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  • City-Blamage in der Champions League FK Bodø/Glimt verdirbt Haaland den Heimatbesuch in

    City-Blamage in der Champions League FK Bodø/Glimt verdirbt Haaland den Heimatbesuch in

    City-Blamage in der Champions League

    FK Bodø/Glimt verdirbt Haaland den Heimatbesuch in Norwegen gründlich

    Es war der erste Sieg der Klubgeschichte in der Champions League – und was für einer: Der FK Bodø/Glimt hat gegen Manchester City und den norwegischen Superstar Erling Haaland begeistert.

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    City-Superstar Erling Haaland: Zu Hause ist es nicht immer am schönsten

    Foto: Kieran McManus / Shutterstock / IMAGO

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    Bei der Fußball-WM im kommenden Sommer gilt Norwegen bereits als Geheimfavorit, und jetzt ärgert auch noch eine norwegische Vereinsmannschaft in der Champions League die ganz Großen: FK Bodø/Glimt hat in der Champions League für eine kleine Sensation gesorgt und Manchester City eine möglicherweise folgenschwere Pleite zugefügt. In Norwegen verlor das Starensemble um den norwegischen Topangreifer Erling Haaland in Unterzahl 1:3 (0:2) und ließ damit wichtige Punkte im Rennen um die direkte Qualifikation für das Achtelfinale liegen. Eine Platzierung unter den Top-Acht der Ligaphase hat City nun nicht mehr in der eigenen Hand.

    Zwei Tore von Kasper Högh (22./24.) und der frühere Frankfurter Jens Petter Hauge mit einem Traumtor (58.) versetzten die 8270 Fans im hohen Norden Norwegens in Ekstase. Rayan Cherki traf für City (60.), Rodri sah vom deutschen Schiedsrichter Sven Jablonski Gelb-Rot (62.) und erschwerte eine Aufholjagd.

    Manchester, das auch in den letzten vier Spielen in der Premier League nicht gewinnen konnte, droht nun der Gang in die Playoffs. Unter anderem Borussia Dortmund, das im Dezember ebenfalls gegen Bodø/Glimt gestrauchelt war (2:2), könnte nun vorbeiziehen. Am letzten Spieltag (28. Januar) trifft City auf Galatasaray Istanbul. Bodø/Glimt hält derweil mit dem ersten Champions-League-Sieg der Klubgeschichte eine minimale Restchance auf die Playoffs am Leben.

    Auf dem Kunstrasen im Aspmyra Stadion in Bodø erwischten die Gastgeber, die im Jahr 2026 noch kein Pflichtspiel absolviert hatten, den besseren Start. Nach ersten Annäherungsversuchen vollendete Högh zwei Konter. City berappelte sich erst ein wenig später, Stürmerstar Erling Haaland ließ den Anschlusstreffer vor der Halbzeit jedoch liegen (35./45.).

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    Bodø/Glimt bejubelt ein Tor gegen City

    Foto: Mats Torbergsen / EPA

    Statt einer Aufholjagd des Favoriten nach der Pause knüpfte Außenseiter Bodø/Glimt an seine starke Leistung an. Hauge schlenzte sehenswert in den rechten Winkel zum 3:0. Der Treffer von Cherki blieb auch deshalb Randnotiz, weil Mittelfeldspieler Rodri innerhalb von zwei Minuten zweimal taktisch foulte und vom Platz flog (61./62.).

    Die Norweger verpassten es derweil, die Führung noch deutlicher zu gestalten: Zwei weitere Treffer von Högh wurden aufgrund von Abseits aberkannt (52./65.), Hauge scheiterte an der Latte (63.).Unsere große Übersichtsseite zur Champions League mit allen Spieltagen und der Tabelle finden Sie hier.

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  • Alarmstufe Rot: Zyklon trifft Sizilien mit voller WuchtMehr zum Video anzeigen Orkanböen,

    Alarmstufe Rot: Zyklon trifft Sizilien mit voller WuchtMehr zum Video anzeigen Orkanböen,

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    Alarmstufe Rot: Zyklon trifft Sizilien mit voller Wucht

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    Orkanböen, Flutregen, Ausnahmezustand. Der Mittelmeer-Zyklon „Harry“ trifft Italien und besonders Sizilien mit voller Wucht.

