfrage ‌sei dabei nur ‍ein Nebenkriegsschauplatz, erklärte der Ökonom. Genau darum ‍dürfe die EU in diesem Streit jedoch nicht einknicken.Trump hat seit seinem erneuten Amtsantritt im Januar 2025 immer wieder Besitzansprüche auf Grönland angemeldet. Die strategische Lage der Insel macht ‌sie zu einem wichtigen Standort für das ‍US-Raketenabwehrsystem. Zudem dürfte der Reichtum an Bodenschätzen das Interesse der USA wecken, da sie anstreben, ihre Abhängigkeit von chinesischen Exporten zu ‍verringern. Allerdings erlauben internationale Vereinbarungen den USA bereits jetzt, ihre Präsenz auf Grönland deutlich auszubauen.

    Wären Gegenzölle auf US‑Waren die richtige Reaktion?

    Zur Debatte

    Zuletzt hatte Trump den Druck erhöht und militärische Mittel zur Übernahme Grönlands nicht ausgeschlossen. Meist ist dabei aber von einem Erwerb der Insel die Rede. Sieben europäische Länder haben sich mit der Arktisinsel Grönland solidarisiert. »Es ist allein Sache Dänemarks und Grönlands, über Angelegenheiten zu entscheiden, die Dänemark und Grönland betreffen«, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung einer Reihe europäischer Staaten.

    Nun droht Trump mit Strafzöllen, wenn er Dänemark nicht bekommen sollte. Neben Deutschland träfe dies Dänemark, Schweden, Finnland, die Niederlande und Frankreich.Die Europäische Union kündigte am Sonntag an, Vergeltungsmaßnahmen gegen die USA zu prüfen. Konkret geht es um Strafzölle in Höhe von 93 Milliarden Euro oder Einschränkungen für US-amerikanische Unternehmen auf dem europäischen Markt. Das Paket für diese Strafzölle war bereits während eines Zollstreits mit Trump im vorigen Jahr geschnürt, aber nicht aktiviert worden.Ratspräsident António Costa lud nun die Staats- und Regierungschefs zu einem Sondergipfel ein. Dieser soll voraussichtlich am Donnerstag stattfinden.

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    Reaktion auf angekündigte US-Zölle: Von der Leyen betont Solidarität mit Grönland und trotzt Trumps Drohungen

    mamk/Reuters/dpa

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  • Mysteriöser Fund in Speyer Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht

    Mysteriöser Fund in Speyer Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht

    Mysteriöser Fund in Speyer

    Knochenvitrine vor Behördengebäude abgestellt – Staatsanwaltschaft geht nicht von Straftat aus

    Im Fall der mehr als tausend Jahre alten menschlichen Überreste, die in Speyer gefunden wurden, sind die Ermittlungen eingestellt worden. Nun soll der kulturhistorische Wert der Knochen geklärt werden.

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    Vitrine mit menschlichen Überresten

    Foto: Polizeipräsidium Rheinpfalz / dpa

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    Nach dem Fund einer Vitrine mit mehr als tausend Jahre alten menschlichen Überresten vor einem Bürogebäude in Speyer hat die Staatsanwaltschaft das Todesermittlungsverfahren eingestellt. Es hätten sich keine Anhaltspunkte für eine Straftat ergeben, teilte die Anklagebehörde in Frankenthal der Nachrichtenagentur dpa mit.

    Der Fund des Glaskastens hatte zunächst überregional Fragen zur Herkunft der menschlichen Überreste ausgelöst. Die Vitrine war in der Nacht auf den 4. Oktober 2025 von Unbekannten vor der Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz in Speyer hinterlassen worden. Die Knochen, Kleidungsreste und Weiteres können Experten zufolge mindestens 1000 Jahre alt sein.Staatsanwaltschaft gibt Knochen freiNach dem Fund hatte sich der Polizei zufolge ein Mann gemeldet und mitgeteilt, dass seine mittlerweile gestorbene Mutter die Objekte vor Jahrzehnten in Südamerika gefunden und nach Deutschland gebracht habe. »Bei einer Entrümpelungsaktion habe man sich nun entschieden, die Gegenstände nicht zu entsorgen und die Vitrine deshalb vor dem Archäologischen Schaufenster abgestellt«, hatte das Polizeipräsidium Rheinpfalz in Ludwigshafen mitgeteilt.

