Categorie: Nieuws

  • Axel-Springer-Verlag: Stichwort Tiefgarage

    Axel-Springer-Verlag: Stichwort Tiefgarage

    Die „New York Times“ berichtet, der kürzlich zurückgetretene Chef der „Welt“ habe sich intern Fragen zu „unangemessenem Verhalten“ gegenüber Frauen stellen müssen. Was der Fall Jan Philipp Burgard über den vermeintlichen Kulturwandel im Springer-Verlag erzählt.

  • Asylpolitik: Fast 3700 Unterschriften für nigerianische Familie

    Asylpolitik: Fast 3700 Unterschriften für nigerianische Familie

    Die Unterstützer der alleinerziehenden Mutter und ihrer zwei Kinder, die in der Nacht des 3. Dezember 2025 in ihrer Asylunterkunft in Berg von der Polizei aufgesucht und nach Nigeria abgeschoben wurden, haben für eine Online-Petition fast 3700 Unterschriften gesammelt. Die Helfer fordern, eine humanitäre Rückkehr der Familie Osayande nach Deutschland zu ermöglichen, da auch das Kindeswohl in Nigeria „akut gefährdet“ sei. Es wird hierbei auf die europäische Menschenrechtskommission verwiesen. Die Unterstützer wollen jetzt auch über einen Anwalt prüfen lassen, ob die „unwürdige Abschiebung“ rechtswidrig gewesen sein könnte.

    Bei dem nächtlichen Zugriff im Asylbewerberheim war die 41-jährige Mutter in Panik aus dem Fenster im ersten Stock gesprungen, wobei sich die Frau an der Hüfte und am linken Fuß verletzt haben soll. Sie war im Starnberger Krankenhaus behandelt, aber noch in derselben Nacht zum Münchner Flughafen gebracht worden. Laut Polizei sei die Nigerianerin flugtauglich gewesen. Auch das bezweifeln die Unterstützer der Flüchtlingsfamilie.

    Zu denen gehört Alina Stroiu, die weiterhin übers Handy Kontakt zu der abgeschobenen Familie hält. „Wir sind in großer Sorge“, sagt sie und berichtet davon, dass die Mutter schwer an Malaria erkrankt sei und in Benin-City nur notdürftig versorgt werde. Die beiden Kinder – eine elfjährige Tochter und ein siebenjähriger Sohn – könnten nicht zur Schule gehen, erzählt Stroiu. Die Mutter traue sich aus Angst nicht, ihre Kinder aus dem Haus zu lassen. Denn es komme in dem von Terror geprägten Land immer wieder wegen der weitverbreiteten Bandenkriminalität zu Entführungen, selbst auf dem Weg zur Schule oder aus dem Unterricht heraus.

    Die Unterstützer, zu denen auch die Grünen-Gemeinderätin Verena Machnik vom Helferkreis Asyl und Integration in Berg zählt, weisen darauf hin, dass Nigeria über kein staatliches Auffangsystem verfüge, das Kinder schütze. Überdies seien Frauen vor allem in der Millionenstadt Benin-City durch Gewalt bedroht. Die abgeschobene Mutter hat Alina Stroiu Videos und Fotos von ihrem linken Fuß gesendet. Er sei blau und habe eine offene infizierte Wunde, berichtet die Helferin. Das seien wohl die Folgen des Sturzes aus dem Fenster.

    Das Schicksal der Familie berührt viele Menschen in der Region. An einer Solidaritätsaktion am 9. Dezember vergangenen Jahres in Berg protestierten hundert Teilnehmer gegen die „fragwürdige Abschiebung“ und setzten ein klares Zeichen für Menschlichkeit. Sie zeigten sich empört und fassungslos, zumal die Kinder bestens integriert waren und noch nie in Nigeria gewesen sind. Das Mädchen wurde in Italien und ihr jüngerer Bruder in Deutschland geboren, sie gingen in Starnberg und Aufkirchen zur Schule und nahmen an Integrationsprojekten teil.

