Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Seltenes Naturschauspiel Meterhohe Eisberge auf der Elbe Das Winterwetter sorgt bei Hamburg

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Seltenes Naturschauspiel

Meterhohe Eisberge auf der Elbe

Das Winterwetter sorgt bei Hamburg für ungewohnte Bilder: Auf der Elbe schwimmen teils meterhohe Eisberge, bis zu zehn Eisbrecher sind im Einsatz. Auch in anderen Teilen des Landes bleibt es frostig.

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Eisschollen auf der Elbe bei Geesthacht

Foto: Bodo Marks / dpa / picture alliance

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Obwohl Hamburg nicht am Meer liegt und mehr für Regen als Schnee bekannt ist, lässt sich vor den Toren der Stadt derzeit ein seltenes Naturschauspiel erleben. Nach dem jüngsten Schneefall und Dauerfrost türmen sich elbaufwärts bei Geesthacht meterhohe Eisberge.

Der Grund: Seit Tagen kämpft die in Geesthacht stationierte Eisbrecherflotte gegen eine gewaltige Eisbarriere am Stauwehr und verwandelt die Eisdecke auf dem Fluss in kleinere Eisberge, die nun bei Niedrigwasser am Ufer der Elbe gestrandet sind.Bis zu zehn Eisbrecher im EinsatzAm Wochenende kamen zahlreiche Schaulustige, um durch die Eislandschaft zu spazieren. »Das hatten wir so auch noch nicht«, sagte der Leiter der Spezialschiff-Flotte beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt (WSA), Andreas Schultz, der »Bild»-Zeitung. Damit das Eis vernünftig ablaufen könne, müssten mindestens 500.000 Liter Wasser pro Sekunde stromabwärts fließen. Zuletzt seien es aber nur etwa 300.000 Liter gewesen.

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Kleinere Eisschollen entlang des Elbufers

Foto: Bodo Marks / dpa / picture alliance

Das habe auch Folgen für die Eisbrecherflotte. »Wir können nur bei Hochwasser fahren. Steht das Wasser zu niedrig, könnten wir durch den Tiefgang den Grund berühren – und das geht natürlich nicht«, sagte Schultz dem »Hamburger Abendblatt«. Bislang seien bis zu zehn Eisbrecher auf der Elbe im Einsatz gewesen, so viele wie seit 2013 nicht mehr.Warnung vor Frost und starken Böen in DeutschlandWärmeres Wetter ist in den kommenden Tagen indes nicht zu erwarten. Ein starkes Hoch aus Skandinavien bestimmt die Witterung und lenkt kalte und trockene Kontinentalluft ins Land. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für fast ganz Deutschland Wetterwarnungen herausgegeben. Bis zum Montagvormittag galten Frostwarnungen der Warnstufe Gelb.

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Im Osten und Südwesten der Bundesrepublik könnte es noch ungemütlicher werden. Hier werden Sturmböen, dichter Nebel und teilweise Glätte erwartet. Im Erzgebirge können laut DWD teils Sturmböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 85 Kilometern pro Stunde auftreten. Auch an der unteren Donau wurden stärkere Böen erwartet.

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