    Quelle: BILD; News5

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    Nur noch Trümmer im Zug: Jetzt suchen Hunde nach LeichenMehr zum Video

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    Nur noch Trümmer im Zug: Jetzt suchen Hunde nach Leichen

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    Nach dem verheerenden Zugunglück in Adamuz, im Süden Spaniens, arbeiten die Behörden nun auf Hochtouren, um Spuren zur Identifizierung aller Opfer zu sammeln.

    Quelle: X@guardiacivil

  • Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans? Der 1. FC Union

    Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans? Der 1. FC Union

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    Ist das das schönste Geburtstagsgeschenk für die Fans?

    Der 1. FC Union feiert seinen 60. Geburtstag – mit einem großen Festakt vor der Alten Försterei und 4.000 Mitgliedern im Zelt. Besonderes Highlight: eine Vertragsverlängerung live auf der Bühne. Dafür wurde sogar die Präsentation der Legenden-Elf unterbrochen.

    [–>Denn: Christopher Trimmel (38) ist nicht nur eine Vereinslegende, sondern ein weiteres Jahr Unioner. Auch mit 38 hat er noch nicht genug. Der Kapitän bleibt für die Saison 2026/27, unterschreibt auf der Bühne seinen neuen Vertrag.

    Von Vereinsseite übernahm an dieser Stelle Präsident Dirk Zingler (61), der scherzte: „Normalerweise ist das ja die Aufgabe von Horst Heldt. Aber ich habe gesagt, bei Spielern, die mehr als zehn Jahre bei uns sind, übernehme ich das.“

    Hintern versohlt: NFL-Stars demütigen ihren Gegner mit Gürtel

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    Über sein Alter sagt Trimmel mit einem Augenzwinkern: „Ich muss keine Vater-Rolle in der Kabine einnehmen. Ich mag, wie unbekümmert die jungen Spieler auftreten. Ich glaube, das ist etwas, was wir im Profibereich alle vermissen.

    Trimmel kam 2014 ablösefrei von Rapid Wien, spielte sich in Köpenick in die Herzen der Fans. Auch wegen seiner Treue zu Union. Entsprechend wird die Verlängerung des Rechtsverteidigers vor Ort gefeiert.

  • Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das

    Vier Tage Feuerpause Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand Das

    Vier Tage Feuerpause

    Kurden und syrische Übergangsregierung einigen sich auf Waffenstillstand

    Das syrische Verteidigungsministerium kündigt eine viertägige Feuerpause ‌an. Danach soll die Provinz Hasaka in den syrischen Staat eingegliedert werden. Die Kurden entsenden einen Vertreter in die syrische Regierung.

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    Kräfte der kurdisch dominierten Syrian Democratic Forces (SDF) bei Hasaka

    Foto: Orhan Qereman / REUTERS

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    Die syrische Übergangsregierung und die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) haben sich auf einen Waffenstillstand geeinigt. Das bestätigten die SDF und das Verteidigungsministerium in Damaskus. Beide Seiten haben bekräftigt, sich an die Waffenruhe halten zu wollen.

    Die Absprache sehe eine Waffenruhe von vier Tagen vor, innerhalb derer die SDF einem konkreten Plan zur Integration der Region zustimmen müsse, teilte das Präsidialamt mit. Sollte dies geschehen, würden syrische Regierungstruppen nicht in die Städte Hasaka und Qamischli einrücken.Ziel der Übergangsregierung in Damaskus ist es, Syrien nach dem Sturz von Machthaber Baschar al-Assad zu einen. Für die Kurden bedeutet das im Umkehrschluss, dass sie Gebiete, Macht und erkämpfte Rechte verlieren können oder abgeben müssen. Daher war es in den vergangenen Wochen zu Kämpfen gekommen.

    Schutz der Kurdengebiete ist für SFD eine »rote Linie«Die SDF erklärte zunächst, man stimme der Waffenruhe zu, solange man nicht Ziel von Angriffen ⁠werde. SDF-Chef ‍Mazloum Abdi hatte kurz zuvor noch von anhaltenden Kämpfen berichtet. Seine Miliz habe sich in Regionen mit kurdischer Mehrheit zurückgezogen. Diese zu schützen, sei eine »rote Linie«.

    Die Vereinbarung sieht ​nach Angaben der Regierung auch vor, dass Abdi einen ‌Kandidaten für den ⁠Posten des stellvertretenden Verteidigungsministers in Damaskus benennt. Auch die Gespräche über die Aufnahme der kurdischen Verbände in die reguläre Armee sollen fortgesetzt werden.

