Ondertussen bij de Buren (bèta/AI-testfase)

Ondertussen bij de Buren is een experimentele website met focus op Duits nieuws. Via artificiële intelligentie (AI) wordt geprobeerd het nieuws van Duitsland te selecteren. Er wordt veel geëxperimenteerd, waardoor deze site regelmatig nogal veranderd. Zo wordt getracht consistente vertalingen te realiseren. Ook de kwaliteit van de afbeeldingen wisselt door experimenten. Als bronnen dienen geselecteerde RSS-feeds van diverse Duitse nieuwsbronnen. RSS-feeds worden door de bronnen zelf beschikbaar gesteld en bevatten nooit het gehele artikel, maar in kop, introductietekst of samenvatting en waar mogelijk een afbeelding. Hierdoor is het risico op rechtenschending nagenoeg nihil.

„Ondertussen bij de Buren“ (Mitlerweile bei den Nachbarn) ist eine experimentelle Website, die sich auf deutsche Nachrichten konzentriert. Sie nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Nachrichten aus Deutschland auszuwählen. Aufgrund laufender Experimente – etwa bei dem Versuch, konsistente Übersetzungen zu erzielen – unterliegt die Seite häufigen Änderungen; auch die Bildqualität variiert infolge dieser Versuche. Als Quellen dienen ausgewählte RSS-Feeds verschiedener deutscher Nachrichtenanbieter. Diese Feeds werden von den Anbietern selbst bereitgestellt und enthalten niemals den vollständigen Artikel, sondern lediglich eine Überschrift, einen Einleitungstext oder eine Zusammenfassung sowie – sofern verfügbar – ein Bild. Der vollständige Artikel lässt sich über einen Link bei der jeweiligen Quelle abrufen, wodurch das Risiko einer Urheberrechtsverletzung praktisch ausgeschlossen ist.

Überraschender Tod mit 29 Schachgroßmeister Naroditsky starb an tödlichem Drogencocktail In der

Überraschender Tod mit 29 Schachgroßmeister Naroditsky starb an tödlichem Drogencocktail In der - Fetchub

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Überraschender Tod mit 29

Schachgroßmeister Naroditsky starb an tödlichem Drogencocktail

In der Schachwelt war Daniel Naroditsky schon zu Lebzeiten eine Legende. Sein plötzliches Ableben im vergangenen Herbst war für viele unbegreiflich. Ihnen hilft womöglich ein nun bekannt gewordenes Gutachten.

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Daniel Naroditsky am Schachbrett

Foto: Kelly Centrelli / AP

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Sein Tod schockierte die Schachwelt: Großmeister Daniel Naroditsky starb im Herbst vergangenen Jahres überraschend in seiner Heimat in North Carolina. Nun ist klar, woran: Wie mehrere Medien übereinstimmend melden, hatte Naroditsky zum Zeitpunkt seines Ablebens einen tödlichen Drogencocktail im Blut.

Der toxikologische Bericht, der nach seinem Tod angefertigt wurde, belege den Konsum von mehreren verschiedenen Substanzen, berichteten das »People 

«-Magazin und das Klatschportal »TMZ « übereinstimmend. Die zuständige Gerichtsmedizin bestätigte beiden Medien, dass in Naroditskys Blut unter anderem Methamphetamin und Amphetamin gefunden wurden, ebenso Rückstände Opioid-ähnlicher Mittel.Sein Tod war dabei vermutlich ein tragisches Unglück: Der 29-Jährige sei an einer »versehentlichen Vergiftung durch die Einnahme eines Drogencocktails« gestorben, wie die Gerichtsmedizin gegenüber »People« bestätigte.

Ermittler vermuteten schnell eine ÜberdosisNaroditsky war im vergangenen Oktober gestorben, wie seine Familie in einer Erklärung  bekannt gab, die sie über seinen Klub Charlotte Chess Center verbreiten ließ. Darin hieß es: »Mit großer Trauer geben wir den unerwarteten Tod von Daniel Naroditsky bekannt.« Er sei ein »talentierter Schachspieler, Kommentator und Pädagoge und ein geschätztes Mitglied der Schachgemeinschaft« gewesen; außerdem ein liebevoller Sohn und Bruder und vielen ein treuer Freund.

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Dass Naroditsky womöglich an einer Überdosis gestorben sein könnte, teilten die Ermittler bereits kurz nach seinem Tod mit. »Bei Eintreffen der Beamten wurde eine bewusstlose Person vorgefunden, die später von einem Rettungssanitäter für tot erklärt wurde«, hieß es im Polizeibericht, aus dem »People« zitierte.Naroditsky war einer der besten Schachspieler und vielleicht der beste Schacherklärer der Welt. Nach seinem Tod richtete sich die Wut gegen eine andere große Persönlichkeit der Szene: Ex-Weltmeister Wladimir Kramnik. Aber warum? Das lesen Sie hier. 

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