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Dschungel-Kandidat Dürr zu seiner Frau: „Schnapsdrossel“
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Der RTL-Dschungel startet zwar erst am 23. Januar offiziell, doch viele Kandidaten haben ihre ersten Prüfungen schon auf dem Weg nach Australien hinter sich gebracht. BILD ist in Australien und verrät die spannenden Details!
Schachgroßmeister Naroditsky starb an tödlichem Drogencocktail
In der Schachwelt war Daniel Naroditsky schon zu Lebzeiten eine Legende. Sein plötzliches Ableben im vergangenen Herbst war für viele unbegreiflich. Ihnen hilft womöglich ein nun bekannt gewordenes Gutachten.
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Daniel Naroditsky am Schachbrett
Foto: Kelly Centrelli / AP
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Sein Tod schockierte die Schachwelt: Großmeister Daniel Naroditsky starb im Herbst vergangenen Jahres überraschend in seiner Heimat in North Carolina. Nun ist klar, woran: Wie mehrere Medien übereinstimmend melden, hatte Naroditsky zum Zeitpunkt seines Ablebens einen tödlichen Drogencocktail im Blut.
Der toxikologische Bericht, der nach seinem Tod angefertigt wurde, belege den Konsum von mehreren verschiedenen Substanzen, berichteten das »People
«-Magazin und das Klatschportal »TMZ « übereinstimmend. Die zuständige Gerichtsmedizin bestätigte beiden Medien, dass in Naroditskys Blut unter anderem Methamphetamin und Amphetamin gefunden wurden, ebenso Rückstände Opioid-ähnlicher Mittel.Sein Tod war dabei vermutlich ein tragisches Unglück: Der 29-Jährige sei an einer »versehentlichen Vergiftung durch die Einnahme eines Drogencocktails« gestorben, wie die Gerichtsmedizin gegenüber »People« bestätigte.
Ermittler vermuteten schnell eine ÜberdosisNaroditsky war im vergangenen Oktober gestorben, wie seine Familie in einer Erklärung bekannt gab, die sie über seinen Klub Charlotte Chess Center verbreiten ließ. Darin hieß es: »Mit großer Trauer geben wir den unerwarteten Tod von Daniel Naroditsky bekannt.« Er sei ein »talentierter Schachspieler, Kommentator und Pädagoge und ein geschätztes Mitglied der Schachgemeinschaft« gewesen; außerdem ein liebevoller Sohn und Bruder und vielen ein treuer Freund.
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Dass Naroditsky womöglich an einer Überdosis gestorben sein könnte, teilten die Ermittler bereits kurz nach seinem Tod mit. »Bei Eintreffen der Beamten wurde eine bewusstlose Person vorgefunden, die später von einem Rettungssanitäter für tot erklärt wurde«, hieß es im Polizeibericht, aus dem »People« zitierte.Naroditsky war einer der besten Schachspieler und vielleicht der beste Schacherklärer der Welt. Nach seinem Tod richtete sich die Wut gegen eine andere große Persönlichkeit der Szene: Ex-Weltmeister Wladimir Kramnik. Aber warum? Das lesen Sie hier.
Großer Premier-League-Frust vor Anpfiff der Champions-League-Partie des BVB bei Tottenham. Die Amazon-Experten Mats Hummels und Christoph Kramer kritisieren die englischen Klubs hart.
Im Vorlauf auf das Dortmund-Spiel werden die beiden auf die Bedeutung der Premier League angesprochen.
Hummels erklärt: „Ich sehe die Premier League kritischer. In der Breite ist es die stärkste Liga der Welt. Für das Geld, was da vorhanden ist und was in der Spitze verpulvert wird, ist es nicht dominant genug. Viele Spiele enttäuschen mich ein bisschen.“
Und weiter: „Sie dominieren nicht. Die Champions League wird nicht englisch-dominiert. Auch da müsste es, für das Geld, was hier vorhanden ist, dominanter sein.“
[–>Tottenham pulverte 250 Millionen Euro raus
Nachdem Hummels seinen Frust losgeworden ist, legt Kramer los.
Der ehemalige Profi sagt: „Wir müssen immer Preis-Leistung bewerten. Wenn man mich für zwei Millionen holt, sagt man: Was für ein geiler Spieler. Wenn man mich für 25 Millionen holt, sagt man: Was für eine Wurst. Wenn ich die Preis-Leistung bewerte, dann ist es schon einmalig schlecht auf der Welt, was hier bei Tottenham und United passiert.“
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Kramer weiter: „Für das, was hier im englischen Fußball für Geld reinfließt, ist es nicht gut genug. Wenn Geld auf Ahnung trifft, dann passiert so etwas wie bei Arsenal oder Liverpool. Aber in der Breite ist die englische Liga nicht gut genug.“
Allein in diesem Sommer hatte Tottenham rund 250 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Das Ergebnis ist aber mau. In der Liga liegen die Spurs aber nur auf Rang 14.
Warum das denn? Nowitzki begleitete am Samstag das NBA-Spiel zwischen den Orlando Magic um die Wagner-Brüder Franz und Moritz und den Memphis Grizzlies. Der NBA-Champion von 2011 ist für Amazon Prime, die auch das Dortmund-Spiel zeigen, im Einsatz gewesen.
[–>Nowitzki zusammen mit Steve Nash bei Tottenham
Zu Beginn der NBA-Saison hatte sich der Streamingdienst ein Rechtepaket gesichert, das u.a. auch die internationalen Spiele beinhaltet.
Mit dabei: sein guter Kumpel Steve Nash. Der zweimalige MVP der NBA ist großer Tottenham-Fan. Sein Vater John ist Engländer. Zusammen schauten sie viel Premier League – und besonders viel Tottenham.
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