    Bei der Demo in Berg protestieren etwa hundert Teilnehmer gegen die Abschiebung.
    Bei der Demo in Berg protestieren etwa hundert Teilnehmer gegen die Abschiebung. (Foto: Nila Thiel)

    Nach der Abschiebung stellte die Regierung von Oberbayern klar, dass die Familie nach drei abgelehnten Asylanträgen und einer abgewiesenen Klage „vollziehbar ausreisepflichtig“ gewesen, der mehrfachen Aufforderung aber nicht nachgekommen sei.

  • Rüstungsunternehmen: Helsing beteuert „großes Interesse an unseren Drohnen“

    Rüstungsunternehmen: Helsing beteuert „großes Interesse an unseren Drohnen“

    Man muss bei dieser Geschichte eines vorausschicken: Es geht um Geld, und zwar um viel Geld. Und es geht um Unternehmen, die es bis vor ein paar Jahren so noch gar nicht gab und um die seit einiger Zeit ein riesiger Hype entstanden ist. Denn Drohnen, heißt es bei den Unternehmen, die sie bauen – und längst nicht nur bei denen – seien inzwischen ein wichtiger Teil moderner Kriegsführung. Die Abwehr der Ukraine im russischen Angriffskrieg ohne moderne Abfang-Drohnensysteme? Schwierig. Die Verteidigung ukrainischer Soldaten an der Front ohne Kampfdrohnen? Fast unmöglich. Es geht um Krieg und Verteidigung, um Hunderte Millionen Euro – und um handfeste Interessen.

  • Islamistischer Terror in München: Polizisten schildern die entscheidenden Sekunden – und was sie danach sahen

    Islamistischer Terror in München: Polizisten schildern die entscheidenden Sekunden – und was sie danach sahen

    Daniel L. ist Verkehrspolizist, 32, ein schmaler, winterblasser Mann mit kleinem Schnauzbart. Als er und sein Kollege am 13. Februar 2025 die große Verdi-Demo sichern sollten, gegen drängelnde Autofahrer, gegen Radfahrer, die nicht warten können, bis der Demonstrationszug vorbeigezogen ist, da war das sicher keine allzu fordernde Aufgabe. Fünf Polizeifahrzeuge waren sie am Ende der Demonstration, in jedem zwei Polizisten, und Daniel L. und sein Kollege saßen im Schlussfahrzeug, ganz hinten.

  • Fehlende Zuschüsse: Von Energieberatung bis Familienhilfe: Der Diakonie geht das Geld aus

    Fehlende Zuschüsse: Von Energieberatung bis Familienhilfe: Der Diakonie geht das Geld aus

    Die Finanzmisere der bayerischen Kommunen, Landkreise und Bezirke bringt zunehmend Anbieter sozialer Dienste in Not. Darauf hat die Präsidentin der Diakonie Bayern, Sabine Weingärtner, am Montag auf der Jahrespressekonferenz hingewiesen. Immer öfter verweigerten Kommunen sozialen Trägern die nötigen Zuschüsse. Mehrere diakonische Träger hätten deshalb zuletzt ihr Angebot einschränken müssen.

    Konkret war dies etwa in Schweinfurt der Fall. Dort schlossen Ende 2025 die Unterstützungsangebote für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen und die Energieberatung der Diakonie Schweinfurt. Grund sei der Wegfall wichtiger Zuschüsse, die das Projekt bislang ermöglicht hätten, heißt es dort zur Erklärung.

    Die diakonische Arbeit hat ein doppeltes Finanzproblem. Zum einen treten immer mehr Menschen aus der Kirche aus. Dies führt zu sinkenden Steuereinnahmen für die Kirchen und damit auch zu kontinuierlich sinkenden Mitteln für die diakonische Arbeit, wie Weingärtner erklärte. Gleichzeitig aber sehen sich auch die chronisch klammen Kommunen, Landkreise und Bezirke in Bayern kaum in der Lage, diese Lücke zu schließen. So hatte etwa der Präsident des Bayerischen Bezirkstags, Franz Löffler, zuletzt vor einer „Kostenexplosion im Sozialbereich“ gewarnt.