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    Deutschlands düstere Geheimnisse: Die Knochenreste des Dr. Stosch

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    In der zweitgrößten Stadt des Landes war der Fund bisher gelagert worden. Nun teilte die Staatsanwaltschaft mit, Knochen und Vitrine seien als Beweismittel nicht erforderlich und vom Staatsanwalt freigegeben worden. »Dieser hat gegenüber der Polizei angeregt, sich im Hinblick auf den kulturhistorischen Wert der Gegenstände mit der Landesarchäologie in Verbindung zu setzen und den weiteren Verbleib mit dieser zu klären.«

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  • SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    SZ am Morgen: Nachrichten des Tages – die Übersicht für Eilige

    Heute ist es genau ein Jahr her, dass Donald Trump zum zweiten Mal als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt wurde, am 20. Januar 2025 in der Rotunde des Kapitols in Washington. Kaum ein politischer Beobachter (auch nicht diejenigen, die skeptisch bis sehr besorgt auf diese zweite Amtszeit geblickt hatten) dürfte die schiere Wucht vorausgesehen haben, mit der der US-Präsident die amerikanische Demokratie zurückbauen und das transatlantische Verhältnis in Frage stellen würde.

    In unserer morgendlichen Ressort-Konferenz haben wir zuletzt oft über die Frage diskutiert: Führt Trump die USA in ein neues faschistisches Zeitalter? Oder sind solche Vergleiche schief? Zum Jahrestag der Inauguration haben Johan Schloemann und Tobias Zick den Historiker Sven Reichardt gefragt – der seine Meinung darüber in den vergangenen Monaten geändert hat. Und unsere US-Korrespondenten lassen in neun Protokollen Menschen zu Wort kommen, die das Erlöschen der amerikanischen Demokratie aus nächster Nähe erleben.

    Europa bekommt zu diesem Jahrestag einmal mehr (und vielleicht so deutlich wie nie) die neue US-Realität zu spüren. Trumps Drohungen, dem Nato-Partner Dänemark mit Zöllen oder sonstwie die Insel Grönland abzupressen, stellen die Europäische Union, das transatlantische Verteidigungsbündnis und auch den deutschen Bundeskanzler vor eine fast unlösbare Aufgabe: Kante zeigen, einerseits, und den Präsidenten andererseits nicht zu sehr vor den Kopf stoßen. Denn, so kommentiert Jan Diesteldorf: „Mit der Sicherheitsgarantie und der atomaren Teilhabe haben die USA die ultimativen Druckmittel in der Hand. Ein wütender Trump kann Europa einfach den Stecker ziehen.“

    Was heute wichtig ist

    Die EU setzt in Davos auf Krisendiplomatie. Die Staats- und Regierungschefs der EU wollen eine Eskalation im Streit um Grönland abwenden. Am morgigen Mittwoch soll US-Präsident Trump nach Davos kommen. EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen setzt auf Diplomatie. Ihre Priorität sei, „nicht zu eskalieren und die Verhängung von Zöllen zu vermeiden“, sagte ein Sprecher. Das EU-Parlament hat eine Abstimmung zu dem Handelsdeal mit den USA auf unbestimmte Zeit verschoben. Zum Artikel

    Merz weist Spekulationen zu Personalrochade zurück. Die CDU hat ein Papier verabschiedet, das die Richtung der Union für 2026 vorgeben soll. Darin finden sich nur wenig neue Ideen. Dafür nutzt Kanzler Merz die Pressekonferenz, um seinen Fraktionschef Spahn zu loben. Mit ihm verbinde er eine „gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit“. Der Spiegel hatte berichtet, Merz denke über eine Neubesetzung nach. Zum Artikel

