Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.



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Italien: Der neue „Fußballgott“ des San Siro

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Festgefahren wirkte die Partie der AC Milan gegen Lecce am Sonntagabend, mal wieder. Die kleinen Mannschaften der italienischen Fußball-Liga sind für die Rossoneri von Trainer Massimiliano Allegri schon in der gesamten Saison die größten Herausforderungen, mit ihrem abwartenden, defensiven Fußball, gegen den Milan zuletzt oft kein wirksames Rezept hatte. Wie gut daher, dass sie in Mailand genau dafür nun eine Lösung gefunden haben: „Das Gegenmittel gegen die Kleinen“, so nannte die Gazzetta dello Sport am Montagmorgen den Mittelstürmer Niclas Füllkrug, der in der 73. Minute im San Siro eingewechselt wurde – und knapp drei Minuten später zum 1:0 traf.

Es war das Premierentor für den Winter-Zugang aus West Ham, der nun in Mailand um seine letzte Chance auf ein WM-Ticket für die deutsche Nationalmannschaft kämpft. Seit April hatte Füllkrug in England nicht mehr getroffen, jetzt dauerte es fünf Spiele bei seinem neuen Verein, bei dem Füllkrug große Sympathien entgegengebracht werden und er selbst sich wieder „rundum glücklich“ fühlt. Der Fakt, dass weder ein gebrochener Zeh, noch ein Uhren- und Schmuck-Diebstahl in seinem Hotel in der vergangenen Woche Füllkrug von einem Einsatz abhalten konnten, blieb in Italien jedenfalls nicht unbemerkt. Der Angreifer hat seine neue Rolle bei Milan gefunden, als kämpferischer Charakter und als wertvoller Einwechselspieler. In den sozialen Medien verkauft sein Klub ihn schon als „The Fußballgott“.