    Wo aber weder die Kirche noch die Kommunen genügend Geld aufbringen, müssen Angebote wegfallen. Die Diakonie Hochfranken in Hof stellt aus diesem Grund zum Jahresende 2026 die Ehe-, Partnerschafts-, Familien- und Lebensberatung ein. Diese werde eigentlich als freiwillige Leistung vom Freistaat Bayern finanziert, so Weingärtner. Allerdings sei dieser Zuschuss seit zehn Jahren nicht erhöht worden, während aber die Kosten der Beratungsarbeit wie überall stiegen. Stadt und Landkreis hätten diese gestiegenen Kosten nicht abfangen können.  Auch in Landshut sei dieses Angebot bereits geschlossen worden.

    Ähnliche Probleme sieht Weingärtner bei vielen anderen sozialen Angeboten, nicht nur von der Diakonie. Besonders unter Druck stünden dabei Beratungsdienste, die schon immer schlechter refinanziert sind. Die Not nehme zu. Immer mehr Menschen fragten um Hilfe und Rat an. Die Fallzahlen würden sowohl in der Kinder- und Jugendhilfe als auch bei der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen steigen. Und aufgrund des demografischen Wandels bräuchten auch mehr alte Menschen Pflege und Unterstützung.

    Wir führen in Deutschland eine Neiddebatte nach unten.

    Sabine Weingärtner, Präsidentin der Diakonie Bayern

    Nach oben gingen in den vergangenen Jahren auch die Kosten für Personal und Energie. Diese Kosten aber seien kaum gegenfinanziert, auch weil sich der Bund etwa in der Behindertenhilfe schleichend aus der Finanzierung gezogen habe. „Wir brauchen eine deutliche Veränderung bei der Frage, welche Finanzlasten die Kommunen, kreisfreien Städte, Landkreise und Bezirke zu tragen haben, damit sie weiterhin ihren sozialen Aufgaben nachkommen können“, forderte Weingärtner dann auch.

    Sie rechne damit, dass die sozialen Angebote in Bayern künftig nicht mehr so selbstverständlich sein könnten wie bisher. Die Politik nehme das in Kauf. Sie nehme eine soziale Kälte wahr, sagte Weingärtner. Sie sehe Politiker, die auf der Suche nach einfachen Lösungen seien und Dinge nicht mehr differenziert genug betrachteten und schnell zu abwertenden Pauschalisierungen neigten. „Wir führen in Deutschland eine Neiddebatte nach unten“, beklagte sie.

    Als Beispiel nannte sie etwa Diskussionen über die Grundsicherung oder etwa den Vorschlag der Wiedereinführung einer Praxisgebühr, wie ihn Andreas Gassen, der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, unter dem Stichwort „Kontaktgebühr“ ins Spiel gebracht habe. Die Praxisgebühr sei seinerzeit abgeschafft worden, weil sie keinen Effekt hatte, merkte Weingärtner an. Der Vorschlag stehe deshalb exemplarisch für eine Politik, die jene, die ohnehin benachteiligt sind, noch weiter ins Abseits stellt. Man wisse schließlich aus zahlreichen Studien, das gerade arme Menschen auch häufiger krank seien. Eine neue Gebühr für den Arztbesuch würde sie also besonders treffen.

    Die Diakonie Bayern hat im Blick auf die Kommunalwahl am 8. März unter dem Motto „Dein Zuhause – Deine Wahl“ eine eigene Kampagne gestartet. Sie stellt darin Themen vor, die aus ihrer Sicht wichtig sind. „Armutsbekämpfung ist kein Luxus, sondern eine gesellschaftliche Kernaufgabe“, liest man da etwa. Präsidentin Weingärtner fasste dies am Montag noch etwas dringlicher. Die Leistungsfähigkeit des Sozialstaats müsse sich im Alltag beweisen. „Die Menschen in unserem Land müssen sich darauf verlassen können: Wenn ich Hilfe brauche, werde ich sie bekommen.“ Wo dieses Vertrauen bröckele, erodiere mehr als nur ein Hilfsangebot für einen Einzelnen. Das Vertrauen in die Gesellschaft und die Demokratie stünde auf dem Spiel.