    Wer die neue E-Auto-Förderung bekommt. Umweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die neue Kaufprämie für Elektroautos vorgestellt. Familien ohne höheres Einkommen sollen profitieren. Förderfähig sind Privathaushalte mit einem zu versteuernden Einkommen bis zu 80 000 Euro im Jahr, für bis zu zwei Kinder kommen noch einmal je 5000 Euro hinzu. Gebrauchtwagen werden nicht gefödert. Die wichtigsten Fragen und Antworten. Zum Artikel

    Limburger Bischof Bätzing gibt Vorsitz der Bischofskonferenz ab. Bätzing hat sich als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz für einen Reformkurs der katholischen Kirche eingesetzt. Nun tritt er nicht nochmal an. Bätzing hatte von seinem Vorgänger Erzbischof Kardinal Marx den „Synodalen Weg“ geerbt – einen Prozess zur Einleitung von Kirchenreformen, mit dem Lehren aus dem Missbrauchsskandal gezogen werden sollten. Zum Artikel

    Weitere wichtige Themen

    Die Fachbriefings von SZ Dossier  – mit SZ Pro-Abo

    Dossier Digitalwende: Wer gewinnt das globale KI-Rennen? Eine neue Studie untersucht den Wettbewerb auf dem Markt für generative KI. Sie zeigt unter anderem, dass der Platzhirsch Open AI an Vorsprung verloren hat. Auch wichtig: Das Digitalministerium übernimmt die Federführung bei der deutsch-französischen Taskforce zur digitalen Souveränität. Zum Briefing

    Dossier Geoökonomie: Europas stille Macht über Amerikas Staatsschulden. Im Streit um Grönland könnte die EU die USA an ihrer empfindlichsten Stelle treffen: den Staatsfinanzen. Europa hält Billionen in US-Staatsanleihen und könnte Trump theoretisch den Geldhahn zudrehen. Eine schleichende Abkehr von US-Papieren hat schon begonnen. Doch Ökonomen sehen erhebliche Probleme bei einem Anleihe-Boykott gegen Trump. Zum Briefing

  • Schwere Krise der Nato Trump will sich Grönland »holen«. Was sagen denn

    Schwere Krise der Nato Trump will sich Grönland »holen«. Was sagen denn

    Schwere Krise der Nato

    Trump will sich Grönland »holen«. Was sagen denn seine Wähler dazu?

    Donald Trump greift nach Grönland und bringt nicht nur die Europäer gegen sich auf. Auch im eigenen Land macht er sich damit unbeliebt, selbst Parteikollegen sind skeptisch. Aber wagen sie den Bruch mit dem Präsidenten?

    Eine Analyse von

    Alexander Sarovic, New York

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    US-Präsident Trump: »Nicht mehr verpflichtet, allein an Frieden zu denken«

    Foto: Aaron Schwartz / EPA

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  • Kampf gegen russische Drohnen Selenskyj will ukrainische Flugabwehr neu aufstellen Russlands Drohnenangriffe

    Kampf gegen russische Drohnen Selenskyj will ukrainische Flugabwehr neu aufstellen Russlands Drohnenangriffe

    Kampf gegen russische Drohnen

    Selenskyj will ukrainische Flugabwehr neu aufstellen

    Russlands Drohnenangriffe sorgen für schwere Schäden an der ukrainischen Energieinfrastruktur. Nun will Präsident Selenskyj die Flugabwehr des Landes neu organisieren. Ziel ist ein »Anti-Drohnen-Schutzschild«.

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    Inspektion einer russischen Drohne durch ukrainische Einheiten in Charkiw

    Foto: Andrii Marienko / AP

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    Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will die Flugabwehr des Landes neu organisieren. Es gehe um einen verbesserten Einsatz der mobilen Flugabwehrtrupps und Anti-Drohnen-Einheiten im Nahbereich, sagte Selenskyj in seiner Videoansprache.Künftig soll sich darum der Kommandeur einer Drohneneinheit, Pawlo Jelisarow, kümmern. Präsident Selenskyj betraut ihne mit dieser Aufgabe und machte ihn zum Vizekommandeur der Luftwaffe.