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    Syrien nach Assad: Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt

    Aus Ostsyrien und Hamburg berichten Christoph Reuter, Mohannad Alkhalil Alnajjar und Shelly Kittleson

    Kämpfe mit Kurdenmiliz: Syrische Armee rückt im Osten des Landes weiter vor

    Kampf gegen Kurdenverbände: Syriens neue Herrscher melden Geländegewinne rund um Aleppo

    Der US-Gesandte Tom Barrack schrieb in sozialen Netzwerken, der Vorschlag sei die beste Option für ⁠die Kurden in Syrien. Die ursprüngliche Funktion der SDF, ein Gegengewicht zur Extremisten-Miliz Islamischer Staat (IS) zu bilden, habe sich größtenteils erübrigt.

    Die SDF war im ‌Kampf gegen den IS der wichtigste Verbündete ‍der USA. Gleichzeitig unterstützt Washington nun die Regierung von Präsident Ahmed al-Sharaa. Er versucht, auch ‍die bislang autonom verwalteten Kurdengebiete wieder unter die Kontrolle der Zentralregierung zu bringen. Seine islamistischen Rebellen hatten Ende 2024 den ‍langjährigen Machthaber Baschar al-Assad gestürzt.

    Welches Spiel die mächtigste Kurdenmiliz in Syrien treibt, lesen Sie hier 

    mgo/dpa/Reuters

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  • 600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein Der

    600 Exemplare pro Monat

    Renault steigt in Produktion von Militärdrohnen ein

    Der französische Autobauer Renault baut künftig nicht mehr nur Autos. Das Unternehmen steigt in die Produktion von Hightech-Drohnen für den Militäreinsatz ein. Der Auftrag ist lukrativ.

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    Renault-Logo auf einer Felge

    Foto: Sven Hoppe / dpa

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    Clio, Capture und Espace sind künftig nicht die einzigen Modelle, die bei Renault übers Band laufen: Der französische Autobauer steigt in die Produktion von Militärdrohnen ein. Das gab das Unternehmen nun bekannt.Das französische Verteidigungsministerium habe die Renault Group gebeten, ihr Fachwissen in den Dienst der Entwicklung einer französischen Drohnenindustrie zu stellen, teilte ein Unternehmenssprecher mit. Für das Projekt werde Renault unter der Schirmherrschaft der Generaldirektion für Rüstung mit dem französischen Unternehmen Turgis Gaillard zusammenarbeiten, das bereits eine Drohne für das Militär konzipiert hat.

    600 Drohnen pro MonatWeitere Einzelheiten zu der Drohnenproduktion nannte Renault nicht. Das Unternehmen verfüge aber über ein begehrtes Know-how zur Konzeption, Industrialisierung und Serienfertigung hochtechnologischer Objekte unter Einhaltung von Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben, hieß es.

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    Flugobjekte über Europa: So will sich die Nato gegen Russlands Drohnen rüsten

    Von Timo Lehmann, Brüssel

    Hybrider Krieg: Alle reden über Drohnen – das müssen Sie wissen

    Von Frauke Böger, Tobias Großekemper, Dietmar Hipp und Jean-Pierre Ziegler

    Wie die Zeitung »Les Échos« berichtete, geht es für beide Partner konkret darum, eine »ferngesteuerte Langstreckenmunition« zu entwickeln, die auch für Beobachtungs- und Aufklärungsmissionen eingesetzt werden kann. Das Ziel sei es, monatlich etwa 600 Exemplare zu produzieren.

    Der Vertrag mit einem anfänglichen Volumen von 35 Millionen Euro könnte Renault über einen Zeitraum von zehn Jahren eine Milliarde Euro einbringen.

    Deutsche Rüstungsunternehmen sammeln derzeit in der Ukraine aus erster Hand Erfahrung mit Drohnen und wie sie in moderner Kriegsführung eingesetzt werden können. Mehr dazu lesen Sie hier. 

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  • Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“Mehr zum Video anzeigen BILD-Chefreporter Peter Tiede

    Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“Mehr zum Video anzeigen BILD-Chefreporter Peter Tiede

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    Grönland-Außenministerin zu BILD: „Thank you, Germans“

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    BILD-Chefreporter Peter Tiede ist vor Ort in Nuuk und berichtet live, als Außenministerin Motzfeld landet.

    Quelle: BILD