  • Die Grippe- und Erkältungswelle hat Nordrhein-Westfalen im Griff. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

    Die Grippe- und Erkältungswelle hat Nordrhein-Westfalen im Griff. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein


    Die Grippe- und Erkältungswelle hat Nordrhein-Westfalen im Griff. Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) informiert über richtige Hygienemaßnahmen und mögliche Videosprechstunden.
  • Aggressiver Hund: Rottweiler springt Kinderwagen an – Halter droht Bußgeld

    Aggressiver Hund: Rottweiler springt Kinderwagen an – Halter droht Bußgeld

    Der Kampfhund, der laut Polizei einen Kinderwagen mit einem Baby im Allgäu angegriffen hat, war nicht bei den Behörden gemeldet. Der 13 Monate alte Rottweiler attackierte den Kinderwagen am Freitag auf einem Spielplatz, hieß es in einer Mitteilung der Beamten. Die Mutter habe ihr elf Monate altes Kind noch aus dem Wagen nehmen können. Beim Weglaufen stürzte die schwangere Frau, verletzte sich aber nicht.

    Der Hundebesitzer habe sich nach dem Vorfall in Immenstadt im Allgäu schnell vom Ort des Geschehens entfernt. Als die Polizei den 37-Jährigen fand, habe der Mann Probleme gehabt, das Tier unter Kontrolle zu halten. Auf das Herrchen kommen aber keine strafrechtlichen Ermittlungen zu, wie ein Polizeisprecher sagte. Alle Beteiligten seien unverletzt geblieben. Weil das Tier nicht bei den Behörden registriert war, leiteten die Beamten ein Bußgeldverfahren ein.

    In einer ersten Mitteilung berichteten die Ermittler, dass der Hund keinen Maulkorb trug und keinem Wesenstest unterzogen wurde. Nach weiteren Ermittlungen ergänzte die Polizei nun, eine Pflicht zum Tragen eines Maulkorbs habe für den Hund nicht bestanden. Ebenso sei ein Wesenstest erst ab einem Alter von 18 Monaten nötig.

  • Schafe im Penny: „Da kommt was Positives in den Nachrichten zu all dem Negativen“

    Schafe im Penny: „Da kommt was Positives in den Nachrichten zu all dem Negativen“

    SZ: Herr Kippes, Sie müssen den Schafen doch dankbar sein, dass die Ihren Markt verwüstet haben. Bessere Werbung gibt’s ja gar nicht.

  • Italien: Der neue „Fußballgott“ des San Siro

    Italien: Der neue „Fußballgott“ des San Siro

    Festgefahren wirkte die Partie der AC Milan gegen Lecce am Sonntagabend, mal wieder. Die kleinen Mannschaften der italienischen Fußball-Liga sind für die Rossoneri von Trainer Massimiliano Allegri schon in der gesamten Saison die größten Herausforderungen, mit ihrem abwartenden, defensiven Fußball, gegen den Milan zuletzt oft kein wirksames Rezept hatte. Wie gut daher, dass sie in Mailand genau dafür nun eine Lösung gefunden haben: „Das Gegenmittel gegen die Kleinen“, so nannte die Gazzetta dello Sport am Montagmorgen den Mittelstürmer Niclas Füllkrug, der in der 73. Minute im San Siro eingewechselt wurde – und knapp drei Minuten später zum 1:0 traf.