    Kyjiw ohne Strom und Wärme: »Man zieht sich warm an und zieht durch«

    Offenbar soll mit der Umstrukturierung auch der Schutz vor russischen Drohnen besser funktionieren. Im Angriffskrieg gegen die Ukraine hatten heftige Raketen- und Drohnenangriffe des russischen Militärs vor Kurzem die Wärmeversorgung in Kyjiw stark beschädigt. Seitdem kämpfen die Menschen in der Hauptstadt gegen die Kälte 

    .»Unsere Aufgabe ist es, einen Anti-Drohnen-Schutzschild über der Ukraine zu errichten«, erläuterte Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. »Ein System, das nicht erst nachträglich reagiert, sondern die Bedrohung bereits im Anflug zerstört.« Die Flugabwehr dürfe nicht nur punktuell wirken, sie müsse als Netz über das ganze Land gespannt werden.

    Der Minister, selbst erst seit Kurzem im Amt, lobte die militärischen Erfolge des neuen Vizekommandeurs der Luftwaffe, der vor dem Krieg Geschäftsmann und Produzent einer Polit-Talkshow im Fernsehen war. Die von Jelisarow aufgebaute Drohnentruppe habe russisches Kriegsgerät im Wert von elf Milliarden Euro zerstört, schrieb Fedorow auf Telegram. Jeder fünfte ausgeschaltete russische Panzer gehe auf das Konto dieser Einheit.

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    Trotz laufender Gespräche: Ukrainisches Militär plant weitere Offensiven gegen russische Truppen

    Russlands Krieg gegen die Ukraine: Selenskyj meldet massive russische Luftangriffe auf Energieinfrastruktur

    Russlands Angriff auf die Ukraine: Die Kyjiwer im Kältekrieg

    Von Christian Esch, Kyjiw

    Russland hat seit dem vergangenen Jahr seine Angriffe mit Langstreckendrohnen verstärkt und setzt manchmal mehrere hundert Stück zugleich ein. Die Waffen richten große Schäden im ukrainischen Hinterland an.Wie die Menschen in Kyjiw mit Putins Angriffen auf die Wärmeversorgung aushalten, erfahren Sie hier .

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  • Die nächste Runde im Wechsel-Zoff zwischen Borussia Mönchengladbach und Nachwuchs-Talent Can Armando

    Die nächste Runde im Wechsel-Zoff zwischen Borussia Mönchengladbach und Nachwuchs-Talent Can Armando

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    Die nächste Runde im Wechsel-Zoff zwischen Borussia Mönchengladbach und Nachwuchs-Talent Can Armando Güner (18), der laut Borussia ohne Wissen des Klubs vor zwei Wochen zu Vertrags-Verhandlungen mit Galatasaray nach Istanbul gedüst war. Nun hat sich Güner-Berater Mehmet Eser bei „Sky“ zu dem Thema zu Wort gemeldet.

    [–>Eser bei dem Pay-TV-Sender: „Armando wurde bereits am Montag von einem Arzt von Borussia Mönchengladbach bis zum betreffenden Freitag aufgrund einer Erkältung krankgeschrieben. Zum Zeitpunkt der Reise war er wieder komplett gesund, ansonsten wären wir nicht dorthin.“ Zudem behauptete Eser, dass er mehrfach versucht habe, die Gladbacher Verantwortlichen über die Reise zu informieren – diese aber nicht zurückgerufen hätten.

    Eser weiter: „Ich bin nicht glücklich darüber, wie der Verein mit einem so jungen Menschen umgegangen ist. Ich kann nicht dabei zusehen, wie falsche Behauptungen über einen jungen Spieler in die Welt gesetzt werden.“

    Da stehen wohl Aussage gegen Aussage. Fakt: Eine Zukunft hat Güner in Gladbach jetzt kaum noch, obwohl er wieder in das Training der U19 integriert werden soll. Ein Abgang im Januar ist eigentlich unumgänglich. Es geht nun aber noch um die Ablöse für den Linksfuß, der Borussias U17 letzten Sommer mit seinem Doppelpack im Finale gegen RB Leipzig zum Deutschen Meistertitel geballert hatte.

    Galatasaray soll nur 200.000 Euro bieten

    Laut „Sky“ bot der türkische Meister, mit dem sich Güner bereits über einen Vertrag bis 2030 einig sein soll, zuletzt wohl 200.000 Euro Ablöse plus 50.000 Euro an Bonuszahlungen, dazu  eine Weiterverkaufsbeteiligung von zehn Prozent. Dieses Winter-Angebot für Gladbach aber wohl kein Thema – weil Galatasaray im Sommer ohnehin rund 150 000 Euro Ausbildungsentschädigung an Borussia zahlen müsste.  Die Fohlen stellen sich offenbar eine Ablöse in Höhe von 500 000 Euro und eine 25-prozentige Weiterverkaufsbeteiligung vor, wollen sich auch nicht unter Druck setzen lassen. Galatasaray muss also noch nachbessern …

  • „An diesen Auftritt werde ich mich bis ans Ende meines Lebens erinnern.“Mutiger

    „An diesen Auftritt werde ich mich bis ans Ende meines Lebens erinnern.“Mutiger

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    „An diesen Auftritt werde ich mich bis ans Ende meines Lebens erinnern.“

    Mutiger Auftritt einer mutigen Frau! Bei den Australian Open in Melbourne verliert Oleksandra Oliynykova (25) in der 1. Runde gegen Titelverteidigerin Madison Keys (30/USA) 6:7, 1:6. Aber das ist für die Ukrainerin nur Nebensache. Die. Nummer 92 der Welt war krasse Außenseiterin bei ihrem ersten Auftritt im Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers überhaupt. Und dann gleich in der weltberühmten Rod-Laver-Arena!

    „Seit mein Vater im Krieg ist, reise ich allein. Er hat mir nach der Partie sofort geschrieben. Ich bin so stolz auf ihn, er ist mein größter Fan, und das ist meine größte Motivation. Er hat davon geträumt, mich auf diesem Platz zu sehen. Ich werde alles tun, um ihn noch stolzer zu machen. Aber sein Traum wurde wahr“, sagte sie.

    Oleksandra Oliynykova ist Tattoo-Fan. Die Punkte im Gesicht sind nur temporär

    Oleksandra Oliynykova ist Tattoo-Fan. Die Punkte im Gesicht sind nur temporär

    Oliynykova ist mehr als nur Tennisspielerin. Sie kämpft für die Ukraine, ihre Heimat. Schon ihr Profilname auf Instagram verrät es: „_drones4ua.org_“ heißt der. Oliynykova sammelt Geld für Drohnen, ist Botschafterin einer unbemannten Drohnen-Einheit, der 412. Nemesis-Brigade der ukrainischen Armee. Deren Drohnen vernichten Ziele in Russland. Videos von den Angriffen postet sie. 20 Millionen Euro will sie mit Freunden zusammenbekommen. „Ich spende auch selbst, je nachdem, wie viel ich verdiene“, sagt sie. 2024 hätten diese Drohnen nach ihren Angaben militärische Ziele von über einer Milliarde Euro in Russland zerstört.

    Kein Strom, keine Heizung, kein Wasser

    Ihr Vater ist Offizier. 2011 ging die Familie nach Kroatien, weil Papa Oliynykov gegen den prorussischen Präsidenten Viktor Janukovych (74) war und er Probleme bekam. „Wir waren politische Flüchtlinge, aber ich habe mich nie als Kroatin gefühlt“, sagt sie. So ging sie im vergangenen Jahr wieder zurück in ihre Heimatstadt Kiew. Mit verheerenden Folgen. „Ich habe dort zurzeit keinen Strom, keine Heizung, kein Wasser. Ich dusche im Tennis-Klub.“ Minus 15 Grad herrschen derzeit in der Stadt.