    Es war das Premierentor für den Winter-Zugang aus West Ham, der nun in Mailand um seine letzte Chance auf ein WM-Ticket für die deutsche Nationalmannschaft kämpft. Seit April hatte Füllkrug in England nicht mehr getroffen, jetzt dauerte es fünf Spiele bei seinem neuen Verein, bei dem Füllkrug große Sympathien entgegengebracht werden und er selbst sich wieder „rundum glücklich“ fühlt. Der Fakt, dass weder ein gebrochener Zeh, noch ein Uhren- und Schmuck-Diebstahl in seinem Hotel in der vergangenen Woche Füllkrug von einem Einsatz abhalten konnten, blieb in Italien jedenfalls nicht unbemerkt. Der Angreifer hat seine neue Rolle bei Milan gefunden, als kämpferischer Charakter und als wertvoller Einwechselspieler. In den sozialen Medien verkauft sein Klub ihn schon als „The Fußballgott“.

  • Seltenes Naturschauspiel Meterhohe Eisberge auf der Elbe Das Winterwetter sorgt bei Hamburg

    Seltenes Naturschauspiel Meterhohe Eisberge auf der Elbe Das Winterwetter sorgt bei Hamburg

    Seltenes Naturschauspiel

    Meterhohe Eisberge auf der Elbe

    Das Winterwetter sorgt bei Hamburg für ungewohnte Bilder: Auf der Elbe schwimmen teils meterhohe Eisberge, bis zu zehn Eisbrecher sind im Einsatz. Auch in anderen Teilen des Landes bleibt es frostig.

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    Eisschollen auf der Elbe bei Geesthacht

    Foto: Bodo Marks / dpa / picture alliance

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    Obwohl Hamburg nicht am Meer liegt und mehr für Regen als Schnee bekannt ist, lässt sich vor den Toren der Stadt derzeit ein seltenes Naturschauspiel erleben. Nach dem jüngsten Schneefall und Dauerfrost türmen sich elbaufwärts bei Geesthacht meterhohe Eisberge.

    Der Grund: Seit Tagen kämpft die in Geesthacht stationierte Eisbrecherflotte gegen eine gewaltige Eisbarriere am Stauwehr und verwandelt die Eisdecke auf dem Fluss in kleinere Eisberge, die nun bei Niedrigwasser am Ufer der Elbe gestrandet sind.Bis zu zehn Eisbrecher im EinsatzAm Wochenende kamen zahlreiche Schaulustige, um durch die Eislandschaft zu spazieren. »Das hatten wir so auch noch nicht«, sagte der Leiter der Spezialschiff-Flotte beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA), Andreas Schultz, der »Bild»-Zeitung. Damit das Eis vernünftig ablaufen könne, müssten mindestens 500.000 Liter Wasser pro Sekunde stromabwärts fließen. Zuletzt seien es aber nur etwa 300.000 Liter gewesen.

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    Kleinere Eisschollen entlang des Elbufers

    Foto: Bodo Marks / dpa / picture alliance

    Das habe auch Folgen für die Eisbrecherflotte. »Wir können nur bei Hochwasser fahren. Steht das Wasser zu niedrig, könnten wir durch den Tiefgang den Grund berühren – und das geht natürlich nicht«, sagte Schultz dem »Hamburger Abendblatt«. Bislang seien bis zu zehn Eisbrecher auf der Elbe im Einsatz gewesen, so viele wie seit 2013 nicht mehr.Warnung vor Frost und starken Böen in DeutschlandWärmeres Wetter ist in den kommenden Tagen indes nicht zu erwarten. Ein starkes Hoch aus Skandinavien bestimmt die Witterung und lenkt kalte und trockene Kontinentalluft ins Land. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für fast ganz Deutschland Wetterwarnungen herausgegeben. Bis zum Montagvormittag galten Frostwarnungen der Warnstufe Gelb.

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    Im Osten und Südwesten der Bundesrepublik könnte es noch ungemütlicher werden. Hier werden Sturmböen, dichter Nebel und teilweise Glätte erwartet. Im Erzgebirge können laut DWD teils Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern pro Stunde auftreten. Auch an der unteren Donau wurden stärkere Böen erwartet.

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