    In der Nacht vor ihrer Abreise nach Melbourne schlug eine Rakete in unmittelbarer Nachbarschaft ein. „Ich war zu Hause; die ganze Wohnung wackelte.“ Klar, dass Tennis da nur Nebensache ist. Ihre Wege nach dem Match absolvierte sie in einem T-Shirt. „Ich brauche eure Hilfe, um ukrainische Kinder und Frauen zu schützen. Aber ich kann darüber hier nicht reden“, stand drauf. Politische Äußerungen sind bei den Turnieren verboten. Sie sagte mehrmals, man könne sich über das Thema unterhalten, aber außerhalb, wo der Veranstalter nichts zu sagen habe.

    [–>So viel verriet sie aber: „Wir brauchen diese Hilfe. Wir wollen Wege zeigen, wie man unterstützen kann. Auf ihrem Profil findet sich der Link zu einer Art Crowdfunding. „Das Geld geht sofort zur Armee, nicht erst, wenn die Summe erreicht ist“, ist da zu lesen. In Wimbledon, wo sie in der Qualifikation spielte, zeigte sie sich mit der Flagge der Drohnen-Einheit, die sie unterstützt. Ein klares Signal, anders, als die Punkte in ihrem Gesicht im Match gegen Keys. „Das ist nur temporär, weil sie gut zum Outfit passten. Eine Bedeutung haben sie nicht“, erklärte sie, die Tattoos liebt. An Hals, Armen und Bauch hat sie sich welche stechen lassen.

    Angriff auf Sabalenka

    In ihrem Kampf für die Ukraine macht sie auch vor großen Namen nicht Halt. „Das brutale Verhalten der Weltranglistenersten, Aryna Sabalenka, hat viele empört. Trotzdem tut die Belarussin, die ohne Flagge spielt, weiterhin so, als wisse sie nichts vom Krieg in der Ukraine. Sie verstehe nicht, warum ihr die ukrainischen Spielerinnen nach dem Match nicht die Hand geben. Und, wie man sagt, existiere für sie nur der Sport, alles andere sei ihr egal.“ Zudem habe sie Aufrufe von Präsident Alexander Lukaschenko (71) unterzeichnet. Auch die Russinnen Diana Shnaider (21) und Mirra Andreeva (18) kritisierte sie dafür, dass sie sich von Präsident Wladimir Putin (73) auszeichnen ließen.

    Profi-Trainingspartner fehlen Oleksandra Oliynykova in Kiew. Sie übt mit Junioren-Spielern

    Profi-Trainingspartner fehlen Oleksandra Oliynykova in Kiew. Sie übt mit Junioren-Spielern

    „Sport ist mehr als nur ein Resultat“, sagt sie. Und bringt wieder ihren Vater ins Spiel. „Nachdem er zur Armee gegangen war, sah ich es als Herausforderung: Ich gehe allein auf Tour. Mir ist klar, dass ich so widerstandsfähig wie möglich sein muss. Dieser psychologische Ansatz hilft mir sehr. Ich verstehe, dass man sich keine Sorgen machen darf. Wir haben beschlossen, etwas zu unternehmen, und mein Vater und ich sind ein Team. Wir sehen unsere Zukunft in der Ukraine und wollen in Zukunft etwas für den ukrainischen Sport tun.“

    Und ihre Bühne dafür sind die Tennis-Turniere. Die wird sie weiter nutzen. Ob auf dem Court oder außerhalb.

  • Diesen Top-Platz in der 2. Liga will keiner. Aber Hannover 96 hat ihn…

    Diesen Top-Platz in der 2. Liga will keiner. Aber Hannover 96 hat ihn…

    Diesen Top-Platz in der 2. Liga will keiner. Aber Hannover 96 hat ihn… 15 Punkte sind deshalb bei der Truppe von Trainer Christian Titz schon futsch. Diese Hannover-Schwäche ist unglaublich!

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